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Spielbericht: SpVgg Unterhaching - 1. FC Kaiserslautern 2:0
Und so sieht Euer Aufbäumen aus?
Dem FCK fehlen bei der Pleite in Haching nicht nur Zielwasser und ein besseres Abwehrverhalten. Die mangelnde Einstellung lässt die Fans der Roten Teufel einmal mehr fassungslos zurück.
- Fotogalerie | 15. Spieltag: SpVgg Unterhaching - 1. FC Kaiserslautern
Es gibt sicher viele Möglichkeiten, um mit der Niederlage des 1. FC Kaiserslautern bei der SpVgg Unterhaching umzugehen. Als Zyniker etwa könnte man sagen, dass mit dem 0:2 zumindest die unsägliche Serie an Unentschieden fürs Erste ihr Ende gefunden hat. Da ein Rausbrüllen des Frustes im Stadion derzeit nicht möglich ist, dürfte es bei vielen zwischenzeitlich in den eigenen vier Wänden auch mal richtig laut geworden sein. Andere wiederum wenden sich angesichts des x-ten Rückschlags wohl einfach nur noch genervt ab.
Große Ankündigungen, aber keine großen Taten
Egal, wie man es hält - ein Gefühl dürften fast alle Anhänger des vierfachen Deutschen Meisters aus der Pfalz an diesem Freitagabend kurz vor dem dritten Advent gemeinsam haben. Es ist das Gefühl, von dieser Mannschaft zum wiederholten Mal im Stich gelassen worden zu sein. Das Gefühl der bitteren Enttäuschung, einmal mehr darauf gehofft zu haben, dass den großen Ankündigungen endlich auch einmal große Taten folgen könnten.
Dass dem nicht so ist, darauf gibt im eiskalten Sportpark von Unterhaching die erste Halbzeit trotz eines anfangs hohen Pressings des FCK schon einen deutlichen Fingerzeig. Keine Emotionen, keine Gier, so gut wie keine Zweikämpfe. Als Beobachter hat man nicht den Eindruck, dass hier zwei eigentlich höher eingeschätzte Mannschaften nach bislang enttäuschendem Saisonverlauf unbedingt den Turnaround schaffen wollen. Natürlich trägt auch die triste Atmosphäre in einem Stadion ohne Fans ihren Teil zum trostlosen Gesamtbild bei. Nach 45 Minuten ist man dennoch fast froh, dass Schiedsrichter Florian Lechner zur Halbzeitpause pfeift.
Folgenschwere Patzer: Was ist mit der defensiven Stabilität passiert?
Entsprechend wenig braucht man auch die Umstellungen in der Lautrer Anfangsformation zu thematisieren. Letztlich bietet Trainer Jeff Saibene wie erwartet Torwart Avdo Spahic nach verbüßter Rotsperre sowie Kapitän Carlo Sickinger nach auskurierter Muskelverletzung wieder von Beginn an auf. Daniel Hanslik muss auf die Bank. Hendrick Zuck spielt für den verletzten Marlon Ritter. Die große Personalrochade ist das nicht, auch wenn Saibene die Spieler zum Teil auf andere Positionen verschiebt und bei Bekanntgabe der Aufstellung zunächst auch ein Einsatz von Sickinger als Rechtsverteidiger möglich erscheint.
Dort agiert stattdessen wie zuletzt gegen Duisburg Marius Kleinsorge und sieht wie seine Abwehrkollegen alles andere als gut aus, als Patrick Hasenhüttl kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit sträflich frei im FCK-Strafraum zum Kopfball kommt und den Ball zum 0:1 im Kasten von Spahic versenken darf. Kaum besser stellen sich die Gäste auch bei einem Freistoß der Hachinger eine Viertelstunde vor dem Ende an. Im Rücken von Kevin Kraus stiehlt sich Christoph Greger frei und setzt das Leder unhaltbar unter die Querlatte zum 0:2. Im zweiten Spiel hintereinander leisten sich die für einige Wochen doch recht stabil stehenden Lautrer nun wieder folgenschwere Patzer in der Defensive.
