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Emreli-Berater schließt Abgang im Winter aus: "Mahirs Ziel ist es, für Kaiserslautern zu spielen"

31.10.2025, 17:12 Uhr - Autor: Thomas Hilmes

Titelfoto

Bei "sportnet.az" hat Mateusz Ojog, der Spielerberater von Mahir Emreli, ein Interview gegeben. Dort äußert der Berater sich zu deutschen Medien wie der "Bild" und weiteren, die mittlerweile bei Emreli aus jeder Mücke einen Elefanten machen, etwa als er zuletzt ein Instagram-Foto vom Elfmeter seines ehemaligen Nürnberger Mitspielers Robin Knoche gegen den FCK likte: "Gerade im Zeitalter der sozialen Medien ist es völlig normal, dass die Beiträge von Sportlern von ihren alten Freunden geliked und kommentiert werden. Ich habe mit Mahir darüber gesprochen. Er hat seinem ehemaligen Teamkollegen einfach zu seiner guten Leistung gratuliert, das Foto geliked und wird das auch in Zukunft bei jedem anderen Gegner tun. Dass einige deutsche Journalisten da immer noch nach einer versteckten Bedeutung suchen, sagt viel über sie selbst aus, nicht über Mahir. (...) Mahir ist sehr berühmt, alle reden über ihn, es gibt Artikel über ihn. Wissen Sie, was die Medien heute am meisten wollen? Skandale! Wen interessiert schon, wie das Training läuft, wie es den Fußballspielern geht? Niemanden. Alle reden über Streitereien, Konflikte, darüber, dass jemand irgendwohin fährt oder ein Foto seiner Freundin auf Instagram postet."



Wichtiger als diese Nebenkriegsschauplätze ist aber sicherlich Emrelis sportliche Situation beim FCK. Berater Ojog bestätigte das Gespräch vor zwei Wochen (siehe ältere DBB-Meldung), an dem Mahir Emreli, Spielerberater Mateusz Ojog, FCK-Trainer Torsten Lieberknecht und der sportliche Leiter (also Geschäftsführer Thomas Hengen oder Sportdirektor Marcel Klos; Anm. d. Red.) teilnahmen. Der Berater hofft, dass Emrelis Lage sich demnächst verbessert, wenn er nach seinem Infekt wieder fit ist. Sie seien täglich miteinander in Kontakt und im Fußball könne sich erfahrungsgemäß "alles blitzschnell ändern". Dass Mahir Emreli den FCK nach nur einem halben Jahr im kommenden Wintertransferfenster im Januar 2026 schon wieder verlassen könnte, schließt sein Berater Mateusz Ojog gegenüber "sportnet.az" jedenfalls aus: "Nein, diese Option ziehen wir momentan nicht in Betracht. Mahirs Ziel ist es, in der 2. Bundesliga für Kaiserslautern zu spielen, und wir verfolgen diesen Plan weiter."

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