Trainerwechsel beim FCK trägt erste Früchte
Da staunten die Fans des 1. FC Kaiserslautern nicht schlecht. Da schaffte der neue Trainer Jeff Strasser am zehnten Spieltag tatsächlich etwas, das seine Vorgänger in dieser Saison noch nicht auf die Reihe bekommen hatten. Nein, nicht die zwei Spiele ohne Niederlage. Vielmehr die Tatsache, dass Strasser in beiden Spielen unter seiner Führung die gleiche Startelf auf den Rasen schickte.
Der neue Coach setzt auf Kontinuität, auch wenn etwa mit Marcel Correia eine neue Alternative für die Defensive hätte zurückkehren können. Natürlich fehlen mit Leon Guwara oder Daniel Halfar noch Spieler, die eventuell in den nächsten Wochen wieder für Rotation in der Startelf sorgen könnten, dennoch schafft Strasser mit seinem Vorgehen Sicherheit. Und damit einen wichtigen Baustein, der den FCK der letzten zwei Spiele von dem Team der vorherigen Wochen unterscheidet. (…)
Quelle und kompletter Text: Allgemeine Zeitung
Neuer Trainer mit neuem Geist
Ex-FCK Profi Thomas Riedl ist Teil des Wunders vom Betzenberg 1998 und guter Kumpel von FCK-Coach Jeff Strasser. In Flutlicht äußerte er sich zum Neu-Trainer und der Situation beim 1. FCK.
Die Bilanz von Jeff Strasser könnte beim 1. FC Kaiserslautern kaum positiver ausfallen. Die Roten Teufel holten unter dem Luxemburger, der erst seit zwei Wochen im Amt ist, vier von sechs möglichen Punkten. Nach dem furiosen 3:0-Heimsieg über Greuther Fürth gelang dem FCK dank guter Moral auch ein Punkt beim FC St. Pauli. Damit bleibt Strasser als FCK-Trainer ungeschlagen.
Der Publikumsliebling von einst hat dem Verein und der Mannschaft mit seiner positiven Art wieder neue Hoffnung gegeben. So sieht es auch sein Kumpel Thomas Riedl: "Ich glaube, dass er in dem Verein und auch in der Mannschaft, die komplett am Boden war - zumindest gefühlt, wenn man die Spiele gesehen hat -, einen sehr positiven Geist reingebracht hat, den Glaube zurückgebracht hat."
Quelle und kompletter Text: SWR