carpe-diabolos hat geschrieben:Liest man die Beiträge hier, so erscheint es vielen undenkbar, dass es keine Auseinandersetzungen gibt.
Entweder sehnt man sich diese herbei und möchte sich gegenseitig im Ausmaß des erwarteten Chaos übertreffen oder verkriecht sich aus ständig wachsender Angst immer tiefer unter die Decke!
Wo bleibt die Sachlichkeit?
Logisch. Die einzig leidtragenden Dresdner werden die sein, die kaum eine Chance haben ihre Mannschaft zu unterstützen und sich nie etwas haben zu schulden kommen lassen. Die Mehrheit also.Schlossberg hat geschrieben:Davon kann man m. E. mit Sicherheit ausgehen.jürgen.rische1998 hat geschrieben:Ich traue denen allerdings auch ohne Karten zu
extra anzureisen um die Stadt unsicher zu machen.
Unseren Sicherheitskonzeptlern ist allerdings zuzutrauen, dass sie diesen Aspekt weiterhin nicht mit der gebührenden Aufmerksamkeit betrachten. Dass sie ihn bisher ignoriert haben, ist ja durch den Messeplatz-Unsinn bewiesen.
Danke sehe ich genauso. Nach dem Chaos letztes Jahr sind alle vorgewarnt und das oft zitierte "wir schiessen die in Liga 3" stimmt auch nicht. Die haben ihr Endspiel eine Woche später gegen Bielefeld.carpe-diabolos hat geschrieben:Liest man die Beiträge hier, so erscheint es vielen undenkbar, dass es keine Auseinandersetzungen gibt.
Entweder sehnt man sich diese herbei und möchte sich gegenseitig im Ausmaß des erwarteten Chaos übertreffen oder verkriecht sich aus ständig wachsender Angst immer tiefer unter die Decke!
Wo bleibt die Sachlichkeit?
Und was ist mit den FCK-Fans, die keine Dauerkarte haben, die sollen alle draußen bleiben. Oder wie sollen die an Karten kommen? Sorry, aber erst denken dann schreiben.jürgen.rische1998 hat geschrieben:Es gibt ja scheinbar keinen freien Onlinekarten-
verkauf. Dann halt die Tageskassen zulassen und
schon hat man das Problem von zahlreichen
Dynamo Assis im ganzen Stadion ziemlich reduziert.
Sobald es Tageskassen gibt, lädt man das
Prügelpack dazu ein, inkognito in die Stadt zu
kommen und sich munter zu verteilen....
Ich traue denen allerdings auch ohne Karten zu
extra anzureisen um die Stadt unsicher zu machen.
In den 80ern wurde ich als Kind sogar mit zualex83 hat geschrieben: Und was ist mit den FCK-Fans, die keine Dauerkarte haben, die sollen alle draußen bleiben. Oder wie sollen die an Karten kommen? Sorry, aber erst denken dann schreiben.
Sollte man bei der 80er Jahre Nostalgie vielleicht mal bedenken und sich fragen, ob man das wirklich zurück haben wollte...
29.04.2014, 13:54 - Polizeidirektion Kaiserslautern
Kaiserslautern, Appell der Polizei: Fairness auch außerhalb des Rasens
Randale wird nicht toleriert - Glasfreie Zone um das Stadion
„Rivalität ohne Gewalt" – das soll das Motto beim Zweitligaspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen Dynamo Dresden sein (Anstoß: Sonntag, 15.30 Uhr). „Das Einschreiten der Einsatzkräfte wird sich am Verhalten der Fans orientieren", macht Einsatzleiter Franz-Josef Brandt die grundsätzlich auf Deeskalation ausgelegte Einsatzkonzeption deutlich. „Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit einem konsequenten Einschreiten der Beamtinnen und Beamten rechnen", erklärt der Polizeidirektor weiter. Die Polizei wird keine Straftaten dulden. Für ein reibungsloses und sicheres Fußballfest und sichere An- und Abreisewege wird eine große Polizeipräsenz sorgen.
Glasfreie ZoneWie schon mehrfach praktiziert, wird auch am Sonntag rund um das Fritz-Walter-Stadion und den Hauptbahnhof eine „glasfreie Zone“ eingerichtet. An verschiedenen Kontrollpunkten überprüfen das Ordnungsamt der Stadt Kaiserslautern und Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westpfalz am Spieltag gemeinsam die Einhaltung dieser Verfügung, um Zuschauer und Ordnungskräfte vor den Gefahren, die von Glasbehältnissen ausgehen können, zu schützen.
