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Stefan Kuntz zu Gast bei Flutlicht im SWR (fck.de)

Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.
daachdieb
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Beitrag von daachdieb »

wkv hat geschrieben:Wieso hat man die Fragen nicht einfach beantwortet, und gut?
Schau in den Spiegel und du siehst die Antwort.
Wenn FG sagt, die Kanzlei bekam nach seinem Jobantritt beim FCK keine Aufträge mehr vom Verein - wie will er das denen gegenüber belegen, die "denen da oben" eh nix glauben?
Oderint, dum metuant
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Plato
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Beitrag von Plato »

wkv hat geschrieben:
Rückkorb hat geschrieben:Du hast geschrieben, dass du der Post glaubst. Und da hast du keine Beweise, dass die Angaben der Post zutreffen.
Umgekehrt.
Der FCK beschuldigt die Post.
Sagt, die Post habe schuldhaft eine Leistung nicht geliefert.
Post sagt, stimmt nicht, Leistung wurde nicht bezahlt.

Der Ball kam vom FCK an die Post. Und dann müssen auch Beweise kommen, dass dem so ist. Die Beweislast liegt in dem Fall beim FCK, nicht bei der Post. Ich kann auch nicht zum Bäcker rein und beim rausgehen einfach mal behaupten, ich hätte bezahlt, der Bäcker aber habe mir keine Brötchen gegeben.

Jetzt. Heute. Nicht auf der JHV. Wenn ich Beweise habe, kommen sie JETZT auf den Tisch.
Ist doch ganz einfach:

War die Sendung der Infopost bezahlt, oder war sie es nicht.
War sie es, hat man das belegbar als Verein.
Das Problem liegt nicht nur in der Klärung der "Schuldfrage". Daß bei der Einlieferung der "Infopost" die "Postcard" kein ausreichendes "Limit" aufwies, kann vielleicht einfach passieren.... Das Problem stellt noch mehr ein kulturelles (Verantwortlichkeit und Aufrichtigkeit) dar.

In der 2. Einladung vom 6. November 2015 zur Jahreshauptversammlung erläutert der Vorsitzende des Aufsichtsrats: "Die Einladungsschreiben sind fristgerecht am 26. Oktober 2015 mit schriftlicher Bestätigung seitens der Deutschen Post eingeliefert worden. Bei der Versendung kam es bei der Post zu unerwarteten größeren Verzögerungen bei der Auslieferung in verschiedenen Postleitregionen."

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung führt hierzu aus: "Die Verzögerung der Versendung wurde vom Management des Vereins auf die Post geschoben. Wie sich nun nach Informationen der F.A.Z. herausstellt hat, wurden die Einladungen an die Mitglieder aber aus gutem Grund vom Dienstleister nicht verschickt, weil eine zur Zahlung des Portos vorgesehene ´Postcard´ nicht gedeckt war. Die Post AG bestätigt das. So warteten nach Auskunft des Unternehmens die Briefe vier Tage aufs Versenden, bis mit einer zweiten Karte, die dann über die nötige Deckung verfügte, der Auftrag endlich bezahlt wurde. Auf Anfrage behauptet die FCK-Führung, dass dieser von der Post bestätigte Sachverhalt nicht stimme. Beweise wolle der Verein vorlegen – aber nicht jetzt, sondern erst bei der Mitgliederversammlung."

Wer lügt? Ausichtsrat oder FAZ? Wenn die Darstellung in der FAZ korrekt ist, ist die Glaubwürdigkeit der Vereinsführung nicht nur im Speziellen und nachhaltig beschädigt.
CharlyRedDevil
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Beitrag von CharlyRedDevil »

daachdieb hat geschrieben:
wkv hat geschrieben:Wieso hat man die Fragen nicht einfach beantwortet, und gut?
Schau in den Spiegel und du siehst die Antwort.
Wenn FG sagt, die Kanzlei bekam nach seinem Jobantritt beim FCK keine Aufträge mehr vom Verein - wie will er das denen gegenüber belegen, die "denen da oben" eh nix glauben?
Der Antrag ist gestellt, die Mitglieder müssen zuerst darüber entscheiden, ob der Antrag überhaupt behandelt wird. Außerdem hätte man auch die Fakten zusammenstellen und auf der JHV präsentieren können. Wenn die Mitglieder dann der Meinung sind, dass ihnen das nicht ausreicht, man FG nicht entlastet - DANN hätte man ein Gutachten in Auftrag geben können - das wäre der richtige Weg gewesen.

