Gegner im Visier: Hoffenheim
Mit einem Auswärtsspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim setzt der 1. FC Kaiserslautern die Bundesliga-Spielzeit 2010/2011 fort. Der rasante Emporkömmling aus dem Kraichgau hat eine turbulente Winterpause hinter sich.
Das Rheinland-Pfalz-Derby des FCK gegen Mainz elektrisierte am 20. Spieltag die Massen. Eine Brisanz wie das Duell mit dem Club aus der Landeshauptstadt besitzt die Partie gegen Hoffenheim noch nicht. Dabei liegt das kleine Dorf im Kraichgau mit knapp 100 Kilometern Luftlinie beinahe ebenso nah am Betzenberg wie Mainz. Dass dies so ist, liegt wohl vor allem in der noch ziemlich jungen Geschichte des Fußball-Clubs aus der Provinz begründet. In den 70er und 80er Jahren pendelte die TSG stets zwischen Kreis- und Bezirksliga und hatte mit den höheren Fußball-Regionen, in denen sich der FCK bewegte, noch herzlich wenig zu tun. Und dennoch kickte in dieser Zeit mit Dietmar Hopp ein zweifelsohne wichtiger Mann in der A-Jugend des Vereins. (...)
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Peter Sippel pfeift Spiel in Hoffenheim
Der 41-jährige Schiedsrichter Peter Sippel aus München leitet am Samstag das Duell der Roten Teufel mit der TSG 1899 Hoffenheim.
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Seine letzte Begegnungen mit FCK-Beteiligung fand in der Hinrunde beim torlosen Unentschieden gegen den VfL Wolfsburg auf dem Betzenberg statt. (...)
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Mit den Roten Teufeln nach Hoffenheim
Anfahrt, Tickets und weitere Fan-Infos zum Spiel bei der TSG 1899 Hoffenheim am Samstag, 5. Februar 2011, 15.30 Uhr in der Rhein-Neckar-Arena .
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Fanutensilien
Die TSG 1899 Hoffenheim erlaubt grundsätzlich alle Fanutensilien, wobei bei Missbrauch wie etwa dem Einsatz von Pyrotechnik ein Verbot von jeglichen Fanutensilien auf die Anhänger der Roten Teufel bei zukünftigen Partien zukommt. Die vom FCK beantragten Fanutensilien sind daher alle genehmigt worden. Bei dringenden Fragen ist der Fanbeauftragte Christoph Schneller per Mail unter
christoph.schneller@fck.de erreichbar.
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02.02.2011 - PROFIS
Lauterns Suche nach dem Neustart
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Es kann nur besser werden. Hinter dem 1. FC Kaiserslautern liegen bittere Tage. Erst kassierte der Aufsteiger beim FC Bayern München, gegen den Lautern in der Hinrunde noch dreifach gepunktet hatte, eine 1:5-Niederlage. Dann folgte das Pokalaus im Viertelfinale beim MSV Duisburg und zu guter Letzt ging auch noch das Derby gegen dem FSV Mainz 05 verloren.
Als wären die enttäuschenden Ergebnisse nicht genug, wurde dann auch noch der Wechsel von Torjäger Srdjan Lakic zum VfL Wolfsburg zur neuen Saison bekannt. Kaiserslautern befindet sich nun mittendrin im Abstiegskampf. Als Tabellen-13. mit 22 Punkten trennen die Pfälzer nur noch drei Punkte vom Relegationsplatz. Trotz der Negativserie konnte Trainer Marco Kurz der jüngsten Niederlage gegen Mainz etwas Positives abgewinnen: „In der ersten Halbzeit haben wir bis auf das Tor wenig Chancen zugelassen. Insgesamt ist der Auftritt positiv zu bewerten." Auf dem Betzenberg soll schleunigst ein Neustart angestrebt werden - ein Start wie ihn die Roten Teufel zu Beginn der Saison hatten. Mit zwei Siegen war die Mannschaft in die 1. Bundesliga gestartet: Dem Auftaktsieg beim 1. FC Köln folgte der Überraschungssieg gegen die Bayern (2:1). Nach sieben Spielen ohne Sieg erholte sich der FCK gegen Ende der Hinrunde noch einmal und sammelte wichtige Zähler, die den Abstieg verhindern sollen. (...)
zu Hoppenheim
Sport: 1. FCK
Kapitän auf Eis
Fußball: Amedick verletzt - FCK hofft auf Ilicevic
Eine Säule der Lauterer Mannschaft: Kapitän Martin Amedick - hier nach dem Ausgleich Jan Moraveks beim 1:1 gegen Köln. Foto: Kunz
KAISERSLAUTERN (zkk). Radfahren statt Fußballspielen: Um den Einsatz von Martin Amedick am Samstag (15. 30 Uhr) im Bundesligaspiel des 1. FC Kaiserslautern bei 1899 Hoffenheim ist es schlecht bestellt.
"Er kann nur differenziert trainieren", beschreibt FCK-Trainer Marco Kurz die beschränkte Belastbarkeit des verletzten Kapitäns. Beim 0:1 verlorenen Derby gegen den FSV Mainz 05 hat Amedick einen Muskelfaserriss in der Wade erlitten. Fällt der lange Abwehrchef aus, wonach es aussieht, ist Mathias Abel erster Anwärter auf den Platz in der Innenverteidigung.
Nach Rodneis Ausfall und Leistenoperation hatte der 29-Jährige vom zehnten Spieltag an bis zum erfolgreichen Hinrundenfinale in der Abwehr tüchtig Dienst getan. "Matze löst viele Dinge mit seiner unheimlich großen Routine", lobte Marco Kurz wiederholt den taktisch sehr disziplinierten Profi. Mit seinem starken Stellungsspiel und sauberem Passspiel wusste Abel meist zu überzeugen. Immerhin 14 Punkte holte die Mannschaft mit ihm im Team. (...)
zur Rheinpfalz
Hoffenheim-Manager Tanner gegen Lautern-Coach Kurz
Das Büro-Duell
Tanner gegen Kurz
Von ULLI SCHAUBERGER und GÜNTER NICKLAS 02.02.2011 - 23:02 UHR
Von Juli 2006 bis März 2007 saßen sie im selben Büro. Am Samstag sitzt einer auf der Tribüne, der andere beim Gegner auf der Bank. Das Derby Hoffenheim gegen Lautern ist auch das Duell zweier ehemaliger Münchner Löwen.
Ernst Tanner (44) leitet seit Mai letzten Jahres als Manager die 1899er. Marco Kurz (41) trainiert seit Juli 2009 die Roten Teufel. Tanner war insgesamt 15 Jahre bei den Löwen. Als er noch als Jugendleiter arbeitete, war Kurz sechs Jahre lang Profi (1998 bis 2004).
„Ich habe mit Marco immer gerne zusammengearbeitet“, sagt Tanner. „Natürlich sind wir per Du. „Als er 2006 die U-23 trainierte, war ich Jugendkoordinator. Da hatten wir ein gemeinsames Büro.“ (...)
zur BLÖD