humbaa hat geschrieben:Ich habe gerade beim Kicker die Aufstellung für das Spiel heute gesehen und ich verstehe nicht warum noch die Spieler im Kader sind, die den Verein verlassen wollen. Kann das nicht nachvollziehen.
Dazu Klatt im dbb-Interview: „Wir haben die gesparten Millionen für die Stadionkosten bereits in ein unabhängiges Gremium von externen Beratern investiert, die im Hinblick auf die Tatsache, dass wir vergessen haben, unser Team mit Drittligaverträgen auszustatten, ein Modell entwickelt hat, von dem wir davon ausgehen, dass es unter dem Namen „Borrello-Modello“ bei anderen Vereinen in den nächsten Jahren Nachahmer finden wird. Es basiert auf der Idee, dass möglichst viele abwanderungswillige Spieler sich im letzten Saisonspiel verletzen und deshalb keine neuen Vereine finden. Wir bieten ihnen dann großzügig günstige, langfristige Verträge mit hohen Ausstiegsklauseln an. In der Vorrunde hält uns unsere A-Jugend dann in Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen - da es nur die dritte Liga ist, sollte das klappen - dann stümpern wir uns in der Rückrunde mit den Rekonvaleszenten auf Platz 2 in der Abschlusstabelle. Dann verkaufen wir die Aufstiegself teuer (Ausstiegsklauseln!) und starten in Liga 2 neu.“Davy Jones hat geschrieben:Vergesst bitte auch nicht, dass die Möglichkeit besteht, dass sich jemand verletzt. Gerade wenn die Jungen übermotiviert sind.
Ach jetzt hat das rumgestümpere mit Langzeitverletzten auch einen Namen bekommen.Hellboy hat geschrieben:Dazu Klatt im dbb-Interview: „Wir haben die gesparten Millionen für die Stadionkosten bereits in ein unabhängiges Gremium von externen Beratern investiert, ... ...
Es basiert auf der Idee, dass möglichst viele abwanderungswillige Spieler sich im letzten Saisonspiel verletzen und deshalb keine neuen Vereine finden. Wir bieten ihnen dann großzügig günstige, langfristige Verträge mit hohen Ausstiegsklauseln an. In der Vorrunde hält uns unsere A-Jugend dann in Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen - da es nur die dritte Liga ist, sollte das klappen - dann stümpern wir uns in der Rückrunde mit den Rekonvaleszenten auf Platz 2 in der Abschlusstabelle. Dann verkaufen wir die Aufstiegself teuer (Ausstiegsklauseln!) und starten in Liga 2 neu.“
CGS hat geschrieben: Wenn es sportlich läuft (und das hoffen wir doch alle) , werden in der dritten Liga annähernd so viele Zuschauer kommen, wie in dieser Saison.
Na, ob jetzt ausgerechnet Cottbus für die Attraktivität der Liga steht, liegt wohl im Auge des Betrachters...Miro.Klose hat geschrieben:1860
Cottbus
Saarbrücken
Mannheim
Fürth
Braunschweig
Sind mögliche Absteiger oder Aufsteiger in Liga 3. Dort haben wir auch Vereine wie Rostock... vielleicht der KSC
So unattraktiv für Zuschauer wie viele glauben ist die dritte Liga nicht. Ich glaube das 17000 durchaus realistisch sind
Ich geh da sehr optimistisch ran... wenn wir oben mit spielen denk ich wird der Schnitt bei 20 000 liegen
Würde gerne wieder nach München fahren...
die Saarländer haben gestern im "Exil-Heimspielt" in Vöklingen vor mageren ~2.200 Zuschauern die Meisterschaft gewonnen. Das sagt viel über deren "Basis" - nur noch der absolut harte Kern.SEAN hat geschrieben:Ob ein Aufstieg von Saarbrücken unseren Zuschauerzahlen gut tut? Ich weiß es nicth. Für das Heimspiel bestimmt, aber wie ist es bei den anderen Spielen? Es gibt im Saarland bestimmt viele Fussballfans die auf den Betze kommen, weil in Saarbrücken nix ist, bzw. tieferklassig. Das würde sich ändern. Ich befürchte schon das es möglich ist, einige hundert Fans aus dem Saarland zu verlieren weil die selbst wieder was haben und weil sie sich über den Abstieg des FCK geärgert haben.
liga3-online.deStatt der bisher rund 937.000 Euro erhöhen sich die Einnahmen aus TV-Geldern, zentraler Vermarktung (bwin, einheitlicher Spielball) und Nachwuchsförderung mit Beginn der Saison 2018/19 auf 1,28 Millionen Euro pro Verein – das wurde im Rahmen eines Hintergrundgesprächs zur 3. Liga bekannt.
