Quelle und kompletter Text: SWRStadion: FCK erhält Aufschub für Pachtzahlungen
Der 1. FC Kaiserslautern hat zwei Jahre länger Zeit, um 1,2 Millionen Euro an die städtische Stadiongesellschaft zu zahlen. Dabei handelt es sich um noch ausstehende Pachtzahlungen. Die städtische Stadiongesellschaft hatte dem FCK in zwei vergangenen Spielzeiten jeweils 600.000 Euro Pacht für das Fritz-Walter-Stadion gestundet. (…)
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Update: 11.07.2014 20:12
Quelle und kompletter Text: SWR.deDer FCK als Geldanlage?
Der FCK hat zwei Jahre länger Zeit, um 1,2 Millionen Euro an die städtische Stadiongesellschaft zu zahlen. Oberbürgermeister Klaus Weichel (SPD) weist Kritik an der Fristverlängerung zurück.
Bei dem Geld handelt es sich um noch ausstehende Pachtzahlungen für das Fritz-Walter-Stadion. Das Stadion in Kaiserslautern gehört einer städtischen Stadiongesellschaft. Diese hatte dem FCK in zwei vergangenen Spielzeiten (2010/2011 und 2011/2012) jeweils 600.000 Euro Pacht für das Fritz-Walter-Stadion zurückgestellt. Die Geschäftsführung der Stadiongesellschaft teilte auf SWR-Anfrage mit, der FCK habe nun bis Ende Juni 2016 Zeit, das Geld zu zahlen. Ursprünglich lief die Frist bis Ende des vergangenen Monats. Begründet wird die Fristverlängerung unter anderem damit, dass die Roten Teufel weiter in der 2. Bundesliga spielen und deshalb geringere Einnahmen haben. Weiterlesen
Hier geht es zu dem Video aus dem Artikel : SWR Mediaplayer
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Update: 15.07.2014 15:18
Quelle und kompletter Text: SWR.deSteuerzahlerbund kritisiert FCK und Stadt
"Stundung der Pacht nicht nachvollziehbar"
Der Steuerzahlerbund kritisiert, dass der 1. FC Kaiserslautern Pachtschulden aus den vergangenen Jahren gestundet bekommt. Der FCK solle lieber einen Kredit bei einer Bank aufnehmen.
Der Geschäftsführer des rheinland-pfälzischen Steuerzahlerbundes, Rene Quante, sagte dem SWR, er könne die erneute Stundung der Altschulden nicht nachvollziehen. "Der FCK hat Geld für einen neuen Sportdirektor oder neue Transfergeschäfte. Aber wenn der Steuerzahler seine Pacht zurück haben möchte, dann haben die Roten Teufel auf einmal kein Geld mehr übrig." Es sei nicht die Aufgabe der Stadiongesellschaft, die Geschäftsbank des FCK zu spielen. Besser wäre es, wenn der FCK bei einer Bank das Geld aufnehmen und damit seine Pacht zurückzahlen würde.Weiterlesen
