Steht doch da.Rheinteufel2222 hat geschrieben:@thomas
Geht einer von euch zur PK?
Steht doch da.Rheinteufel2222 hat geschrieben:@thomas
Geht einer von euch zur PK?
Ja, stimmt. Lesen hilft.Thomas hat geschrieben:Steht doch da.Rheinteufel2222 hat geschrieben:@thomas
Geht einer von euch zur PK?Die DBB-Kollegen grumbeerstambes und voks sind nachher am Start.
Die bilanzielle Überschuldung trifft wohl viele weitere Vereine der 1.,2. und 3. Bundesliga. Inwiefern hier sich das Eigenkapital des 1.FCK negativer entwickelt haben sollte, als vor Jahren, erschließt sich mir nicht. Vielmehr scheint es doch, dass mit der erstmaligen Ausgabe der Anleihe zum Fröhnerhof ein Trend Richtung (bzw. gar) Eigenkapital eingeläutet wurde. Das Thema Fananleihe wurde hier sehr ausführlich mit allen negativ eintretenden Konsequenzen für den Zeichner erläutert, noch bevor die Zeichnungsfrist begonnen hatte. Die Anleihe erfuhr letztlich eine hohe Nachfrage, so dass die erwartete Summe bei weitem übertroffen wurde und ein "Ausverkauft" vermeldet werden konnte. Auch hier kann man zu anderen Vereinen blicken, wo die Fananleihe quasi zur Vermeidung der strukturellen Zahlungsunfähigkeit(!), genutzt wird.„Der FCK ist ein Subventionsfass ohne Boden“
Angesichts eines bilanziell seit Jahren überschuldeten Vereins und einer mit 900 Millionen Euro verschuldeten Stadt Kaiserslautern findet der Steuerzahlerbund drastische Worte: „Der FCK ist ein Subventionsfass ohne Boden“, so Quante. Die städtische Stadiongesellschaft sei dazu nur ein Vehikel. „Wäre sie eine normale private Firma, so wäre sie längst ein Fall für den Insolvenzverwalter.“ Allerdings wird die Gesellschaft durch eine Patronatserklärung der Stadt geschützt.
Also in dem Zusammenhang würde ich das Wort seinerzeit mit einer Jahreszahl versehen, so dass man die auf die Dauer der Zeit entstandenen jährlichen Abschreibungen am NLZ auch korrekt wiedergeben kann, welche den Kaufpreis derart verringert haben. Ohne hier fundierte Fachkenntnisse zu besitzen, so ist ein Grundstück, wo quasi Fußballspieler ausgebildet werden, etwas anderes als ein normales Grundstück. Über wohl zehn Jahre (seinerzeit) gesehen hat sich speziell die Nachwuchsarbeit zu Ungunsten des 1.FCK entwickelt, so dass Vereine wie die TSG 1899 Hoffenheim, Eintracht Frankfurt oder Mainz 05 in dieser Zeit dort entsprechend investieren konnten in Infrastruktur und Personal. Dies ließe sich auch mit der Vergabe an Sternen seitens des DFB dokumentieren, welche erst in diesem Jahr von 0 auf 3 Sterne angehoben wurde.Auf Kritik stößt auch der Rückkauf des Nachwuchszentrums „Fröhnerhof“. So hatte die Stadiongesellschaft dem Verein seinerzeit das Zentrum für sechs Millionen Euro abgekauft. Nun kauft es der FCK für 2,6 Millionen Euro zurück. Quante spricht von einem „Mondscheinpreis“, der seinerzeit gezahlt wurde. Seine Vermutung: „Das war ein politisch gesetzter Preis, um dem FCK Geld zuzuschustern.“
Ich bin mir nicht sicher, ob so ein Fall wirklich so rigeros behandelt werden kann, aber dafür bin ich auch kein Jurist.Rheinteufel2222 hat geschrieben: Was die Frage öffentlich-rechtliche Verträge/Verwaltungsakte angeht, dürften zumindest alle Vereinbarungen zwischen FCK und Stadiongesellschaft zivilrechtlich zu behandeln sein mit der Folge, dass diese im Falle einer Beanstandung durch die EU-Kommission nach § 134 BGB nichtig wären und daher erheblich bilanziell bisher nicht berücksichtigte Verbindlichkeiten drohen.
link: http://fck.de/de/1-fc-kaiserslautern/ak ... chten.htmlFCK hat geschrieben:FCK widerspricht Medienberichten
Nachdem in den vergangenen Tagen zahlreiche Medienberichte die Vorwürfe des Bundes der Steuerzahler Rheinland-Pfalz bezüglich der Rechtmäßigkeit des geplanten Zukunftsmodells des 1. FC Kaiserslautern aufgegriffen haben, möchte sich der Verein wie folgt dazu äußern:
Der 1. FC Kaiserslautern plant im Rahmen des Zukunftsmodells FCK den Ausbau seines Nachwuchsleistungszentrums. Hierfür soll das Grundstück am Fröhnerhof von der Stadt Kaiserslautern zurückerworben werden. Schon dieser Rückkauf und damit eine Veränderung in der Mietsache würde eine Anpassung der Stadionpacht rechtfertigen.