Hinten offen, vorne schludrig: FCK lässt beste Chancen liegen
Nach dem schlecht verteidigten Standard vor dem zweiten Gegentor ist die Partie so gut wie gelaufen. Und das haben sich die Gäste auch aufgrund ihrer schludrigen Chancenverwertung selbst zuzuschreiben. Viel besser als die drei Möglichkeiten zwischen der 61. und 64. Minute können die Chancen kaum sein. Doch zuerst schießt Hendrick Zuck fast vom Elfmeterpunkt ebenso kläglich wie weit drüber, anschließend lässt Marvin Pouríe eine Einladung von Haching-Schlussmann Nico Mantl liegen, ehe zu guter Letzt Marius Kleinsorge bei seinem Abschluss einfach die letzte Konsequenz fehlt. Ohne Selbstvertrauen nimmt man in so einer Situation wohl leider die Innenseite. Bei der letzten FCK-Gelegenheit durch Elias Huth in der 87. Minute ist es schließlich Mantl, der mit einer starken Parade einem Treffer der Roten Teufel im Wege steht.
Ohne Tor und vor allem ohne Punkt muss der FCK den Gegner aus der Münchner Vorstadt in der Tabelle trotz zwei absolvierter Spiele mehr auf dem Konto somit vorbeiziehen lassen. Und auch ansonsten wirkt das aufgrund Corona-bedingter Spielausfälle noch reichlich schiefe Ranking im Tabellenkeller zwei Partien vor der Winterpause mehr als besorgniserregend. Der FCK liegt im Winter 2020 am Boden. Noch viel schlimmer ist aber, dass manchmal der Eindruck entsteht, als ob sich die Mannschaft nicht einmal dagegen wehren würde.
Quelle: Der Betze brennt / Autor: Ingo
Vorherige Meldungen ab 20:51 Uhr:

0:2 in Haching: Nächster Rückschlag für den FCK
Nach zuletzt sieben Spielen ohne Niederlage hat es den 1. FC Kaiserslautern wieder erwischt. Bei der SpVgg Unterhaching unterlag die Elf vom Betzenberg mit 0:2 (0:0).
Unterhachings Stürmer Patrick Hasenhüttl war in der 50. Minute im Strafraum der Lautrer sträflich unbewacht und traf per Kopf zur Führung für die Gastgeber. Christoph Greger besorgte in der 74. Minute nach einem schlecht verteidigten Freistoß den Endstand. In einer auf schwachem Niveau stehenden ersten Halbzeit hatte FCK-Torwart Avdo Spahic mit einer starken Parade gegen Hasenhüttl (26.) einen Rückstand noch verhindern können.
Der FCK zeigte nach dem Rückstand zumindest eine Reaktion. Innerhalb weniger Minuten kamen Hendrick Zuck (61.), Marvin Pourié nach einem Fehler von Haching-Schlussmann Nico Mantl (63.) sowie Marius Kleinsorge (64.) zu drei großen Möglichkeiten auf den Ausgleich. Die letzte Lautrer Chance vereitelte Mantl mit einer Glanzparade gegen den eingewechselten Elias Huth (87.).
Bis zur Winterpause haben die weiter im Tabellenkeller feststeckenden Roten Teufel in der kommenden Woche noch zwei Partien zu absolvieren. Am Dienstag (19:00 Uhr) geht es im Fritz-Walter-Stadion gegen 1860 München, am Samstag (14:00 Uhr) darauf ist die Mannschaft beim KFC Uerdingen zu Gast.
Wie bewertest Du die heutige Leistung der Roten Teufel? Hier geht's zur Spielerbenotung zum Auswärtsspiel bei der SpVgg Unterhaching.
