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Fanabteilung: Anträge zur Mitgliederversammlung (Perspektive FCK)

Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.
Thomas
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Beitrag von Thomas »

Anträge der Perspektive FCK zur JHV am 30.11.2012

Zur bevorstehenden Jahreshauptversammlung des 1. FC Kaiserslautern hat die Perspektive FCK einen Antrag auf Satzungsänderung gestellt, um so die noch zu gründende neue Abteilung „Fans und fördernde Mitglieder“ in der Vereinssatzung zu verankern. Wenn auch aus unserer Sicht zur Gründung der neuen Abteilung eine Änderung der bestehenden Satzung nicht zwangsläufig nötig wäre, so wurde von Seiten des Vorstandes die Satzungskonformität einer solchen Abteilung mit der aktuellen Vereinssatzung angezweifelt.

Daher haben wir uns dazu entschlossen, durch den nun gestellten Antrag für die von uns beantragte Gründung der Abteilung „Fans und fördernde Mitglieder“ eine solide Grundlage zu schaffen und damit eine wichtige Weiche für eine positive Zukunft „unseres“ 1. FC Kaiserslautern zu stellen. Hierzu haben wir konkret eine Änderung von vier Einzel-Paragraphen der aktuellen Satzung vorgesehen, die aber allesamt diese Zielrichtung verfolgen.

Welche Änderungen wurden konkret beantragt und warum?

1)
Artikel 5 Absatz 3 der aktuellen Satzung soll wie folgt neu gefasst werden:
„In dem Aufnahmegesuch soll die Abteilung bezeichnet werden, der sich der Bewerber anschließen will. Beabsichtigt der Bewerber nicht aktiv beim 1. FC Kaiserslautern e.V. Sport zu treiben (passives Mitglied), so wird er Mitglied der Abteilung ‚Fans und fördernde Mitglieder’.“

Warum?

In der aktuellen Vereinssatzung ist eine Unterscheidung zwischen „aktiven“ und „passiven“ Mitgliedern nicht vorgesehen. Der 1. FC Kaiserslautern e.V. hat mittlerweile jedoch über 17.000 Mitglieder, von denen ein Großteil nicht aktiv Sport treibt. Dieser Entwicklung hat der Verein unter anderem bereits dadurch Rechnung getragen, dass bei der Beantragung einer Mitgliedschaft nicht nur die Abteilung, sondern auch zwischen „aktiv“ und „passiv“ gewählt werden kann, obwohl die Satzung eine solche Differenzierung nicht vorsieht. Dies allein zeigt, dass insoweit Handlungsbedarf besteht, die Vereinssatzung den aktuellen Entwicklungen und Gegebenheiten anzupassen.

Es ist daher sinnvoll, auch in der Vereinssatzung zwischen aktiven und passiven Mitgliedern zu unterscheiden. Hierauf zielt die beantragte Änderung von Artikel 5 Absatz 3 ab, durch welche auch die Bezeichnung „passives Mitglied“ im Sinne der Satzung legal definiert wird. Durch die neue Regelung wird jedes „passive“ Mitglied automatisch Mitglied der neu zu gründenden Abteilung „Fans und fördernde Mitglieder“ und unterstützt damit den Gesamtverein.

2)
In Artikel 6 Absatz 2 sollen die Worte „und die Einrichtungen des Vereins nutzen“ gestrichen werden.

Warum?

In der aktuellen Fassung von Artikel 6 Absatz 2 heißt es: „Jedes Mitglied kann nach Maßgabe der Satzung und der Vereinsordnung an dem Vereinsleben teilnehmen und die Einrichtungen des Vereins nutzen“. Dies lässt erkennen, dass bei Abfassung dieses Artikels an eine derart große Mitgliederzahl noch nicht gedacht worden war. Der Verein würde vor immensen praktischen Problemen stehen, würden sich alle Mitglieder auf diesen Passus in der Satzung berufen. Auch deswegen erscheint es unabdingbar, die Satzung entsprechend den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Die beabsichtigte Änderung von Artikel 6 Absatz 2 würde in diesem Zusammenhang verhindern, dass im Hinblick auf die Nutzung der vereinseigenen Einrichtungen das oben geschilderte Problem auftritt.

