Die FAZ schreibt:
“Für den FCK könnten die Querelen zur existentiellen Bedrohung werden. Denn die sensiblen Verhandlungen zwischen dem Verein und seinem Investor, dem Luxemburger Unternehmer Flavio Becca, befinden sich in der finalen Phase. Becca will im Zeitraum von fünf Jahren 25 Millionen Euro investieren. Schon für die aktuelle Lizenz hat er Mittel in Höhe von rund drei Millionen Euro bereit gestellt und damit nicht nur den Spielbetrieb auf dem Betzenberg gesichert und Spielerkäufe ermöglicht, sondern auch dazu beigetragen, eine Insolvenzgefahr abzuwenden. Fraglich ist, ob er an seinen Plänen festhält, nachdem die Gemengelage derart unübersichtlich ist und seine Verhandlungspartner den Klub verlassen. „Ich habe nicht die Absicht, Millionen zu investieren, ohne zu wissen, wer wie damit umgeht“, lässt er gegenüber der F.A.Z. mitteilen. Er wolle die Entwicklung abwarten.”