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Perspektive FCK arbeitet weiter an Fanabteilung (Perspektive FCK)

Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.
wkv
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Beitrag von wkv »

Du wiederholst deine Parolen, mehr nicht.

Wie sieht es denn mal mit etwas handfestem aus?

Ich finde, nachdem ich mir die Mühe gemacht habe, mich inhaltlich mit dir und dem Thema auseinanderzusetzen, könntest du dir die gleiche Mühe machen.
Wie schon gesagt ich kann alle FCK'ler nur von solchen Parallelstrukturen warnen.
Danke für den Beweis den Nachplapperns....was zu beweisen war.
Ihr könnt alle Projekte auch im der Faninitiative durchziehen.
Und danke, dass du mir zumindest zeigst, dass du Argumenten und inhaltlicher Auseinandersetzung völlig unzugänglich bist.

Ich hab dir im großen und breiten auseinandergenommen, worum es meiner Meinung nach geht. Nichts davon geht "nur" innerhalb einer Initiative.

Schrei halt deine vorgekauten Parolen.
TazDevil
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Beitrag von TazDevil »

wkv hat geschrieben:Eine Faninitiative ist mitnichten einer eigenen Abteilung "Passive Mitglieder" gleichzusetzen. Während ein aktives Mitglied über seine Vereinsorgane ein Sprachrohr hat, ist dem passiven, fördernden Mitglied nur die JHV offen. Ein Zustand, den ich persönlich nicht für gut erachte. Zahl, und halt die Schnauze? Ähm, nö.

[/b]
Damit ist doch alles gesagt. Ihr wollt also ins Tagesgeschäft eingreifen.

Wieso will eigentlich immer jeder mitreden wollen. Das führt doch nur wieder zu Chaos.

Fest steht das die überwiegende mehr zahl der Vereine keine Fanabteilung hat.

Im übrigen finde ich es super von euch das ihr mitten im Aufstiegskampf so ein Fass aufmacht.
Zuletzt geändert von TazDevil am 04.05.2013, 12:00, insgesamt 1-mal geändert.
TazDevil = Ist die Abkürzung von "The Tasmanian Devil" von den Looney Tunes :teufel2:
wkv
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Beitrag von wkv »

Bist du so xxxxx, oder tust du so?

Ich hab gerade deinen Kommentar zu Heintz gelesen, dass er auf der Sechs falsch war, um dann eines hintendran zu lesen, dass du das Spiel gar nicht gesehen hast?


Wie zum Geier soll eine Abteilung ins Tagesgeschäft eingreifen? Da gibt es überhaupt keine Querverbindung? Es ist in der Satzung des FCK völlig klar geregelt, wer im operativen Geschäft etwas zu sagen hat, und wer nicht! Eine Abteilung "Fördernde Mitglieder" kann das per Satzung gar nicht.... Ein Mitglied sollte seine Satzung kennen, meinst du nicht?

Aber, by the way:

Bist du Mitglied im FCK ? Das Beispiel mit dem Spieltag gibt mir gerade zu denken.....


bist du es?
Fest steht das die überwiegende mehr zahl der Vereine keine Fanabteilung hat.
Ist das so? Wo hast du deine Fakten her? Was sagt dir SUPPORTERS? Mal eine Ahnung, was die auf die Füße stellen können, und der HSV ist immer noch in der Bundesliga?

Außerdem: Ich spreche hier für mich, und über meine Sicht der Dinge, nicht für die Perspektive. Das ist ein Unterschied.

Aber im Differenzieren bist du kein König, das hab ich schon gemerkt.
FCK58
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Beitrag von FCK58 »

@wkv
Lass´es doch besser sein. Man muß nicht nur kapieren können, man muß es auch wollen und in diesem Leben wird das bestimmt nix mehr. :nachdenklich:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
wkv
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Beitrag von wkv »

58'er, du weisst doch, dass ich diesbezüglich einen langen Atem hab.

Ich hab einfach Hoffnung, dass schlüssige Argumente irgendwann über eigentlich offensichtliche Plattitüden "gewinnen".
TazDevil
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Beitrag von TazDevil »

Im übrigen vielen Dank das ihr mitten im Aufstiegskampf so ein Fass aufmacht.

