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Interview mit Stefan Roßkopf: Herr Rossi findet das Glück am Betze (Rheinpfalz)

Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.
jürgen.rische1998
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Beitrag von jürgen.rische1998 »

Aus der Print Ausgabe Bad Dürkheim von Heute. Darin wird praktisch auch bestätigt, dass in der Tat mit dem SWR Funkstille herrscht zur Zeit (vom Hofmann Portrait mal abgesehen).
Herr Rossi findet das Glück am Betze
Gegenüber: Stefan Roßkopf ist seit dieser Saison Pressesprecher des 1. FCK. Wir haben den früheren Wachenheimer auf dem Wurstmarkt getroffen.

Von Stephan Alfter

Die leichtesten sind die letzten Wochen wohl nicht gewesen. Jedenfalls sieht Stefan Roßkopf nicht so aus, als habe er gerade eine Ayurveda-Kur hinter sich. Im Gegenteil: Der 38-Jährige, dessen Eltern in Wachenheim leben und dort sehr ins Stadtleben eingebunden sind, wirkt nervös. Sein Bein wippt fast im Millisekunden-Takt, seine Augen liegen tief in den Höhlen, er zieht heftig an seiner Zigarette und redet schneller, als der 1. FC Kaiserslautern wohl je spielen wird.Es sind 15 Minuten bis zur Ankunft der Mannschaft auf dem Dürkheimer Wurstmarkt. Roßkopf sitzt bei seinen Eltern und der kleinen Nichte auf einer Bierbank. Ein kurzer, emotionaler Heimaturlaub quasi. Zwei Stunden Autogrammschreiben liegen vor den FCK-Spielern, die gerade mit Srdjan Lakic an der Spitze ins Zelt einlaufen. Es ist alles gut organisiert. „Keiner soll ohne Unterschrift nach Hause gehen“, wird Rossi – wie ihn alle nennen – eine halbe Stunde später sagen. Da steht eine 70 Meter lange Schlange vor dem Ehresmann-Zelt. Der FCK ist wieder da.

In Roßkopfs Leben gab es Zeiten, da stand er selbst bei den Fans. Ab 1990 besitzt er eine Dauerkarte. Als Fußball-Fan wird er zum Groundhopper. Auswärtsspiele und auch mal ein Amateurkick gehören zum Pflichtprogramm. Er macht die ersten Erfahrungen mit Fan-Choreographien, kopiert einiges für die Westkurve. Langsam beginnt er das Wort zu verstehen, was für ihn im Zusammenhang mit seinem Verein am meisten bedeutet: Betze.

Als Ex-Profi Hans Günter Neues 2003 als Fanbeauftragter aufhört, ist das für Roßkopf der entscheidende Moment. Der damalige Vorstand Rene C. Jäggi will einen aus dem Block, einen, der die Szene kennt, einen wie Rossi. Rossi studiert noch, unter anderem Germanistik in Bamberg. Er ist 27, war einer der Mitbegründer des bekannten FCK-Fanclubs „Generation Luzifer“ – und ist jetzt kurz davor, in die höheren Sphären des größten Fußballclubs der Pfalz aufzusteigen.

Wer denkt, Roßkopf würde seine Art grundlegend ändern, ist auf dem Holzweg. Bis heute, elf Jahre später, ist er äußerlich einer aus der Westkurve geblieben. Trägt zwei Ohrringe und ein Zungenpiercing. Er arbeitet für seinen Lieblingsverein als Pressesprecher. „Wenn mir das früher jemand gesagt hätte, dann hätte ich es nicht geglaubt“, sagt er. Obwohl er die Wachenheimer Weinberge in seinem neuen Wohnort Kaiserslautern manchmal vermisst. Dennoch hat Herr Rossi – in Anlehnung an die Zeichentrickfigur aus den 70er Jahren – sein Glück am Betze gefunden.

Viel gelernt hat er in den vergangenen Jahren von seinem Vorgänger Christian Gruber, der sich Anfang des Jahres beruflich neu orientiert hat (wir berichteten). Journalisten, die mit beiden regelmäßig zu tun hatten, sagen, dass die Arbeit mit Stefan Roßkopf lockerer sei. Er mache seinen Job richtig gut. Dass Vorstand Stefan Kuntz diese Meinung teilt, erkennt man daran, dass der FCK Grubers Stelle nach dessen Weggang nicht neu ausgeschrieben, sondern mit Roßkopf eine interne Lösung vorgezogen hat.