Da hilft kein relativieren oder verniedlichen. Es ist und bleibt dabei, dass Dresden den Bodensatz des deutschen Fußballs auf den Rängen versammelt. Keine Einzelfälle. Ein Sammelsurium von sozial gescheiterten Dumpfbacken. Diesem Verein gehört grundsätzlich untersagt "Fans" zu Auswärtsspielen mitzubringen. Da änderst sich nie mehr etwas. Und "Dynamo" weiß natürlich nie wer das warLauternFan85 hat geschrieben:Ich hoffe doch stark das auch der FCK sich das Geld hier bei Dynamo zurück holt![]()
Was da in teilen an Assozialem Pack untwergs ist (nicht nur bei der SGD).![]()
Dafür gibt's keine "Rechtfertigung" und erst Recht keine "Entschuldigung" - Lebenslanges Stadionverbot.![]()
Etwas ist gut. Ist eine Steigerung um mehr als ein Drittel...Hephaistos hat geschrieben:liga3-online.deStatt der bisher rund 937.000 Euro erhöhen sich die Einnahmen aus TV-Geldern, zentraler Vermarktung (bwin, einheitlicher Spielball) und Nachwuchsförderung mit Beginn der Saison 2018/19 auf 1,28 Millionen Euro pro Verein – das wurde im Rahmen eines Hintergrundgesprächs zur 3. Liga bekannt.
Etwas mehr ist immer gut!
Alder, bei der Jelena Fischerofski hört der Spass aufshaka v.d.heide hat geschrieben:Helene fischer sagt:...
Quelle und vollständiger Text: Die RheinpfalzHintergrund: Michael Klatt, der Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern, sieht in der lange fehlenden Sportkompetenz in der Vereinsführung einen Hauptgrund für den Abstieg. Klatt ist überzeugt davon, dass der DFB dem FCK die Drittliga-Lizenz erteilt.
«KAISERSLAUTERN.» Als Michael Klatt im Frühjahr 2016 beim 1. FC Kaiserslautern als Finanzvorstand anheuerte, war die Fußball-Bundesliga das erklärte Ziel. Alles sollte wieder besserwerden! Zwei Jahre später ist Klatt als Nachfolger von Thomas Gries, der im Januar gegangen wurde, Vorstandsvorsitzender. Der FCK aber ist aus der Zweiten Liga abgestiegen und kämpft um die Drittliga-Lizenz. Klatt ist sicher: Der FCK bekommt sie!
"Zu viele Baustellen"
Der tiefe Fall macht auch Klatt emotional zu schaffen. „Ich bin absolut enttäuscht. Wir hatten zu viele Baustellen, hatten in den zwei Jahren sehr viel Unruhe im Verein. Es gab häufige Personalwechsel in der Führung. Wenn man an zu vielen Stellschrauben dreht, verliert man irgendwann den Fokus“, sagt Klatt, ursprünglich für eine Führungstroika mit Stefan Kuntz (Sport) und einem Marketingmann vorgesehen. Es kam anders!
„Nach dem Abschied von Uwe Stöver fehlte uns zunächst ein sportlich Verantwortlicher. Wir konnten nur reagieren, anstatt zu agieren. Dabei hatten wird durch den Pollersbeck-Transfer relativ früh Kaderbudgetsicherheit“, nennt Klatt einen Grund für den desaströsen Start in die Saison 2017/18 – trotz des 10,5 Millionen-Lizenzspieler-Etats. Klatt gesteht: „Wir waren letztes Jahr einen Punkt hinter Nürnberg und Düsseldorf. Man sieht, die haben viel richtig gemacht und wir leider nicht.“ Wie wahr!
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Hephaistos hat geschrieben:liga3-online.deStatt der bisher rund 937.000 Euro erhöhen sich die Einnahmen aus TV-Geldern, zentraler Vermarktung (bwin, einheitlicher Spielball) und Nachwuchsförderung mit Beginn der Saison 2018/19 auf 1,28 Millionen Euro pro Verein – das wurde im Rahmen eines Hintergrundgesprächs zur 3. Liga bekannt.
Etwas mehr ist immer gut!