Lies dir mal die Kommentare bei FB durch zu dem Thema. Also jeder ist von der Abteilung ja nicht gerade begeistert.
TazDevil = Ist die Abkürzung von "The Tasmanian Devil" von den Looney Tunes :teufel2:
wkv
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Beitrag von wkv »

TazDevil hat geschrieben:Im übrigen vielen Dank das ihr mitten im Aufstiegskampf so ein Fass aufmacht.

Lies dir mal die Kommentare bei FB durch zu dem Thema. Also jeder ist von der Abteilung ja nicht gerade begeistert.
Facebook....moment, ich grabbel unterm Tisch vor, unter den ich gekrochen bin vor Lachen.....

Mein Gott, jetzt geb ich sogar auf....


Hast du dich schon mal gefragt, wieso auf Facebook so wenig bis gar keine kritischen Stimmen stehen?

Ich darf mal zitieren aus einer Antwort an einen unseres Fanclubs, der gesperrt wurde und dessen Posts gelöscht wurden:

"Im Übrigen können wir sehr gut selbst entscheiden, welche Meinungen wir auf unseren Seiten zulassen, und welche nicht".

Und du hast mir leider noch nicht geantwortet:

Bist du Mitglied? Nachdem du Spiele beurteilst, die du gar nicht gesehen hast würde es mich nicht wundern, wenn du vereinsinterne Angelegenheiten kommentierst, ohne Mitglied zu sein.....

Sorry, aber mit dir versuchen zu argumentieren ist wirklich vergebene Liebesmüh.

Sei froh, dass EINATMEN und AUSATMEN ein unbedingter Reflex ist, wenn es dir keiner vordenkt, du würdest es vergessen.
Zuletzt geändert von wkv am 04.05.2013, 12:12, insgesamt 1-mal geändert.
TazDevil
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Beitrag von TazDevil »

Hier für dich ein paar Kommentare

1.Man bekommt dieses Thema ja immer am Rande mit und für mich hört sich das so an als ob hier ein paar Weltverbesserer ihre Meinung ohne richtige Argumente/Vorteile gegen die Meinung des Vereins durchbringen wollen... Und im Endeffekt dann öffentlich gegen den Verein poltern, dass alles schlecht ist und der Vorstand im Alleingang alles abschmettert... Und sowas mitten im Aufstiegskampf. Hauptsache nochmal unnötig Öl ins Feuer gießen und Unruhe verbreiten. Ich jedenfalls bin froh dass wir einen Herrn Kuntz da sitzen haben und nicht mehr einen Herrn Friedrich, Herrn Jäggi oder Herrn Göbel.

2.Ich denke auch, dass wir die Einbindung einer breiten Fanbasis brauchen und nicht eine gewisse Klientel-Politik, die bei der Perspektive doch ab und an mit durchschwingt. Sehe das ein gewisses Risiko der Spaltung und das wäre schlecht für den Verein.

3.Hört sich für mich nicht nach "mit allen Mitteln verhindern" an. Es geht um Argumente. Und da sind die Argumente "FÜR" einfach nicht gut genug.

4.Meiner Meinung nach herrscht was das Thema Fanarbeit angeht beim FCK schon noch Verbesserungsbedarf. Persönlich stimme ich dem Vorstand in diesem Fall aber zu: Eine Fanabteilung sehe ich auch nicht als notwendig an. Das kann auch anders gelöst werden...

5.Gab es eigentlich jemals einen FCK Vorstand, dem nicht Komplettversagen und Klüngelei vorgeworfen wurde? Und kommt mir jetzt nicht mit Thines, sonst erinnere ich an 1996. Es nervt allmählich... Nur weil irgendeine Organisation da oben mitreden möchte und es nicht darf, wird hier gleich wieder gegen alles und jeden geschossen.
TazDevil = Ist die Abkürzung von "The Tasmanian Devil" von den Looney Tunes :teufel2:
Mac41
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Beitrag von Mac41 »

Leider laufen hier im Forum Diskussionen über den Verein FCK und seine Strukturen immer wieder in eine gewisse Richtung bis hin zu Vorwürfen und einer Argumentation, die an den Beginn der Demokratiebewegung in den deutschen Landen erinnert.
Da sind engagierte Vereinsmitglieder plötzlich bösartige Spalter, Geschäftemacher, Schmarotzer, schlichtweg "Opposition".
Zudem ist hier auch nicht erkennbar, aus welcher Ecke wer kommt, ob überhaupt Vereinsmitglieder diskutieren und ob die Schreiber überhaupt die Strukturen und Abläufe innerhalb des Vereins kennen. Die Level sind halt sehr unterschiedlich.