Die Stimmung sei gut, sagt der. Manchmal sei es natürlich komisch, wenn man nun Vorgesetzter von langjährigen Kollegen sei. Aber: „Die Stimmung steht und fällt in einem Fußballverein immer mit dem Abschneiden der Mannschaft“, sagt Roßkopf inzwischen aus Erfahrung.

Zum Team hat er jetzt einen noch engeren Draht. Mit Torwart Tobias Sippel aus Bad Dürkheim ist er schon lange befreundet. Manchmal denken beide gern zurück an gemeinsame Mahlzeiten im Dürkheimer „Kochlöffel“ am Römerplatz.

Während sich dort weiter die Hähne am Spieß drehen, hat sich im Tagesgeschäft des Pressesprechers vieles verändert. Neben Stadionmagazin und Online-Auftritt bedienen fünf Festangestellte und zwei Praktikanten weitere Kanäle. Dazu kommen Presseanfragen und das Reagierenmüssen auf Negativberichterstattungen. Aktuell herrscht deshalb eine Art Sendepause zwischen Südwest-Fernsehen und dem 1. FCK.

Hinzu kommt: Die Prozesse laufen durch Facebook, Twitter und FCK-Blogs immer schneller ab, in den sozialen Medien muss ständig darauf geachtet werden, dass die Außendarstellung stimmt. Rossi erzählt das Beispiel, als Florian Dick in der vergangenen Saison eine Autogrammstunde zugunsten krebskranker Kinder gegeben hat. Damals habe man dies als Pressestelle im Internet begleitet und dargestellt. Prompter Kommentar eines FCK-Anhänger darauf: Der soll nicht Autogramme geben, sondern auf dem Trainingsplatz stehen. Solche Kommentare, die sich im Internet in kürzester Zeit summieren können, werden in diesem Zusammenhang gelöscht, so Roßkopf.

Was er ebenfalls gelöscht hat, das ist sein schwäbischer Akzent, den er von Vater Werner geerbt hat. Roßkopf wurde in Göppingen geboren – im gleichen Krankenhaus wie einst Jürgen Klinsmann, wie er sagt. In der Jugend hat Rossi in Wachenheim Fußball gespielt.

So wie viele Fans seiner Generation, die oft auch was zu motzen haben. An der Transferpolitik des FCK zum Beispiel und anderen strategischen Entscheidungen. „Ich möchte, dass die Fans die Wege des Vereins verstehen. Alle Entscheidungen sind erklärbar und wir wollen ehrlich sein und alle mitnehmen.“ Das hört sich gut an aus dem Munde eines Pressesprechers. Dann taucht die Truppe auf dem Wurstmarkt auf. Mit der kurzen Ruhepause ist es zunächst mal wieder vorbei.

Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Bad Dürkheimer Zeitung - Nr. 217
Datum Donnerstag, den 18. September 2014
Omnia vincit amor
Schlossberg
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Beitrag von Schlossberg »

in den sozialen Medien muss ständig darauf geachtet werden, dass die Außendarstellung stimmt.
Gar nicht so einfach :wink:

... und erst recht nicht, wenn bedenkt, dass man nicht mal eigene misslungene Tweets
wieder aus der Welt gelöscht bekommt.
An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen.
Mac41
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Beitrag von Mac41 »

"Ich möchte, dass die Fans die Wege des Vereins verstehen. Alle Entscheidungen sind erklärbar und wir wollen ehrlich sein und alle mitnehmen.“ Das hört sich gut an aus dem Munde eines Pressesprechers...

...und dann wird gerade der Umgang mit Florian Dick als Beispiel angebracht.
Hasta la Victoria - siempre!
Veedaa
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Beitrag von Veedaa »

"Ich möchte, dass die Fans die Wege des Vereins verstehen. Alle Entscheidungen sind erklärbar und wir wollen ehrlich sein und alle mitnehmen.“

Ja, die Kommunikation mit den Fans klappt hervorragend. :-o :-o :-o
Markttingler

Beitrag von Markttingler »

"Rossi"-Interview...
bestätigt meine negative Meinung über den Mann und seine Arbeit !
wkv
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Beitrag von wkv »