Aber nein, das Mitglied wird erst gebeten, den Antrag zurück zu ziehen. Dann droht man hohe Kosten an (die man selbst versursacht), um klar zu machen, wie schädlich doch diese nachfragenden Mitglieder für den Verein sind...
wkv
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Beitrag von wkv »

daachdieb hat geschrieben:
wkv hat geschrieben:Wieso hat man die Fragen nicht einfach beantwortet, und gut?
Schau in den Spiegel und du siehst die Antwort.
Wenn FG sagt, die Kanzlei bekam nach seinem Jobantritt beim FCK keine Aufträge mehr vom Verein - wie will er das denen gegenüber belegen, die "denen da oben" eh nix glauben?
MICH musst du nicht fragen. Zu dem Thema hab ich mich relativ zurückgehalten, weil ich mit der Thematik mich nicht auskenne.
Ich hab ja auch Fragen gestellt hierzu, um mich zu informieren.

Ich hab nicht geäußert, dass ich FG da nicht glaube.

Und ein Gutachten? HIER ist die Beweislast bei dem, der den Antrag stellt. Nicht beim 'Beschuldigten'.
Zuletzt geändert von wkv am 24.11.2015, 14:50, insgesamt 1-mal geändert.
Schlossberg
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Beitrag von Schlossberg »

Mit der Organisation der JHV ist Fritz Grünewalt betraut, der uns in nicht ferner Zukunft verlässt.
Die Versandpanne hat er zu verantworten. Ich frage mich: Interessiert den Herrn der FCK überhaupt noch?
Welchen Angelegenheiten hat er seit der letzten JHV seine Arbeitszeit gewidmet?

Ein präsentables Ausgliederungskonzept (angekündigt für das vergangene Frühjahr) hat er trotz kostenpflichtiger Beratung durch A. Schwenken bis heute jedenfalls nicht vorgelegt.
Damit kann der Verein nicht zufrieden sein.

Sicherlich sind viele nicht eben traurig über diese "Leistung" Grünewalts, wird doch dadurch eine (angeblich aus steuerlichen Gründen unvermeidliche) Ausgliederung weiter in die Zukunft geschoben. Trotzdem kann sich Grünewalt die Sache schwerlich als Verdienst anrechnen lassen.
An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen.
daachdieb
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Beitrag von daachdieb »

CharlyRedDevil hat geschrieben:... - das wäre der richtige Weg gewesen.
Also du kennst Details aus Telefonaten mit dem Antragsteller. Und willst uns jetzt erzählen, wie für FG der "richtige Weg" wäre damit umzugehen.
Ich kichere gerade.
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wkv
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Beitrag von wkv »

Weshalb kicherst du?
Das würde mich dann doch interessieren.

Dass der Antragsteller mit den Infos auf tm nicht unbedingt vertraulich umgeht ist ja jetzt nicht wirklich ein Geheimnis?

Angesichts der Antwort von FG wundere ich mich schon, wieso hier ein Gutachten auf Kosten des FCK angefertigt werden soll....

Er hat sich Vorwürfe angehört, er hat sie beantwortet, die Beweislast ist beim Antragsteller, nicht bei FG.

Die Nummer mit dem Gutachtern, und damit verbunden den Versuch, den Antragsteller als Schädiger des Vereins zu brandmarken, die ist mir aber aufgefallen. Und DA wurde ich dann misstrauisch.

Der Vergleich mit den Kanonen und den Spatzen kam mir in den Sinn, und danach die Frage nach dem Warum.

