Wir alle sind uns einig "das da was faul war im Staate Dänemark" (frei nach Shakesbear)
Nur Recht haben und recht bekommen (ok 5 € fürs Schweinchen)
Der Rechstkreis, um den es hier geht, fällt soweit ich informiert bin mehr oder minder neben Steuerrecht, auch in den Bereich der Wirtschaftskriminalität.
Weiss denn jemand wieviel Prozesse hierüber in Deutschland geführt werden (durschnittlich p.A.) und in wieviel Prozent der Fälle es zu einer wirklichen Verurteilung und tatsächlich gezahlter Entschädigungen kommt?
Ich weis es jedenfalls nicht, meine aber mal einem Artikel in "Der Zeit" gelesen zu haben, nach deren Einschätzung die Erfolgsquote eher sehr gering sei.
Im Zweifel für den Angeklagten. (Mer wollten doch nur das Beste für unseren Betze)
Diesen Standpunkt der Beklagten, muss dann der Kläger widerlegen.
Das dürfte sehr schwer werden.
Auch wenn ein Sponsor einen Vertrag nicht unterschreibt, weil die Machenschaften Ihm missfallen, juristisch gesehen ist das doch Pillepalle.
Selbst wenn einer dieser Sponsoren dies nun heute bezeugen würde, folgt sofort der Konter: Können Sie das Gerichts verwertbar beweisen?
Geht das nicht ,so obliegt es im Ermessen der Kammer, wie glaubwürdig der Zeuige ist. usw.usw...
(Vieleicht bekommt ja de Betze aufgrund unserer angespannten Haushaltslage Prozesskostenhilfe
dann Feuer frei FCK)
Ein Gedanke ist mir allerdings doch noch eigefallen der für diesen Prozess spricht:
Bei einem Dr.jur, ist die Kammer sicherlich kritischer bei der Betrachtung dieser Vorgänge.
Das könnte natürlich ein Ansatz sein... Mensch ist das aber auch zu blöd,
dass ausgerechnet unser Verein an solche Typen geraten musste.
Dennoch ist die Chance Geld für unsere Vereinskasse zu erstreiten, gering.
Lautrer geben niemals auf Sie kämpfen...
