Neues vom Betzenberg
Offiziell: Innenverteidiger Atanas Chernev wird ein Roter Teufel
Über die bevorstehende Leihe bis Saisonende und die enthaltene Kaufoption hatte zuvor bereits die renommierte portugiesische Sportzeitung "A Bola" berichtet. Der 23-jährige Bulgare wurde vollständig bei seinem Heimatklub Botev Plovdiv ausgebildet und sammelte schon als U19-Spieler erste internationale Erfahrung bei einem Leihaufenthalt beim spanischen FC Getafe. In der bulgarischen U21-Nationalmannschaft absolvierte Chernev 15 Partien, zudem wurde er bereits zweimal in der A-Nationalmannschaft eingesetzt. Im Sommer wechselte er zum CF Estrela Amadora, wo er sich rasch einen Stammplatz sichern konnte. Nach einem Trainerwechsel rutschte er beim portugiesischen Erstligisten jedoch aus der Startelf, was nun den Wechsel nach Kaiserslautern nach sich zieht. Beim FCK bekommt Chernev die Rückennummer 16 und soll nicht nur aufgrund der Verletzung von Jisoo Kim, der noch mindestens bis Anfang, Mitte Februar ausfällt, eine wichtige zusätzliche Option für die Innenverteidigung werden.
Die Stimmen zum Transfer:
FCK-Neuzugang Atanas Chernev: "Als sich die Möglichkeit ergeben hat, zum 1. FC Kaiserslautern zu wechseln, musste ich nicht lange überlegen. Ich kann hier bei einem ambitionierten Team in einer sehr starken Liga meine Leistung unter Beweis stellen und das möchte ich auch auf den Platz bringen. Ich hatte gute Gespräche mit dem Sportdirektor und dem Trainer, was mich zusätzlich davon überzeugt hat, dass ich mich hier sportlich und persönlich weiterentwickeln kann."
FCK-Sportdirektor Marcel Klos: "Mit der Verpflichtung von Atanas Chernev ist es uns gelungen, uns in der Defensive mit einem Spieler zu verstärken, der sehr gut in unser gesuchtes Profil passt. Mit ihm gewinnen wir einen talentierten, kopfballstarken und aggressiven Spieler hinzu, der auch aufgrund seiner physischen Voraussetzungen eine Wucht mit sich bringt, die für unser Spiel wichtig ist. Obwohl er primär auf der Innenverteidigerposition zum Einsatz kommt, besitzt er die nötige Flexibilität, um im gesamten Defensivverbund eingesetzt werden zu können."
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