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Vereinsrat des FCK lehnt Fanabteilung ab (Perspektive FCK)

Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.
Benutzernamen
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Beitrag von Benutzernamen »

Unabhängig davon werde ich das Gefühl nicht los, dass in den Mitgliedern tatäschlich nur Zahlungsmittel und manipulierbares Stimmvieh gesehen wird.

Mir sind mehr Fälle ignoranter Konfrontationen zsichen Mitgliedern und Verein bekannt als Fälle, in denen eine besondere ZUneigung zuteil wird.

Deswegen habe ich schon vor längerer Zeit Konsequenzen gezogen. Seine Nähe zum Verein - und das viel beschworene und bis zur Unendlichkeit vermarktete Herzblut - kann man auch inoffiziell leben. Ohne sich über die Verhältnisse "dort oben" ärgern zu müssen.
svart
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Beitrag von svart »

Benutzernamen hat geschrieben:Unabhängig davon werde ich das Gefühl nicht los, dass in den Mitgliedern tatäschlich nur Zahlungsmittel und manipulierbares Stimmvieh gesehen wird.
Ja, das Gefühl habe ich auch... Mehr noch: Ich bin fest überzeugt, dass dem zu einem nicht unerheblichen Prozenteil so ist. Warum ich so überzeugt bin? Na weils doch wirklich überall so ist. Als würden beispielsweise unsere Politiker Entscheidungen treffen, die in erster Linie den Bürgern zugute kommen sollen. Nö, die wollen primär wiedergewählt werden. Die wollen ihre Macht erhalten. Das ist auch gar nichts Schlimmes - so isser eben, der Mensch. Du kannst mit lauteren Motiven den Wechsel wollen, ihn dann sogar erreichen, du wirst - einmal "da oben" - aber sehr schnell in die gleichen Mechanismen verfallen, die auch das Handeln und Lenken deiner Vorgänger bestimmten. Wenn mir jemand sagen kann, wo es einmal anders gelaufen ist, bin ich bereit, meine möglicherweise etwas pessimistische Sichtweise zu überdenken.
"Die Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners" - Heinz von Foerster
Actuary
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Beitrag von Actuary »

Guten Abend allerseits...

... mal so ein paar Gedanken und Fragen:

* Mir persönlich (ausreichend Intelligenz vorhanden) hat sich der Mehrwert der Gründung einer Fan-Abteilung bisher auch nicht erschlossen.

* Man sollte nicht vergessen, dass wie in erster Linie ein "Sport-Verein" (mit Hauptsportart Fußball) sind und kein "Fan-Verein". Für Leute, die Ihren Zweck im Fan-sein sehen, gibt es e.V.'s, die sich Fan-Clubs nennen.

* Als ich vor vielen Jahren einen Mitgliedsantrag unterschrieb, war mir klar, dass ich "passives" Mitglied der Fußball-Abteilung werde. (Evtl. Widersprüche zwischen Satzung und Ist-Zustand sollten natürlich beseitigt werden.) Im Gegensatz zu anderen, die "androhen" im Falle des Nicht-Zustandekommnes einer Fan-Abteilung ihre Mitgliedschaft zu kündigen, hatte ich mir bereits überlegt im Falle einer "Zwangsumgliederung" in eine "Fan-Abteilung" freiwillig als aktives Mitglied in die Abteilung der von mir betriebene Individual-Sportart zu wechseln.

* Prinzipiell finde ich es ja gut, dass es Mitglieder wie Jochen G. und seine Mitstreiter gibt, die versuchen im Verein was zu verändern (Absicht: zu verbessern). Allerdings hatte der Prozeß der letzten Jahre aber auch zuweilen einen etwas negativen Touch: Teilweise hatte ich persönlich den Eindruck, das Projekt wäre zu einem reinen Selbstzweck geworden. Es hat sich mir auch nie erschlossen, warum man um in einem Verein etwas zu ändern erst mal einen neuen Verein gründen muß (Perspektive e.V.)?
salamander
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Beitrag von salamander »

Benutzernamen hat geschrieben:Unabhängig davon werde ich das Gefühl nicht los, dass in den Mitgliedern tatäschlich nur Zahlungsmittel und manipulierbares Stimmvieh gesehen wird.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass viele Mitglieder sich in der Rolle des passiven Kunden durchaus wohl fühlen.

