Sport: 1. FCK
Fragezeichen im Gepäck
KAISERSLAUTERN (zkk). Comeback vertagt: Axel Bellinghausen, der leidenschaftliche Kapitän des 1. FC Kaiserslautern, absolviert weiter sein Aufbauprogramm. "Leider ist Axel noch nicht so weit", bedauert Co-Trainer Oliver Schäfer.
Prognosen, wann der Kilometerfresser wieder auf dem Platz steht, mag Trainer Milan Sasic nach mehreren Rückschlägen nicht mehr geben. Die Rückrunde fand bisher weitgehend ohne den "giftigen" Antreiber statt. Nur in drei der bisher neun Spiele war der Liebling der Fans am Ball.
Die Dienstreise zum VfL Osnabrück, der um drei wichtige Punkte im sportlichen Überlebenskampf spielt, kann der Mittelfeldmann nicht mitmachen. (...)
Quelle: Homepage der Rheinpfalz
Welz pfeift in Osnabrück
Am Sonntag in Osnabrück leitet die Partie gegen den hiesigen VfL der 31-jährige Tobias Welz aus der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Der Polizeibeamte ist seit 1999 DFB-Schiedsrichter und pfiff bisher seit 2004 insgesamt 41 Zweitligabegegnungen.
Welz leitete zuletzt in der Vorsaison das Heimspiel gegen 1860 München (1:2). An den Seitenlinien wird er von Markus Pflaum und Matthias Zacher unterstützt.
Quelle: Homepage des 1. FC Kaiserslautern
Im Blickpunkt: 1. FC Kaiserslautern
Vier Wochen sind seit dem fulminanten 5:1-Sieg gegen die SpVgg Greuther Fürth vergangen. Am Ostersonntag findet nun endlich wieder ein Heimspiel in der osnatel ARENA statt. Mit dem 1. FC Kaiserslautern kommt ein vierfacher Deutscher Meister und zweifacher Pokalsieger nach Osnabrück.
Im letzten Frühjahr schien es beinahe so, als ob die großen Zeiten der roten Teufel, die 1951, 1953, 1991 und 1998 zu Meisterehren kamen und 1990 und 96 den Gewinn des DFB-Pokal feierten, erst einmal vorüber seien. Noch am letzten Spieltag musste Kaiserslautern um den Klassenerhalt in Liga 2 bangen. Erst der 3:0-Sieg gegen den designierten Aufsteiger aus Köln rettete das Team von Milan Šašić und beendete eine Katastrophen-Spielzeit, wie sie die Fans der Pfälzer in der ruhmreichen Vereingeschichte selten gesehen hatten.
Von nun an konnte es eigentlich nur bergauf gehen, doch der Start in die neue Saison verhieß zunächst wenig Gutes. In Mainz lag Kaiserslautern zur Pause bereits mit 0:3 zurück. Kaum ein Zuschauer rechnete an diesem Augustabend noch mit einer Überraschung, aber die Skeptiker hatten die Rechnung ohne Šašić gemacht. Der Trainerfuchs brachte Ziemer, Jendrisek und Demai für Lakic, Reinert und Ouattara und bewies damit ein goldenes Händchen. Ziemer war an der Vorbereitung von zwei Treffern beteiligt, Jendrisek netzte gleich selber ein und traf nach Reghecampfs 1:3 sogar im Doppelpack.
Von nun an konnte es eigentlich nur bergauf gehen, doch der Start in die neue Saison verhieß zunächst wenig Gutes. In Mainz lag Kaiserslautern zur Pause bereits mit 0:3 zurück. Kaum ein Zuschauer rechnete an diesem Augustabend noch mit einer Überraschung, aber die Skeptiker hatten die Rechnung ohne Šašić gemacht. Der Trainerfuchs brachte Ziemer, Jendrisek und Demai für Lakic, Reinert und Ouattara und bewies damit ein goldenes Händchen. Ziemer war an der Vorbereitung von zwei Treffern beteiligt, Jendrisek netzte gleich selber ein und traf nach Reghecampfs 1:3 sogar im Doppelpack. (...)
Quelle: Homepage des VfL Osnabrück
VFL-NEWS 11.04.2009
Nutzt der VfL den Rückenwind?
ab Osnabrück.
Besuch von den „Roten Teufeln“ – und das ausgerechnet am Ostersonntag! Doch von Symbolik will man vor dem Gastspiel (14 Uhr) des 1. FC Kaiserslautern bei den Zweitliga-Fußballern des VfL Osnabrück nichts wissen, sondern möchte sich mit dem Rückenwind der letzten drei fußballerisch überzeugenden Begegnungen etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. „Wir haben das Zeug dazu, die Lauterer zu besiegen“, sagt Trainer Claus-Dieter Wollitz selbstbewusst.
Der 43-jährige Fußballlehrer schöpft die Zuversicht nicht nur aus den Spielen gegen Fürth (5:1), Oberhausen (0:0) und München 60 (1:1), sondern sieht sich insbesondere durch die hohe Trainingsqualität bestätigt. „Die Mannschaft hält das Niveau auf einem konstant guten Level, das Spieltempo ist sehr hoch, der Spaß an der Sache ist spürbar. Ich denke, dass wir derzeit eine gute Balance aus Spannung und Gelassenheit haben“, zieht Wollitz eine positive Bilanz der Arbeitswoche, an deren Ende der VfL auch unter Berücksichtigung der drei Spiele vom Gründonnerstag weiterhin Rang 15 belegt. (...)
Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung
Milan Sasic
Lautern
Sasic hakt den Aufstieg ab
Nur elf Punkte aus den letzten neun Spielen – Zweitligist 1. FC Kaiserslautern stolpert auf der Zielgeraden.
Und verpennt die dicke Chance, die ebenfalls schwächelnde Aufstiegskonkurrenz noch einmal anzugreifen.
Klar, dass Coach
Milan Sasic deshalb in Osnabrück (morgen, 14 Uhr) dreifach punkten will. Aber nicht für den Aufstieg. (...)
Quelle: Homepage der BILD