wkv hat geschrieben:Ich hab es gerade schon in einem anderen Kandidatenthread geschrieben...
Es gibt tatsächlich Leute, die der Meinung sind, dass eine kritische Haltung des Kandidaten/in ihn/sie für das Amt disqualifiziert.
...
Wobei eine kritische Haltung im AR immer erst mal besser ist, meiner Meinung nach.
Denn Kritik kann man mit guten Argumenten auch widerlegen, und dann passts doch.
Wenn nichts hinterfragt, und nur "gefolgt" wird, werden mehr Fehler gemacht, da alles grösstenteils aus Loyalität durchgewunken wird, und nicht mal im Ansatz nach etwaigen "Fehlern" geschaut wird.
Und niemand is fehlerlos. Auch unser Vorstand nicht.
Und Kritik schliesst ja konstruktive Ergebnisse auch nicht aus, oder ?
Kritik kann eher helfen, und ist bestimmt kein Hemmschuh.
Und wenn unser Vorstand
gute Sachen durchhaben will, isses bestimmt nicht schwer "kritische" Aufsichtsräte zu überzeugen.
Denn
gute Sachen überzeugen auch die grössten Kritiker.

Also ich wäre als Mitglied beruhigter, wenn ALLES immer erst mal auf den Prüfstand kommt.
Stichwort : Gegenpol.
Der Vorstand sollte sich vorher immer schon Gedanken machen müssen, dass die Anträge hieb und stichfest sind, weil sonst der "kritische" AR einfach "nö" sagt.
Diesen Zustand würde ich mir wünschen, damit minimiert man Fehler, und beleuchtet alle Aspekte, anstatt einfach den meisten Kram durchzuwinken.
Is zwar anstrengender für Kuntz, aber für den Verein definitiv besser, würde ich meinen.