Genau, jedem seine Wahrheit. Aber eine Wahrheit gibt es vielleicht doch. Wenn du dich nicht richtig um deine Vergangenheit kümmerst, dann kümmert sich die Vergangenheit um dich. Das bedeutet, eine aufgearbeitete Vergangenheit ermöglicht dir einen sicheren Stand in der Gegenwart.Lonly Devil hat geschrieben: Beide haben Recht. Nur sieht es für den anderen eben etwas blöder aus. Es scheint doch nicht nur immer "DIESE EINE WAHRHEIT" zu geben.
Das Statement von S.K. mag jeder für sich beurteilen wie er will.
Ich würde mal sagen, ab der Zeit von Atze hat der FCK noch Konflikte offen und bei jedem Führungswechsel kommen weitere hinzu. Das gärt und schwelt und kann nur durch Erfolg einigermaßen unter Kontrolle gehalten werden.
Nun soll die Arbeit von Kuntz und Co in bewährter Weise hinzugefügt werden. Nach meiner Ansicht hat er über viele Jahre Vieles richtig gemacht. Man könnte sagen, danke Stefan, prima Arbeit, aber es wird Zeit für neue Ideen und andere Sichtweisen.
Das passiert aber vermutlich nicht. Die Geschichten um Prof. Rombach und F. Grünewalt sind bereits Teil der Geschichte. Nicht entlasten, nochmal richtig in die Pfanne hauen und vom Berg jagen, könnten folgen. Und dann? Gibt es keine besseren Möglichkeiten? Wie wäre es mit Fairness?
Löst Ausgliedern das Problem? Ich befürchte mal vorsichtshalber das Schlimmste.
