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OWL-Teufel-Huldigungs-Thread

Hier kann geplaudert und auch mal "ein Beitrag mehr" geschrieben werden.
Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

und TATA, wen wundert's: Auch mein Freund ist kein Ingenieur, ja nicht mal vom Bau. Verwaltung, mit eben Schulung auf die einschlägigen Vorschriften und Gesetze. Aber eben NULL Checkung von der Praxis.
Pik Sieben
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Beitrag von Pik Sieben »

Genau das meinte ich.
Einerseits könnte man sagen, man kann ihnen für ihre mangelnde Sachkenntnis ja nur bedingt einen Vorwurf machen. Wenn so jemand mir dann allerdings den Bauantrag ablehnt, den Straßenunterbau vergurkt oder sonst meint, alles besser wissen zu müssen, wird es schwierig.
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Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Das ist das Problem.

Energisches Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit ist da obsolet.

Ich bin beim Versuch, dem die Geschichte mit dem Dach plausibel zu machen, beinahe irre geworden. Ist ja auch schwierig, dass es auf 95qm Grundfläche nicht mehr regnet, nur weil man ein Dach drauf baut, das eben mehr Qm hat....
Pik Sieben
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Beitrag von Pik Sieben »

Die meisten Kommunen vergeben ihre Planungsaufträge ja (Gott sei Dank) an externe Planungsbüros. Dann wird das (Ausnahmen bestätigen die Regel) anständig von Ingenieuren geplant.
Aber der tägliche Vollzug dieser Bebauungspläne usw. liegt ja dann immer noch bei den gleichen semiprofessionellen Verwaltungsbeamten. Und dann gehen die Dach-Grundfläche-Entwässerungsprobleme los :-|
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Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

auf der anderen Seite erlebe ich auf recht oft, wie nassforsch manche Architekten bei brandschutztechnischen Gutachten auftreten....

"Och, muss da eine F90 Tür hin, die sieht aber nicht gut aus, und was, nach 25 Meter rauchfreier Raum, wieso das denn......"

Da ist dann das andere Extrem.
Pik Sieben
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Beitrag von Pik Sieben »

Ja, die Architekten. Obwohl es in meinem näheren Bekanntenkreis mehrere gibt, muss ich aus beruflicher Sicht sagen, alle in einen Sack (vielleicht noch Anwälte und Versicherungsvertreter dazu) und drauf...
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Hans-Peter Brehme
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Beitrag von Hans-Peter Brehme »

Pik Sieben hat geschrieben:... alle in einen Sack (... Versicherungsvertreter dazu) und drauf...
Obacht! :!:
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OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

Keine Sorge,da stehe ich drüber.

Dieser Pauschalisierungs-Blödsinn greift doch überall um sich.

Außerdem begreife ich mich nicht als Vertreter,sondern als -fachmann und Kundenberater. :)
Pik Sieben
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Beitrag von Pik Sieben »

Hans-Peter Brehme hat geschrieben:
Pik Sieben hat geschrieben:... alle in einen Sack (... Versicherungsvertreter dazu) und drauf...
Obacht! :!:
Hui, da wollt ich keinem zu nahe treten. :)
Bin nur derzeit etwas gefrustet bzw. fühle mich stellenweise auch direkt verarscht bei meinen Versuchen, mich über eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu informieren. Vielleicht kann mich hier jemand erhellen.
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Altmeister
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Beitrag von Altmeister »

Das Leben bietet manchmal echt seltsame Kapriolen. Nachdem ich gestern Abend bei herrlichem Wetter einen vergnüglichen Abend mit Gefolge meines Freundes Ryan Giggs auf Schalke verbringen durfte, ging es gleich heute Morgen bei strömendem Regen für 3 Stunden zum Zahnarzt. Natürlich mit Komplikationen, die ganze Chose. Ok, ich habe es überlebt. Die Schalke-Fans waren vor dem Spiel übrigens sehr niedlich: Waren sehr zufrieden damit, dass sie gg. uns nicht höher verloren hatten. Geht doch!
OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

Tja,manche meiner "Kollegen" tun sich halt etwas schwer,einfachste Sachverhalte für den Adressanten verständlich zu formulieren.

