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Spieler und Spielerberater, Einfluß durch den FCK

Allgemeine Fan-Themen und Fragen zu selbigen.
BernddasBrot2
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Beitrag von BernddasBrot2 »

Der Wechsel der O nach Leipzig hat große Wellen geschlagen.
Ein Spieler wie die O, der ja über lange Jahre sehr stark mit dem FCK verwurzelt war, wusste von den Vorgängen unter Friedrich und Konsorten mit der Agentur Rogon.
Wie sollte der Verein in Zukunft seinen Jugend, Nachwuchs und anderen Spielern gegenüber auftreten bei einem Eintritt in das Rogomanagement?
Kann der Verein überhaupt etwas in die Richtung bewegen, oder sind die Spieler eher Rogon angetan und interessieren sich einen feuchten Dreck um den FCK?
Ich persönlich würde es gerne sehen, sollte man es schaffen, Rogon ganz vom Gelände des FCK fern zu halten.
... und wenn du glaubst es könnte nicht schlimmer werden, lass mal TH machen, der zeigt DIR wie es noch schlimmer werden wird.
Hellfire
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Beitrag von Hellfire »

Der Spieler O wusste im TV-Interview (Flutlicht?) noch nichtmal wann sein Verein deutscher Pokalsieger wurde. Soviel dazu.
Eine Abwehr aus Granit - so wie einst Real Madrid -
und so zogen wir in die Bundesliga ein, und wir werden wieder Deutscher Meister sein!
AlbiundIssi
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Beitrag von AlbiundIssi »

Hellfire hat geschrieben:Der Spieler O wusste im TV-Interview (Flutlicht?) noch nichtmal wann sein Verein deutscher Pokalsieger wurde. Soviel dazu.
jo, ich erinnere mich...
und weiß dies im nachhinein nun auch besser einzuordnen...
:wink:

ob es auch schon rogon war, die den kleinen willi in die west stellten, um ein positives image rund um ihn aufzubauen?
:love:
Määnzer
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Beitrag von Määnzer »

Stimmt - jetzt fällt es mir auch wieder ein. Hat mich damals auch gewundert. Soviel zum Thema Vereinsverbundenheit. Wenn man das alles gewußt hätte, dann hätte man ihn in Bochum barfuß vom Zaun schmeißen sollen. Wie widerlich kann man sein, sich dann noch so abfeiern zu lassen.
AlbiundIssi hat geschrieben: ob es auch schon rogon war, die den kleinen willi in die west stellten, um ein positives image rund um ihn aufzubauen?
:love:
Ist ja fast zu vermuten, wobei das jetzt natürlich an den Haaren herbei gezogen ist!
Aber je mehr man drüber nachdenkt, desto mehr könnte ich :kotz:
Nicht alle Määnzer sind Deppen ! Bild
MäcDevil
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Beitrag von MäcDevil »

Das Thema hier ist so unnötig wie ein Kropf !
Wer es immer noch nicht verstanden hat, dass es im Profi-Sport um Geld geht insbesondere um das Einkommen beim Spieler und seinem Berater dem ist wahrlich nicht zu helfen. Der FCK ist ein klammer Verein der nur ein Sprungbrett für talentierte Spieler sein kann. Wie z.B. Freiburg etc....Schliesst diese jämmerlich unrealistische Schlacht-Platte hier. Wer mehr Geld verdienen will wechselt halt zu einem anderen besseren Verein. So einfach ist dass !!!!
Da kann man auch keinem Spieler einen Vorwurf daraus machen. So würde jeder handeln auch auf der normalen Arbeit in seiner Firma !
...und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!" ...und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer...!
Mac41
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Beitrag von Mac41 »

Bei allem Verständnis für den Zorn über den ..., können wir einso wichtiges Thema nicht mal seriös diskutieren?
Hasta la Victoria - siempre!
Schlossberg
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Beitrag von Schlossberg »

Ist es möglich, die Geschäftsbeziehungen zu einzelnen "Beratern" bzw. den entsprechenden Firmen, sukzessive zu reduzieren, mit dem Ziel, sie auf Null zu fahren?
Würde man damit nicht langfristig doch Zeichen setzen und gewinnen?
Der FCK braucht doch mit niemand verhandeln, mit dem er nicht verhandeln will?
Sicherlich darf eine schwarze Liste, so man sie denn hat, nicht zu lang werden, aber ich wüsste einen Kandidaten.
An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen.
jürgen.rische1998
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Beitrag von jürgen.rische1998 »

Das bleibt ja die Schwierigkeit. Grade weil heutzutage doch nur das Geld zählt ist die Agentur Rogon sicher aus Eltern- und Spielersicht interessant, verspricht halt Kohle, völlig egal ob da die Moral auf der Strecke bleibt. Hier ist es wohl schwer zu beurteilen ob der Verzicht auf Rogon Spieler dann auf Dauer nicht doch mehr Schaden anrichtet, als den Zuhälter weiter zu ertragen. Steht der bei jedem Talent aus der Region auf der Matte und versklavt die dann lieber bei Hopp oder dem Depp wirds für uns noch schwieriger mit Talenten Geld zu machen :?: Wirklich schwer zu sagen.

