fckfans hat geschrieben:InvalidenScout hat geschrieben:Was wir an dem viagogo Geschäft verlieren, können wir in 20 Spielen gegen Red Bull nicht reinholen. Wenn wir es also nicht geschafft haben eine ggf fällige Nichtantrittsstrafe aus der Portokasse zu zahlen, dann kann man mal seinen Taschenrechner bemühen und sich ausrechnen, welches Szenario bei viagogo wahrscheinlich ist.
Wissen werden wir es nie. Deshalb bleibt mir nur ein: Sehr gut Herr Kuntz, gut gemacht
PS: wozu die Fans alles fähig sind, wahnsinn
Verstehe nicht was da zum Ausdruck kommen soll???
Den Rest kann man recherchieren, die Bilanz zeigt genau was viagogo gezahlt hat. Die Nichtantrittsstraffe, setzt sich aus mehreren Vergehen zusammen, ist auch recherchierbar oder beim Fck zu erfragen und vom Veranstalter und den Verbänden zu bestätigen. Nur was soll das bringen? Zudem SK diese Entscheidung nicht alleine trifft!
Der FCK ist keine exakte Wissenschaft. Recherchieren und mit Zahlen rumspielen überlasse ich den Spezialexperten von tm. Da können wir eh alle nur blind raten.
Was wir uns aber überlegen können, ist für wie wahrscheinlich wir es halten, dass ein finanzieller Kindergeburtstag, mit bei den Fans gleicher Wertigkeit wie viagogo, durchgezogen wird, während man bei viagogo auf die Fans hört und eine wesentlich höhere Summe in den Wind schlägt.
Ich hoffe jetzt, dass jetzt klarer ist, was zum Ausdruck kommen soll. Es geht dabei nicht darum Kuntz wegen jeder Kleinigkeit anzugreifen, wie das der ein oder andere hat verlauten lassen. Aber die

müssen im Moment schon Strohhalme wie viagogo suchen, um ihren Helden hochheben zu lassen. Putzig finde es immer, wenn man herausstellen will, dass Kuntz Entscheidungen nicht alleine trifft, wenn sie negativ sind. Dann aber auf 2008 verweisen, als Kuntz den FCK im Alleingang vor der Apokalypse gerettet hat.
Beispiel gefällig?
Kuntz hat das saugeil gemacht mit dem Zoller. Nicht nur im Alleingang entdeckt und für billig Geld auf den Betze geschleppt, sondern auch noch für Millionen (die Summe kann ja nicht hoch genug sein) verscherbelt. Aber Nulpen, die man verpflichtet hat, waren Gemeinschaftsentscheidungen oder sogar explizit Wunschspieler des jeweiligen Trainers.
Nicht falsch verstehen. Ich gönne es den

ja. So lässt es sich wesentlich entspannter leben. Aber ich kann das leider nicht.