Noch schwerer wirds,wenn derjenige nur seine Provision im Kopf hat :?
Paul
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Beitrag von Paul »

OWL-Teufel hat geschrieben:Tja,manche meiner "Kollegen" tun sich halt etwas schwer,einfachste Sachverhalte für den Adressanten verständlich zu formulieren.
Noch schwerer wirds,wenn derjenige nur seine Provision im Kopf hat :?
Womit wir bei Themen wie Wohngebäudeversicherung und Hausrat wären.
Ich schnall ab. Preislich mal wieder eine enorme Spannweite und die Frage aller Fragen: Was davon brauche ich eigentlich wirklich? :?:
Also welche Details in den Leistungen...?
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OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

Es würde zu weit führen,ins Detail zu gehen,aber zur BU einige wenige wichtige Eckpunkte:

1) Du solltest etwa 2/3 - 3/4 deines derzeitigen Netto absichern
2) Wichtig ist,dass der Anbieter dich nicht verweisen kann,d.h. dich im Falle der Berufsunfähigkeit nicht verpflichten kann,einen anderen Beruf als deinen zuletzt ausgeübten anzunehmen
3) Achte auf die Laufzeit.Die Lebensjahre 61-67 sind die teuersten.Ich empfehle eine Versicherungsdauer bis 60 und parallel dazu einen niedrig angesetzten Sparvertrag,um eine eventuelle BU auf der Zielgeraden deines Arbeitslebens abzufedern

@ Paul

Gebäude: Feuer,Leitungswasser(!!!!!!!!!!!) und Sturm,ersteres schreibt dir der Kreditgeber eh vor.Eventuell,je nach Lage,Elementarschäden (gegen z.B. Überschwemmung)

Hausrat: Grundpaket gegen Feuer,Leitungswasser,Sturm,Einbruchdiebstahl,Vandalismus und Überspannungsschäden reicht,evtl. wie oben Elementarschäden
kepptn
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Beitrag von kepptn »

OWL-Teufel hat geschrieben:Tja,manche meiner "Kollegen" tun sich halt etwas schwer,einfachste Sachverhalte für den Adressanten verständlich zu formulieren. ...
Bei mir hat diese Art Mensch verschissen als es um meine erste Hausratsversicherung ging. Der wollte unbedingt, dass ich mein Schloss mit einem Extrablech sichere, weil man den Zylinder herausdrehen gekonnt hätte. Meine Frage ob es da nicht einfacher wäre die klapprigen, dünnen Glaselemente herauszuschlagen und die dünnen Holzholme einzudrücken nicht weniger aufwendig und vor allem ohne Werkzeug zu bewältigen wären.
Ausserdem waren meine Fensterdichtungen nicht die neuesten, die könnte man mit einem Draht durchstechen und damit den Fenstergriff drehen. Ich hab nicht gefragt wie das genau aussehen soll, mit einem geraden Draht. Ich habe gefragt, ob das nicht verdammt schwer wird im dritten Stock ohne einem Hauch eines Sims unterm Fenster.

Den Mann habe ich gut zwei Jahre später wiedergesehen, da hat er Pakete für GP ausgefahren.
Es gibt immer was zu lachen.
Paul
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Beitrag von Paul »

OWL-Teufel hat geschrieben: @ Paul
Gebäude: Feuer,Leitungswasser(!!!!!!!!!!!) und Sturm,ersteres schreibt dir der Kreditgeber eh vor.Eventuell,je nach Lage,Elementarschäden (gegen z.B. Überschwemmung)

Hausrat: Grundpaket gegen Feuer,Leitungswasser,Sturm,Einbruchdiebstahl,Vandalismus und Überspannungsschäden reicht,evtl. wie oben Elementarschäden
Und da geht es schon los, lieber OWL.
Was heißt EVTL. Elementarschäden? Ich persönlich denke, dass Starkniederschläge in Zukunft zunehmen werden. Deshalb bin ich der Meinung, dass alleine deshalb eine Elmentarschädenversicherung notwendig ist!