Die Perspektive versucht doch seit Jahren (seit der Verein in der Nach-Jäggi Ära ins Chaos abzugleiten drohte) die Strukturen des Vereins zu öffnen und der gewachsenen Oligarchie der Vereinsgranden eine größere Transparenz zu verordnen. So die Satzungsinitiative, die Initiative zur Gründung einer Mitgliederabteilung oder auch die verschiedenen Initiativen rund um das Museum.
Immer wieder hat die Initiative dabei dem Vorstand und Aufsichtsrat, der meist im undefinierten Stadium der Konzepterstellung stehen blieb, beim Museum, bei der Satzung und auch beim Mitgliederkonzept, mit eigenen Vorschlägen, die durchaus konstruktiv und dialogbereit vorgetragen wurden, auf die Sprünge geholfen und die Entwicklungen in Bewegung gebracht. Dies hier als Agitation und Untergrundopposition zu bezeichen ist einfach nur lächerlich.
Die Art und Weise, wie jetzt wieder mit den Vertretern der Perspektive umgegangen wird, erinnert mich sehr an die demütig beim damaligen preussischen König Friedrich Wilhelm dem IV. vorstellig werdenden Abgesandten der Paulskirchenversammlung, die ihm eine eigentlich großartige Verfassung vorschlugen und dazu die deutsche Kaiserkrone antrugen, und der diese mit dem Argument, er wolle keine „Krone aus der Gosse“, ablehnte. -Einen Satzungsentwurf hatte die Initiative ja auch schon vorgestellt, die Reaktion ist bekannt.-
Wir brauchen auch nicht über den Vereinsrat oder andere Gremien des Vereins zu sprechen, denn ob diese wirklich satzungsgemäß arbeiten, kann bezweifelt werden, da ihre Mitglieder -zum Teil jedenfalls-, nicht satzungsgemäß zusammengesetzt sind.
So ist die Fußballabteilung auf jeden Fall nicht satzungsgemäß besetzt, bei vielen fehlen die Abteilungsberichte, Versammlungseinladungen zur Wahl der Abteilungsleitung erfolgen nicht offen...., das ist alles andere als transparent, demokratisch und satzungsgemäß, Oligarchie halt, Herrschaft der Wenigen, immer ein wenig an den demokratischen Sozialismus erinnernd, den ja wir Ossi's so genossen haben ( :winken: wkv).
Eine Wahl, wie die für den Satzungsausschuß, der ja in seiner Arbeitsweise und Zusammensetzung auf der Mitgliederversammlung erst gegen den Willen des Vorstands und des Aufsichtsrates von engagierten Mitgliedern durchgesetzt wurde, läuft doch mit Unterschrift und ID-Nr. auf dem Wahlzettel, einer Auszählung, die 3 Wochen nach Wahlende angesetzt ist, eher in dem Schema der sogenannten Volksdemokratien oder afrikanischer Potentatenregimes ab, als in demokratischen Strukturen.
Die Ablehnung einer Abteilung "passive Mitglieder", die sicherlich alleine durch die anderen Interessen der Mehrheit der inaktiven Mitglieder gegenüber den Aktiven eine Berechtigung hat, hat nichts mit Steuern, Aufwand oder bürokratischen Hemmnissen zu tun, sondern ist einfach aus machtstrukturellen Gründen nicht gewollt.
TazDevil hat schon recht:
Bei FCK ist es halt wie in jedem anderen Unternehmen, und solches sind ja mittlerweile Profifußballvereine, auch. Ein paar müssen das sagen haben. Sonst Funktioniert das ganze nicht.
Ich kann jeden Fan nur vor einer solchen Abteilung warnen. Die brauchen wir nicht. Beim FCK können sich die Fans genug einbringen für die Fanbelange und das reicht auch.
Im Tagesgeschäft haben die Fans halt definitiv nichts verloren.
Hier geht es meiner Meinung nach nur um Einflussnahme.
Das ist die logische Sichtweise derjenigen, die heute den Einfluß haben.
Die Bezeichnung Sonnenkönig für einen absolutistisch regierenden gütigen Pater Patriä, der schon für seine Schäfchen sorgt, solange sie ihn für sich und seine Entourage sorgen lassen, ist sicher nicht so abwegig. Und wer sagt, das dies aber eine zumindest diskutable Sichtweise ist, der ist halt eine Ratte....
Hasta la Victoria - siempre!
wkv
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Beitrag von wkv »

Du bist ja wohl kein Ossi, nur weil es deine Wahlheimat ist, Kumpel (@daachdieb :winken: :D )

Ich werde auch im Leben kein Hesse, nur weil ich dort wohne....