Mann kann natürlich auch weg von dem Plan mit Spielern mal Geld zu machen, die aus der eigenen Jugend kommen und sich mehr dem Freiburger Weg annähren und Talente verpflichten die wir nicht selbst ausgebildet haben. Dann steht auch mehr Wahlmöglichkeit offen. Mit Nsor und Swierczok haben wir allerdings schon bewiesen, dass sich der FCK da auch schwer tut, bei Mugosa habe ich noch Hoffnung. Und immerhin scheint man ja generell wieder drauf zurück zugehen, junge Spieler fest zu binden und nicht mehr zu sehr auf Leihspieler angeweisen zu sein. Täusche ich mich, oder ist Thommy der Einzigste (die Kaufoption für Schalke dürfte bei Hofmann ja nicht interessant sein im Moment)?
Omnia vincit amor
pfuideiwel

Beitrag von pfuideiwel »

MäcDevil hat geschrieben:So würde jeder handeln auch auf der normalen Arbeit in seiner Firma !
Ich wußte gar nicht, dass ein normaler Arbeiter in einer normalen Firma einen Arbeiterberater hat. Das Thema ist keineswegs unnötig wie ein Kropf. Es zeigt, wie aus dem Fussballsport ein schmieriges Geschäft gemacht wird. Hierzu gehören gierige Spielerberater ebenso wie korrupte Funktionäre und bestechliche Schiedsrichter.Der Einfluss dieser Spezies auf den Sport darf nicht totgeschwiegen und schon gar nicht als normales Geschäftsgebaren abgetan werden. :tadel:
___________________________________________________
Denn wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier. ( Matthäus 24, 28 ) :teufel2:
DevilDriver
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Beitrag von DevilDriver »

Ich verstehe bis heute nicht, wie man sich als
Spieler an einen Berater verkaufen kann.

Wenn ich mir bei rechtlichen Fragen vor der Vertragsunterschrift unsicher bin, engagiere ich einen Rechtanwalt für diese Vertragsprüfung.
Fertig.

Wieso sollte jemand anderes noch an meinen Verträgen mitkassieren?

Diese ganzen Beraterfirmen sind meiner Meinung nach nur ein weiterer Baustein in dem schmierigen Geschäft zu dem der (Profi-)Fußball verkommt.
Moderner Menschenhandel. Einfach Ekelhaft.
BernddasBrot2
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Beitrag von BernddasBrot2 »

Meine Frage zielt in eine ganz andere Richtung.
Kann der FCK nicht Einfluß auf seine eigenen Spieler im Nachwuchsbereich nehmen?
Gerade diese Agentur hat doch einen ganz faden Beigeschmack bei vielen Fans, Mitgliedern und Sympathisanten vom FCK.
Sicherlich kann es schwierig sein, bei Interesse an einem Spieler von der Verpflichtung abzusehen, sollte dieser aus dem Stall von Rogon kommen.
Wer sich die Mühe macht und deren HP mal durchforstet, stellt fest, es gibt eine ganze Menge Vereine, die keinen solchen Spieler bei sich haben.
Scheinbar muß da doch etwas sein.
P.S.
Die O stand bis gestern noch als Spieler des FCK bei Rogon auf der HP.
Scheinbar sind die dort nicht mit dem Klammerbeutel gepudert, so wie wir es gerne hätten.
Fakt ist aber auch, die haben ihre Spieler in ganz jungen Jahren an sich gebunden.
Wahrscheinlich zieht da die Kohle extrem, beim Nachwuchs und den Eltern.
@DevilDriver
Du hast den richtigen Ansatz, ich versteh das auch nicht, aber vielleicht liegt es daran, dass wir FCK Fans sind und die sind ja bekanntlich nicht gerade so .....
Hoffentlich wird die O die richtige Erziehung im Osten bekommen.
... und wenn du glaubst es könnte nicht schlimmer werden, lass mal TH machen, der zeigt DIR wie es noch schlimmer werden wird.
Alex76
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Beitrag von Alex76 »

Ich kenne die Verfehlungen der Spieleragentur Rogon nicht. Zumindest nicht im Detail. Viele entstammen wohl aus der Ära von Atze Friedrich, wo man die Zusammenarbeit quantitativ übertrieben hat.
Mir ist bewusst, dass viele FCK-Fans auf die Agentur Rogon schlecht zu sprechen sind. Auch weil ein Basler…

Prinzipiell halte ich eine ausgewogene Struktur für erstrebenswert. Der 1.FCK muss sich weiterentwickeln, so dass er weiterhin attraktiv für Jugendspieler ist. Oder wie der Fall Daniel Halfar zeigt, dass sich die ehemaligen Jugendspieler wieder zum 1.FCK bekennen.