Nun ist der FCK bereit, den für das Grundstück festgelegten Verkehrswert in Höhe von 2,6 Millionen Euro zu bezahlen. Setze sich der im Jahr 2002 bezahlte Betrag von sechs Millionen Euro aus zwei Millionen Euro für das Grundstück sowie vier Millionen Euro für die damals neu errichteten Gebäude und Rasenplätze zusammen, so bleibt der aktuelle Grundstückspreis unverändert bei zwei Millionen Euro und die nunmehr veralteten Plätze und renovierungsbedürftigen sowie abgeschriebenen Gebäude werden auf einen Wert von 600 Tsd. Euro taxiert, wodurch der Kaufpreis von 2,6 Millionen Euro zustande kommt.
Der Verein hat ein Zukunftsmodell vorgelegt, in welchem auch eine Anpassung der Pachtverträge für das Fritz-Walter-Stadion vorgesehen ist. Der 1. FC Kaiserslautern möchte hierbei betonen, dass das Fritz-Walter-Stadion als Austragungsort der WM 2006 und somit auch der hierfür nötige Ausbau zur damaligen Zeit von allen Beteiligten wie Stadt und Land ausdrücklich gewünscht war. Das rund 50.000 Zuschauer fassende Stadion war in den vergangenen acht Jahren nur wenige Male ausverkauft und ist damit für die Belange des FCK wesentlich überdimensioniert.
In der aktuellen Diskussion entsteht der Eindruck, der 1. FC Kaiserslautern würde durch das geplante Zukunftsmodell die finanzielle Unterstützung durch öffentliche Gelder beantragen. Dies ist nicht der Fall. Durch die geplante Pachtflexibilisierung im Zukunftsmodell reduziert sich die Miete für den FCK bei Zweitligazugehörigkeit um 800 Tsd. Euro, andererseits erhöhen sich die Einnahmen für die Stadiongesellschaft bei Bundesligazugehörigkeit des FCK um bis zu 900 Tsd. Euro. Dieses Modell basiert auf tatsächlichen, überprüfbaren Zahlen. Rückblickend auf die vergangenen vier Jahre hätte es der Stadt Kaiserslautern definitiv Mehreinnahmen beschert. Von einer Mietreduzierung kann daher keine Rede sein. Vielmehr bieten das geplante Modell und die reduzierte Pacht bei Zweitligazugehörigkeit dem FCK eine seriöse Planungssicherheit.
Zudem kamen Fragen nach den Auswirkungen der Überprüfung des Stadtratsbeschlusses hinsichtlich der Lizenzierung durch die DFL auf. Der FCK sieht diesbezüglich keine zu erwartenden Komplikationen. Das geplante Pachtmodell wurde gegenüber der DFL offen kommuniziert und dem Verband liegen sämtliche Zahlen, Unterlagen und der Vorbehalt der EU-Beihilferechtsprüfung vor.
Festzuhalten bleibt allerdings, dass der FCK nicht in den Ausbau des Nachwuchsleistungszentrums investieren kann, solange eine Entscheidung der EU über das Zukunftsmodell aussteht.
Auch angesprochen wurden Fördergelder im Zusammenhang mit dem Museumsprojekt des FCK. Hierzu stellt der 1. FC Kaiserslautern fest, dass vom Verein bislang Baumaßnahmen in Höhe von 800 Tsd. Euro vorgenommen wurden. Von den 360 Tsd. Euro zugesicherten Fördergeldern hat der FCK bislang 180 Tsd. Euro nach Vorlage der entsprechenden Rechnungen und Belege erhalten. Die Rechnungen und Belege für weitere 180 Tsd. Euro liegen der Stadt Kaiserslautern bereits vor, dieser Betrag wurde bisher aber noch nicht weitergeleitet.
Der FCK kann sich das Zustandekommen der in den Medien kolportierten Zahlen zu diesen Themengebieten nicht erklären. Diese Zahlen entbehren jeglicher seriöser Grundlage.
EDIT:@Sky_AlexB hat geschrieben: Kuntz wehrt sich gegen Vorwurf der "Verscherbelung" des Fröhnerhofs. Gebäude hätten z.B. in 10 Jahren enorm an Wert verloren.
Grünewalt: Diskussion hat keinen unmittelbaren Einfluss aufs Lizensierungsverfahren.
Kuntz: "Ich habe keine Idee, wie Herr Quante auf 120 Millionen kommt"
Es gab wohl seitens des BdSt nie eine Nachfrage an den FCK.
Jo natürlich ist er das. Zu erwähnen wäre hierzu noch das er in seiner Zeit in Niedersachsen erfolglos mehrere SPD Bürgermeister vor den Kadi gezerrt hat.inside hat geschrieben:Ist das derselbe René Quante?