3)
In Artikel 20 Absatz 1 Satz 1 sollen hinter den Worten „Zur Erfüllung seiner sportlichen“ die Worte „und sonstigen“ eingefügt werden.

Warum?

Diese Änderung soll lediglich zur Klarstellung erfolgen. Schließlich ist es bereits aktuell so, dass nicht alle Abteilungen des Vereins rein sportliche Aufgaben erfüllen, sondern sich auch um das „Drumherum“, das Wohl des Gesamtvereins oder soziale Zwecke kümmern (so etwa die Abteilung „Ordnungsdienst“, die ebenfalls keine rein sportlichen Zwecke verfolgt, sondern dazu beiträgt, dass die sportlichen Zwecke anderer Abteilungen gefördert werden oder auch die geplante Museumsabteilung).

4)
Nach Artikel 20 Absatz 4 soll ein neuer und wie folgt lautender Absatz 5 eingefügt werden:
„Alle passiven Mitglieder bilden die Abteilung ‚Fans und fördernde Mitglieder’. Diese unterstützt den Vorstand sowie die übrigen Vereinsgremien und Abteilungen insbesondere bei der Mitgliederverwaltung, der Fanbetreuung und dem Ticketing.“

Warum?

Diese Änderung würde schließlich die noch zu gründende Abteilung „Fans und fördernde Mitglieder“ konkret in der Satzung verankern und zudem deren Zwecke und Aufgaben umreißen. Durch die Schaffung dieser Abteilung können alle „passiven“ Mitglieder in einer Abteilung zusammengefasst werden.

Was spricht überhaupt für die Gründung einer Abteilung „Fans und fördernde Mitglieder“? Welche Vorteile ergäben sich für den Verein und für das einzelne Mitglied?

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich immer durch außerordentlich engagierte und kreative Fans ausgezeichnet. Dies hat auch die aktuelle Vereinsführung bereits vor Jahren erkannt, sodass es unter Stefan Kuntz gelungen ist, das ohnehin schon vorhandene „Wir-Gefühl“ noch zu intensivieren und die Fans wieder näher an die Mannschaft und den Verein heranzuführen. Um das hier vorhandene hohe Potential noch weiter und effektiver auszuschöpfen, ist die Gründung der Abteilung „Fans und fördernde Mitglieder“ aus unserer Sicht der nächste logische Schritt. Viele Vereinsmitgliedern haben bereits einen Wechsel in die noch gar nicht gegründete Abteilung beantragt. Dies verdeutlicht doch nur, dass der FCK viele „positiv verrückte“ Fans hat, die sich gerne noch mehr einbringen möchten.

Wer also bisher vielleicht immer den Eindruck hatte, selbst nicht viel bewegen zu können, soll dazu nun ermutigt werden. Den derzeit schlicht als „passive Mitglieder“ definierten Personen soll daher eine Unterstützung und vor allem die Möglichkeit gegeben werden, sich trotz der Bezeichnung „passiv“ auch aktiv in das Vereinsleben einzubringen. Die neue Abteilung soll also in erster Linie dazu beitragen, die „passiven“ Mitglieder aufzunehmen und sie zu integrieren.

Für die Gründung dieser Abteilung spricht darüber hinaus, dass so der Vorstand, sonstige Vereinsangestellte sowie die übrigen Abteilungen innerhalb des Vereins entlastet werden können, wobei sich gleichzeitig die passiven Mitglieder auch „aktiv“ in das Vereinsleben einbringen und „ihren“ Verein mitgestalten können. Insbesondere im Bereich der Fanbetreuung, der Mitgliederbetreuung oder beim Ticketing bietet es sich an, diese Aufgaben engagierten und „fan-nahen“ Vereinsmitgliedern zu übertragen.

Für den Verein hätte dies auf Dauer Kosteneinsparungen zur Folge, da viele Aufgaben nach und nach auf Mitglieder der Abteilung „Fans und fördernde Mitglieder“ übertragen werden könnten, die diese ehrenamtlich übernehmen würden. Fans und Vereinsmitglieder bekämen einen Ansprechpartner „aus den eigenen Reihen“ und dürften unter anderem eine faire und transparente Ticketvergabe erwarten.