In diesem Zusammenhang der Appell an alle Fußballfans: Befolgen Sie die Anordnungen der Polizei und des Ordnungsamtes und haben Sie Verständnis für die getroffenen Maßnahmen! Sie dienen der Sicherheit aller Besucher! Straftaten wie beispielsweise Körperverletzungen und Sachbeschädigungen sowie Rassismus und Vermummungen wird die Polizei nicht dulden – sie dürfen auch rund um ein Fußballspiel keinen Platz haben. Etwaige Verstöße werden konsequent mit Strafanzeigen geahndet.
Bei der Anreise müssen Zuschauer, die mit ihrem Auto in die Lauterer Innenstadt fahren, mit Behinderungen rechnen. Die Polizei rät deshalb den Anhängern beider Vereine, sich bei ihrer Zeitplanung darauf einzustellen und sich an die Verkehrsleitung zu halten. „Wer mit seinem Fahrzeug in die Innenstadt oder ans Stadion fährt, muss mit zeitlichen Verzögerungen rechnen, denn mehrere zehntausend Fußballfans werden für volle Straßen sorgen“, erläutert Franz-Josef Brandt. Dabei können auch temporäre Sperrungen nicht ausgeschlossen werden.
Insbesondere bei der An-und Abreise werden die Stadionbesucher bei diesem Spiel mit verschiedenen Änderungen konfrontiert werden. Die Kantstraße ist ab 13 Uhr nur noch als Einbahnstraße in Richtung Stadion zu befahren. Nach dem Spiel ist sie lediglich für den P+R-Verkehr und für Fußgänger freigegeben. Fußballanhänger, die mit ihrem Wagen am Stadion parken, müssen damit rechnen, erst zwei Stunden nach dem Schlusspfiff die Heimreise antreten zu können. Ein Grund mehr, am Sonntag auf die P+R-Busse umzusteigen – sie stehen ab 13.15 Uhr zur Verfügung.
Im Bereich des Wohngebietes Betzenberg ist am Spieltag das Parken nur für Anwohner erlaubt – etwaige Parkverstöße werden konsequent geahndet. Auch auf die Bewohner des Wohngebietes Betzenberg werden am Einsatztag aufgrund der polizeilichen Maßnahmen Einschränkungen und Behinderungen zukommen. Aufgrund der geänderten Verkehrssituation muss mit Verzögerungen bei der Fahrt von und zum Wohngebiet gerechnet werden. So steht beispielsweise bis zu zwei Stunden nach Spielende nur die Route über die Kantstraße, Bremer Straße und Dunkeltälchen zur Verfügung. Die Polizei appelliert aus diesem Grund schon jetzt an das Verständnis der Betroffenen.
Für weitere Informationen steht am Einsatztag ab 10 Uhr unter der Nummer 0631 369-1086 ein Servicetelefon der Polizei zur Verfügung!
Für die Autofahrer gilt:
Folgen Sie nach Verlassen der Autobahn den Hinweisschildern „P+R“
Von hier bringen Sie die Busse schnell zum Stadion und nach dem Spiel auch wieder zurück
Der Messeplatz steht als Parkraum für einheimische Anhänger nicht zur Verfügung
Stadionbesucher, die am Stadion parken, müssen nach dem Spiel mit erheblichen Verzögerungen rechnen
Im Wohngebiet Betzenberg dürfen nur Anwohner parken
Das Polizeipräsidium Westpfalz weist insbesondere daraufhin, dass das Mitbringen und Zünden von Feuerwerkskörpern, Leuchtkugeln, Rauchpulver, Rauchbomben oder anderer Pyrotechnik strafrechtlich verfolgt wird. Pyrotechnische Gegenstände sind gefährlich und gehören nicht in Fußballstadien. Um die Sicherheit im Stadion zu gewährleisten, müssen deshalb intensive Durchsuchungsmaßnahmen bei der Einlasskontrolle eingeplant werden - dabei kann es zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ ... f282c266d1
Da muss man die Flaschen zum Werfen auch nicht erst aus dem Mülleinmer holen. Das hat ja beim jetzten Mal schon super geklappt.Thomas hat geschrieben:Hier noch die Pressemitteilung der Polizei von heute mit weiteren Infos zur Anreise. Auch vom FCK soll voraussichtlich noch eine Infomeldung zum Spiel erscheinen.
Glasfreie ZoneWie schon mehrfach praktiziert, wird auch am Sonntag rund um das Fritz-Walter-Stadion und den Hauptbahnhof eine „glasfreie Zone“ eingerichtet. An verschiedenen Kontrollpunkten überprüfen das Ordnungsamt der Stadt Kaiserslautern und Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westpfalz am Spieltag gemeinsam die Einhaltung dieser Verfügung, um Zuschauer und Ordnungskräfte vor den Gefahren, die von Glasbehältnissen ausgehen können, zu schützen.
