Auch FCK-Torwart Jürgen Macho war von der Entscheidung der Verantwortlichen, sich von Trainer Wolfgang Wolf zu trennen überrascht. Im Gespräch mit www.fck.de erläutert er seine Empfindungen nach der Trennung und seine Hoffnungen für das nächste Spiel am Sonntag gegen die SpVgg Fürth.
Interview
Wie hast Du von der Entscheidung erfahren?
Jürgen Macho: Der Trainer hat mich am Mittwochabend noch persönlich angerufen und mir die Entscheidung mitgeteilt hat. Das war kurz und schmerzlos. Er hat sich dann noch bei mir und damit auch bei der Mannschaft für die Zusammenarbeit bedankt. Dann hat er uns alles Gute für die letzten Spiele gewünscht.
Und wie hast Du dann für Dich persönlich die Entscheidung aufgenommen? Wie war danach Dein Bauchgefühl?
Jürgen Macho: Im Endeffekt ist das schon enttäuschend. Wir hatten alle große Hoffnungen gehabt und haben ja auch noch in der Tabelle ganz gut gestanden. Die beiden letzten Spiele gegen Duisburg und Burghausen haben dann wohl den Ausschlag für diese Entscheidung gegeben.
Es ist immer enttäuschend, wenn der Trainer gehen muss. Die Entscheidung ist getroffen und wir müssen jetzt nach vorne schauen. Wir haben ja schließlich wichtige Aufgaben vor der Brust. Es sind noch sechs Spiele und wir wissen, was noch zu tun ist.
Aber eins ist jetzt auch ganz klar, wir, damit spreche ich für die ganze Mannschaft, wir sind jetzt gefordert. Wir stehen in der Pflicht! Und zwar mehr als je zuvor! Die Zeit für Ausreden ist vorbei. Jeder einzelne ist jetzt gefordert und muss die letzten sechs Spiele alles abrufen.
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Dieses Interview wird auch als Audio-Stream auf www.fck.de angeboten.
Quelle: www.fck.de
Punktet gegen Fürth.
In diesem Sinne
Nur der