Aber auch bei einer Hausrat? Der eigentliche wertvolle Hausrat ist nicht im Keller untergebracht, mit Ausnahme Fahrrad und Waschmaschine. Dinge wie Bohrmaschine etc. lagern ja nicht direkt auf dem Boden, wären also nur bei einer echten sehr unwahrscheinichen Sinflut betroffen. Wie sieht es mit einer Heizungsanlage im Keller aus? Das gehört doch zum Gebäude und nicht zum Hausrat, oder?

Wie eichtig ist es, Leitungen außerhalb des Gebäudes oder gar außerhalb der Grundstückes zu versichern?
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Westkurvenveteran

Beitrag von Westkurvenveteran »

Die Versicherungsbranche kämpft eben leider mit Problemen, die sie sich mit Vermittlern aufgehalst hat, die keine Ahnung von der Materie haben. DVAG ist OFT ein solcher Verein.

Wenn einer Ahnung davon hat, das seriös macht und wirklich beratend tätig ist, ist das ein ehrenhafter Job.
Hans-Peter Brehme
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Beitrag von Hans-Peter Brehme »

Paul hat geschrieben:... denke, dass Starkniederschläge in Zukunft zunehmen werden...
Ja, insbesondere durch (Felix) Sturm. :D
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Pik Sieben
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Beitrag von Pik Sieben »

@OWL: Danke für die Infos. Vor allem der Hinweis mit den Jahren 61-67 war sehr aufschlussreich.
Ist eigentlich eine ärztliche Untersuchung vor Versicherungsbeginn obligatorisch? Und könnte ich grundsätzlich in zehn Jahren den Anbieter meiner BU-Verischerung wechseln? Oder müsste ich dann dort "neu" beginnen, was ja wieder teurer wäre?
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Paul
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Beitrag von Paul »

Westkurvenveteran hat geschrieben: Wenn einer Ahnung davon hat, das seriös macht und wirklich beratend tätig ist, ist das ein ehrenhafter Job.
Und das ist die Krux. Wir haben zum Beispiel so einen Makler an der hand, der im Grunde keine schlechten Angebote liefert, wenn wir was anfragen. Aber wie unabhängig ist er wirklich? Welche Prämien bekommt er so und sind diese vereinheitlicht?
Udn reicht es aus, dass er sein Vergleichsprogramm anschmeißt oder sollte er nicht eigentlich erstmal sagen: "Herr Paul, das und das und das ist möglich, aber eigentlich brauchen sie das nicht wirklich. Das andere hingegen ist sehr wichtig, weil...!"

Beratung eben und nicht nur Verkauf!

@Pik und OWL:
Interessant. Mein Makler meinte eher, die letzten Jahre auch mit zu versichern, sonst entsteht schnell eine Lücke. Ich habe keine BU mehr, erscheint mir in MEINEM Beruf eher teuer und die Wahrscheinlichkeit, wirklich BU zu werden, ist eher gering. (Und komm mir jetzt keiner mit Burnout oder Psychischen Erkrankungen.. ich weiß davon, zähle mich aber definitif nicht zu dieser Risikogruppe) :-)
Dennoch halte ich sie für meine Frau bspweise unabdingbar.
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Beitrag von kepptn »

Westkurvenveteran hat geschrieben:Die Versicherungsbranche kämpft eben leider mit Problemen, die sie sich mit Vermittlern aufgehalst hat, die keine Ahnung von der Materie haben. DVAG ist OFT ein solcher Verein.

Wenn einer Ahnung davon hat, das seriös macht und wirklich beratend tätig ist, ist das ein ehrenhafter Job.
So ist das generell wenn man etwas verkaufen soll. Entweder man kann es, d.h. man erfasst den Bedarf eines Kunden, ist ehrlich und sagt ihm was für ihn in Frahe kommt und warum, oder eben nicht.
Paradebeispiel ist hier wie so oft der Media Markt. Es gibt da unheimlich gute Leute mit wirklich enormem Fachwissen in ihrem Bereich. Wenn aber jetzt ein Fernsehmann Spülmaschinen verticken muss weil dort zwei Leute krank sind wird es eng, oder wenn der Chef sein Lager leer haben will und darum auffordert entsprechend zu beraten.
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OWL-Teufel

Beitrag von OWL-Teufel »

@ Paul

Ich sage bewusst eventuell,weil das auch ein wenig von der Lage abhängig ist.Hier bei uns gibt es etliche Häuser,die so liegen,dass eifach kein Starkregen eindringen kann und wo es keine Überschwemmung geben kann.
Ich persönlich habe unser Haus incl. Elementarschäden abgesichert,da zwei Straßen bergab auf unser Haus zulaufen und somit auch die Kanalisation dieser Straßen.