Quelle: Der Betze brennt
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- Statistik zum Spiel: SpVgg Unterhaching - 1. FC Kaiserslautern 2:0
Ergänzung, 22:00 Uhr:

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Saibenes vernichtendes Urteil: "Es fehlt überall"
Die Lage beim 1. FC Kaiserslautern wird immer ernster: Auch bei der SpVgg Unterhaching zeigt die Saibene-Elf hinten und vorne erschreckende Schwächen. Der Trainer ist entsprechend angefressen und kündigt nach der 0:2-Pleite personelle Konsequenzen an.
Über 90 Minuten wirkten die Roten Teufel nicht so, als wollten oder könnten sie in Unterhaching gewinnen. Waren in der ersten Halbzeit Chancen noch Mangelware, blieben im zweiten Durchgang auch wieder beste Gelegenheiten ungenutzt. Trainer Jeff Saibene macht das zunehmend ratlos. "Die Effektivität ist sicher ein Punkt, den wir wieder ansprechen müssen. Aber auch defensiv sind wir teilweise zu naiv. Es fehlt überall", zog der 52-Jährige nach dem Spiel ein brutales Fazit.
"Zu hundert Prozent": Saibene kündigt personelle Änderungen an
Und das will der Trainer nicht kommentarlos hinnehmen. "Uns bleibt nicht viel Zeit, wir müssen schon in vier Tagen wieder spielen. Aber wir werden reagieren." Auf die Frage, ob sich dies also auch auf seine Kadernominierung auswirken wird, wird der Trainer deutlich: "Definitiv. Zu hundert Prozent. Namen werde ich aber heute noch nicht nennen."
Auch der zuletzt so starke Kenny Prince Redondo blieb heute blass, vergab im zweiten Durchgang aber auch eine Gelegenheit. "Wir haben ganz gut angefangen, zum Ende der ersten Halbzeit aber auch nachgelassen. Die Gegentreffer kassieren wir wieder viel zu leicht. Es sind jetzt noch zwei Spiele in der englischen Woche, wir müssen uns zusammenreißen", so der 26-jährige Flügelspieler nach der Partie.
"Wenn du keine Tore schießen willst, kannst du auch daheim bleiben"
Sehr deutlich wurde auch der nach seiner Muskelverletzung wieder genesene FCK-Kapitän Carlo Sickinger. "Wir stellen uns heute wieder sehr dumm an. Wir vergeben bestimmt sieben oder acht hundertprozentige Torchancen. Wenn du keine Tore schießen willst, dann kannst du auch gleich daheim bleiben." Klar ist für den 23-Jährigen für die zwei noch ausstehenden Spiele vor der Winterpause auch: "Wir brauchen jetzt zwei Siege, um da unten zumindest etwas Luft zu bekommen.”
Quelle: Der Betze brennt
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- 0:2 in Haching: Nächster Rückschlag für den FCK (Der Betze brennt)
Ergänzung, 12.12.2020:

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Die Lage der Liga
1860 deklassiert Waldhof, Duisburg mit Premiere
In den Samstagsspielen der 3. Liga hat der nächste Gegner des 1. FC Kaiserslautern Waldhof Mannheim abgefertigt. Im Tabellenkeller gelang Duisburg ein Befreiungsschlag.
Ehe 1860 München in der Englischen Woche am Dienstagabend (19:00 Uhr, kostenlos bei Magenta Sport) auf dem Betzenberg gastiert, hatte es die Elf von Michael Köllner heute den Lautrer Erzrivalen Waldhof Mannheim zu Gast an der Grünwalder Straße. Dabei nahmen die Löwen Waldhof regelrecht auseinander und deklassierten sie mit 5:0. Bester Mann auf dem Feld war Stürmer Sascha Mölders, der schon in der ersten Hälfte einen lupenreinen Hattrick erzielte.
