Ist man ja nicht anders gewohntWaldbewohner hat geschrieben:Hoppla da iser wieder unser VV jetzt wo es wieder ruhiger im und um den Verein ist taucht er aus der Versenkung auf.
Aragorn hat geschrieben:Den Giganten SAP/Hopp wie Du ihn nennst wollte Jäggi nicht...WernerL hat geschrieben: Rund um Lautern sind keine Firmen die das zahlen können und wollen und Giganten wie SAP machen lieber auf Hoffenheim!
mainzelmenschekiller hat geschrieben:
Mein Freund,
Deine Einschätzung ist meiner Meinung nach falsch und Deine Antwort und Einschätzung ist dümmlich!!
Wir werden sehen wo der Weg hinführt, aber es gibt immer Blinde in dieser Welt.
Nur mal so, Thema Sportfive. Wenn der Sportvermarkter schon keinen Sponsor findet und die Aussage von SK getroffen wird, dass man sich nicht sorgen muss, in diesem Falle erhält der Verein von Sportfive Geld..... dann muss man als Verein sich hinterfragen warum das so ist und ja ... Dann muss ein Vorstandschef durch das Land fahren und Sponsoren suchen. Gerade wenn man den Standortnachteil hat.
WernerL hat geschrieben: Im Übrigen, hier ein schöner text der die verfahrene Situation beschreibt:
http://www.welt.de/sport/fussball/bunde ... ielen.html
Na das mit dem Golfen ist doch was nettes....das wünscht sich doch jeder FCK'ler.....mit dem Stefan oder den Spielern etwas Golfen.Plato hat geschrieben:
Mit Blick auf die "Mitgliederbefragung des FCK" bin ich für die Ausliederung aus steuerlichen Gründen, damit unseren Mitgliedern wirtschaftliche Vorteile wie Rabatte auf Tickets und Fanartikel oder Golfpartien mit Spielern gewährt werden können. Derart attraktive Schnäppchen sind ein unwiderstehlicher Anreiz, Einfluß als Mitglied "aus der Hand zu geben".Bauernfängerei....
Das sind weniger Träume, sondern durchaus realistische Szenarien. Man denke nur an Bayer Uerdingen. Die waren ein Niemand im deutschen Fußball, bis der Bayer-Konzern die bis auf Platz 3 der Bundesliga hochgepusht hat. Dann hat man beim Konzern beschlossen, dass ein Werksclub (Leverkusen) reicht, hat sich aus Uerdingen komplett zurückgezogen und die sind dann ratzfatz bis in die fünfte Liga abgestürzt. Und was mit den Spielzeugen großer Konzerne geht, geht mit den Privatspielzeugen von gelangweilten Millionären noch viel schneller und leichter. Weder in Hoffenheim noch in Leipzig wird sich genung eigene Substanz entwickelt haben, wenn Hopp oder Matteschitz einmal nicht mehr können oder wollen.FW 1920 hat geschrieben:Es sind schon manche Träume Wirklichkeit geworden![]()
! Ich meine das ernst
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Uerdingen von damals mit Leipzig von heute zu vergleichen, geht überhaupt nicht.Rheinteufel2222 hat geschrieben:Hat mit dem Thread hier jetzt allerdings nur insofern zu tun, als dass Kuntz in dem Interview sagt, ein Briegel wäre nie nach Leipzig gegangen. Kuntz selbst hat übrigens auch für Bayer Uerdingen gespielt.
Er meinte doch nicht Kuntz, sondern Kunz den Bruder von Hinz und Schwager von Strunz.FW 1920 hat geschrieben:Du kannst noch nicht mal seinen Namen richtig schreiben! Oh MannElting hat geschrieben:Kunz soll mal wieder weg, schon vergessen 8 Millionen Schulden abgebaut, 3.Liga verhindert,NLZ null Sterne jetzt wieder 3 Sterne, 2 Jahre 1.Liga mit null Eigenkapital, bezahlbare Stadionmiete mit der Stadt ausgehandelt und für Werbung und Sponsoren haben wir einen Vertrag mit Sportfive.Wer ständig den Kopf von Kunz fordert sollte auch mal Namen der Potenzialen Nachfolger nennen, die werden allerdings bei dem ständigen rumgemaule nicht so leicht zu finden sein.
Ich kann es nicht mehr hören Kunz muss weg ,hier geht es um die Zukunft für unseren Verein mit oder ohne Kunz.
Wir werden auf Dauer ohne Investor oder Hauptsponsor nicht überleben.![]()
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Was geben die Mitglieder denn genau her? Laut Angaben der JHV von 2014 hat der FCK etwas über 20000 Mitglieder. Davon nicht alle stimmberechtigt. Von den Stimmberechtigten laufen zu einer JHV ca. 700-1200 auf, bzw. wählen alle paar Jahre einen AR. Über den man sich anschließend auslässt. Es ist der AR der Mitglieder, auch wenn Kuntz und Co "Stimmen" an solchen abenden "dienstverpflichten.Rheinteufel2222 hat geschrieben:Die Mitglieder würden ihre Kontrollmöglichkeiten über ihren Verein hergeben (...)
Ein wesentlich besserer Schritt für eine Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit des FCK wäre ein kompetenter besetzter Aufsichtsrat
Das ist ja bei den meisten Wahlen so, dass nur ein Teil der Wahlberechtigten diese Möglichkeit wahrnimmt. Sollen wir in Deutschland auch die Demokratie abschaffen, weil nur ein Teil der Wahlberechtigten zur Wahl geht?scheiss fc köln hat geschrieben:Was geben die Mitglieder denn genau her? Laut Angaben der JHV von 2014 hat der FCK etwas über 20000 Mitglieder. Davon nicht alle stimmberechtigt. Von den Stimmberechtigten laufen zu einer JHV ca. 700-1200 auf, bzw. wählen alle paar Jahre einen AR. Über den man sich anschließend auslässt. Es ist der AR der Mitglieder, auch wenn Kuntz und Co "Stimmen" an solchen abenden "dienstverpflichten.Rheinteufel2222 hat geschrieben:Die Mitglieder würden ihre Kontrollmöglichkeiten über ihren Verein hergeben (...)
Ein wesentlich besserer Schritt für eine Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit des FCK wäre ein kompetenter besetzter Aufsichtsrat
Da kann man sich schon die Frage stellen, ob und inwieweit Vereinsmitglieder überhaupt Kontrolle wollen, bzw. wahrnehmen möchten.
Ich will gar nichts abschaffen. Aber hier wird bezüglich Zuschauerzahlen doch auch immer was vonwegen "mit den Füßen abstimmen" erzählt. Das verhält sich also bei den JHV ebenso. Eigentlich sind quasi 90 Prozent der Mitglieder für den Ausgang von AR-Wahlen völlig uninteressant, weil entweder nicht stimmberechtigt, oder - dem weitaus größeren Anteil - ist´s völlig egal. Und dann wird´s meiner Meinung nach schwer, wenn man hier irgendwelche Mitspracherechte nennt, oder "wir sind der Verein" - Parolen schmettert. Dem größten Teil scheint´s herzlich egal zu sein. Und selbst wenn´s bei der Mitgliederabstimmung bezüglich Ausgliederung 4000 - 5000 Leute nach KL zieht, ist es bei weitem nicht die Mehrheit. Also auch nicht "der Verein".CharlyRedDevil hat geschrieben: Das ist ja bei den meisten Wahlen so, dass nur ein Teil der Wahlberechtigten diese Möglichkeit wahrnimmt. Sollen wir in Deutschland auch die Demokratie abschaffen, weil nur ein Teil der Wahlberechtigten zur Wahl geht?