Ich bin in KL geboren, auf dem Betzenberg aufgewachsen, und stolz drauf...

du nicht?
Mac41
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Beitrag von Mac41 »

Die Hinweise waren, wie du ja bemerkt hattest, auf unsere "Diskussion" bzgl. Demokratie gemeint.
Ansonsten qualifiziert die Tatsache in Lautern geboren zu sein, jemanden mindestens genauso zu diesem Thema eine Meinung äußern zu dürfen, wie einmal auf dem Schoß von Fritz Walter gesessen zu haben.
Hasta la Victoria - siempre!
wkv
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Beitrag von wkv »

hat ja auch keiner behauptet......mich hat nur dein Ossiattribut etwas gewundert..... :D
daachdieb
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Beitrag von daachdieb »

wkv hat geschrieben:(@daachdieb :winken: :D )

Ich bin in KL geboren, auf dem Betzenberg aufgewachsen, und stolz drauf...

du nicht?
Doch - oder zumindest so ähnlich:

In KL geboren, rund um und mit dem Betze aufgewachsen und inzwischen auch schon etwas gealtert ;)

Zum eigentlichen Thema kann ich nur raten am Ball zu bleiben, die Forderungen (Wünsche?) bei jeder passenden oder auch unpassenden Gelegenheit auf den Tisch zu bringen und sich nicht ins Abseits locken zu lassen.

Das sind dicke Bretter die gebohrt werden müssen.
Bei all dem Zauber der Tradition die den Berg umweht, irgendwann kann sich auch der traditionellste "Verein" nicht mehr der Zukunft verweigern.

Ach so, bevor ich's vergesse ............. :winken:
Oderint, dum metuant
fck-jetzt.de
mxhfckbetze

Beitrag von mxhfckbetze »

Jeder Fan, jedes Mitglied kann per Email, Fax oder Brief an den FCKaufsichtsrat seine Meinung zur Fanabteilung und anderen Angelegenheiten abgeben.
Wie sich dann der von uns gewählte Aufsichtsrat entscheidet, sollte akzeptiert werden.
Im Kampf um die Wählerstimmen ist halt die Regierungspartei im Vorteil, wenn sie Erfolge nachweisen kann.
Und wie es momentan aussieht, kann der FCKvorstand Erfolge nachweisen.
wkv
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Beitrag von wkv »

Ebenso wie du jedem MdB schreiben kannst und dein Anliegen vortragen. Du hast ihn ja gewählt.

Wenn er dich nicht ernst nimmt, brauchst du dann auch nicht demonstrieren zu gern, das hat man man zu akzeptieren, man hat ihn ja gewählt.

Deutsche Obrigkeitshörigkeit, wie sie nicht nur von dir kommen kann, aber von dir kommen muss.

Ohne Rückgrat durchs Leben.

Zur Info: Über Anträge entscheiden die Mitglieder, nicht der AR, und nicht VV.
szymaniak
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Beitrag von szymaniak »

wkv, lass dich nicht unterkriegen. Du hast die besten Argumente von allen zu diesem Thema Fanabteilung.
Der goße Guru aus der saarländischen Hüttenstadt Neunkirchen will nämlich niemand neben sich groß werden lassen. Das meidet er wie der Teufel das Weihwasser. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.
Der Oberguru hat seine Seilschaften nach 5 Jahren auf dem Betze zementiert. Andere drücken das als das System Kuntz aus. Und in dieses System darf niemand eindringen, der ihm nicht genehm ist. Deshalb auch nicht, weil er fürchterliche Angst hat, es könnte einer in sein System, in seinen Machtapparat eindringen, der in der Lage ist sein System zu durchschauen u. ergo auch in der Lage ist, ihm auf die Finger zu schauen u. ihm kritisch begegnet. Eben einer, der unabhängig von ihm ist u. ihm überlegen sein könnte.
Die Seilschaften, die seinen Machterhalt absichern, sind alle irgendie abhängig von ihm.
Bei einer Fanabteilung wäre dies unter Umständen nicht der Fall.
Mit der Ablehnung der Fanabteilung wurde noch einmal klar u. deutlich, dass Kuntz da oben macht was er will.
Insbesondere auch deshalb, weil er sich ganz ganz sicher ist, dass er bei der nächsten Mitgliederversammlung wieder alle im Sack hat.