Duisburg schafft ersten Lettieri-Sieg - Remis in Lübeck
Einen kleinen Befreiungsschlag im Abstiegskampf konnte der MSV Duisburg landen. Im Heimspiel besiegten die Meidericher den SV Wehen Wiesbaden deutlich mit 4:1 und schafften so den ersten Sieg nach acht Partien. Dabei traf auch Vincent Vermeij dreimal. Für Trainer Lettieri war es zudem der erste Dreier seit er Mitte November die Zebras von Torsten Lieberknecht übernommen hat. In der Tabelle steht der MSV zwar immer noch auf einem Abstiegsplatz, ist aber mit 14 Zählern jetzt punktgleich mit dem 1. FC Magdeburg, die über dem Strich stehen.
Die waren heute beim Drittliga-Aufsteiger aus Lübeck zu Gast. Trotz fast dreißigminütiger Überzahl, nachdem der Lübecker Yannick Deichmann die Gelb-Rote-Karte gesehen hatte, kam der FCM dort jedoch nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Lübeck steht mit 16 Punkten jetzt auf Tabellenplatz 13, zwei Plätze und einen Zähler vor dem FCK.
Die bisherigen Ergebnisse des 15. Spieltages im Überblick:
SpVgg Unterhaching - 1. FC Kaiserslautern 2:0 (Freitag)
KFC Uerdingen - Türkgücü München 1:0 (Samstag)
MSV Duisburg - Wehen Wiesbaden 4:1
1860 München - Waldhof Mannheim 5:0
Hallescher FC - Dynamo Dresden 1:2
SC Verl - Viktoria Köln 1:1
VfB Lübeck - 1. FC Magdeburg 1:1
1. FC Saarbrücken - Bayern München II (Sonntag)
Hansa Rostock - SV Meppen
FSV Zwickau - FC Ingolstadt +++ abgesagt +++
Quelle: Der Betze brennt
Ergänzung, 12.12.2020:

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Haching-FCK: Miserable Noten für desolate Lautrer
Der 1. FC Kaiserslautern enttäuscht beim 0:2 gegen die SpVgg Unterhaching wieder auf ganzer Linie. Und so gibt es auch bei der Benotung keine Gnade. Lediglich ein Spieler kommt mit einem blauen Auge davon.
"Einige nehmen es wohl zu locker", sagte ein sichtlich angefressener Jeff Saibene nach der Partie am Mikrofon von "Magenta Sport" und kündigte personelle Konsequenzen "zu 100 Prozent" an. Schaut man auf die Spielernoten der gestrigen Partie, wird dies wohl auch bitter nötig sein.
Nur Spahic im Dreier-Bereich - Defensive desolat
Der einzige Teufel, der sich von seinen Mannschaftskameraden etwas abheben kann, ist Avdo Spahic. Nachdem er - vor allem in der zweiten Halbzeit - ein paar Mal stark pariert hatte, erhält der Torhüter von den FCK-Fans bei Der Betze brennt immerhin noch eine Durchschnittsnote von 3,3, was ihn gestern mit Abstand zum bestbewerteten Lautrer macht. Auch dies lässt tief blicken. Die Journalisten der "Rheinpfalz" benoten auch Spahic dagegen nur mit einer glatten 4.
Keine Gnade gibt es bei der FCK-Defensive, die auch gestern wieder haarsträubende Fehler fabriziert hat. So erhalten Kevin Kraus (5,4) und Kapitän Carlo Sickinger (5,3), der nach seiner muskulären Verletzung im Mittelfeld auflief, beide Noten im Bereich "mangelhaft". Ein wenig besser, aber auch bei weitem nicht gut, schneidet Kraus’ Partner in der Innenverteidigung, Janik Bachmann ab, der eine Durchschnittsbewertung von 4,1 bekommt (Rheinpfalz: 3,5).
Auch Pourié und Redondo liefern diesmal nicht
Doch auch in der Offensive sieht es nicht besser aus. Der Doppeltorschütze des vergangenen Samstags, Marvin Pourié, vergab gestern mehrere hochkarätige Chancen und bekommt von den FCK-Fans daher nur eine 4,5 (Rheinpfalz: 3,5). Auch Kenny Prince Redondo, der zuvor mit sieben Torbeteiligungen in sechs Partien nahezu an jedem FCK-Treffer beteiligt war, erlebte gestern einen rabenschwarzen Tag (DBB: Durchschnittsnote 4,8 / Rheinpfalz: 5).