Auch sollte die neue Abteilung nicht als „reine Fanabteilung“ missverstanden werden. Nicht umsonst trägt die beantragte Abteilung also den Zusatz „Fördernde Mitglieder“, was ausdrücklich auf den Gesamtverein und nicht nur die Fußballer bezogen ist. Wir stellen uns die Abteilung als Unterstützung für den gesamten Verein vor und möchten damit auch explizit die anderen Sportarten ansprechen.

Wie geht es weiter und welche langfristigen Ziele werden mit der Abteilung verfolgt?

Sollte die beantragte Satzungsänderung bei der kommenden Jahreshauptversammlung von den Vereinsmitgliedern angenommen werden, steht aus Sicht der Vereinssatzung einer Gründung der von uns beantragten Abteilung nichts mehr im Wege.

Der Vereinsrat muss dann über die Gründung entscheiden. Anschließend wird es zu einer ersten Abteilungsversammlung mit allen interessierten Mitgliedern kommen, auf der die weiteren Formalitäten geregelt werden. Insbesondere muss dann eine Abteilungsordnung von den Mitgliedern der Abteilung aufgestellt werden.

Langfristig ist es sicher ein Ziel, eine Vereinsmitgliedschaft beim 1. FC Kaiserslautern attraktiver zu gestalten und so eine noch höhere Mitgliederzahl zu generieren. Das heißt, dass sich eine Mitgliedschaft aus unserer Sicht wieder mehr „lohnen“ muss als es bisher der Fall ist.

Hinsichtlich der im Einzelnen angestrebten Verbesserungen verweisen wir auf das bereits vor einiger Zeit von uns vorgelegte Mitgliederkonzept, das unter anderem ein ausschließliches Ticket-Vorkaufsrecht für Vereinsmitglieder sowie im Fanartikel-Bereich eine exklusive Mitglieder-Kollektion vorsieht – alles Vorteile, die den Verein keinen Cent kosten würden, aber zu einer deutlichen Erhöhung der Mitgliederzahl (und damit zu mehr Einnahmen) führen würden. Gleichzeitig soll die neue Abteilung zur ersten Anlaufstelle für alle Anliegen von FCK-Anhängern werden.

Wer sich uns anschließen möchte, findet bereits jetzt hier einen Wechselantrag zum Download oder kann diesen bei Heimspielen im Fritz-Walter-Stadion am Stand der Perspektive FCK ausfüllen.

Quelle: Pressemeldung der Perspektive FCK

Weiterführende Links:

- Zum Vergleichen: Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V.
- Thema: Fanabteilung beim 1. FC Kaiserslautern
- Kurz-Infos zur beantragten Abteilung "Fans und fördernde Mitglieder" (Perspektive FCK)
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
Corleo
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Beitrag von Corleo »

Bin ja mal gespannt ob die Satzungsänderung angenommen wird. Mir klang das von Vorstands/Aufsichtsrats-Seite bisher eher kritisch und die Herren Kuntz und Rombach wussten bisher meistens recht gut wie sie die anwesenden Mitglieder beeinflussen können um einen Antrag in Ihrem Sinne zu behandeln...
Nichts desto trotz meine Stimme habt ihr ;-)


Besteht eigentlich die Möglichkeit am Freitag ebenfalls den Wechselantrag auszufüllen?
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot/weiß. Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion.
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Mac41
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Beitrag von Mac41 »

Leider werden wir wohl bei der Mitgliederversammlung eine Diskussion über Satzungsparagraphen, vereinsrechtliche, steuerliche und betriebswirtschaftliche Aspekte der neuzugründeten Fanabteilung haben, und keine Diskussion über die Fanabteilung selbst, was sie soll, warum sie notwendig ist und inwieweit der FCK selbst seinen internen und externen Ansprüchen mit seiner heutigen Organisation überhaupt genügt. Leider wird die Diskussion wohl wieder personalisiert und emotionalisiert, indem der Vorstand und wohl Teile des Aufsichtsrates sich, aus welchen Gründen auch immer, sich von der Fanabteilung distanzieren.Ich würde gerne die Gründe diskutieren, die die Basis für die Notwendigkeit einer Fanabteilung darstellen.
Gerade die laufende Diskussion über Sicherheitskonzepte, vermischt mit Pyro, Singen, Stimmung zeigen doch die Notwendigkeit einer breiten, gut dokumentierten Vertretung der Meinung aller Fans des Vereins und nicht nur einzelner kleiner Gruppen.
Der vielbeschworene Dialog mit den Fans und Mitgliedern scheint ja nicht zu funktionieren (oder ist er nicht gewollt?), sonst hätte man für den Termin der Sitzung, die ja nicht gerade fanfreundlich angesetzt wurde, eine andere Lösung gefunden.
Hasta la Victoria - siempre!
attacke pfalz