Das überrascht mich jetzt wirklich.Thomas hat geschrieben: Straftaten wie beispielsweise Körperverletzungen und Sachbeschädigungen sowie Rassismus und Vermummungen wird die Polizei nicht dulden – sie dürfen auch rund um ein Fußballspiel keinen Platz haben. Etwaige Verstöße werden konsequent mit Strafanzeigen geahndet.
Noch ein Grund mehr neben dem Vergnügen im stinkenden P+R Bus eingeschlossen von Gegenständen beworfen zu werden?Thomas hat geschrieben:
Ein Grund mehr, am Sonntag auf die P+R-Busse umzusteigen – sie stehen ab 13.15 Uhr zur Verfügung.
Wenn Sie ein Parkvergehen melden wollen, wählen oder sagen Sie "1", möchten sie eine Sachbeschädigung melden drücken oder sagen Sie "2", möchten sie ein Körperverletzung melden drücken oder sagen Sie "3", möchten Sie einen Diebstahl melden drücken oder sagen sie " 4", handelt es sich vermutlich um Dresdner Anhänger und Sie möchten 1+2+3+4 melden, drücken Sie die 5.Thomas hat geschrieben: Für weitere Informationen steht am Einsatztag ab 10 Uhr unter der Nummer 0631 369-1086 ein Servicetelefon der Polizei zur Verfügung!
Waffen sind anscheinend erlaubt.Hauptsache das Pyropulver kommt nicht in das Stadion.Thomas hat geschrieben:
Das Polizeipräsidium Westpfalz weist insbesondere daraufhin, dass das Mitbringen und Zünden von Feuerwerkskörpern, Leuchtkugeln, Rauchpulver, Rauchbomben oder anderer Pyrotechnik strafrechtlich verfolgt wird. Pyrotechnische Gegenstände sind gefährlich und gehören nicht in Fußballstadien. Um die Sicherheit im Stadion zu gewährleisten, müssen deshalb intensive Durchsuchungsmaßnahmen bei der Einlasskontrolle eingeplant werden - dabei kann es zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:Devils-Supporter hat geschrieben:Auch der SWR berichtet:
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/r ... index.html
Absoluter Skandal. Dass die nach den Vorkommnissen von letztem Jahr reagieren, war klar. Aber ich lebe gerade, wie es wäre wenn ich meine Karte für Berlin am Alexanderplatz abholen müsste... Hier noch Faninfo aus Dresden. http://www.dynamo-dresden.de/newsdetail ... ern-1.htmlThomas hat geschrieben:Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:Devils-Supporter hat geschrieben:Auch der SWR berichtet:
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/r ... index.html
"Von den Fans, die damals in Kaiserslautern randalierten, ist laut Polizei keiner bestraft worden. Die Beweise hätten nicht ausgereicht."
Ich muss es noch mal anmerken: Von den Tätern wurde niemand bestraft. Von denen, deren löchriges Sicherheitskonzept letztes Jahr den Tätern in die Hände gespielt hat, wurde niemand zur Rechenschaft gezogen. Und die Suppe auslöffeln müssen jetzt in erster Linie die Fans, die mit den ganzen Ausschreitungen gar nix am Hut hatten.

Und ich sehe nicht wie man eine Wiederholung ernsthaft verhindern möchte.Thomas hat geschrieben:...
Ich muss es noch mal anmerken: Von den Tätern wurde niemand bestraft. Von denen, deren löchriges Sicherheitskonzept letztes Jahr den Tätern in die Hände gespielt hat, wurde niemand zur Rechenschaft gezogen. Und die Suppe auslöffeln müssen jetzt in erster Linie die Fans, die mit den ganzen Ausschreitungen gar nix am Hut hatten.
Ja, unfassbar. Der normale Dresdner Fan büßt dafür, dass die hauseigene Pöbelrandgruppe randaliert und Grün-Weiß in KL versagt hat. Ich mag mir gar nicht vorstellen, der FCK spielte um die Existenz und wir dürften nicht ins Stadion.Thomas hat geschrieben:Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:Devils-Supporter hat geschrieben:Auch der SWR berichtet:
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/r ... index.html
"Von den Fans, die damals in Kaiserslautern randalierten, ist laut Polizei keiner bestraft worden. Die Beweise hätten nicht ausgereicht."
Ich muss es noch mal anmerken: Von den Tätern wurde niemand bestraft. Von denen, deren löchriges Sicherheitskonzept letztes Jahr den Tätern in die Hände gespielt hat, wurde niemand zur Rechenschaft gezogen. Und die Suppe auslöffeln müssen jetzt in erster Linie die Fans, die mit den ganzen Ausschreitungen gar nix am Hut hatten.
Ja, das kannst du beurteilen, als jemand der mich nicht kennt... "schon klar".electric-avenue hat geschrieben:Klar, aber du bist ja generell gegen Gewalt.. Schon klar..