Solch eine undurchsichtige sowie abgeschottete Dunstglocke innerhalb des Vereins hatte der FCK noch nie in seiner Geschichte gehabt.
Unter Kuntz ist die Kluft zwischen den Anhängern u. denen von da oben immer größer geworden. Bin auch felsenfest davon überzeugt, dass sie noch viel größer wird.
Rhein-Main Teufel
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Beitrag von Rhein-Main Teufel »

Ich bin der Meinung, dass der Artikel von WKV sehr unglücklich und einseitig verfasst wurde. Nur darauf hinzuweisen, dass aus Sicht des Vorstands keine Notwendigkeit für die neue Abteilung bestehe und die existierenden Strukturen ausreichend seien, reicht hierbei nicht aus. Wenn in selbiger Art und Weise (Scheint nach Angabe des Vereins ja zum Glück nicht so gewesen zu sein) das Gespräch mit dem Vorstand abgelaufen ist, dann gute Nacht. Aber zurück zum Thema. In solch einen Artikel gehören die vom Vorstand genannten Ablehnungsgründe (kein objektiver Vorteil, Finanzierung schaded dem FCK auf anderer Ebene, Risiken: "Integration, Parallelstrukturen, Akzeptanz", Inhaltlich keine wesentlichen Punkte, die nicht über die bestehenden Strukturen abgedeckt sind) einfach mit rein. Hinzu gehört ebenfalls eine klare Darstellung der "Perspektive FCK" weshalb man mit den einzelnen Ablehnungsgründen des Vorstands nicht überein stimmt. Ich gehe mal davon aus, dass die Ablehnungsgründe des Voratands, den Vertretern der "Perspektive FCK" in dem Gespräch mitgeteilt wurden. Dann nämlich, und auch nur dann, kann jeder Leser selbst urteilen welchen Argumenten er zustimmt. Da dies nicht so ist, hat der Artikel für mich noch nicht mal BILD-Qualität und ich muss dem Vorstand zustimmen, dass hier reine Schuldzuweisungen gemacht wurden.

Liebe "Perspektive FCK", lieber WKV, nehmt doch bitte einmal klar Stellung zu den Ablehnungsgründen des Vorstands. Es würde mich sehr interessieren z.B. welche großen "objektiven" Vorteile der Verein durch eine solche Fanabteilung haben soll. Und wie die Finanzierung gestaltet werden soll, ohne dass ein Loch an anderer Stelle entsteht (Das Argument, dass die Mitglieder ja schließlich auch zahlen, lasse ich nicht gelten, da diese Beiträge auch ohne eine entsprechende Fanabteilung den FCK zur Verfügung stehen).

Ich freue mich auf eure Antworten ;-)

P.S. Im Hinblick auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung im Zusammenhang mit der bereits von mir geschilderten Art und Weise des Artikels, sehe ich es schon so, dass hier Stimmungsmache betrieben und Unruhe gestiftet wird. Dies können wir auf den letzten 100 Metern des Aufstiegskampfes nun wirklich nicht gebrauchen. Denkt doch mal nach, bevor Ihr handelt.
Thomas
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Beitrag von Thomas »

Rhein-Main Teufel hat geschrieben:Ich freue mich auf eure Antworten ;-)
Falls Du nicht so lange warten möchtest, weil ja morgen erstmal ein wichtiges Heimspiel anstatt Forumsdiskussionen auf dem Programm steht, findest Du hier schon mal einige Antworten sowie Vorteile einer Fanabteilung:

- http://www.der-betze-brennt.de/thema/fanabteilung/
- http://perspektive-fck.de/blog/?p=240

Zum Termin der Veröffentlichung kann auch ich schon mal was sagen: Erstmal kommt dieses Totschlagargument bei jedem vereinspolitischen Thema zu jedem Zeitpunkt und ist somit hinfällig, denn wenn es keinen richtigen Zeitpunkt gibt, kann es auch keinen falschen geben. Die Mannschaft wird durch die Diskussion über eine Fanabteilung jedenfalls garantiert nicht beeinflusst, da sind wohl eher die Akten Idrissou oder Simunek als relevant zu bezeichnen. Zum Termin konkret war es nun aber so, dass die Perspektive FCK schon im Oktober mit dem Vorstand über die Fanabteilung gesprochen hat, dann ein schriftliches Konzept angefordert und eingereicht wurde, mit der Zusage des Vorstands im Dezember/Januar nochmals darüber zu sprechen. Seit Dezember hat die Perspektive FCK dann mehrfach nach dem zugesagten Gespräch gefragt, aber vom Vorstand erst für April einen Termin erhalten. Und danach wurde das Ergebnis veröffentlicht.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
wkv
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Beitrag von wkv »

ch bin der Meinung, dass der Artikel von WKV sehr unglücklich und einseitig verfasst wurde.
Unglücklich ist vor allem diese Formulierung.