» Zur kompletten Notenübersicht: SpVgg Unterhaching - 1. FC Kaiserslautern

Die DBB-Noten zum Auswärtsspiel in Unterhaching können noch bis heute, 20:45 Uhr abgegeben werden Zur Notenabgabe Haching-FCK. Die Bewertungen des "Kicker" folgen am Montag.
Quelle: Der Betze brennt
Ergänzung, 13.12.2020:

Die Lage der Liga
Sonntagsspiele: Lautern stürzt auf Abstiegsplatz
Jetzt hat es den 1. FC Kaiserslautern (wieder) erwischt: Obwohl die Tabellennachbarn teilweise noch Nachholspiele zu absolvieren haben, rutschen die Roten Teufel nach den Sonntagspartien des 15. Spieltags auf einen Abstiegsplatz.
Im ersten Spiel des Tages siegte Ex-Meister Bayern München II bei Ex-Tabellenführer 1. FC Saarbrücken mit 2:1. Während der FCS damit weiter hinter Topfavorit Dynamo Dresden zurückfällt und nach den Nachholspielen wohl auch seinen Aufstiegsplatz verlieren wird, springt der Bayern-Nachwuchs über den Strich und damit genau einen Platz vor den FCK. Beide Teams haben 15 Punkte auf dem Konto, die Bayern aber noch zwei Spiele weniger.
Spitzenteams straucheln gegen Abstiegskandidaten
Ebenfalls die Abstiegsplätze verlassen hat der SV Meppen, der eine beeindruckende Serie hingelegt hat: Vor kurzem waren die Emsländer noch abgeschlagen Tabellenletzter, holten dann zehn Punkte aus vier Spielen und stehen nun mit ebenfalls noch zwei Nachholspielen auf Platz 14 (16 Punkte). Interessant und eine kleine Parallele zum FCK: Die Positivserie der Meppener begann, als SVM-Coach Torsten Frings vor zwei Wochen Ex-FCK-Kapitän Christoph Hemlein aus der Startelf verbannte. Heute siegte Meppen mit 2:0 bei Aufstiegskandidat Hansa Rostock, bei dem mit Jan Löhmannsröben ein anderer Ex-Lautrer in der Nachspielzeit einen Elfmeter verursachte und eine Rote Karte kassierte.
Nur zwei Punkte Unterschied von Platz 13 bis Platz 19
Der 1. FC Kaiserslautern braucht nun also umso dringender einen Heimsieg gegen 1860 München (Dienstag, 19:00 Uhr), um die Abstiegsplätze schnell wieder zu verlassen. Das untere Tabellendrittel ist momentan extrem eng gestaffelt, die Plätze 13 bis 19 trennen nur zwei Punkte. Neben dem FCK stehen in der Abstiegszone der 1. FC Magdeburg, der MSV Duisburg und der FSV Zwickau.
Die bisherigen Ergebnisse des 15. Spieltages im Überblick:
SpVgg Unterhaching - 1. FC Kaiserslautern 2:0 (Freitag)
KFC Uerdingen - Türkgücü München 1:0 (Samstag)
MSV Duisburg - Wehen Wiesbaden 4:1
1860 München - Waldhof Mannheim 5:0
Hallescher FC - Dynamo Dresden 1:2
SC Verl - Viktoria Köln 1:1
VfB Lübeck - 1. FC Magdeburg 1:1
1. FC Saarbrücken - Bayern München II 1:2 (Sonntag)
Hansa Rostock - SV Meppen 0:2
FSV Zwickau - FC Ingolstadt +++ abgesagt +++
Quelle: Der Betze brennt
Weitere Links zum Thema:
- Auf einen Blick: Die komplette Tabelle der 3. Liga