Als Jugendspieler ist es mit Sicherheit nicht einfach sich bei den etablierten Bundesligaspielern durchzusetzen. Der Trichter zu den Profis wird letztlich immer enger. Und heuer gibt es bei jedem Bundesligisten ein Nachwuchsleistungszentrum, welches sich Jahr für Jahr stetig eher verbessert als verschlechtert. Wo vor 10-15 Jahren drei oder vier Vereine der 1.und 2.Bundesliga erfolgreiche Jugendarbeit betrieben haben, sind es wohl mittlerweile doppelt oder dreimal so viele. Dazu kommen die Investitionen in Räumlichkeiten, Personal oder Spielfelder als Voraussetzung für die Lizenzerteilung.

Die Umsetzung des Jugendkonzeptes (mit Orban, Heintz, Linsmayer, Zellner, Zuck, Derstroff) war u.a. auch mit der Spielweise von Franco Foda verbunden: Defensiver ausgerichtet. Vorne mit „enormer Qualität“ (Baumjohann, Idrissou, Hoffer, Bunjaku) ausgestattet. Die Spielweise war vielleicht auch schon mit Blick auf die (Spielweiterentwicklung) nächste Saison in der 1.Bundesliga gerichtet. Letztlich ist man an der Substanz der TSG 1899 Hoffenheim gescheitert. Im Rückspiel hätte der Betze fast seine alte Reputation erfahren, als Idrissou vor dem vermeintlichen 2:1 schulterbreit im Abseits stand. Hätte Hoffenheim einer Schlussoffensive standhalten können?

Nächstes Jahr u.a. ohne Hoffer und Baumjohann. Die Entlassung von Franco Foda sollte schon nach wenigen Spieltagen nach einem 0:4 in Aalen erfolgen. Anfangs mit Idrissou, später mit Lakic. Am Ende landete man auf dem zweiten Tabellenplatz: http://www.wahretabelle.de/statistik/wa ... aisonId=97

Ohne „Stinkstiefel“ Idrissou läutete man die nächste Saison ein, wo man schon im Trainingslager ein angenehmes Gefühl für die Saison gewinnen konnte. Würde ich aber nicht auf die Abwesenheit von Idrissou schieben, vielmehr war die Trainingsgruppe vielleicht homogener besetzt. Und erfahrener. Ob der Lakic-Wechsel über Aufstieg oder Nichtaufstieg entschied? Man weiß es nicht. Als Traditionsverein ist man zumindest stolz vor dem FC Ingolstadt ins Ziel zugelangen: http://www.wahretabelle.de/statistik/wa ... isonId=203

Es folgt wohl eine schwierige Saison. Oder etwa doch nicht? Ohne Heintz, ohne Orban wird das Jugendkonzept gewogen und mit ca. 3,5 Millionen € monetär bewertet. Schwerer wiegt der Verlust der Vereinsidentifikation. Schwerer wiegt dann schon der freiwillige Verzicht auf die U21-Nationalmannschaft und die Möglichkeit auf den Europameistertitel in Tschechien. Leider kann ich der Einstellung wenig abgewinnen. Ernüchternd, es sei denn es gebe einen triftigen Grund. Unabhängig vom Wechsel zu RB Leipzig mit verfrühtem Trainingsstart.

Sehr enttäuschend für diejenigen, die mit dem FCK den Weg in die 2.Liga gegangen sind. Immerhin alleine diese Saison 33.000 Zuschauer pro Spiel! Für eine große Kleinstadt nicht schlecht!

Für unsere Jugendnationalspieler sei gesagt:
…Wenn die U21 bei der EM in Tschechien (17. bis 30. Juni) das Halbfinale erreicht, wäre die erste bundesdeutsche Olympia-Teilnahme seit 1988 perfekt. "Ich habe immer von Olympia geträumt", sagte Hrubesch, der im Jahr der Olympischen Sommerspiele das Rentenalter erreicht.
http://www.sueddeutsche.de/news/sport/f ... 4-99-05310

Rio de Janeiro 2016? Verlockend als Sportler. Olympische Spiele am Zuckerhut, wo man auf andere Teams und andere Sportarten trifft. Einzigartig für eine Sportler- bzw. Fußballerkarriere.

