Und dann kann ein Rosskopf eben auch mal Pressesprecher eines derart prestige-trächtigen Vereins werden. Und selbst wenn man als Auftakt-Aktion gleich mal Fritz Walter mit Gottlieb Daimler vergleichen will...
Sehr gut analysiert.salamander hat geschrieben:Der Rosskopf will halt beides sein...Sowas geht selten gut, der Spagat ist zu gross,....weil dort eine demonstrative "erfrischende Unangepasstheit" schlicht als Unprofessionalität wahr genommen wird.
Echt? Wo hast du das denn gelesen? Kritische Argumente hab ich viele gelesen, aber so wie du schreibst könnte man meinen, man hätte hier Roßkopf verbal in Krankenhaus geprügelt.sow42195 hat geschrieben:....auf respektlose, herablassende, teils beleidigende und menschenverachtende Art und Weise über ihn herziehen...
Das kann nicht überraschen. Die Rheinzeitung wurde von Herrn Twer (ihm gehört sie) zum CDU-Parteiblatt aufgebaut. Zu sagen, dass was für Bayern der Bayernkurier, für das nördliche RlP die Rheinzeitung ist, ist nur eine kleine Übertreibung. Alles, was auch nur entfernt nach SPD riecht, wird attackiert. Den Elektriker aus Steinfeld hat Herr Twer (warum auch immer) zu seinem persönlichen Feind erkoren.Alex76 hat geschrieben: Im Falle des Onlineauftritts der Rheinzeitung ein Affront gegen jegliche seriös faire Darstellung über den 1.FC Kaiserslautern seit mindestens fünf Jahren.
Wo Du Recht hast, hast Du vollkommen Recht !!!Che Guevara hat geschrieben:Ich fand Gruber schlecht, Roßkopf ist auch schlecht.
Die RZ hegt schon seit Jahren eine Abneigung gegen den FCK. Der langjährige Sportchef Stefan Kieffer (gebürtiger Mainzer) hat selbst in unserer Meistersaison '98 keine Gelegenheit ausgelassen den FCK negativ zu bewerten. Nachdem dann aus dem RZ-Gebiet erst Mainz (die Mainzer-Rhein-Zeitung war da lange Sponsor) und dann die TuS (mit Hauptsponsor Twer) erstmals nach langen Jahren dem FCK paroli bieten konnten durfte er dann seiner Abneigung freien Lauf lassen. Er hat dann auch kräftig, vor allem einseitig reflektiert, gegen den FCK ausgeteilt. Ganz schwache Nummer für einen Sportchef. War für ihn aber eine Win-Win-Situation. Er konnte seiner Abneigung freien Lauf lassen und dem Chef hat's auch prima in den Kram gepasst. Irgendwann wurde er aber intern kaltgestellt (keine Ahnung warum) und berichtet jetzt für den Koblenzer Lokalsport. Der neue Sportchef Jochen Dick tendiert eher zu den Rhein/Main Clubs und hat auch kein Faible für den FCK.Schlossberg hat geschrieben:Das kann nicht überraschen. Die Rheinzeitung wurde von Herrn Twer (ihm gehört sie) zum CDU-Parteiblatt aufgebaut. Zu sagen, dass was für Bayern der Bayernkurier, für das nördliche RlP die Rheinzeitung ist, ist nur eine kleine Übertreibung. Alles, was auch nur entfernt nach SPD riecht, wird attackiert. Den Elektriker aus Steinfeld hat Herr Twer (warum auch immer) zu seinem persönlichen Feind erkoren.Alex76 hat geschrieben: Im Falle des Onlineauftritts der Rheinzeitung ein Affront gegen jegliche seriös faire Darstellung über den 1.FC Kaiserslautern seit mindestens fünf Jahren.
Dass seine TuS (in die er - für seine Verhältnisse - viel Geld gesteckt hat, das alles verloren ist), aus der Großstadt Koblenz, immer weiter hinter zuerst die Erste, und jetzt auch noch die Zweite aus dem pfälzischen Provinzstädtchen zurückfällt, kann er nicht verwinden, und das spielt natürlich auch eine Rolle.
Der Zeitungsleser im nördlichen Westerwald ist übrigens schlecht dran.
Für lokale Nachrichten kommt neben der Rheinzeitung nur die Siegener Zeitung in Betracht. In Letzterer findet sich zu den Spielen des FCK gerade einmal das Ergebnis, während über die Spiele von Kaan-Marienborn und Hickengrund seitenweise berichtet wird.
Wie steht die Königin zum FCK?Die Rhein-Zeitung hat geschrieben:Janina Huhn stach dabei die anderen Kandidatinnen durch große Eloquenz sowie einen souveränen und eleganten Auftritt aus. Als die Pfälzerin schließlich in einer bewegenden Rede als Vorbilder diejenigen unter ihren Freunden benannte, die trotz schwerer Schicksalsschläge aufrecht durchs Leben gehen, war klar: Hier steht eine beeindruckende Persönlichkeit, die mit großer Souveränität ein Jahr lang für deutsche Weine werben wird.
Verstehe ich, offen gesagt auch nicht ?!Dustin hat geschrieben:Was genau hat das in diesem Thema zu suchen?Schlossberg hat geschrieben:Zwei Sachen.
1. Es geht auch ohne Vollzitate
2. Meine durchaus nicht klammheimliche Freude über den Erfolg dieser Frau
So ganz genau möchte ich Dir das auch nicht sagen.Dustin hat geschrieben:Was genau hat das in diesem Thema zu suchen?
Frau Huhn Pressesprecherin? Unsinn. Als Moderatorin öder Pressekonferenzen wären die Talente der Frau sicher verschenkt.Was würdest Du unsere Bundeskanzlerin fragen, wenn Du sie einmal treffen würdest?
Frau Merkel tritt auffällig häufig nicht nur als ernste Politikerin sondern auch als Fussballfan in Erscheinung – da würde ich gerne mal wissen, wie sie argumentativ Fussball und Politik vereint. Werden in den VIP-Logen vielleicht wichtige internationale Beziehungen gepflegt? Und was sieht sie in den Spielern – neben sportlichen Talenten auch Aushängeschilder für Deutschland? Schließlich scheint sie manche davon mittlerweile recht gut zu kennen. Das würde mich interessieren.