Beitrag von attacke pfalz »

eines ist mir irgendwie nicht klar,sollte die abteilungsgründung eine mehrheit bekommen(was ich ehrlich gesagt nicht glaube,is nur so en gefühl...),an wen geht dann der mitgliedsbeitrag,an die abteilung oder den 1.FC Kaiserslautern e.V?Außerdem verstehe ich die perspektive so,dass dann alle ,,Passiven" Mitglieder automatisch zur A.FufM ,ich nenne es jetzt einfach mal,,zusammengefasst" werden sollen,verstehe ich das richtig?Ich Bitte um Antwort...
Corleo
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Beitrag von Corleo »

Der Beitrag geht immer an den FCK e.V., du zahlst im Moment ja auch an den FCK und nicht an die Abteilung Fußball zu der du mit dem Vermerk Passiv automatisch zugeordnet wurdest.
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attacke pfalz

Beitrag von attacke pfalz »

ja stimmt,soweit hatte ich gar nicht gedacht,ich gehöre ja schon zu ner abteilung...danke für die antwort...was mac41 schreibt befürchte ich übrigens auch,eine diskussionen im keim zu ersticken,mit verweis auf regeln,satzung,redezeit usw.,das passiert jedes jahr aufs neue...
Mac41
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Beitrag von Mac41 »

attacke pfalz hat geschrieben:...an wen geht dann der mitgliedsbeitrag,an die abteilung oder den 1.FC Kaiserslautern e.V?Außerdem verstehe ich die perspektive so,dass dann alle ,,Passiven" Mitglieder automatisch zur A.FufM ,ich nenne es jetzt einfach mal,,zusammengefasst" werden sollen,verstehe ich das richtig?Ich Bitte um Antwort...
Vorausschickend - ich bin kein Mitglied der Initiative, daher meine Antwort als engagiertes Mitglied des FCK.

Dein Beitrag geht immer an den FCK als Gesamtverein.
Das waren im letzten Geschäftsjahr insgesamt 860.000 €. In der Bilanz gibt keine Darstellung von Kosten und Erträgen der Einzelnen Abteilungen.

Du kannst dich bei deinem Mitgliedsantrag in eine Abteilung einschreiben. Wenn du das nicht tust, wirst du der Abteilung Fußball zugeordnet.(Art.5.3 der Satzung)
Die Satzung kennt keine aktiven und passiven Mitglieder, du kannst jederzeit am Sportbetrieb teilnehmen oder die Vereinseinrichtungen nutzen.
Die Abteilungen sind im Umgang mit ihren Mitgliedern, die nicht aktiv an ihrem Spiel- und Sportbetrieb teilnehmen recht lasch, was Mitgliederrechte oder Kommunikation angeht.

Ich gehe aber davon aus, daß man die nicht am Sportbetrieb teinehmenden Mitglieder der Fußballabteilung, in Zukunft automatisch und/oder auf Antrag der Fanabteilung zuordnen möchte.
Hasta la Victoria - siempre!
Devils-Supporter
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Beitrag von Devils-Supporter »

Das mit der Nutzung von Vereinseinrichtungen ist ein interessanter Punkt. Ich möchte mal wissen was passiert, wenn ich auf dem Berg auftauche und sage, Ich würde jetzt gerne mal das Entmüdungsbecken benutzen :D
Unsre Herrn, wer sie auch seien, sehen unsre Zwietracht gern. Denn solang sie uns entzweien, bleiben sie doch unsre Herrn!
Südpälzer
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Beitrag von Südpälzer »