Denn der Artikel wurde von mir hier verlinkt und eingestellt, aber nicht verfasst.
lieber WKV, nehmt doch bitte einmal klar Stellung zu den Ablehnungsgründen des Vorstands.
Du bist aber jetzt nicht wirklich der Meinung, ich hätte dies nicht getan in den letzten Beiträgen?

Was soll das sein, eine Zermürbungstaktik?

Und um das mal klarzustellen: Ich hab an den Gesprächen nicht teilgenommen, und mit Sicherheit bin ich kein Sprecher der Perspektive FCK.

Das Thema bewegt mich einfach, weil ich sehr gerne etwas mehr Vereinsleben als passives Mitglied hätte, etwas mehr vom Verein, als dies zur Zeit der Fall ist.

Weil ich es aus meiner aktiven Zeit so noch kenne. Die Namen Tessie, Merk, Kitter, stehen für mich die "alte" FCK-Familie. Ein Vereinsleben, über das "zahl, aber ansonsten geh uns nicht auf die Nerven" hinaus.

Interessanterweise kommen diese "Argumente" contra Fanabteilung meist von Leuten, die eh nicht am Fanleben teilnehmen, eine Fanversammlung nur von dbb her beschrieben kennen, und die JHV besuchen und damit eben zufrieden sind.

Das ist aller Ehren wert, es gibt aber auch noch andere, die mehr FCK leben wollen.

Und mit einem Märchen kann man aufhören: der Eingriff ins Tagesgeschäft, ins operative Geschäft. Man kann maximal in den Vereinsrat vordringen, etwas, dass völlig legitim ist, denn man ist Teil des Vereins, nur hat man bislang keine Möglichkeit, weil eben kein Abteilungsleiter. Ein Vertreter der passiven Mitglieder ist im Vereinsrat nicht vorhanden. Und ich bin der Meinung, wenn es ein solches Gremium gibt, dass sich um die Geschicke des Vereins, nicht aber der Lizenzspielermannschaft dreht, haben wir als Mitglieder das RECHT daran teilzunehmen. Und zwar mehr als einmal im Jahr auf der JHV, wo viele Themen überhaupt nicht zur Sprache kommen.

Der FCK ist meiner Erfahrung nach der einzige Verein, der sich beschwert, dass seine Mitglieder MEHR machen wollen, anstelle weniger.

Der "Zugriff auf das Tagesgeschäft" ist, soweit ich mich eingearbeitet habe, auch nicht geplant, und auch gar nicht möglich. Was auch gut so ist, ich glaube nicht, dass hier Leute sitzen, die Vorstandsarbeit leisten wollen.

Wohl aber Vereinsarbeit. Und da muss es doch eine Möglichkeit geben, mehr als 16.000 Mitgliedern eine irgendwie geartete Mitarbeit am Verein und dem Vereinsleben zu ermöglichen.

Und das ist völlig legitim, da muss man nicht gleich ein Umsturzversuch vermuten. Wie gesagt, wenn eine "Opposition" einen Umsturz versuchen sollte, dann mit Sicherheit nicht aus einer Abteilung heraus, die dem Vorstand untersteht bzw. der Vorstand weisungsbefugt ist. Wäre irgendwie minderschlau, oder?

Nicht bei jedem "Da, ein Heckenschütze" auch drauf springen.

Es gibt laut der Satzung des FCK keine Möglichkeit, als Abteilung des FCK Einfluß zu nehmen auf das operative Geschäft.

Es gibt einfach keine. Das sind Märchen.


Um es mal anders zu fragen:

Wäre denn ein "Dachverband" außerhalb des FCK für den FCK erstrebenswerter?

