Sport: 1. FCK
Das Signal des Kapitäns
Fußball: FCK-Innenverteidiger Amedick verlängert bis mindestens 2014 - Morgen Spiel in Freiburg
Der Vorzeige-Profi vertraut seiner Mannschaft: FCK-Spielführer Martin Amedick. Foto: Kunz
KAISERSLAUTERN (osp). In einer schwierigen Phase setzt der Kapitän ein Zeichen: Martin Amedick (28) hat beim 1. FC Kaiserslautern gestern einen bis 2014 gültigen Vertrag unterschrieben mit Option auf ein weiteres Jahr (wir berichteten). Der neue Kontrakt gilt für beide Bundesligen. Der Innenverteidiger will trotz einer Wadenprellung morgen im Spiel beim SC Freiburg auflaufen.
Im Breisgau (Anstoß: 15.30 Uhr) möchte Amedick, dessen alter Vertrag bis Ende dieser Saison datiert war, mit seinen Kollegen einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass ein Zweitliga-Einsatz für den FCK in der kommenden Saison nur ein Papiertiger bleibt. "An diese Möglichkeit mag ich gar nicht denken", sagt der Ex-Dortmunder, "das zeigt, dass ich Vertrauen habe in die Mannschaft, in die Menschen, die beim FCK arbeiten und in die Strukturen des Vereins."
Amedick ist binnen der mittlerweile fast zweieinhalb Jahre in der Pfalz zum Führungsspieler geworden und war einer der Leistungsträger in der vergangenen Aufstiegssaison der Roten Teufel. Der Naturfreund und seine Frau fühlen sich wohl in der Pfalz, und der FCK-Kapitän engagiert sich privat für das Projekt "Papa/Mama hat Krebs" der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz.
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Für den Fall der Fälle könnte der nach seiner Leistenoperation wieder genesene Jan Simunek wohl spielen. Der Neuzugang aus Wolfsburg steht wie Ilian Micanski seit Anfang der Woche wieder im Mannschaftstraining. Weiter definitiv ausfallen wird Chadli Amri (Sprunggelenkverletzung). (...)
zur Rheinpfalz
Papa Christian! Mittelfeld-Ass Christian Tiffert freut sich über Nachwuchs
Lautern mit guten Nachrichten nach Freiburg
Tiffert jetzt Papa
Von ULLI SCHAUBERGER 21.10.2010 - 23:03 UHR
Sechs Spiele ohne Sieg ließen die Roten Teufel in die Abstiegszone stürzen. Trotzdem gibt es gleich zwei erfreuliche Nachrichten vom Betzenberg.
Kapitän Martin Amedick (28) verlängerte gestern seinen Vertrag vorzeitig um drei Jahre. FCK-Boss Stefan Kuntz und sein Kapitän einigten sich zusätzlich auf eine Option für ein weiteres Jahr. Der Vertrag gilt übrigens für beide Bundesligen.
Und noch einer konnte strahlen: Christian Tiffert (28) wurde am Mittwoch Papa. Seine Frau Bahra brachte Söhnchen Liam (4060 Gramm schwer, 51 Zentimeter groß) zur Welt. Tiffert happy: „Alle beide sind gesund. Alles ist in Ordnung.“ (...)
zur BLÖD
Robin Dutt: "Das Spiel ist ganz wichtig"
Stabile Verletztenlage vor dem SC-Spiel gegen Kaiserslautern.
FREIBURG. Robin Dutt hat eigentlich keine Schwierigkeiten, sich festzulegen. Jede Woche muss er beispielsweise für sich die nicht immer einfache Frage beantworten, welche elf seiner Spieler er auf den Platz schickt und bislang sind dort auch immer elf erschienen. Die spitzfindige Frage, ob das Heimspiel am Samstag gegen den 1. FC Kaiserslautern nach der Partie gegen Köln das zweitwichtigste in dieser Hinrunde sei, beantwortete er ebenso nebulös, wie er sich ansonsten nur mit dem größten Vergnügen zu taktischen Überlegungen äußert: "Ich gebe Ihnen teilweise Recht", antwortete der Trainer des SC Freiburg dem Journalisten.
Dutt ließ aber keinen Zweifel daran, dass das Spiel, für das es gestern noch 900 Sitzplatzkarten gab, "ganz wichtig" sei. Ein Sieg gegen einen direkten Konkurrenten um den möglichst entspannten Klassenerhalt und damit ein gewisses Punktepolster, "das wäre schon schön". (...)
zur Badischen Zeitung
Samstag, 15.30 Uhr: Rote Teufel gastieren in Freiburg
9. Spieltag in der Bundesliga und für den 1. FC Kaiserslautern eine neue Chance sein Punktekonto wieder etwas aufzustocken. Am Samstag, 23. Oktober 2010, reisen die Roten Teufel nach Baden zum SC Freiburg.
Seit sechs Partien warten Cheftrainer Marco Kurz und seine Mannschaft auf einen Sieg, nur beim 2:2 gegen Hoffenheim gab es für die Lautrer in diesem Zeitraum einen Punktgewinn. Keine einfache Situation für Spieler und Verantwortliche, trotzdem ist man sich rund um den Betzenberg einig, dass man Ruhe bewahren und den eingeschlagenen Weg weiter konzentriert gehen muss.
Denn an der Leistung hat es zuletzt eher nicht gelegen. Das Problem war vielmehr die mangelnde Chancenverwertung in Kombination mit einigen Fehlern in der Defensive, die dann vom Gegner jeweils prompt bestraft wurden. Entsprechend liegt auch in dieser Woche der Schwerpunkt der Vorbereitung darauf, diese Schwachstellen weiter zu verbessern. (...)
zu fck.de Reloaded und dann
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