In der aktuellen Fassung von Artikel 6 Absatz 2 heißt es: „Jedes Mitglied kann nach Maßgabe der Satzung und der Vereinsordnung an dem Vereinsleben teilnehmen und die Einrichtungen des Vereins nutzen“. Dies lässt erkennen, dass bei Abfassung dieses Artikels an eine derart große Mitgliederzahl noch nicht gedacht worden war. Der Verein würde vor immensen praktischen Problemen stehen, würden sich alle Mitglieder auf diesen Passus in der Satzung berufen. Auch deswegen erscheint es unabdingbar, die Satzung entsprechend den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Die beabsichtigte Änderung von Artikel 6 Absatz 2 würde in diesem Zusammenhang verhindern, dass im Hinblick auf die Nutzung der vereinseigenen Einrichtungen das oben geschilderte Problem auftritt.
Also könnt ich jetzt den Fröhnerhof zum Freizeitkicken nutzen? :D

Ist denn mittlerweile eine Lösung da, für den ständigen Satzungsbruch, dass es keinen Abteilungsleiter Fußball gibt?
UweBT
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Beitrag von UweBT »

Ich war einmal bei einer MV (2007) dabei. Es war ein Auftritt eitler Platzhirsche, bei dem das Normal-Mitglied nur als Stimmvieh gebraucht wird. Auch die Feststellung der Abstimmungsergebnisse erfolgte nach Gutdünken. Daher habe ich mir es seitdem verkniffen, die rund 400 km einfach von meinem Wohnsitz zur MV zurückzulegen.
Ich hoffe für diejenigen, die dort sind, dass es diesmal anders läuft.:-))
Hauptstadt_Lautrer
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Beitrag von Hauptstadt_Lautrer »

Nächstes Jahr nehme ich mir das echt mal vor da vorbeizuschauen. Sollte man als Mitglied schon einmal gemacht haben finde ich.

Noch mal ne Frage.
Wie ist das als passives Mitglied?
Bekommt man nicht mehrere Wochen zuvor ne Einladung bzw. Mitteilung?

Entweder habe ich bei meiner Post nicht aufgepasst oder ich habe nichts bekommen. Kann mich zumindest net erinnern.

Oder liege ich da jetzt vollkommen neben der Spur?

Danke.
JaZumMuseum
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Beitrag von JaZumMuseum »

Die Einladung war im Mitgliedermagazin abgedruckt.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot/weiß. Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion.
Hauptstadt_Lautrer
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Beitrag von Hauptstadt_Lautrer »

JaZumMuseum hat geschrieben:Die Einladung war im Mitgliedermagazin abgedruckt.
Ach?? Na dann kein Wunder. Da flieg ich eh immer nur durch, wenn überhaupt. Bin von dem Ding net sehr angetan.
Habe immer auf'n Brief gewartet.

Danke dir. ^^
Lautern-Fahne
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Beitrag von Lautern-Fahne »

@Mac41
Zu deinem ersten Beitrag:
Dann müssen sich die Vertreter/Sprecher der Initiative eben genau auf diese Fragen vorbereiten und sich Argumente zurechlegen. Man erlebte wie Grünewald bei der AOMV vorging, wie er argumentierte und hatte genug Zeit sich darauf vorzubereiten. Fritz Grünewald wäre als Vorstand für die Finanzen nutzlos, wenn er nicht genau nachharken würde, wie man sich das im Detail vorstellt. Dinge wie die Mitgliederkollektion wurden -wenn ich mich richtig erinnere- bei der AOMV nicht als Gegenargument genutzt als Grünewald sagte, dass man Rabatte, die man Mitgliedern erlasse, versteuern müsse. Es scheint bei der ganzen Sache auch um viel Geld zu gehen- deshalb beruhigt es mich auch ein stückweit, dass Grünewald nicht alles (soll nicht despektierlich klingen) durchgehen lässt, sondern den genauen Plan will.
Perspektive FCK hat geschrieben:Anschließend wird es zu einer ersten Abteilungsversammlung mit allen interessierten Mitgliedern kommen, auf der die weiteren Formalitäten geregelt werden.
Die Vertreter müssen sich einfach gut vorbereiten, meiner Meinung nach. Und wenn ich solch einen Punkt lese fürchte ich, dass du Recht haben könntest. Und man sich wieder abkochen lässt.
Sollten Grünewald und Kuntz wirklich kategorisch gegen diese Abteilung sein, und nicht nur weil der Antrag handwerkliche Mängel aufweist, werden sie sich evtl. an diesen Formalitäten festbeißen. Im Sinne von "das ist alles wenig durchdacht". Ich weiß nicht wie die privaten Gespräche zwischen unserem Vorstand und der Perspektive FCK verliefen und worauf sie sich einigten. Aber weder Grünewald noch Kuntz machen für mich den Anschein, als wollten sie die Fans abkapseln.
Man muss das ganze Ding juristisch hieb- und stichfest rüberbringen (notfalls auch mit Beurfung aufs Steuer-/ und vereinsrecht, Satzung etc.) und dann wird man das schon erfolgreich durchsetzen können. Aber grade bei der AOMV wirkte es, als wäre man überrumpelt worden. Man muss sich immer eins vor Augen halten: die meisten, die dort anwesend sind, werden sich mit dem Thema NICHT auskennen. Darunter auch ich. Deshalb muss man den Antrag einfach idiotensicher vorbereiten und vortragen. Dann passiert da auch nix.
"Für mich ist Schönheit, dem Gegner nicht zu geben was er will." José Mourinho