DA entstünde meiner Meinung nach tatsächlich ein Nährboden für "Wechselwillige", weil man einen Verein neben dem Verein schaffen würde. WIRKLICHE PARALLELSTRUKTUREN, die dem Verein wenig nutzen würden. Wo eventuell Nichtmitglieder Einfluß über den Dachverband auf die Vereinsarbeit nehmen könnte.


DEN würde ich weitaus weniger gerne sehen als eine Abteilung "Passive Mitglieder" im Gerüst des Vereins 1.FC Kaiserslautern.
BernddasBrot2
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Beitrag von BernddasBrot2 »

Als erstes will ich mich bei der Perspektive und deren Helfern bedanken, für das ehrenamtliche Engagement.
Mir kommt das ganze zu Kurz bei dem ganzen Mist, der momentan abläuft.
Gerade in einer Zeit, in der überall nach Leuten gesucht wird, die sich für eine Sache einsetzen, helfen oder etwas bewegen können.
Genau dort will ich auch den Hebel ansetzen, Leute die Zeit und Nerven investieren, über Geld will ich nichts sagen, schafft es der FCK WIEDER eine Chance zum Zusammenrücken oder einbinden von solchen Leuten zu versemmeln.
Schade, aber wie es das Leben schon so oft gezeigt hat, tut sich auch der Verein mit denkenden und vielleicht auch kritischen Menschen sehr schwer.
Letztlich bringe ich es für mich auf einen ganz einfachen Nenner.
Wer geglaubt hat, es besteht wirklich Interesse an einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Verein und Perspektive lebt in einer Traumwelt.
Schade für die ganzen "Arbeiter" die ohne eine Bezahlung dafür wieder abgewatscht werden.
Danke Perspektive, vielleicht erleben wir in der nächsten Zeit ein verselbstständigen von einzelnen Punkten und dann auch die Chance für EUCH, etwas zu bewegen.
Besonderen Gruß an JochenG, bleib so!!!!!
... und wenn du glaubst es könnte nicht schlimmer werden, lass mal TH machen, der zeigt DIR wie es noch schlimmer werden wird.
Steini
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Beitrag von Steini »

Rhein-Main Teufel hat geschrieben:
1.Ich freue mich auf eure Antworten ;-)

P.S. Im Hinblick auf den 2.Zeitpunkt der Veröffentlichung im Zusammenhang mit der bereits von mir geschilderten Art und Weise des Artikels, 3sehe ich es schon so, dass hier Stimmungsmache betrieben und Unruhe gestiftet wird. Dies können wir auf den letzten 100 Metern des Aufstiegskampfes nun wirklich nicht gebrauchen. 4Denkt doch mal nach, bevor Ihr handelt.
zu 1. Reine Polemik, da die "Antworten" sehr ausführlich erörtert worden waren. Danke Thomas für die Links und WKV für die Zusammenfassungen.

zu 2. Diesen Zeitpunkt hat der Vorstand durch seine Salami Taktik bestimmt. (Hinhalten seit Dez/Jan. Bitte die Kirche im Dorf lassen.

zu 3. Stimmungsmache? Unruhe? Blödsinn und zwar absolut. Stimmungsmache gegen was wen? Unruhe?
Nenn mal ein konkretes Beispiel für Unruhe, was meinst Du damit?

zu 4. Spätestens hier wird Dein Beitrag bösartig. Du unterstellst Menschen die Du nicht persönlich kennst, sie denken nicht nach? Frag mal Mo, Simunec oder Foda ob die nicht nachdenken.
Was hat dieser Antrag mit dem momentanen Aufstiegs "Kampf" zu tun?

Leider enthält Dein Beitrag keinerlei Argumente gegen eine solche Abteilung. Daher bleibt mein Fazit, Du willst eine sinnvolle Diskussion überhaupt nicht.
werauchimmer
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Beitrag von werauchimmer »

1. ich trete dem Supportersclub sofort bei - einfach das Ding machen, fertig!
2. die Argumente sind massenhaft ausgetauscht, die besseren auf der Seite der Fans der Initiative, die richtig gute Leute drin hat.
3. der FCK reagiert wie ein beleidigter Nachbar, der merkt, dass er argumentativ nicht weiter kommt und jetzt mal vom Anwalt schreiben lässt.
Spätestens dann ist der Dialog beendet und eine übergeordnete Instanz muss entscheiden. Das ist hier die MGV - Ende!
4. der Vorstand und die Presseabteilung stellen sich nicht nur hier so derart dumm dran, dass es einem weh tut.
Wie kann ich Fans so eine Stellungnahme formulieren, seit wann kann ich in einem Verein anderweitige Auffassungen mit "Befremdung" aufnehmen?