Im Übrigen: Wer es sich mit der Interpretation der Wahrheit des Öfteren etwas weit gestattet muss sich auch nicht wundern, dass es mit der Gutgläubigkeit dann irgendwann nicht mehr allzu weit her ist.
Zuletzt geändert von wkv am 24.11.2015, 15:39, insgesamt 1-mal geändert.
daachdieb
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Beitrag von daachdieb »

wkv hat geschrieben:Dass der Antragsteller mit den Infos auf tm nicht unbedingt vertraulich umgeht ist ja jetzt nicht wirklich ein Geheimnis?
Sagt viel über den (vermeindlichen) Antragsteller und tm als Quelle ist eh unanfechtbar.

P.S. Ich hoffe der Antrag wird angenommen.
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wkv
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Beitrag von wkv »

tut es das? Macht er was anderes als FG?
Oder letztes Jahr Kuntz und Rombach via Mitgliederzeitung?

PS: Ich auch.
Butter bei die Fische.

Hier gibt sich keiner irgend etwas.
ohm
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Beitrag von ohm »

lautrer_lebenslang hat geschrieben:
ohm hat geschrieben:Wenn nur ein Teil des kolportierten Gehalts von Kuntz stimmt, wird er sich weiter an den Job klammern. Habs schon mal geschrieben. Es gibt Topmanager in Deutschland, die führen einen Konzern erfolgreich, arbeiten minimum 60 Stunden die Woche und verdienen noch keine halbe Million Euro im Jahr. Bei Misserfolg noch weniger. Und von wegen Golfspielen gehen. Das ist alles völlig transparent und für jeden öffentlich nachlesbar. Beim FCK macht man ja ein Geheimnis daraus.

Niemand hasst Kuntz, er scheint einfach nicht optimal geeignet für den hochbezahlten Job beim FCK.
Gibt es ein Beispiel für den Topmanager, der einen Konzern erfolgreich führt und weniger als 500 T€ pro Jahr verdient? Ich arbeite bei einem recht kleinen Konzern, die Topmanager verdienen trotzdem 7-stellig...

.
Im Schnitt verdienen die Unternehmens- und Bereichschefs 216.775 Euro pro Jahr. Erfolgsabhängige Zulagen machen dabei einen Anteil von 35 bis 40 Prozent aus. Einen Dienstwagen haben dabei zwei Drittel von ihnen.


guggst du hier

http://www.karriere.de/karriere/was-man ... en-165111/
lautrer_lebenslang
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Beitrag von lautrer_lebenslang »

@ohm:
Okay, die Internetseite relativiert deinen Post aber auch deutlich. Hier geht es um Führungskräfte im Internetbereich.
Das ist schonmal was ganz anderes als die Aussage "Topmanager, die einen Konzern erfolgreich führen".
Ich denke bei solchen Aussagen an einen Chef der Deutschen Bank, VW oder ähnliches. Da bewegen wir uns geschätzt bei 7-9 Mio.
Trotzdem kenne ich auch keinen Topmanager im "Internetbereich", der unter ner Million verdient. Dein Link verrät hier ja auch keinerlei Unternehmen. Zumal ein Bereichschef ja auch nicht annähernd ein "Topmanager, der einen Konzern führt" ist.
Rückkorb
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Beitrag von Rückkorb »

wkv hat geschrieben:
Rückkorb hat geschrieben:Du hast geschrieben, dass du der Post glaubst. Und da hast du keine Beweise, dass die Angaben der Post zutreffen.
Umgekehrt.
Der FCK beschuldigt die Post.
Sagt, die Post habe schuldhaft eine Leistung nicht geliefert.
Post sagt, stimmt nicht, Leistung wurde nicht bezahlt.
JETZT ist es am FCK, der Anschuldigung einen Beweis folgen zu lassen.

Rein theoretisch könnte dem FCK, nein, eigentlich praktisch IST dem FCK ein Schaden entstanden, und ich gehe davon aus, dass der FCK seinen entstandenen Schaden auf dem Rechtsweg wieder hereinholt.