"Wir wollen keinen Schönheitspreis, sondern einfach nur punkten" Torsten Lieberknecht
Südpälzer
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Beitrag von Südpälzer »

Wenn wir doch eh alle Mitglieder der Abteilung Fußball sind, kann man im Falle des Scheiterns des Antrags nicht innerhalb dieser als Fanabteilung werkeln?
Aber stop... ohne Abteilungsleiter... :D
Betze8.1west
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Beitrag von Betze8.1west »

Ich sehe bisher immer noch nicht einen wirklichen Sinn in dieser Abteilung denn alles was oben vorgebracht wurde könnte auch ohne extra Abteilung umgesetzt werden.

Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen das z.B. das Ticketing in Hände von Ehrenamtlichen gelegt werden soll. Der FCK ist inzwischen ein Wirtschaftsunternehmen und kein Kleinverein.

Wieso sollte ein Mitgled der neuen Abteilung mehr Einfluß haben als bisher?

Die o.g. Punkte sind mir bisher etwas dürftig um die Gründung einer Abteilung zu rechtfertigen, da müßte schon ein bisschen mehr kommen.

Wenn eine solche Abteilung gegründet wird müßte Sichergestellt sein das sie sich aus jeglichem "Tagesgeschäft" heraushält und sich nur auf unterstützende Tätigkeiten beschränkt. Auf einen Verein im Verein kann ich gerne verzichten.

Das eine Fanabteilung als Sprachrohr der Fans gelten will, wie soll das funktionieren?
Mal ehrlich, die einzelnen Faninteressen sind teilweise Meilenweit auseinander und die "Stilrichtungen" so unterschiedlich das in der Kurve die gegenseitige Verachtung fast greifbar ist. Wer glaubt das der zukünftige Abteilungsleiter von allen Gruppierungen anerkannt wird ist einfach naiv.

Ich bin grundsätzlich für eine solche Abteilung aber dann bitte mit einem guten Konzept und Gründe die mich Überzeugen.

Wie ich mich am Freitag entscheiden werde?

Ich kann es noch nicht sagen, wenn die Gründe überzeugend sind, wenn ein greifbarer Zweck erkennbar ist dann werd ich dafür stimmen aber nicht wegen vergünstigter Fanartikel oder einer zusätzlichen Telefonnummer für einen weiteren "Fanvertreter" (wieviele unterschiedliche gibt es eigentlich schon davon? )der sich dazu berufen fühlt den (inflationären) "Fanversteherkreis" weiter aufzublähen.
! Einmal FCK - immer FCK !
Hans Dampf
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Beitrag von Hans Dampf »

Ich kan mich Betze8.1West nur anschließen. Für mich ist bisher nicht ersichtlich weswegen man solch eine neue Abteilung braucht. Auch ich bin passives Mitglied und ob ich in der Abteilung Fußball, oder einer anderen geführt werde ist mir ehrlich gesagt Jacke wie Hose.

Für mich hat es den Anschein, als soll diese neue Abteilung installiert werden, damit ein paar mehr Leute mehr Beachtung finden. Kann auch sein, dass ich etwas zu Mißtrauisch bin. Liegt wohl an der Vergangenheit des FCK, dass man zuoft Leute sah, die sich am FCK in irgendeiner Weikse einen Vorteil verschaffen wollten oder einfach nur gerne im Rampenlicht stehen. Das soll jetzt keine Unterstellung an die Macher der Perspektive sein. Ich kenn die Leute ja noch nicht einmal. Wie soll ich dann für so eine Abteilung sein?

