Auf der einen Seite haste Recht, aber letztendlich verwenden sehr viele ( ich sage bewusst) Fußballfans die Spiele, um den Alltag, in dem sie vieleicht ganz in Ordung sind hinter sich zulassen und auch mal ein weinig ,,assi'' sein. Wo wäre das Problem, wenn Fans sich vorm Spiel, wie z.B. gegen Mainz am Kreisel treffen und sich ein Wenig beschimpfen.Der alter FCKler hat geschrieben:Wenn sich alle "Fans" gegenüber ihren Mitmenschen so verhalten würden wie sie sollten, bräuchten wir keine Polizei.
Nicht die Polizei ist an den Aussschreitungen schuld, sondern diejenigen, die durch ihr Verhalten den Polizeieinsatz überhaupt notwendig gemacht haben.
Fußball: Hingehen, gucken, schreien, klatschen, feieren, weinen, heimgehen!"
Wenn wir so den Fußball durchleben, brauchen wir keine Polizei, keine Ordner, keine Security - wir würden den Vereinen und Staat, Land und Kommunen eine Menge Geld ersparen.
Fußball ist nicht: Krawalle, Komasaufen, Draufschlagen und sich für diesen Schwachsinn noch einen Namen geben: Hohligänse!
Auch wenn ein paar Bengalos hin und her geschmissen werden, es kann nur Leute treffe, denen es bewusst ist, dass das bedeuten kann.
Klar schlagen sich dann auch mal ein paar Leute, doch die verletzen weniger unschuldige, als die Polizei!
Fußball ist: Mim Zug hinfahren, ein Paar trinken, aber nicht übertreiben,
zum Stadion gehen, Stimmung machen, noch ein Paar trinken,
Hass und Liebe durch Stimme zeigen, unsere Liebe, den
noch ein Paar trinken, heim fahren , im Zug Stimmung machen, wenn man mit den Richtigen im Zug ist :stimmung:
Hier schau und hör dir das mal an, dann siehst du, dass es nicht nur unsere Schuld ist.
Da ganz unten> Punkto Polizeigewalt
http://www.regenbogen.de/programm/aktue ... worms.html
http://youtube.com/watch?v=IsvL8Ol955c&feature=related
,,Zu diesem Zeitpunkt herrschte im Gästeblock eine friedliche ausgelassene Stimmung da der FCK 2:0 in Führung lag. Diese Stimmung schlug schlagartig um, als die Polizisten und Ordner die feiernden Fans immer weiter schubsten. Es kam wie es kommen musste.
Irgendwann war einfach kein Platz mehr, die Polizisten drohten mit ihren Schlagstöcken, was an der allgemeinen Platzsituation natürlich nichts änderte. Nun wurde von den Ordnungshütern ziellos massiv Pfefferspray eingesetzt, was mehrere Fans aus nächster Nähe, also einem Abstand von ca. 40 bis 50 Zentimeter, in die Augen traf. Mit diesem Einsatz wurden auch Frauen und Minderjährige getroffen! Als ein Polizist vom Pfefferspray getroffen wurde, bekam er sofort Wasser durch seine Kollegen. Nach dem wir das sahen, fragten wir nach dem Wasser, welches uns nicht ausgehändigt wurde und es uns somit nicht möglich war, unsere Verletzten zu versorgen. Ein Mitarbeiter des Fanprojektes beobachtete die Situation vom Nebenblock und wollte zum Ort des Geschehens um zu Schlichten und so eine weitere Eskalation zu vermeiden. Dieser Mitarbeiter wurde trotz Vorzeigen seines Ausweises vom Ordnungsdienst nicht in den betroffenen Block gelassen und somit massiv bei der Ausführung seines Berufs behindert!
Wichtig ist zu sagen, dass sich die gesamte Anhängerschaft des 1. FC Kaiserslautern zu jeder Zeit des Konfliktes äußerst deeskalierend und friedlich verhielt. Warum ein solch übermotivierter Einsatz in einem, zum Feiern aufgelegten, Block sein muss, ist für uns in keinster Weise nachvollziehbar. Dass es auf unserer Seite zu Verletzungen bei Frauen und Minderjährigen kam, zeigt die Brutalität und auch die Dimension dieses willkürlichen Einsatzes.''
Hoffe, du siehst, was ich meine!
Klar sind manchmal Fans ausschlaggebend doch ist das was die Cops machen ok?