Dazu vielleicht ein Brasilianer mit Hunger auf pfälzische Steaks 2015/2016? Mei, da gibt es den Rathino. Vielleicht auch einen weiteren Kollegen? Ronaldinho?
http://www.bild.de/video/clip/ronaldinh ... .bild.html
Also mit dieser Torgeilheit wären wir definitiv aufgestiegen. Oder reicht es nur für einen Ronaldo? Egal. Hauptsache einen verlorenen Jugendspieler wieder beim FCK: Herzlich willkommen, Daniel Halfar.
MäcDevil
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Beitrag von MäcDevil »

pfuideiwel hat geschrieben:
MäcDevil hat geschrieben:So würde jeder handeln auch auf der normalen Arbeit in seiner Firma !
Ich wußte gar nicht, dass ein normaler Arbeiter in einer normalen Firma einen Arbeiterberater hat. Das Thema ist keineswegs unnötig wie ein Kropf. Es zeigt, wie aus dem Fussballsport ein schmieriges Geschäft gemacht wird. Hierzu gehören gierige Spielerberater ebenso wie korrupte Funktionäre und bestechliche Schiedsrichter.Der Einfluss dieser Spezies auf den Sport darf nicht totgeschwiegen und schon gar nicht als normales Geschäftsgebaren abgetan werden. :tadel:
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Denn wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier. ( Matthäus 24, 28 ) :teufel2:
So ist dass schon seit Jahren im Leistungssport. Der mit dem meisten Geld hat den entscheidenden Vorteil. Geld regiertt die Welt. Nichts Neues ! Wo ist dass ein schmieriges Geschäft, wenn ein junger Sportler die sportliche Herausforderung sucht und den besten Verdienst ?!
Drehen wir mal Spiess um: Was hat der FCK in den letzten Jahren falsch gemacht, dass er sich den Rang ablaufen lässt ??! Ich glaube in diesem Satz steckt die Wahrheit die so kritisierst... :wink:
...und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!" ...und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer...!
Westkurvenalex
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Beitrag von Westkurvenalex »

Mir fällt jetzt ad hoc kein Spieler ein, der keinen Spielerberater hat.
Meines Erachtens sind die Spielerberater die Seuche des Fußballs. Erst so richtig aufgetaucht sind sie eigentlich nach dem Bosman Urteil in den 90er.
Um mich mal in den Kopf eines Spielers zu versetzen. Ein Spielerberater nimmt mir die Arbeit ab, mich mit Anfragen auseinanderzusetzen. Er kommuniziert mit potentiellen Auftraggebern und verhandelt Verträge vor.
Kritisch sehe ich an dem Ganzen 2 Punkte.
1. Handelt der Spielerberater im Sinne des Spielers oder im Sinne seines Geldbeutels? Was ist, wenn Verein A besser für den Spieler ist aber Verein B deutlich mehr bietet?
2. Brauchen Jugendspieler im Alter von 14 Jahren schon Berater, die ihnen das Gehirn verwässern?

Das dumme ist, dass ein Verein einem Spieler schlecht vorschreiben kann, wen er als Berater hinzuzieht oder nicht. Deshalb sehe ich hier generell keine Möglichkeit seitens der Vereine einzuschreiten. Die Lösung für den FCK könnt nur sein, dass Spieler, die der Firma XY angehören, nicht verpflichtet werden.

Aber bei den Summen, die mittlerweile im Spiel sind wird diese Seuche nicht mehr ausgerottet werden können. Wenn für einen einzelnen Spieler über 100 Mill. gezahlt werden und Berater zig Millionen daran verdienen, dann ist das nicht mehr mein Fußball.
pfuideiwel

Beitrag von pfuideiwel »

MäcDevil hat geschrieben:Wo ist dass ein schmieriges Geschäft, wenn ein junger Sportler die sportliche Herausforderung sucht
Seit wann ist Fussballspielen bei Rasenball Leipzig eine sportliche Herausforderung? Schmierig wird's, wenn die Rasenballathleten der Nationalmannschaft aus persönlichen Gründen absagen.
MäcDevil hat geschrieben:Drehen wir mal Spiess um: Was hat der FCK in den letzten Jahren falsch gemacht, dass er sich den Rang ablaufen lässt ??! Ich glaube in diesem Satz steckt die Wahrheit die so kritisierst...
Sicher hat der FCK in den letzen Jahren Fehler gemacht, aber gegenüber 2008 keinen Rang verloren :nachdenklich: .
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