Duisburg: Sasic steht vor der Rückkehr
Schindlers Lehren aus dem Fehlstart
Sein Debüt endete mit dem 0:2-Reinfall in Düsseldorf, und schon deshalb war Kevin Schindler betrübt: "Den Einstand hatte ich mir natürlich anders vorgestellt", meinte der 21-jährige U-21-Nationalspieler, der auf Anhieb den Sprung in die Startelf schaffte.
Der neue Stürmer hatte es in der nicht funktionierenden Mannschaft aber doppelt schwer. Schon in den Partien zuvor hatte diese einen übertrainierten Eindruck gemacht. Spritzigkeit und geistige Frische gingen von ihr jedenfalls nicht aus. Angesichts der offen zutage tretenden Schwächen musste Schindlers Premiere fast zwangsläufig blass bleiben. Der Angreifer beurteilte seinen Start hinterher realistisch: "Wir haben die entscheidenden Zweikämpfe verloren, das muss besser werden." (...)
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"Wollen die bessere Mannschaft sein"
Am Rosenmontag, 15. Februar 2010, reisen die Roten Teufel ins Ruhrgebiet und treten in der Duisburger MSV Arena an. Wie immer, gab es auch vor diesem Spiel, eine Pressekonferenz im FCK-Medienzentrum.
Coach Marco Kurz und Keeper Tobias Sippel waren die Gesprächspartner der Journalisten am Freitagnachmittag.
Bezüglich Personalsituation hatte der Cheftrainer gute und schlechte Nachrichten zu vermelden. Florian Dick hat immer noch mit Erkältungssymptomen zu kämpfen und konnte am Freitag nicht am Training teilnehmen. Sein Auflaufen am Montag ist somit noch fraglich. Dagegen soll Alexander Bugera, dessen Einsatz unter der Woche noch so gut wie ausgeschlossen schien, am Samstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und im Falle des Bestehens der Belastungsprobe gegen Duisburg wie gehabt auf der linken Seite der Viererkette spielen. Sidney Sam, der kurzzeitig auch mit dem Training ausgesetzt hatte, ist wieder voll da und auf jeden Fall in der Startelf. (...)
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Wolfgang Stark leitet MSV-Spiel
Das Flutlichtspiel der Roten Teufel beim MSV Duisburg am Rosenmontag wird vom Ergoldinger Wolfgang Stark gepfiffen.
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Der 40-jährige Bankkaufmann war zuletzt Schiedsrichter der FCK-Partie im November 2009 bei Union Berlin (0:2). (...)
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12.02.2010 14:13:44
Zebras empfangen am Rosenmontag die Roten Teufel
Wiedersehen mit alten Bekannten gegen Kaiserslautern
Am Montagabend spielen die Zebras gegen den aktuellen Tabellenführer 1. FC Kaiserslautern. Mit vier Zählern Rückstand zum Relegationsplatz will der MSV im Kampf um den Aufstieg Boden gut machen. Die Roten Teufel hingegen wollen ihre Spitzenposition in der Zweiten Liga ausbauen.
Für Sportdirektor Bruno Hübner ist sein ehemaliger Club Kaiserslautern der absolute Favorit im Aufstiegsrennen: „Kaiserslautern ist ein ganz großes Kaliber. Die Mannschaft ist für mich absoluter Aufstiegsfavorit. Die sind unheimlich stark und haben kaum Verletzungspech zu beklagen. Der Mix macht es bei denen einfach aus.“ Zwischen 1981 und 1986 war Hübner aktiver Spieler bei den Pfälzern, ehe er seine Karriere verletzungsbedingt beenden musste. „Das ist ein besonderes Spiel für mich. Ich habe in Kaiserslautern meine Profikarriere begonnen und denke gerne an die Zeit zurück.“ (...)
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12.02.2010 16:41:58
25.000 Euro Geldstrafe wegen Fehlverhalten gegen Düsseldorf
Einige Wenige rücken MSV und seine Fans in ein falsches Licht
Wie der DFB dem MSV Duisburg am Freitag mitteilte, wird der Verein wegen fortgesetzten unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe von 25.000 Euro belegt. Das Fehlverhalten einiger weniger Fans, die am 21. Spieltag in der ESPRIT arena bei dem Derby gegen Fortuna Düsseldorf randalierten, schadet dem MSV und seinen friedlichen Fans. „Diese Strafe schmerzt uns sehr. Wir hoffen, dass sich dieser Vorfall nicht wiederholt, denn diese Geschehnisse spiegeln nicht unseren Verein und vor allen Dingen nicht unsere Fans wieder. Der MSV möchte sich und seine wahren Fans klar von den Geschehnissen distanzieren, denn derartige Fans stehen nicht für unseren Verein und auch nicht für das, woran wir glauben: Sportlichkeit und Fairness,“ sagte Sportdirektor und Geschäftsführer Bruno Hübner zu dem Urteilsspruch. (...)
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MSV Duisburg
Bruno Hübner sieht bei den MSV-Spielern ein Kopfproblem
Duisburg, 12.02.2010, Thomas Tartemann
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Duisburg. Das Team des MSV Duisburg ist nun in den Spielen gegen die Spitzenmannschaften Kaiserslautern und Bielefeld gefordert. Manager Bruno Hübner hat trotz der letzten Rückschläge weiterhin die 60-Punkte-Marke im Blick. Platz drei hält er noch immer für möglich.
Für Bruno Hübner ist das Aufeinandertreffen mit seinem ehemaligen Verein 1. FC Kaiserslautern ein Highlight. Der Manager des Fußball-Zweitligisten MSV Duisburg absolvierte von 1981 bis 1986 insgesamt 76 Bundesligaspiele und acht Europapokalpartien für die Pfälzer. Anschließend musste er seine Profikarriere wegen Kniebeschwerden vorzeitig beenden.
„Ich habe beim FCK eine tolle Zeit verbracht. Der Verein war meine erste Profistation. Insofern ist das Wiedersehen am Montagabend etwas ganz Besonderes”, so Hübner vor dem Duell mit dem aktuellen Tabellenführer. Für die Zebras steht viel auf dem Spiel. (...)
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