Ich nehme mit Befremden auf, dass man nicht nur bei den Transfers des Öfteren mächtig in die Scheisse langt.
Eiskratzer
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Beitrag von Eiskratzer »

Leider ist der Artikel für mich viel zu dünn, um etwas Handfestes herauszulesen und sich somit eine Meinung zu bilden. Wie wurde die Ablehnung genau begründet und was spricht gegen die Ablehnung?

Für mich ist dieses Thema ein zweischneidiges Schwert.
In der Zeit von Wieschemann & Co hätte ich mir eine solche Interessenvertretung gewünscht, da der Aufsichtsrat meines Erachtens seine Aufgaben nicht wahrgenommen hat.

Dazu Auszug aus http://perspektive-fck.de/blog/?cat=6
"Wir beobachten die Arbeit des Vorstandes und des Aufsichtsrates,..."

Die Aufgabe einer zukünftigen Fanabteilung muss natürlich entsprechend die Möglichkeiten haben, eine solche Beobachtung zu verwerten.

Daraus folgt dann aus
http://perspektive-fck.de/blog/?p=240

"Was sind die Ziele der Abteilung?
......
-Vertretung der Interesse der Mitglieder des 1. FCK e. V. und der Fans des 1. FCK nach innen und nach außen"

Hier steht klar nach innen und nach aussen.
Es ist eine Interessenvertretung, es ist eine weitere Kontrollinstanz, es ist Politik und natürlich ist es Macht. Wenn nicht im operativen Geschäft, so doch durch die möglich gewordene Informationspolitik in offiziellem Rahmen sowohl nach innen wie nach aussen.
Und das ist (ich betone) zunächst nicht in negativem Sinn gemeint, denn es kann auch positive Auswirkungen im Sinne eines Gegengewichts haben.
Trotzdem muss man sich darüber im Klaren sein und auf keinen Fall darüber hinwegtäuschen, dass es keine weitere Einflussnahme innerhalb des Vereins gäbe.

In einer solchen Fanabteilung würde dann der Interessenvertreter (Abteilungsleiter) entsprechend gewählt und bei diesem Vorgang sicher der/die Vorreiter und Wegbereiter bevorzugt, heisst Vertreter der Perspektive FCK. Das muss nicht so sein, wird aber höchstwahrscheinlich so ablaufen.

D.h. ein eigenständiger Verein, der sich aber natürlich aus Mitgliedern des FCK zusammensetzt, erhält vermutlich Einflussnahme innerhalb des FCK.

Inwieweit können sich noch die anderen Fans jetzt oder auch in einigen Jahren innerhalb dieser Fanabteilung durchsetzen gegen diese bereits stark vernetzte und informationell gut aufgestellte Gruppe/Verein?
Inwieweit sind nicht organisierten Fans engagiert genug das zu tun, wenn es inerhalb der Fanabteilung in die falsche Richtung läuft? Wie gross ist die informationelle Einflussnahme?
Inwieweit kann eine solche Interessenvertretung Unruhe und Chaos zur falschen Zeit erzeugen, wenn die falschen Personen am Ruder sind? (denn auch diese Position kann von den falschen Leuten ausgenutzt werden)
Warum muss das innerhalb des Vereins eingetragen werden und kann nicht durch eine kritischere und intelligentere APO und Presse abgedeckt werden?

Ich könnte noch viele weitere Fragen und Bedenken für ein Pro und Contra aufschreiben, belass es aber mal dabei.

Ich finde interessant, dass ich auf perspektive.de keine Namen und Vitae zu den Vorständen des Vereins finde. Das kann man auch positiv und negativ sehen. :wink:

Ich halte es für ein zweischneidiges Schwert.
wkv
Beiträge: 13276
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Beitrag von wkv »

das könnte damit zu tun haben, dass die Perspektive gar kein Verein ist, und von daher keinen Vorstand hat.
Eiskratzer
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Beitrag von Eiskratzer »

In der Tat, damit hast du wohl recht.
Ich hab mich durch den Mitgliedsantrag und Beitrag blenden lassen. Danke für die Info! :)

Es ändert jedoch wenig an meinen Gedanken.
Hinzu kommen eher neue Fragen nach der Struktur der Vereinigung.
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