Das wäre ja mal ganz was Neues. Auf der JHV wird wie immer gar nix passieren. Kann ja sein, dass das System Kuntz den FCK ruiniert, aber es wird so lange weiterlaufen, wie Stefan noch Spass daran hat. Einen "Plälzer Frühling" wird es nicht geben. Wir leben mit unseren Diktatoren.11 Freunde hat geschrieben:Der Vereinsboss ist clever genug, um zu wissen, dass die Mitgliederversammlung im Herbst bei ausbleibendem Erfolg alles andere als ein harmonisches Kaffeekränzchen zu werden verspricht.
Das sagt wirklich alles, aber die Fans müssen sich ja nicht hinterfragen. Alles andere als die Deutsche Meisterschaft ist eine Enttäuschung....lauxen hat geschrieben:»Es ist einmalig in der Bundesliga-Geschichte, dass Verantwortliche, die auch viel Positives für den Verein geleistet haben, in der Öffentlichkeit so platt gemacht wurden und immer noch werden. Das gibt es nur in Kaiserlautern.«
Das sagt alles
lauxen hat geschrieben:»Es ist einmalig in der Bundesliga-Geschichte, dass Verantwortliche, die auch viel Positives für den Verein geleistet haben, in der Öffentlichkeit so platt gemacht wurden und immer noch werden. Das gibt es nur in Kaiserlautern.«
Das sagt alles
Was sagt das denn? Ist doch auch nur populistisches Geschwätz. Im Fall Briegel vllt. sogar noch verständlich. Alle anderen haben sich dies ja aber durch ihre suboptimale Arbeit auch selbst erarbeitet.lauxen hat geschrieben:»Es ist einmalig in der Bundesliga-Geschichte, dass Verantwortliche, die auch viel Positives für den Verein geleistet haben, in der Öffentlichkeit so platt gemacht wurden und immer noch werden. Das gibt es nur in Kaiserlautern.«
Das sagt alles
Und die fettgedruckten Wörter aneinandergereiht sagen doch schon alles...»Es gibt in Kaiserslautern keinen einzigen, der jemals hier im Verein aktiv war und ungeschoren davon gekommen ist. Keinen einzigen! Weltmeister, Europameister, Meister-Trainer – bis auf Kalli Feldkamp
Was ein Käs'. Bundesligavereine sind Wirtschaftsbetriebe mit Millionenumsätzen und in jeder AG wird der Vorstand hinterfragt, wenn die Geschäftsziele mehrfach verfehlt werden. Wiederholt sich das, muss der Chef gehen. Das ist ganz normale, gelebte Praxis (nicht nur) in diesem Land und hat mit KL oder dem Betze aber mal gar nichts zu tun. Nur, dass über eine normale AG eben nicht tausende in Foren diskutieren. So etwas wie Dankbarkeit für in der Vergangenheit Geleistetes gibt es da nur begrenzt, es zählt primär, ob die Kapitalseite denkt, dass ein Vorstand für die Zukunft der Richtige ist.11Freunde hat geschrieben:»Es ist einmalig in der Bundesliga-Geschichte, dass Verantwortliche, die auch viel Positives für den Verein geleistet haben, in der Öffentlichkeit so platt gemacht wurden und immer noch werden. Das gibt es nur in Kaiserlautern.«
besten Dank, Hans-Peter Brehme.Hans-Peter Brehme hat geschrieben:kulak, vielleicht mag Dir ja Forist WiederZurück diese Deine Frage beantworten.
Edit: Oder Du beantwortest Dir selbst die Frage, indem Du folgenden Beitrag liest: http://www.der-betze-brennt.de/forum/vi ... 93#p685893.
Und was ist mit Unentschieden?salamander hat geschrieben: Diese Spiel-zu-Spiel Taktiererei mit Olli Schäfer, der nach jeder Niederlage ja doch wieder in Frage stehen wird, bringt doch nichts.
(schade, daß die 11freunde so was publizieren)Gerry Ehrmann hat geschrieben:Hier bei uns sieht man, dass es nicht nur ums Drecksgeld geht, sondern um viel mehr.
Logisch.daachdieb hat geschrieben: ...
Ja ist denn bald JHV?
...
Freiburg ist sicher kein Wolfsburg oder Hoffenheim - und sicher kann man sich von dem Verein eine große Scheibe abschneiden. Doch klar ist auch: Wenn der SC Freiburg mal in die zweite Liga absteigt, tut das niemandem groß weh. Wenn man dann nicht direkt aufsteigt auch nicht. Da schwankt der Emotionspegel (aus meiner subjektiven Perspektive) etwas weniger stark - weder in die eine noch in die andere Richtung.FW 1920 hat geschrieben:Ich hoffe sehr, du hast das positiv gemeint. Zumindest Freiburg ist ein echt guter Verein, kein Hoppenheim, keine VW oder Bayer-Niederlassung, sondern die haben mit 6 (sechs) Spielern aus der eigenen Jugend gegen die Protzbayern einen Punkt geholt. Da könnten wir uns Scheiben abschneiden.paet_fck hat geschrieben:»Es ist einmalig in der Bundesliga-Geschichte, dass Verantwortliche, die auch viel Positives für den Verein geleistet haben, in der Öffentlichkeit so platt gemacht wurden und immer noch werden. Das gibt es nur in Kaiserlautern.«
Erklärt sich für mich aus der einzigartigen Hingabe der Menschen zum FCK. Es gibt nur Extreme: Hass oder Liebe. Darunter müssen auch die Verantwortlichen und Spieler leiden - aber kuscheln als wäre nix gibt's hier halt nicht. Wessen Fell da zu dünn gestrickt ist, sollte sich lieber was ruhiges suchen: Augsburg, Fürth, Freiburg oder so.
Und noch etwas: Ich möchte mich über meinen FCK nicht immer so aufregen müssen, werde aber den Verein, bei dem ich seit 60 Jahren Fan bin (ja, ich habe noch den Fritz spielen sehen) nicht wechseln.
Über die Entwicklung bei uns bin ich aer traurig!