Das mag man beklagen, aber so ist es nunmal. Viele Mitglieder stehen im Leben, die sind eingespannt in die Job-Familie-Freizeit-Tretmühle und befassen sich nicht Tag und Nacht mit dem FCK. Die Sind irgendwann Mitglied geworden, vielleicht aus sentimentaler Anhänglichkeit, vielleicht, um Vorkaufsrechtes auf Tickets zu haben. Die WOLLEN sich aber gar nicht gross am Vereinsleben beteiligen und einbringen, die WOLLEN einen starken Mann an der Spitze und einen patriarchalischen Aufsichtsrat und vor allem sportlichen Erfolg.

Mit so einem Thema wie der neuen Abteilung, die sich irgendwo im Spannungsfeld von Geschäftsordnungsdebatten und "mehr Mitbestimmung wagen" bewegen, ist es daher schwer, beim breiten Publium zu punkten.

Tatsächlich wäre eine solche Abteilung natürlich ein Machtfaktor im Verein,mas lässt sich ja nicht wegdiskutieren, erst recht, wenn sich durch aktive Akquisition neuer Mitglieder die Anzahl der Vertretenen noch deutlich erhöhen würde. Sowas weckt natürlich Ängste, bei den kleineren Abteilungen, aber auch bei den Vorständen.

Ich denke, dass Kuntz hier strategisch denkt. Er will mittelfristig, vielleicht auch schneller, in Richtung Ausgliederung. Das ist ja in vielen Clubs ein Thema, z.B. Stuttgart marschiert gerade auch in die Richtung. Solange er dabei als Hürde nur die Mitgliederversammlung hat, in der unorganisiert die Leute zusammenkommen und jede vorgetragene Kritik gegenüber den gut präparierten und mit ausreichend Zeit ausgestatteten Vorstandspräsentationen amateurhaft und unfundiert wirkt - solange hat er gute Chancen, das mit "Rentnermehrheit" durchzubringen. Dagegen könnte aus einer großen, mit infrastrukturellen Möglichkeiten ausgestatteten Fanabteilung heraus durchaus organisierter Widerstand erwachsen, insbesondere auch deshalb, weil die Vertreter der Fanabteilung ja nun mit der Autorität dessen sprächen, der die erdrückende Mehrheit der Vereinsmitglieder vertritt.

Für engagierte und interessierte Mitgliedervaber bleibt die bittere Erkenntnis, dass die Vereinsführung sie wirklich nur als Kunden möchte, als folkloristische Staffage, die bei Relegationsspielen den Markenkern stützt.
salamander
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Beitrag von salamander »

Actuary hat geschrieben:Guten Abend allerseits...

... mal so ein paar Gedanken und Fragen:

* Mir persönlich (ausreichend Intelligenz vorhanden) hat sich der Mehrwert der Gründung einer Fan-Abteilung bisher auch nicht erschlossen.

* Man sollte nicht vergessen, dass wie in erster Linie ein "Sport-Verein" (mit Hauptsportart Fußball) sind und kein "Fan-Verein". Für Leute, die Ihren Zweck im Fan-sein sehen, gibt es e.V.'s, die sich Fan-Clubs nennen.
?
Nee, mein lieber Aktuar, so isses eben genau nicht. Denn der Verein bindet z.B. das Nutzen von Vorkaufsrechten zu Profispielen (also klassisches Fantum) an die Mitgliedschaft im Kernverein. Man zieht damit bewusst Mitglieder an und da diese Beiträge zahlen, haben sie auch einen Anspruch, angemessen vertreten zu werden. Erfolgt diese Vertretung durch nicht existenter Abteilungsleiter, ist Handlungsbedarf kaum zu negieren.

Wenn man einen reinen Sport-Verein der Aktiven will, darf man halt nicht die Mitgliedsbeiträge der Passiven nehmen. No taxation without representation. :wink:
Rheinteufel2222
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Beitrag von Rheinteufel2222 »

svart hat geschrieben:Und solange der "normale" Fan, das "normale" ('passive') Mitglied, nicht von den Argumenten der Opposition nachhaltig überzeugt ist (oder wird), solange wird es keinen Wechsel geben.
Dafür bräuchte man dann zuallererst aber auch eine Opposition. Der Frust an der Basis ist mittlerweile so groß, das Stefan wohl schneller weg wäre, als er Hallo sagen kann, sobald sich eine halbwegs ernst zu mehmende "Opposition" als Alternative nach vorne wagen würde. Solange es die nicht gibt, wird den Mitgliedern Stefan immer noch lieber sein als nichts.