Das ist zumindest mein erster Eindruck. Wie Betze8.1 schon schrieb, ist die Vorstellung etwas dünn und nicht überzeugend.
!! druff un dewedder !!
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Beitrag von JaZumMuseum »

Am Freitag wird ja nicht darüber abgestimmt, ob es eine Fanabteilung geben wird oder nicht. Es soll die Satzung dahingehend geändert werden, dass es überhaupt möglich ist, andere Abteilungen (die keinen sportlichen Zweck haben) zu gründen. Beispielsweise die Abteilung "Ordnungsdienst" (die es schon gibt oder auch nicht?), die Fanabteilung oder auch die Museumsabteilung.

Welche Aufgaben die Fanabteilung dann konkret hat, wird in der Abteilungsordnung festgelegt. Diese wird bei der Abteilungsversammlung beschlossen, es hat also jeder die Möglichkeit, sich dort einzubringen.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot/weiß. Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion.
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Beitrag von Mac41 »

Hans Dampf hat geschrieben: Für mich hat es den Anschein, als soll diese neue Abteilung installiert werden, damit ein paar mehr Leute mehr Beachtung finden. Kann auch sein, dass ich etwas zu Mißtrauisch bin. Liegt wohl an der Vergangenheit des FCK, dass man zuoft Leute sah, die sich am FCK in irgendeiner Weikse einen Vorteil verschaffen wollten oder einfach nur gerne im Rampenlicht stehen.
Das ist eines dieser Totschlagargumente, das immer verwendet wird, wenn sich einer für den Verein engagieren will und die Etablierten um ihre Pfründe fürchten.
Da gibt es doch wirklich schon genug Gestalten, z.B. im Aufsichtsrat, die diese "Ehrenämter" nicht nur aus Liebe zum Verein machen.
JaZumMuseum hat geschrieben:Welche Aufgaben die Fanabteilung dann konkret hat, wird in der Abteilungsordnung festgelegt. Diese wird bei der Abteilungsversammlung beschlossen, es hat also jeder die Möglichkeit, sich dort einzubringen.
Das ist es ja genau was ich befürchte. Es wird eine formale, aber keine inhaltliche Diskussion geben.
Und bei der Formalargumentation sehe ich die Gefahr, daß die Anträge abgelehnt werden, wenn sie nicht von Vorstand/Aufsichtsrat unterstützt werden. Denn warum brauche ich die Satzungsänderung, wenn es doch - siehe Ordnungsdienst - ohne sie geht.
Der Ordnungsdienst kann locker satzungsgemäß hier reininterpretiert werden: "Zur Erfüllung seiner sportlichen Aufgaben bedient sich der Verein seiner Abteilungen, die an Weisungen des Vorstandes gebunden sind."
Bitte - ich bin kein Gegner dieser Abteilung, denn sie würde den vielen, im Stadion präsenten, aber im Verein nicht gehörten Mitgliedern eine Stimme geben. Doch leider diskutieren wir wieder juristisch fomal und nicht inhaltlich realisierend.
Hasta la Victoria - siempre!
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Beitrag von JaZumMuseum »

Ich wäre auch sehr dafür, dass man bei der JHV inhaltlich über diese Abteilung diskutieren sollte. Gerade dort wäre der perfekte Ort dafür, dort ist der Querschnitt durch die Mitglieder anwesend.

Es würde auch gerne jemand die Ziele bei der Versammlung vorstellen.

Ich befürchte aber, dass es ist wie immer - die Tagesordnung wird runter geleiert und dann hat der Großteil keine Lust mehr. Und danach wird sich dann beschwert, dass es "nur eine kleine Gruppe"... :nachdenklich:
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot/weiß. Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion.
Tob3ath
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Beitrag von Tob3ath »

Wenn nun aufgrund der Satzungsänderung eine Abteilung gegründet wird, welche sämtliche passiven Mitglieder vereint, würden dem Verein wesentliche Mitgliedereinnahmen abhanden kommen?
Andererseits würden diese der neuen Abteilung zur Verfügung stehen.
Ist das im Sinne des Erfinders?