Solche Kommentare, die sich im Internet in kürzester Zeit summieren können, werden in diesem Zusammenhang gelöscht, so Roßkopf.
Diese, und auch sonst jede negative Meinungsäußerung, und wer via FB sich zu oft negativ äußert wird gesperrt. Da wird auch gerne mal die Wahrheit etwas gedehnt, so wie damals zu 12:12 und der angeblichen Aktion von Union Berlin, wo man schnell wieder den Schwanz einziehen musste und jeden, der etwas tiefer nachbohren wollte...
erklärbar und ehrlich gesperrt hat und seine Fragen gelöscht. :daumen:
„Ich möchte, dass die Fans die Wege des Vereins verstehen. Alle Entscheidungen sind erklärbar und wir wollen ehrlich sein und alle mitnehmen.“
Hey YEAH.... Bild
„Wenn mir das früher jemand gesagt hätte, dann hätte ich es nicht geglaubt“, sagt er.
Rossi als Pressesprecher? Ich auch nicht...im Leben nicht.
attacke pfalz

Beitrag von attacke pfalz »

das löschen von kommentaren sollte die presseabteilung unterlassen,so geht man nicht mit seinen fans um.das ist langfristig kontraproduktiv!selbst wenn die kommentare offensichtlich scheiße sind...das beispiel das hier genannt wird ist auch schlecht gewählt,der kritiker hätte selbst von fan seite genügend gegenwind bekommen...warum genau herrscht eingentlich mit dem swr funkstille?
jürgen.rische1998
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Beitrag von jürgen.rische1998 »

Natürlich wird gerade bei Facebook auch mal wirklich dummes Zeug von Leuten geschrieben. Aber die Zensur die dort an Tag gelegt wird ist schon richtig happig. Dann soll man die Seite direkt ohne Kommentarmöglichkeit betreiben.

Dass er von Gruber viel gelernt hat sollte eher Angst als Hoffnung machen :o
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wkv
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Beitrag von wkv »

Vor allem, weil da auch wirklich moderat kritische Meinungen gestrichen werden.

Eine Freundin von mir hat dann mal dort hin geschrieben und bekam zu hören, dass "auf den Seiten des FCK, und auch auf unserer Facebookseite WIR bestimmen, welche Meinung wir zulassen, und welche nicht"...

Gut, das war noch Gruber Original....
Agent Provocateur
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Beitrag von Agent Provocateur »

attacke pfalz hat geschrieben:das löschen von kommentaren sollte die presseabteilung unterlassen,so geht man nicht mit seinen fans um.das ist langfristig kontraproduktiv!selbst wenn die kommentare offensichtlich scheiße sind...das beispiel das hier genannt wird ist auch schlecht gewählt,der kritiker hätte selbst von fan seite genügend gegenwind bekommen...warum genau herrscht eingentlich mit dem swr funkstille?
ja genau! ich hab das auch schon mal gefragt, warum herrscht denn jetzt Funkstille? wegen der miesen Berichterstattung im allgemeinen im SWR-Flutlicht auch genannt Mainz05TV oder insbesondere wegen der Zur Sache Rheinland Pfalz Sendung?? bei der wenn ich mich recht entsinne noch nicht mal ein Verantwortlicher des FCK zugegen war
deBuzz
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Beitrag von deBuzz »

Herr Rossi findet das Glück am Betze ???

Glückliche Menschen agieren glücklicher!!
My lovely Mister Singing Club
Wutti10
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Beitrag von Wutti10 »

So frei nach Maslow betrachtet ist Rossi ziemlich weit oben.

Gibt schlimmere Jobs auf dem Betze, wie etwa Ordner im Gästebereichs aber natürlich auch bessere wie etwa als ausgemusterter Profi oder als unsichtbares Mitglied im Vorstand.
Schlimmer geht immer! :-x :doppelhalter:
attacke pfalz

Beitrag von attacke pfalz »

das is ja krass wkv! dann sollten sie wirklich die kommentar funktion streichen,denn mit austausch/auseinandersetzung etc. pp hat das nichts zu tun.diese antwort ist ja schon fast en skandal...
hopp jetzt,beantwortet mir bitte mal einer die frage,warum genau nix mehr mim swr läuft?muss doch mal gerechtfertigt worden sein...
FCK58
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Beitrag von FCK58 »

