Sport: 1. FCK
Erik Jendrisek noch leicht angeschlagen
Die FCK-Fans bangen um Erik Jendrisek. Foto: Kunz
KAISERSLAUTERN (osp). Wegen einer fiebrigen Erkältung hat Erik Jendrisek, 21 Jahre alter Angreifer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern, auch gestern nicht trainieren können. Bis zu der Top-Partie des Tabellendritten am Sonntag (13. 30 Uhr) bei Spitzenreiter FC St. Pauli hat der Stammspieler allerdings noch etwas Zeit, sich auszukurieren.
Rund 2000 Fans werden die Roten Teufel, die am Samstag mit dem Flugzeug nach Hamburg reisen, am Millerntor unterstützen. (...)
zur Rheinpfalz
FCK Autogrammkarten online
Ab sofort stehen sämtliche Autogrammkarten von Spielern, Trainern und Betreuern auf der Homepage zum Download bereit.
Wer noch kein Original der beliebten Karten hat, kann sich ab sofort sowohl Vorder- als auch Rückseite herunterladen. (...)
zu fck.de Reloaded
"Der FCK ist in einer sehr guten Form!"
Marius Ebbers im Interview
Am Sonntag kommt die Elf des 1. FC Kaiserslautern ans Millerntor. Vor dem Duell mit den Roten Teufeln sprachen wir mit Stürmer Marius Ebbers über den bisherigen Saisonverlauf, das Torjubel-Training und natürlich den nächsten Gegner.
Marius, als Du 2008 aus Aachen nach Hamburg gekommen bist hast Du gesagt „der Messias“ wirst Du nicht sein. Trotzdem: im letzten Jahr erzielst du 10 Tore in 24 Spielen. Diese Saison sind es nach fünf Partien schon vier Treffer. Durchaus eine Quote die sich sehen lassen kann.
Ja, die ist auf jeden Fall in Ordnung. Es könnte natürlich noch ein bisschen besser sein. Das Zitat aber lasse ich immer noch so stehen. Wir treten schließlich als Mannschaft auf und gewinnen die Spiele gemeinsam. Der Messias werde ich nie sein. (...)
zur Homepage der St. Paulianer
St. Pauli
Hennings ist Opfer des erfolgreichen Systems
Rouwen Hennings hat diese Saison bereits zwei Saisontreffer und eine Vorlage auf seinem Konto. Foto: Bongarts/Getty Images/Getty
Hamburg. Es ist gerade mal fünf Monate her, da wusste Rouwen Hennings nicht genau, wie es mit ihm weitergehen sollte. Die Saison war nicht zufriedenstellend verlaufen, zwei Tore hatte er nur erzielt, war häufig ein- und ausgewechselt worden. Zum HSV, der ihn an St. Pauli ausgeliehen hatte, wollte der Stürmer nicht zurück, er wollte vollwertiger St. Paulianer werden, doch ein Muskelfaserriss und eine langwierige Grippe warfen ihn zurück. Dabei hatte er doch noch mal angreifen wollen zum Ende der Saison. Hennings bangte - und hoffte auf einen Vertrag. (...)
zum Hamburger Abendblatt
CHARLES TAKYI 17.09.2009
Der Gute-Laune-Kicker
St. Paulis Spaßfußball und die Nestwärme machen ihn so stark wie nie
NILS WEBER
Graue Wolken verhängen den Himmel über dem Trainingsgelände, aber die Sonne scheint trotzdem. Sie scheint Charles Takyi aus dem Gesicht. Er strahlt. Schönwetter als Gemütszustand. Das Stimmungshoch verwundert nicht. St. Pauli ist Spitzenreiter und glänzt mit Zauberfußball. "Sir" Charles prägt den Höhenflug maßgeblich mit. Beim 3:2 in Frankfurt war der Dribbelkünstler mit zwei Vorlagen und einem Tor der Matchwinner. Takyi so stark wie nie. Das sagen alle. Nur Takyi nicht.
Ich. Das Wort kommt ihm nur selten über die Lippen. Er versucht, ihm auszuweichen wie Gegenspielern. Takyi sagt dann "man", oder noch viel lieber "wir" und "uns". Kostprobe? "Es läuft momentan sehr gut bei uns. Wir sind alle gut drauf." Die Frage hatte sich auf seine eigenen Leistungen bezogen. (...)
zur Hamburger Morgenpost
Baller-Lehmann
Baller-Lehmann trifft mit Jesus und Maria
Von THOMAS DIERENGA 16.09.2009 - 23:37 UHR
Vor einem Jahr crashten die Lehman-Aktien. Heißer Tipp heute: Legen Sie Ihr Geld in Lehmann-Aktien an. Der hat ein „n“ mehr, kickt bei Pauli, heißt Matze und ist der beste Ballermann vom Kiez.
Vier Knaller, die schönsten aus vollem Lauf und in den Winkel. „Sechs Saisontore waren bisher mein Rekord. So einen Start mit vier Dingern in fünf Spielen hatte ich noch nie“, sagt der Mann mit dem Superschlappen. Er kann beidfüßig abziehen, bevorzugt aber den rechten Huf. „Das kann man üben, ich habe aber auch Talent.“
Bezeugt auch Manager Helmut Schulte: „Eigentlich unglaublich. Vor zehn Jahren ist mir Matthias Lehmann bei der U16 aufgefallen. Dabei hatte ich damals noch keine Ahnung von Jugend-Kickern, war gerade bei Schalke und hatte vorher nur mit Profis zu tun.“ (...)
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