Wir sehen und heute abend!
Zuletzt geändert von Tob3ath am 04.09.2015, 10:10, insgesamt 1-mal geändert.
JaZumMuseum
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Beitrag von JaZumMuseum »

Tob3ath hat geschrieben: Der FCK zahlt als "DachVerein" seinen Abteilungen einen Beitrag, der sich insbesondere an der Mitgliederzahl errechnet (also an der Summe der von den Abteilungsmitgliedern eingezahlten Mitgliedsbeiträgen).

Wenn nun aufgrund der Satzungsänderung eine Abteilung gegründet wird, welche sämtliche passiven Mitglieder vereint, würden dem Verein wesentliche Mitgliedereinnahmen abhanden kommen?
Andererseits würden diese der neuen Abteilung zur Verfügung stehen.
Ist das im Sinne des Erfinders?
Also erstes sind diese Mitglieder ja jetzt schon der Abteilung Fußball zugeordnet, nur eben eigentlich passiv (oder können alle plötzlich kicken gehen?).

Über die Verteilung der Beiträge ist noch nicht abschließend gesprochen worden. Dies wird dann in der Abteilungsordnung festgeschrieben.

Momentan ist es doch so, dass alle Abteilungen mit dem Hauptverein ein Budget vereinbaren. Dies würde wohl zu Beginn auch bei der Abteilung Fans und fördernde Mitglieder so sein. Außerdem fließen Überschüsse der Abteilung wieder in den Hauptverein zurück und müssen dort für gemeinnützige Zwecke, also z. B. die anderen Abteilungen verwendet werden. Insofern hätten auch die anderen Abteilungen etwas von einer starken und funktionierenden Abteilung Fans und fördernde Mitglieder.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot/weiß. Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion.
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Beitrag von Tob3ath »

JaZumMuseum hat geschrieben:
Tob3ath hat geschrieben: Der FCK zahlt als "DachVerein" seinen Abteilungen einen Beitrag, der sich insbesondere an der Mitgliederzahl errechnet (also an der Summe der von den Abteilungsmitgliedern eingezahlten Mitgliedsbeiträgen).

Wenn nun aufgrund der Satzungsänderung eine Abteilung gegründet wird, welche sämtliche passiven Mitglieder vereint, würden dem Verein wesentliche Mitgliedereinnahmen abhanden kommen?
Andererseits würden diese der neuen Abteilung zur Verfügung stehen.
Ist das im Sinne des Erfinders?
Also erstes sind diese Mitglieder ja jetzt schon der Abteilung Fußball zugeordnet, nur eben eigentlich passiv (oder können alle plötzlich kicken gehen?).

Über die Verteilung der Beiträge ist noch nicht abschließend gesprochen worden. Dies wird dann in der Abteilungsordnung festgeschrieben.

Momentan ist es doch so, dass alle Abteilungen mit dem Hauptverein ein Budget vereinbaren. Dies würde wohl zu Beginn auch bei der Abteilung Fans und fördernde Mitglieder so sein. Außerdem fließen Überschüsse der Abteilung wieder in den Hauptverein zurück und müssen dort für gemeinnützige Zwecke, also z. B. die anderen Abteilungen verwendet werden. Insofern hätten auch die anderen Abteilungen etwas von einer starken und funktionierenden Abteilung Fans und fördernde Mitglieder.


Völlig korrekt was die Budgetverhandlung angeht. Insoweit wäre eine neue Abteilung ebenfalls - vollkommen richtigerweise - davon betroffen. Was den Rückfluss von Gewinn einer Abteilung an den Hauptverein angeht, möchte ich erstmal ein Fragezeichen setzen.
Das ist mir anders bekannt, auch in den übrigen Abteilungen gilt stets die Marschrichtung, die Abteilung hat sich selbst (mit Ausnahme des angesprochenen Grund-Budget des Hauptvereins) zu finanzieren und auch stets die erzielten Einnahmen "zeitnah" im Sinne der Abteilung zu verwenden. Der Abteilung ist es nicht erlaubt Vermögen zu bilden, weswegen die Gelder durch die Abteilungen "zweckgebunden" zugunsten der Abteilungsmitglieder zu verwenden sind.
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