"11 Freunde"-Interview mit Stefan Kuntz
Stefan Kuntz, nach Ihren Jobs als Spieler, Trainer und Manager sind Sie nun Vorstandsvorsitzender. Was kann jetzt noch kommen?
Die Frage stelle ich mir nicht, denn ich habe gerade das Gefühl, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
Trotzdem fällt es schwer, sich eine einen Vollblutfußballer wie Sie als obersten Funktionär vorzustellen.
Ich habe mir nach meiner aktiven Laufbahn oft die Frage gestellt, was mich beruflich am meisten reizt. Und ich glaube, die Gabe die ich habe, kann ich in dieser Position derzeit am besten an den Mann bringen.
Welche Gabe meinen Sie?
Menschen für eine Sache zu begeistern.
Wussten Sie vor ihrem Einstieg beim FCK, wie prekär die wirtschaftliche Situation ist?
Der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Buchholz und Vorstand Erwin Göbel haben mir alle Zahlen zur Verfügung gestellt und mir ungeschönt mitgeteilt, wie es um den Klub bestellt war. Aber in dieser Zeit passierte etwas Seltsames: Einige Lokalreporter hatten mitbekommen, dass Kontakt zwischen mir und dem FCK bestand. Nichts davon erschien aber in der Zeitung. Hinterher haben die Journalisten mir gestanden, sie hätten es nicht veröffentlicht, um die Sache nicht scheitern zu lassen. Es war ein erstes gutes Zeichen. (...)
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Quelle: http://www.fck.de/content/aktuell/news/ ... ltext.html
Das komplette Interview gibt's in der "11 Freunde"-Printausgabe (Nr. 88, März 2009), die morgen (26. Februar 2009) erscheinen wird.