bjarneG hat geschrieben:
Dann lasst doch Eure Mitforisten nicht suchen:
https://www.rheinpfalz.de/lokal/bad-due ... losigkeit/
Jahrzehnte lang war der einzige Pressesprecher, dessen Namen ich schon mal gehört habe, der Hörwick... bis ich auf dbb gelesen habe, wie schlimm doch dieser Gruber, der SK-Spezi, ist... soviel zur Meckerkultur und dem alten Spruch, dass selten was besseres nachkommt

Gruber muss man jedenfalls lassen, dass er im Gegensatz zu einigen anderen in der Lage ist, zu erkennen, wenn seine alten Spezis anfangen, Mist zu bauen.
Rheinpfalz: Wann ging die Misere genau los, wenn Sie auf ihre Zeit beim FCK blicken?
Christian Gruber: Aus meiner Sicht eindeutig im zweiten Jahr Bundesliga in der Saison 2011/2012. Da hat eine Entfremdung eingesetzt und es sind Entwicklungen in die falsche Richtung gegangen. Die hohe Spielerfluktuation, grundsätzlich fehlende Kontinuität und die Rückkehr einer ungesunden Arroganz mache ich als wesentliche Fehler aus. Hinzu kommt sicher, dass wieder Eitelkeiten Einzelner wichtiger als der Erfolg des Ganzen wurden.
Da spricht er einige entscheidende Punkte mal ganz locker und immerhin noch einigermaßen diplomatisch aus. Dass er da dann irgendwann nicht mehr mitspielen wollte, ist nachvollziehbar.
Und Grünewalt, immerhin auch Grubers alter Chef beim FCK, kommt im dem Interview mal so richtig schlecht weg. Wenn solche Sätze schon von einem alten Verbündeten wie Gruber kommen, dann möchte ich nicht wissen, was da alles gelaufen ist.
Grubers Sichtweise zu den Nachfolgern der damaligen Vereinsführung ist aber auch verständlich, allerdings kann er die im Gegensatz zu den Vorgängern eben auch nur von außen beurteilen. Aber in der Tat ein gutes Interview.
Ist Gruber eigentlich immer noch Mitglied hier im Forum?