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Verkauft der FCK Aaron Opoku im Winter an St. Louis City FC? (Sky)

Wer kommt, wer geht? Wechselgerüchte rund um den FCK.
iceman65
Beiträge: 1577
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Beitrag von iceman65 »

Bei Opoku verstehe ich das drauf hauen auch nicht. Wenn man den Chat komplett liest und nicht nur ein Passagen, dann hat man mitbekommen, das der FCK ein "nein" zu dem Wechsel vor dem Köln Spiel gegeben hat. Erst Montags gab's die Freigabe und das war für St. Louis zu spät, um ihn registrieren zu lassen.
Also nochmals, da kann er nichts für
kk
Beiträge: 356
Registriert: 14.02.2011, 13:37
Vereinsmitglied: Ja

Beitrag von kk »

Comu6 hat geschrieben:Und auch der eventuelle Lebensraum ist ohne weiteres realisierbar für ihn. Das „verzockt“ Gequatsche rührt doch wieder aus der gekränkten Fanseele, die einen guten Spieler sieht, der ablösefrei oder vermeintlich zu günstig geht.
Danke für so einen abgeklärten Kommentar.
SuperBjarne
Beiträge: 489
Registriert: 31.03.2016, 09:32

Beitrag von SuperBjarne »

Naja, es ist zu vermuten dass auch in St. Louis der ein oder andere Fußball kuckt.

Und die Leistungen in dieser Saison waren ja wirklich eher überschaubar....
ChrisW
Beiträge: 4959
Registriert: 30.01.2011, 14:10

Beitrag von ChrisW »

Comu6 hat geschrieben:Und auch der eventuelle Lebensraum ist ohne weiteres realisierbar für ihn. Das „verzockt“ Gequatsche rührt doch wieder aus der gekränkten Fanseele, die einen guten Spieler sieht, der ablösefrei oder vermeintlich zu günstig geht.
Ein guter Spieler ist für mich ein Spieler, der in VIELEN Spielen gut spielt. Das hat Opoku bisher(aus welchen Gründen auch immer) nicht gezeigt bzw nicht zeigen können.
Er ist ein talentierter Spieler, aber ein guter Spieler ist er meiner Ansicht nach für den FCK (noch) nicht.
zabernd
Beiträge: 1091
Registriert: 30.08.2017, 22:55

Beitrag von zabernd »

@ChrisW
Ich denke das trifft es.
Meines Erachtens scheint bei Aaron Opoku, ähnlich wie bei Ragnar Ache, die Verletzungsanfälligkeit das Problem zu sein.
Wenn die Phasen, in denen 100% Fitness gegeben sind, zu kurz ausfallen, dann geht es eben so zu, wie bei der Prozession in Echternach.
Aaron ist nichts vorzuwerfen. Es ist sein gutes Recht, das zu tun, was er für richtig hält.
Wenn er im Sommer woanders anheuern kann und dafür ein fettes Handgeld kassiert, was soll's?
Das haben schon ganz andere gemacht.
Man darf das nicht persönlich nehmen.
Umgekehrt bekommen ja oft genug Spieler keinen Vertrag mehr angeboten und müssen sehen, wo sie bleiben.
Ist halt keine Einbahnstraße...
Ein Leben ohne FCK ist möglich, aber sinnlos.
Gazza

Beitrag von Gazza »

alexislalas hat geschrieben:Da ist mal seine Top Wechseloption geplatzt, wenn sich da einer nicht verpokert hat, und fest drauf setzte das er einfach so gehen kann. Das wäre schon sehr naiv aber so kommt es wenn man sich von der Family beraten lässt und nicht von einer Agentur !!

Wir sollten ihm auch die Türe schliessen nach Saisonende, er hatte seine Chance zu verlängern da wollte er nicht.

Und so unersätzlich ist er nicht

WENN -> WÄRE -> aber so kommt es

Sich im Konjunktiv die eigene Argumentation aufbauen - um darauf als Fakt Bezug zu nehmen…

Überdies eigene Emotionen in Form von Trotz zum Parameter sportlicher/ kaufmännischer Entscheidungen machen…


Hut ab.
Kitzmann-Übersteiger
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Registriert: 23.09.2008, 17:06
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Beitrag von Kitzmann-Übersteiger »

MD-Teufel hat geschrieben:Du warst 1974 wahrscheinlich noch nicht auf der Welt. Da gab es einen gewissen Ronnie Hellström, der hatte vor der WM 74 dem FCK das Wort gegeben, an das er sich nach einer tollen WM und besseren Angeboten gehalten hat.
Ein Vergleich von 1974 zu heute, als Verträge noch eine ganz andere Verbindlichkeit hatten und die Spieler fast Leibeigene eines Vereins waren, ist vielleicht nicht das passenste Gegenbeispiel. Schließlich war früher auch mehr Lametta...

Opoku hat jedes Recht, sich auf dem Markt umzuschauen, da sein Vertrag ausläuft und er ihn (voraussichtlich) pflichtgemäß erfüllen wird. Er hat sich nichts zuschulden kommen lassen, immer nach seinen Möglichkeiten Einsatz gezeigt. Was kann man denn mehr erwarten heutzutage? Die Alternative wäre, er verlässt uns, bringt uns noch eine kleine Ablöse und spart Gehalt ein, so dass Ersatz bezahlt werden kann.

Ihm jetzt eine Zockermentalität anzudichten, hat schon etwas von toxischer Schadenfreude. Wie Gazza schreibt, würde es manchmal nutzen, sich in die Situation des Anderen oder auch in die des Vereins (!) hineinzuversetzen.

P.S. Ich bin vor 1974 geboren, versuche aber, mit der Gegenwart Schritt zu halten. ;-)
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