Der Ball kam vom FCK an die Post. Und dann müssen auch Beweise kommen, dass dem so ist. Die Beweislast liegt in dem Fall beim FCK, nicht bei der Post.
Hier die Regeln der prozessualen Beweislast zum Kriterium dafür zu erheben, wem oder wem nicht zu glauben ist, ist schon sehr beeindruckend. Das war mir völlig neu, dass wir uns bei dbb bereits im Prozessrecht bewegen. Konflikte treiben manchmal seltsame Blüten. :nachdenklich:
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wkv
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Beitrag von wkv »

Aha. Und ich dachte,der Grundsatz, wonach man im ganzen Leben unschuldig ist, bevor das Gegenteil bewiesen ist sei gesellschaftlicher Konsens.

Oder ist das nicht die Argumentation pro Kuntz, wenn jemand IHM Anschuldigungen mehr?
Umgekehrt ist es okay?

Wie Bigott ist das eigentlich?
Rückkorb
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Beitrag von Rückkorb »

wkv hat geschrieben:Aha. Und ich dachte,der Grundsatz, wonach man im ganzen Leben unschuldig ist, bevor das Gegenteil bewiesen ist sei gesellschaftlicher Konsens.

Oder ist das nicht die Argumentation pro Kuntz, wenn jemand IHM Anschuldigungen mehr?
Umgekehrt ist es okay?

Wie Bigott ist das eigentlich?
Dir geht es also um Schuld und Unschuld? Mir nicht.

Also, wenn ich dich richtig verstehe, ist meine Einstellung, nichts zu wissen und keinem zu glauben, eine Argumentation pro Kuntz? Hä?

Bist du nicht für mich, dann bist zu gegen mich. Habe verstanden. Deine Welt ist schwarz-weiß, meine grau und bunt.
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wkv
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Beitrag von wkv »

Standardsatz an Standardsatz......Wie ein Aal winden.....
Rückkorb
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Beitrag von Rückkorb »

wkv hat geschrieben:Standardsatz an Standardsatz......Wie ein Aal winden.....
Und wieder blendest du Realitäten, die dir nicht passen, einfach weg. So ist es schön einfach, gell?
Auch das kann ein Rückkorb noch aufladen.
wkv
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Beitrag von wkv »

Rückkorb, was DU so Realität nennst.
Einer von uns weicht aus, ergeht sich in Allgemeinsätzen, verdreht Worte, versucht Argumentationsstränge ad absurdum zu führen, und beantwortet Fragen mit Gegenfragen.

Du musst einen sozialpädagogischen Beruf haben.... :D

Wer von uns macht es sich denn einfach?
Rückkorb
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Beitrag von Rückkorb »

Dann lies doch mal deinen vorhergehenden Post. Siehst du es?
Auch das kann ein Rückkorb noch aufladen.
ohm
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Beitrag von ohm »

lautrer_lebenslang hat geschrieben:@ohm:
Okay, die Internetseite relativiert deinen Post aber auch deutlich. Hier geht es um Führungskräfte im Internetbereich.
Das ist schonmal was ganz anderes als die Aussage "Topmanager, die einen Konzern erfolgreich führen".
.
Ja stimmt, Internet. Das war ein Beispiel von vielen, es geht hier um Unternehmen mit 400-500 Mitarbeitern. Ist also mit dem Posten beim FCK vergleichbar.

Da verdient woanders keiner siebenstellig...und da heißt es, malochen, bis der arzt kommt. Alles andere steht hinten an. Detailversessen und akribisch. Verantwortung haben heißt sich kümmern!
lautrer_lebenslang
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Beitrag von lautrer_lebenslang »

Naja, die Vergleichbarkeit sehe ich trotzdem nicht so ganz (außer der Zahl der Mitarbeiter meinetwegen). Aber ok.
Wieviele Stunden arbeiten bspw. denn ein Kuntz pro Woche? Da ich es nicht vollends weis, was verdient er eigentlich im Jahr?
wkv
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Beitrag von wkv »

Ist eine gute Frage. Das dürfte nur ein ganz elitärer Kreis beantworten können.
Alle andere hauen ins Blaue.
Alex76
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Beitrag von Alex76 »

Ich bin mal so selbstbewusst und behaupte, dass ich einem Handballbundesligisten zu einem attraktiven offensiven Spielstil verhelfen könnte. Gar den einen oder anderen Spieler individuell verbessern, egal auf welcher Position.

