Presseschau:
Die Rheinpfalz
Sport: Fußball
Hoffer rettet Kaiserslautern vor Pokal-Blamage
Kaiserslautern-Trainer Marco Kurz zittert am Spielfeldrand, © 2010 SID IMAGES/pixathlon
Kaiserslautern hat in der Nachspielzeit eine Pokal-Blamage abgewendet. Gegen den VfL Osnabrück drehte Erwin Hoffer mit zwei Treffern die Zitterpartie zugunsten des Bundesligisten.
Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern hat in letzter Sekunde eine Pokal-Blamage abgewendet. Die Mannschaft von Trainer Marco Kurz gewann beim Pokalschreck VfL Osnabrück mit 3:2 (1:1, 0:1) nach Verlängerung und zog damit die zweite DFB-Pokalrunde ein. Die Lauterer retteten sich dabei durch das Tor von Srdjan Lakic in der dritten Minute der Nachspielzeit zum 1:1 in die Verlängerung.
Dort sorgte Erwin Hoffer mit einem Doppelpack (106./111.) für die Entscheidung. Neuzugang Sebastian Tyrala (20.) hatte Osnabrück in Führung gebracht. Das 2:3 durch Björn Lindemann (115.) kam dann zu spät. (...)
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Kicker
VfL-Neuzugang Tyrala hätte zum Helden werden können
Lakic bewahrt Rote Teufel vor frühem Pokal-K.o.
Der 1. FC Kaiserslautern zieht am Ende etwas glücklich, aber nicht völlig unverdient in die nächste Pokalrunde ein. Osnabrück bot einen tollen Fight, hatte in der regulären Spielzeit aber am Ende Pech. In der Verlängerung avancierte "Joker" Hoffer zum Matchwinner der Pfälzer gegen nie aufsteckende Baumann-Schützlinge.
Osnabrücks Trainer Karsten Baumann vertraute zum Großteil den Aufstiegshelden, lediglich ein Neuzugang, der Ex-Dortmunder Tyrala, stand in der Startformation.
Bei den Pfälzern blieb das Herzstück der vergangenen Saison, die Abwehr, unverändert. Mit Kirch, Tiffert, Amri und Micanski debütierten aber vier Neuzugänge in der Elf von Trainer Marco Kurz.
Es entwickelte sich vom Anpfiff weg ein rasantes Spiel zwischen Zweitliga- und Bundesliga-Aufsteiger. Kaiserslautern war um Spielkontrolle bemüht, wollte einem offenen Schlagabtausch aus dem Weg gehen und mit spielerischen Mittel zum Erfolg kommen. Der VfL dagegen setzte auf Kampfgeist, Laufbereitschaft und frühes Attackieren. (...)
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Sport Bild
1. Runde im DFB-Pokal
Lautern zittert sich in Runde zwei – Frankfurt souverän
Der VfL Osnabrück ist seinen Ruf als „Favoritenschreck“ im DFB-Pokal los. Erstliga-Aufsteiger 1.FC Kaiserslautern trotze am Freitagabend im Erstrundenmatch der Atmosphäre in der gefürchteten Osnatel-Arena beim Fußball-Zweitligisten und drehte das Spiel nach 0:1 noch in ein 3:2 (0:1,1:1) nach Verlängerung.
Matchwinner wurde der eingewechselte österreichische Neuzugang Erwin Hoffer mit seinen beiden späten Toren (106. und 111. Minute). Srdjan Lakic hatte die Pfälzer erst durch einglückliches Last-Minute-Tor in der regulären Spielzeit (90.+2) vor der Blamage gerettet.
Vor 15 500 in der Arena an der Bremer Brücke hatte VfL-Neuzugang Sebastian Tyrala (20.) die Niedersachsen zunächst in Führung geschossen. Das Anschlusstor von Björn Lindemann (114.) kam zu spät für den VfL. Trotz des Sieges wartet auf FCK-Trainer Marco Kurz vorder in einer Woche beginnenden Bundesliga-Saison noch eine Menge Arbeit. (...)
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BILD
DFB-Pokal 1. Hauptrunde
Frankfurt und Lautern weiter
Die ersten Pflichtspiele der Saison 2010/11 sind vorbei. Im DFB-Pokal haben Eintracht Frankfurt und Kaiserslautern als erste Bundesligisten die nächste Runde erreicht.
Für Frankfurt (4:0 in Wilhelmshaven) kein Problem, für Aufsteiger Lautern ein hartes Stück Arbeit – 3:2 n.V. bei Zweitligist Osnabrück. (...)
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FCK dreht Pokalkrimi in Osnabrück!
Was für ein Spiel! In einem packenden Pokalfight setzen sich die Roten Teufel mit 3:2 nach Verlängerung beim VfL Osnabrück durch. Srdjan Lakic rettet den FCK mit seinem Ausgleich in der letzten Minute der Nachspielzeit in die Verlängerung, in der Erwin "Jimmy" Hoffer das Spiel mit zwei Toren entscheided.
Am Freitag, 13. August 2010, war es soweit. Die Roten Teufel starteten mit dem Erstrundenpokalspiel beim Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück in die Saison 2010/ 11. Nach der erfolgreichen Vorbereitung reisten die Roten Teufel mit dem nötigen Selbstvertrauen nach Niedersachsen, wussten aber auch, dass an der Bremer Brücke eine schwere Aufgabe wartete. FCK-Chefcoach Marco Kurz musste im ersten Pflichtspiel der Saison auf den im Pokal rotgesperrten Ivo Ilicevic und den erkrankten Stiven Rivic verzichten. In der Abwehr vor Torhüter Tobias Sippel schenkte er der Aufstiegs-Abwehrkette mit Florian Dick, Martin Amedick, Rodnei und Alex Bugera das Vertrauen. Im Mittelfeld agierten Oliver Kirch, Jiri Bilek, Christian Tiffert und Chadli Amri. Im Angriff sollten Srdjan Lakic und Ilian Micanski für Torgefahr sorgen. Begleitet wurde das Team von rund 2.000 lautstarken Schlachtenbummlern. (...)
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