Bei der Hausrat ist das auch eine Einzelfallentscheidung.Es gibt Häuser ohne Keller,die ebenerdig das Erdgeschoss haben und ungünstig liegen.

Du wirst aber alleine am Beitrag merken,wo das Risiko liegt: Denn in der Gebäudeversicherung ist der EL-Beitrag deutlich höher als im Hausrat-Bereich,wo dieser nur ein paar Kröten ausmacht.

Und was die BU-Sache angeht,ist das,wie du richtig sagst,eine Beitragsfrage.Da sich der Beitrag aufgrund der letzten Jahre quasi verdoppelt,rate ich zu einem parallelen Sparvertrag - wie auch immer geartet - mit geringer Rate.Der hilft,eine eventuelle Lücke zu schließen und kostet deutlich weniger.

@ kepptn

Dass es Sicherungsvereinbarungen auch im normalen Hausrat-Bereich gibt,ist mir neu.Diese greifen eigentlich nur bei besonderen Wertgegenständen oder im gewerblichen Geschäftsinhalts-Bereich.

@ Pik Sieben

Bei uns z.B. ist eine ärztliche Untersuchung im Normalfall nicht erforderlich.Es gibt detaillierte Antragsfragen,wenn die wahrheitsgemäß beantwortet werden,genügt das.Anhand dessen wird dann eine Entscheidung über Annahme,Ablehnung oder Beitragszuschläge getroffen.

@ WKV

So sehe ich das auch.Mit einer entsprechenden Qualifikation ist das ein Beruf wie jeder andere auch.Leider gibt es viele Wochenendseminar-Trittbrettfahrer,die ihr Unwesen treiben und Leuten unnötigerweise das Geld aus den Taschen ziehen.
kepptn
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Beitrag von kepptn »

OWL-Teufel hat geschrieben:...
@ kepptn

Dass es Sicherungsvereinbarungen auch im normalen Hausrat-Bereich gibt,ist mir neu.Diese greifen eigentlich nur bei besonderen Wertgegenständen oder im gewerblichen Geschäftsinhalts-Bereich.
...
Das war ja auch der Grund warum ich dankend verzichtete. Das war meine erste Wohnung, ich war 20 und noch Azubi. Das wertvollste in der Bude war mein altersschwacher Fernseher, den ich auf jedem Sperrmülll wahrscheinlich höherwertig hätte ersetzen können.
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Beitrag von Hans-Peter Brehme »

Paul hat geschrieben:... komm mir jetzt keiner mit Burnout oder Psychischen Erkrankungen... zähle mich ... definitiv nicht zu dieser Risikogruppe...
Du bist ja auch betzegestählt. :teufel1:
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kepptn
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Beitrag von kepptn »

Hans-Peter Brehme hat geschrieben:
Paul hat geschrieben:... komm mir jetzt keiner mit Burnout oder Psychischen Erkrankungen... zähle mich ... definitiv nicht zu dieser Risikogruppe...
Du bist ja auch betzegestählt. :teufel1:
Nein, Beamter. Liest du eigentlich nie was, das nicht annähernd zweideutig ist?
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Beitrag von Pik Sieben »

@Paul: Ja, genau das ist es!
Mir wäre als erstes schon damit geholfen, wenn mir jemand sagen würde, ob in meinem Beruf überhaupt eine BU Sinn macht. Oder ob ich nicht sinnvoller einen Sparvertrag mit dem Geld mache (damit würde es, falls ich hoffentlich gesund bleibe, mir wenigstens erhalten bleiben). Bisher dachte ich auch immer, in meinem Beruf BU zu werden, das käme auch nur Burn Out und ähnliches in Frage. Aber zwei Bandscheibenvorfälle reichen da uU auch schon.
Klar könnte man jetzt sagen, ob ich das brauche oder nicht, muss ich schon selber wissen. Aber sollte mir der Vertreter bei der Entscheidung nicht zumindest behilflich sein? :?:
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