Wenn man sämtliche Abwehr- und Offensivsysteme im Handball spielerisch beherrscht und die Motivation hat diese auch einer eher heterogenen jugendlichen Trainingsgruppe damals beizubringen – anders schaut es bei einer homogenen aus – dann waren aus meiner Sicht die letzten drei Spielzeiten des FCK doch eher frustrierend.

Abgesehen von der Abstiegssaison, wo wir vor Beginn taktisch recht chancenlos und emotional verblendet durch die gute Vorjahresplatzierung waren, so waren wir in den letzten drei Spielzeiten für die 2.Liga relativ gut gerüstet. Wirklich haushoch überlegen und taktisch für alle Eventualitäten gewappnet war nur Hertha BSC Berlin.

Würde man die Perspektive eines hart arbeitenden ehemaligen MAN (immerhin Sponsor des FCK)-Arbeiters einnehmen, der immerhin in 8 Stunden ca. 600-1.000 Querträger á 20kg manövrieren muss, wäre man angepisst. Weiß man wie sich so ein glitschig öliger heißer Querträger anfühlt, würde es einem stinken!
Und genau so ist die Gemütslage, zumindest meine, auch wenn man stets versucht einen optimistischen Eindruck zu verkörpern.

Und ich denke und hoffe, dass hier auch die nachhaltige Komponente in jede seriöse leistungsorientierte Jugendarbeit mit einfließt.
Auch und speziell wenn man sich einer haushohen Konkurrenzsituation ausgesetzt sieht. Speziell im Scheitern besteht statistisch betrachtet die Regel. Hier kann man nur hoffen, dass sich der FCK nicht auf Worthülsen „Wie den nächsten Schritt machen…“ reduziert und zweigleisig argumentieren kann.

http://www.dfb.de/dfb-akademie/news/new ... 938917a5b5
Gewagtes Modell für den DFB? Vielleicht steckt der ein oder andere Hintergedanke dahinter, wenngleich man dem Projekt doch sehr skeptisch gegenüberstehen sollte.

Ich fand es sehr schade, dass uns Stefan Mugosa verlassen hat.
Ich fand es sehr schade, dass Alexander Baumjohann nach nur einer Saison wieder ging.
Ich fand es zutiefst schade, dass ein Fortounis das Potential welches er besitzt in Kaiserslautern gar nicht abrufen konnte.

Darüber hinaus natürlich noch der ein oder andere weitere Jugend- oder Exilpfälzer…

"Der Betze brennt" ist dem Andenken an den größten deutschen Fußballspieler aller Zeiten gewidmet: Fritz Walter. Ich gehe davon aus, dass es im Sinne von Fritz Walter wäre, das Andenken an den Mannschaftskameraden Werner Kohlmeyer hochzuhalten. Nach der Saison 2010/11, welche mit dem 90.Geburtstag von Fritz Walter einen würdigen Rahmen fand, so erinnert die Saison 2011/12 an den traurigen persönlichen Abstieg von Werner Kohlmeyer nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1954!
mainzelmenschekiller
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Registriert: 25.10.2010, 20:27

Beitrag von mainzelmenschekiller »

Was ein Armutszeugnis von SK. So einen VV möchte ich nicht für meinen Lieblingsverein sehen.

Patzige und schlechte Antworten.

Aber was ich das schlimmste finde, das er sich nicht zum FCK bekannt hat.

Danke für alles, aber man sollte wissen wann es Zeit ist zu gehen.
FCK58
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Beitrag von FCK58 »

Du bringst es auf den Punkt.
........................................
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
wkv
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Vereinsmitglied: Ja

Beitrag von wkv »

Vor dem Spiel? Was hat er denn gesagt? Thomas...die 50 Zeichen nerven.... :?

:D
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