Wieso machen hier eigentlich so viel einen Wind darum, dass es passive Mitglieder in unserem geliebten Verein gibt, die sich auch ohen sportliche Eigenbetätigung in welcher Form auch immer am Vereinsleben beteiligen wollen?
In welcher Form auch immer! Korrektiv muss aber auch mal gesagt werden, dass es sich da nicht um eine Mitgliederabteilung handelt, so ein Quatsch! Jedes Mitglied ist Mitglied, auch ohen Abteilung, und den größten Einfluss kann man als Mitglied auf der JHV ausüben, wenn da alle hingehen, dann gibts auch klare Entscheidungen, aber: eben nur einmal im Jahr!
Das würde sich positiv ändern, nicht mehr und nicht weniger, man könnte rein theoretisch jeden Tag über den Vereinsrat Themen einbringen, die auf die Tagesordnung kämen.
Und genau da liegt das Problem. Der Vereinsrat vertritt die Abteilungen und deren Belange, die kümmern sich nicht um die Geschäfte, nicht um die sportliche Entwicklumng und nicht um die repräsentation, das machen Vorstand und Aufsichtsrat, sie kümmern sich auch nicht um Etik und Moral und Einhaltung der Satzung, das macht der Ehrenrat.
Im Vereinsrat sitzen zudem Vertreter der Mitgleider (Mitgliederwart e.V.), der Fans (Fanbeirat) und des Ordnungsdienstes. Also drei Personen, die über den Ablauf von Sportveranstalungen, Rechte der Mitglieder, Rechte der Fans im Stadion und Dauerkartenbesitzer, der Fans und Mitgliedern vom Fanclubs etc...diskutieren und deren Belange ins Gremium einbringen können.
Nominell braucht man keinen weiteren Vertreter da!
Es gibt auch keine Themen, die man da behandeln könnte, die für den Verein von Belang für den Alltagsablauf wären.
Es geht also um was anderes: Darum die Mitglieder zun bündeln, Uhenn ein Zugehörigkeitsgefühl zum Club zu geben, außerhalb des Stadions, quasi ein Forum zu schaffen, in dem man sich für den Verein einbri8ngen kann, welches im Auftrag des Vereins oder Vereinsrates altiv werden kann.
Welches Problem hat der Verein damit? Ganz klar,
1) die anderen Abteilungsleiter wollen nicht noch mehr Fussballer im vereinsrat, das ist Themenschwerpunkt ohnehin, man will nicht jede Woche wegen irgendeinem Fußballthema eien Sitzung haben, nur weil sich Mitglieder dazu berufen fühlen, im verein ehrenamtlich aktiv zu sein.
2) Der Fanbeirat will keine hausinterne Konkurrenz, das ist ein schöner fetter Reräsentativer Posten, der Ordnu8ngsdienst will keine Querulanten, der Mitgliederwart keine "Satzungsbesserwisser".
3) Um externe ehrenamtliche Aufgaben zu bewältigen muss man nicht in einer bestimmten Abteilung sein, wenn ein Arbeitseinsatz erfolgt oder was fürs Museum gemacht wird oder am Grab von jemand der Grabstein zurecht gerückt wird, dann macht man das einfach und basta. Oder man lässt es! Und braucht keine Abteilung dafür,
Auf deutsch gesagt, diese Abteilung ändert gar nichts am Verein, sie befriedigt aber das "Mitwirkungsverlangen" der passiven Mitglieder. Sie hat null Einfluss auf Vorstand oder Aufsichtsrat oder die Entscheidungen in der Abt. Fußball. Die hat nämlich Abteilungsleiter! Die sitzen schon im Vereinsrat drin!!!
Deshalb ist SK wahrscheinlich auch gar nicht so abgeneigt, er würde damit eine Basis schaffen, die sich selbst befriedigt und beweihräuchert un hätte ein Gremium dass viele nervige Themen von ihm, dem Vorstand un dem AR fern hält. Nach dem Motto: Das kann im Vereinsrat diskutiert werden!
Und deshalb ist der Vereinsrat wohl eher skeptisch!
Die Fußballer wollen keine Mitschwätzer, die anderen Sportarten keine "Sitzungsverlängerer", die gewählten Fanbeiräte keine Konkurrenz, der Ordnungsdienst keine Ahnungslosen, und der Mitgliederwart seine Ruhe!
Ich persönlich halte diese Abteilung für überflüssig und ohne jede Inenn- oder Außenwirkung. Klartext, sie kostet Geld und bringt nix! Das was da für den Verein tun kann, kann man auch als normales Mitglied ohne Abteilung tun. Und wer mehr will, kann sich zur Wahl stellen!
Aber ich respektiere, dass es viele gibt, die die Abteilung wollen und die das anders sehen. Darumnter freunde von mir! und die JHV hat nunmal beschlossen, dass es eine solche Abteilung geben soll und der Verein und damit der Vereinsrat, die entsprechenden Grundlagen hierfür zu schaffen hat!
Und das ist Becshluss des höchsten Vereinsgremiums. Und dann hat sich der Vorstand und er Vereinsrat daran zu halten!
Jetzt da Ding von A nach B zu verweisen ist doch kindisch und dumm! Macht es, wählt einen Abteilungsleiter, und lasst ihn mitreden, er vertritt die Abteilung der ideelen Förderer des Vereins. Eine Abteilung für alle die es "gut" meinen, die den FCK leben wollen! Das ist dei größte Abteilung!!! Und die hat das Recht auf einen Vertreter im Vereinsrat, udn wenn der hundertmal nix zu melden hätte!
Eine solche Abteilung benötigt allerdings einen charismatischen, FCK-erfahreren, in der Gesellschaft und der Wirtschaft akzeptierten
Roten Teufel aus Leidenschaft an ihrer Spitze! Einen, dessen Sandale man folgt und der auch Gewicht hat, wenn er spricht! Und ein verrückter Masochist muss es sein!

Einen wie Briegel, Merk oder Thines.... das sind nur Beispiele! Eben einen der dem FCK ein "Gesicht" gibt!
Keinen gefallenen Exprofi und auch keinen der sich nur gegen den Vorstand opponieren will.... dafür gibt es nämlich satzungsgemäß andere Gremien und Wege.
Kann die "Abteilung ohne namen" einen solchen finden???? Oder wird es nur ein weiterer Posten ohne Gesicht und Wirkung, der den Stress von Vorstand weg hält und den derer, die ohnehin jeden Tag ehrenamtlich tätig sind, weiter erhöht?
Ich kann alle "drei" Seiten durchaus verstehen.
(Ich entschuldige mich im Namen meiner Deutschlehrer für alle eventuellen Rechtschreibfehler und verweise auf die fehlende Fingerfertigkeit und eine 10 Jahre alte, von Kaffee ducchtränkte und Brotkrumen verfilzte Tastatur....)
