Hallo, in der Saarbrücker Zeitung ist gerade ein Interview von Stefan Kuntz abgedruckt.
Der Kick im Leben bestehe darin, die Komfortzone zu verlassen und sich Herausforderungen zu stellen, an denen man wächst. „Schrauben Sie die Ansprüche an sich selbst höher“, rät der Vorstandschef des 1. FC Kaiserslautern, Stephan Kuntz, Existenzgründern.
„Betriebswirtschaftliche Vorgänge begreifen und begleiten zu können, das war für mich Neuland. Etwa, eine Bilanz lesen und verstehen zu können. Auch an solchen Dingen bin ich gewachsen.“ Kuntz wirkt zufrieden, er scheint angekommen zu sein auf dem Betzenberg. Doch auch ein Stefan Kuntz stößt an Grenzen. So will ein Zuhörer schließlich wissen, ob er sich zutrauen würde, die saarländischen Fußballvereine zu einem erfolgreichen Verein zusammenzuführen. Kuntz sagt, diese Vereine hätten jeweils ein Eigenleben und seien nicht einmal wirklich dazu bereit, auf Nachbarplätzen in der Region zu spielen. Auch die Sponsoren hätten eigene Ideen. Dann lächelt er, ganz so, als bliebe ihm da etwas erspart: „Auch beim FCK gibt es für mich noch viel zu tun.
Volles Interview: http://www.saarbruecker-zeitung.de/meld ... 57,5362642