Presseschau:
Der nächste Punkt - 1:1 in Hoffenheim
Der FCK holt in Hoffenheim nach einer guten Leistung einen verdienten Punkt und bleibt auch im fünften Pflichtspiel in Folge ungeschlagen. Dorge Kouemaha sorgte in der zweiten Hälfte für den Ausgleich, nachdem Ibisevic die Gastgeber vor der Pause in Führung brachte.
Nach Sinsheim ging es für das Team und die Fans der Roten Teufel am 12. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Bei der TSG 1899 Hoffenheim wollte der FCK am Samstag, 5. November 2011, die nächsten Zähler einfahren. Chefcoach Marco Kurz schenkte der Startformation vom vergangenen Spiel in Hamburg das vertrauen und nahm keine Änderungen vor.
Auf den Rängen der Arena hatten die rund 5.000 mitgereisten Lautrer Schlachtenbummler von Beginn an die Oberhand, und auch auf dem Feld gehörte den Gästen die erste gute Offensivaktion. Nach nur vier Minuten kam Konstantinos Fortounis im Strafraum zum Schuss, der jedoch von der TSG-Defensive geblockt wurde. Der FCK war von Beginn an das dominantere Team, nach knapp zehn Minuten war es Olcay Sahan, der die nächste Möglichkeit hatte, die Kugel im 16er jedoch nicht richtig traf. (...)
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05.11.2011 - PROFIS
Gerechtes Remis nach zähen 90 Minuten Fußball
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Viele Fehler, wenig Spielfluss, zwei Tore und einen Punkt für Hoffe – so lässt sich das 1:1 zwischen 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Kaiserslautern zusammenfassen. Die Partie hatte nach 90 klassenlosen Minuten keinen Sieger verdient.
Holger Stanislawski musste erstmals diese Saison auf Kapitän Andreas Beck verzichten, der leicht angeschlagen pausierte. Für ihn in der Startelf stand Andreas Ibertsberger, der sich über sein Debüt in der laufenden Saison freuen durfte. Nach überstandenen Verletzungspausen befanden sich auch Sejad Salihovic und Sebastian Rudy wieder in der ersten Elf.
Die in weiß gekleideten Gäste aus Kaiserslautern begannen die Partie mit dem ersten Anstoß. Torchancen waren in der Anfangsphase Mangelware. Die Pfälzer kamen zwar nach fünf Minuten erstmals in den Strafraum der Hausherren, die Schüsse von Christian Tiffert und Dorge Kouemaha konnten jedoch von der Hoffenheimer Abwehr geblockt werden.
Achtung hier gehts zu einem Kommerzclub
1899 wahrt weiße Weste - FCK seit fünf Spielen ungeschlagen
Kouemaha macht's Ibisevic nach
1899 Hoffenheim kam zuhause gegen den 1. FC Kaiserslautern mit einem blauen Auge davon und ergatterte in einem lange Zeit durchschnittlichen Spiel einen durchaus schmeichelhaften Punkt. Die "Roten Teufel" waren über weite Strecken das aktivere Team, offenbarten aber einmal mehr eklatante Schwächen im Abschluss und bleiben somit gegen die Kraichgauer sieglos. Immerhin blieben sie aber im fünften Spiel in Folge ungeschlagen.
Hoffenheims Trainer Holger Stanislawski tauschte nach der 1:3-Niederlage auf Schalke sein komplettes Mittelfeld aus: Rudy, Johnson und der genesene Salihovic spielten für Williams, Firmino und Sigurdsson. Außerdem fiel Kapitän Beck wegen einer Muskelverhärtung aus und wurde durch Ibertsberger vertreten.
Kaiserslauterns Coach Marco Kurz hingegen vertraute derselben Elf wie beim 1:1 in Hamburg.
Hoffenheim hatte sich etwas vorgenommen und begann entsprechend engagiert, konnte zunächst aber kein flüssiges Spiel aufziehen. (...)
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Sport: Fußball
Hoffenheim bleibt im Niemandsland
Holger Stanislawski peitschte sein Team nach vorne
1899 Hoffenheim hinkt den Erwartungen hinterher und bleibt im Niemandsland der Bundesliga. Die Kraichgauer kamen nicht über ein 1:1 (1:0) gegen den 1. FC Kaiserslautern hinaus.
1899 Hoffenheim hinkt den Erwartungen weiter hinterher und bleibt im Niemandsland der Fußball-Bundesliga. Die Kraichgauer kamen am 12. Spieltag nicht über ein glückliches 1:1 (1:0) gegen den Südwest-Rivalen 1. FC Kaiserslautern hinaus. Dagegen ist der Abstiegskandidat aus der Pfalz, der auch nach fünf Pflichtspielen gegen 1899 auf den ersten Sieg warten muss, seit mittlerweile vier Partien ungeschlagen und holte dabei acht Punkte. Torjäger Vedad Ibisevic (33.) traf für die Hoffenheimer. Der Kameruner Dorge Kouemaha erzielte den mehr als verdienten Ausgleich (73.).
Die 30.150 Zuschauer in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena, darunter Bundestrainer Joachim Löw und dessen Vorgänger Jürgen Klinsmann, sahen in der Anfangsphase eine Partie ohne nennenswerte Höhepunkte. Beide Abwehrreihen hatten das Geschehen fest im Griff und ließen zunächst keine Chancen zu. (...)
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