Was soll man jetzt davon halten? Wir haben kein Geld mehr für Dick, aber noch Beraterhonorar für Stefans alte Buddies, die gerade arbeitslos geworden sind?Der Zoff um die Vertragsverlängerung von Stefan Kuntz (45) in Bochum (BILD berichtete). Es wird einsam in der VfL-Führungsetage um den Manager.
Nur einer hält bedingungslos zu ihm: Vorstandskollege Ansgar Schwenken (38), zuständig für die Finanzen im Verein.
Kuntz und Schwenken - seit zwei Jahren führen sie den VfL erfolgreich als Vorstand. Das hat sie zu Freunden gemacht.
“Viel zu viel Geld” beklagen Geldgeber aus dem Umfeld der manchmal noch kreditgebenden Sparkasse Bochum fließe in den gesamten Vereinsapparat des VfL auf Erstliganiveau (Jugendarbeit, Trainer, Betreuer, Mitarbeiter auf der Geschäftsstelle, besonders Schwenken mit fast 300.000 Euro Topverdiener im Club usw.), das Team in Blau-Weiß hat zu wenig Geld für Stürmer.
Ja.basdri hat geschrieben:Angesichts dessen was jetzt losbrechen wird und so auch absehbar war muss man davon ausgehen, dass Stefan Kuntz eine gewaltige masochistische Ader hat...
das gleiche habe ich auch gedacht. irgendwie ohne Not so ein Fass aufzumachen...basdri hat geschrieben:Angesichts dessen was jetzt losbrechen wird und so auch absehbar war muss man davon ausgehen, dass Stefan Kuntz eine gewaltige masochistische Ader hat...
@basdri:basdri hat geschrieben:Was mich ein wenig irritiert: wir ersetzen einen ehrenamtlichen Fianzvorstand, da nicht mehr zeitgemäß, durch einen hauptamtlichen Vorstand für Finanzen und Unternehmenentwicklung und stellen diesem nun einen ehemaligen hauptamtlichen Finanzvorstand einens anderen Zweitligisten als Berater an die Seite.
.... na dann, liebe Mitglieder, bringt im Dezember mal etwas Zeit mit.....Ebenfalls sieht der Projektplan vor, Abläufe für die künftig von der DFL geforderten Konzernabschlüsse sowie ein zentrales Vertrags- und Forderungsmanagement nachhaltig und effizient im Verein zu implementieren......
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Das Strukturprojekt des FCK soll bis zum Ende der kommenden Saison in den betroffenen Bereichen umgesetzt sein und die Kostenstruktur des Vereins weiter nachhaltig entlasten.
Das sollte auch schon jeder vorher bemerkt haben.Veedaa hat geschrieben:Schon seit längerem gelte demnach Teilen der FCK-Führung die Mitsprache der Vereinsmitglieder, etwa auf den Jahreshauptversammlungen, als Dorn im Auge.
Ach Quatsch, darum gehts doch gar nicht. Was ich glaube: Kuntz will die Ausgliederung, wollte er schon immer. Und er will Schwenken. Der Deal ist, dass Schwenken ihm das als Freelancer vorbereitet und durchzieht und zur Belohnung einen Geschäftsführerposten in der neuen Kapitalgesellschaft erhält. Denn da im Zuge der Ausgliederung auch gleich ein Investor an Bord kommen soll, wäre ein bisschen Geld für neues Führungspersonal in der Kasse, Professionalisierung halt. Danach hätte Kuntz seine Machtbasis ausgebaut, einen weiteren Buddy an Bord und sich lästiger Einwände und Debatten auf JHVs entledigt.FCK-Tisch100 hat geschrieben:Mein Eindruck zu dieser Personalie: Fritz Grünewalt ist nun komplett an seine Grenzen gestoßen und kann auch mit der Hilfe von Stefan Kuntz nicht mehr lange die Leute für doof verkaufen ...(...)..
Warum sollten denn die Ultras einer Ausgliederung zustimmen ?salamander hat geschrieben: ... ...
Was jetzt noch fehlt sind die Argumente, um die Mitglieder zu überzeugen. Da wird man mit den Strukturdefiziten argumentieren und damit, dass andere Traditionsvereine wie Hamburg und Stuttgart den gleichen Weg gehen. Die Mehrheit dürfte ihm sicher sein, notfalls mit Hilfe der Ultras.
Nun gut, so ähnlich hat das mit dem aktuellen Geschäftsführer ja auch schon mal angefangen. Als Mitgesellschafter von Fritz Grünewalt bei der OF-Consult GmbH wurde er als "Unternehmensberater" extern herangezogen, um dann als Geschäftsführer ins Boot zu kommen.Schlossberg hat geschrieben:Wenn diese Geschichte dazu führen würde, dass per Jahresfrist FG durch einen Fähigeren ersetzt würde, könnte ich mich damit anfreunden.
Mit den wahrscheinlicheren Konsequenzen dieser Beratungstätigkeit will mir das nicht gelingen.
die KG wird ne ordendliche "Ablöse" für ihn bezahlen, hat ja immerhin noch sehr lange Vertrag. Schon ist Kohle da.JochenG hat geschrieben: Interessant zu beobachten wird sein, wie Stefan Kuntz dann den Wechsel vom Vorstandsvorsitzenden des e.V. in die Kapitalgesellschaft vollzieht. Denn sein Einkommen wird sich der e.V. sicher nicht mehr leisten können.
Was erwartest du? In diesem Stromlinienforum schreiben doch seit je her nur Leute, die es als persönliche Beleidigung auffassen wenn man auch nur einen Hauch von Kritik an der Vereinsführung übt oder man mit irgendetwas, das vom Berg kommt, unzufrieden ist. Die würden es schaffen "vollstes Verständnis" aufzubringen, würde Stefan Kuntz auf offener Straße jemanden erschießen, der eine seiner Entscheidungen kritisieren würde. Da es auf dbb eben auch kritische User gibt haben die *** von rt.de es sich zum primären Lebensinhalt gemacht, dbb und all seine User doof zu finden. Daher sind dort auch 70% aller Posts Anti-dbb und sonst fern von Inhalten. Und dann liest sich das eben so, wie du es gerade mit deinem Link darstellst.T-RexFCK hat geschrieben:destruktiven Idioten?
Penner?
Finger weg von den Drogen?
So sieht also die Fangemeinschaft im Jahre 2014 aus.
Nicht nur unsere Führung gibt ein erbärmliches Bild ab, sondern auch die komplette FCK Community.![]()
http://www.roteteufel.de/showthread.php ... ost1684822
Das meinte ich mit "hier nimmt etwas an Fahrt auf".T-RexFCK hat geschrieben:[...]
Nicht nur unsere Führung gibt ein erbärmliches Bild ab, sondern auch die komplette FCK Community.![]()
http://www.roteteufel.de/showthread.php ... ost1684822
Darüber kann man ja einfach mal nachdenken.basdri hat geschrieben:Was mich ein wenig irritiert: wir ersetzen einen ehrenamtlichen Fianzvorstand, da nicht mehr zeitgemäß, durch einen hauptamtlichen Vorstand für Finanzen und Unternehmenentwicklung und stellen diesem nun einen ehemaligen hauptamtlichen Finanzvorstand einens anderen Zweitligisten als Berater an die Seite.
[...]
Jetzt ist also noch Geld da für externe Berater?
Uns scheints ja gut zu gehen.
Und Grünewalt entsprechend hervorragend zu arbeiten.