...und ich bin nach wie vor fest davon ueberzeugt, dass "Rosskopf als Pressesprecher"ein Kuntz'scher Schachzug war.
Wenn man sich diverse Gruppierungen nicht - schlicht und ergreifend - erkauft hat, so hat man doch zumindest einen besseren Zugriff zu deren Wahlverhalten bei der JHV.
Das ein Stefan Rosskopf sicherlich auch noch billiger als ein Gruber zu haben war, macht den Deal doch nur noch interessanter.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
wkv
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Beitrag von wkv »

Diese spezielle Gruppe hatte man schon vor der letzten Aufsichtsratswahl "gekauft", als man einen gemeinsamen Kandidaten hat am ausgestreckten Arm verhungern lassen.
Kein Ruhmesblatt für die Generation.
FCK58
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Beitrag von FCK58 »

Ich weiss. Das haben andere eben auch gemerkt und das gemacht, was ihnen den groessten Nutzen bringt. Ein Mitglied aus der Gruppe wurde Pressesprecher.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
antikochteufel
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Beitrag von antikochteufel »

Das Ganze ist einfach nur peinlich.
Gut, zu wissen woran man äußerlich den typischen Westkurvengänger erkennt :lol:
"Nicht irgendein Verein" :teufel2:
Markttingler

Beitrag von Markttingler »

deBuzz hat geschrieben:Herr Rossi findet das Glück am Betze ???

Glückliche Menschen agieren glücklicher!!
:daumen: :daumen: :teufel2:
kepptn
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Beitrag von kepptn »

Mac41 hat geschrieben:"Ich möchte, dass die Fans die Wege des Vereins verstehen. Alle Entscheidungen sind erklärbar und wir wollen ehrlich sein und alle mitnehmen.“ Das hört sich gut an aus dem Munde eines Pressesprechers...

...und dann wird gerade der Umgang mit Florian Dick als Beispiel angebracht.
Yo, und bei den Sozialen Medien natürlich ein Negativbeispiel inkl. der beim FCK beliebten Zensur. Man kann ja aber auch nicht in allem gut sein und nicht um sonst gibt es Social Media Experts. :daumen:
Es gibt immer was zu lachen.
wkv
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Beitrag von wkv »

Könnten die ihm auch das Twittern erklären?
Da bräuchte er vermutlich noch eine kleine Lektion über Wirkungen von Tweets. :D
kepptn
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Beitrag von kepptn »

wkv hat geschrieben:Könnten die ihm auch das Twittern erklären?
Da bräuchte er vermutlich noch eine kleine Lektion über Wirkungen von Tweets. :D
Wieso? Nur weil der Pöpel nicht private Tweets von offiziellen Tweets unterscheiden mag? Oder, dass man auf diese hippieske Einstellung beharrt, dass Twitter keine Einbahnstr. sei?

Aber den Umgang mit Flutshit finde ich lobenswert, sollte das wirklich auf seinen Mist gewachsen sein: Vielen Dank und dicken Respekt!
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Schlossberg
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Beitrag von Schlossberg »

kepptn hat geschrieben:Aber den Umgang mit Flutshit finde ich lobenswert, sollte das wirklich auf seinen Mist gewachsen sein
Das glaube ich nicht. Das würde ich eher einem auf Vorstandsebene zutrauen, dem ich ansonsten wenig zutraue, und Lobenswertes noch weniger.
An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen.
sow42195
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Beitrag von sow42195 »

Die Forums-Eminenzen haben gerichtet.

Und ich dachte schon, nachdem es nun sportlich läuft würde man kein Thema bzw. keine Zielscheibe mehr finden.

Haters gonna hate
Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg (George Bernard Shaw)
Giggs
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Beitrag von Giggs »

sow42195 hat geschrieben:Die Forums-Eminenzen haben gerichtet.

Und ich dachte schon, nachdem es nun sportlich läuft würde man kein Thema bzw. keine Zielscheibe mehr finden.

Haters gonna hate
Das Argument musst du mir mal erklären. Es kann doch noch andere Kritikpunkte geben, auch wenn es sportlich läuft.

Um das ganze mal auf die Spitze zu treiben: Wir machen Schulden, kaufen tolle Spieler, es läuft sportlich super, aber wir sind nach einem Jahr pleite. Gibts dann trotzdem kein Thema bzw. keine Zielscheibe mehr?
sow42195
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Beitrag von sow42195 »

Giggs hat geschrieben: Das Argument musst du mir mal erklären. Es kann doch noch andere Kritikpunkte geben, auch wenn es sportlich läuft.
Hab eigentlich nichts anderes behauptet.
Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg (George Bernard Shaw)
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