René Quante hat an der FU Berlin Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzwissenschaft studiert. Er arbeitete bei einer PR-Agentur in Berlin, dann als Referent und Geschäftsführer in einem Maklerpool, ehe er wissenschaftlicher Mitarbeiter einer CDU-Bundestagsabgeordneten wurde. “Ein Parteibuch habe ich aber nicht”, betont Quante. Es folgte die Station als Haushaltsreferent in Hannover, ehe er im November 2012 nach Mainz kam.“
http://www.volksfreund.de/nachrichten/w ... 42,3673640
2011 wurde in Berlin ein gewisser René Quante in der Vorstand der CDU Gropiusstadt gewählt.
http://www.cdu-gropiusstadt.de/index.ph ... =2&idn=156
Frage: Wie viel Geld bekommt ein Zweitligist im Durchschnitt für den Stadionnamen?rheinfan hat geschrieben:Fast alle Vereine vermarkten ihren Stadionnamen, und bekommen dafür sehr viel Geld
Klar. Danke für den Hinweis.rheinfan hat geschrieben:Also Gehirn in Gang setzen.
Dann geh mit gutem Beispiel voran anstatt so einen undurchdachten Käse zuprosten. Danke.rheinfan hat geschrieben:ich sag`s mal so: "die Klappe halten".
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Ein Verkauf des Stadionnamens wird dem FCK keine Reichtümer bringen und dazu noch einen weiteren Imageverlust bedeuten.rheinfan hat geschrieben:Warum immer Tresche auf die anderen ?
Fangt doch mal an bei euch-hier meine ich soviele Sturköpfe-an.
Der Name Fritz-Walter-Stadion ist scheinbar ein Heiligtum.
Fast alle Vereine vermarkten ihren Stadionnamen, und bekommen dafür sehr viel Geld. Wir haben ja soviel, daß wir das nicht nötig haben.Oder!
Solange auf legale und möglche Einnahmen auf diese fahrlässige Weise verzichtet wird, sollten alle die Schreier, bei denen immer nur die anderen
die Schuldigen sind, ich sag`s mal so: "die Klappe halten".
Damit helft ihr dem FCK nicht,sondern schadet nur!
Also Gehirn in Gang setzen.
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Also wenn ich sowas lese dann wird mir wieder schlecht.rheinfan hat geschrieben:Warum immer Tresche auf die anderen ?
Fangt doch mal an bei euch-hier meine ich soviele Sturköpfe-an.
Der Name Fritz-Walter-Stadion ist scheinbar ein Heiligtum.
Fast alle Vereine vermarkten ihren Stadionnamen, und bekommen dafür sehr viel Geld. Wir haben ja soviel, daß wir das nicht nötig haben.Oder!
Solange auf legale und möglche Einnahmen auf diese fahrlässige Weise verzichtet wird, sollten alle die Schreier, bei denen immer nur die anderen
die Schuldigen sind, ich sag`s mal so: "die Klappe halten".
Damit helft ihr dem FCK nicht,sondern schadet nur!
Also Gehirn in Gang setzen.
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Der SV Sandhausen oder der VfR Aalen? Nicht viel. Aber der 1.FC Kaiserslautern? Viel. Auch in der 2.Liga wird sich jemand finden, der liebend gerne viel Geld darin investiert seinen Namen über dem Betzenberg stehen zu haben.daachdieb hat geschrieben:Frage: Wie viel Geld bekommt ein Zweitligist im Durchschnitt für den Stadionnamen?rheinfan hat geschrieben:Fast alle Vereine vermarkten ihren Stadionnamen, und bekommen dafür sehr viel Geld
Ich meinte in Erinnerung zu haben, dass ein größeres Ereignis wie eine Weltmeisterschaft solche Beihilfen rechtfertigen!TazDevil hat geschrieben: ...
Ich kann euch aber beruhigen EU- Beihilfe verjährt nach 10 Jahren. Für den FCK kann es also so wirklich dick nicht kommen das der Stadionverkauf 2003 war.EU- Beihilferecht Rückforderung zzgl. Zinsen durch EU-Kommission, Art. 14 VO 659/1999 - Frist: 10 Jahre (!)
...
Das Problem dürfte hier eher sein, dass man zu viel und vor allem zu laut veröffentlicht hat. Kuntz hat sich ja öffentlich mit dem Mietnachlass auf 2,4 Millionen gebrüstet und das als "Feiertag für den FCK" verkauft. Hätte man das etwas diskreter gemacht, wäre das alles möglicherweise gar nicht erst ins Rollen gekommen.TDFCK hat geschrieben:Sorry lieber FG und SK,
aber das kommt davon, wenn man nie mal die zahlen öffentlich auf den Tisch legt.
Hätte man doch diese Zahlen ect. an einer JHV/ Pressemitteilung o.ä mal alles offen legen können.
Ich glaube fest, das der BdSt/ EU irgendwas stinkendes, fettiges finden werden und der FCK mal so richtig auf die Fresse bekommt.