Besser zu sein als nichts, ist allerdings auch nicht gerade ein Kompliment.
- Frosch Walter -
svart
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Beitrag von svart »

@Rheinteufel

Jou,das Fehlen einer ernstzunehmenden Opposition kann man aber sicher nicht SK vorwerfen, oder? Is ja nicht so, als würde er mal einfach so Foren, wie dieses hier, sperren können, oder es Mitgliedern verbieten würde, sich eigenständig plausible Konzepte zu überlegen. Wenn's denn die Basis einer solchen denn tatsächlich geben sollte (was viele Beiträge in diesem Forum suggerieren und ich aus eigener Erfahrung und nach zahlreichen Gesprächen mit Bekannten nicht verneinen will), dann fragt man sich ja schon, warum es bei JHVs nur so halbausgegorene, zum Großteil schlicht peinliche Wortmeldungen gibt, die selbst einem kritischen Mitglied jegliche Ambitionen nehmen, sich einer - gelinde gesagt - offenkundig unorganisierten Contra-Seite anzuschließen.

PS: Um's mal im Fußballer-Jargon auszudrücken: SK hat sich den Ball selbst vorgelegt... vieeeeeel zu weit...da könnte, das ist jedem, der nicht selbst auf dem Platz steht, klar, jeder Verteidiger ran kommen. Doch keiner läuft los und die, die es versuchen, stolpern kläglich am Leder vorbei. Die Konsequenz: Die Kurve tobt. "Trainer raus!!!"... gemeint is natürlich der Coach der gegnerischen Mannschaft...
"Die Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners" - Heinz von Foerster
Rheinteufel2222
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Beitrag von Rheinteufel2222 »

Svart, ich seh das hundertprozentig wie du.

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- Frosch Walter -
mxhfckbetze

Beitrag von mxhfckbetze »

Wieviel Angst Kuntz vor einer Opposition hat, hängt NUR von den Personen ab, die diese Opposition bilden.
FCK58
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Beitrag von FCK58 »

mxhfckbetze hat geschrieben:Wieviel Angst Kuntz vor einer Opposition hat, hängt NUR von den Personen ab, die diese Opposition bilden.
Da muss ich dir ausnahmsweise einmal zustimmen. :cry:

Gegen eine "Opposition" (wenn es denn überhaupt eine ist), bestehend aus den Kalibern, die in unserem AR sitzen, hätte SK ganz bestimmt nichts einzuwenden. Mit denen kann er ja den Deppen machen. Oder warum wollten sie ihm quasi eine Generalhandlungsvollmacht wegen "Arbeitsüberlastung" erteilen?
Du solltest aber auch bedenken, dass nur derjenige Angst hat, der was zum Fürchten hat und da liegt wohl der Hase ganz gewaltig im Pfeffer. Ein abgeklärter und souveräner Führungsstil sieht nämlich ganz anders aus und das gibt mir wiederum ganz gewaltig zu denken.
Ich kann es dir aber auch noch mit den Worten meines ehemaligem Dienstherrn, einem Bürgermeister nach altem Schrot und Korn erklären: "Der Stadtrat, samt Opposition ist nur so gut, wie ihn ein guter Bürgermeister sein lässt". Das nenne ich souverän und von dieser Souveränität ist SK - samt Fritzschen G - doch Lichtjahre entfernt.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
TDFCK

Beitrag von TDFCK »

Also muss die Perspektive einen kurzen, einfach gehaltenen aktuellen Ist Zustand aufzeigen und danach einfach die sinnvolle satzungskonforme Alternative aufzählen. Mit einfachen verständliche Worte ( Kein Beamten § Deutsch)

Fakt ist, wir Mitglieder sind den "Verantwortlichen" lästig.
Wir nerven nur rum und kosten Geld.
Und genau dieser Punkt fuckt mich an!

Wir, als angeblichen Traditionsverein haben "nur" 17.000 Mitglieder !!!??? ( Auch erst seit dem "kleinen karten-Vorkaufsrecht", Das haben Dauerkarten Inhaber ohne Mitgliedschaft auch!)
Sorry,aber an 17.000 kratzt Paderborn gerade auch! :lol:

So, was haben wir als Mitglieder den noch als Vorteil???????
Richtig gar keinen!!!!!!!!!
Wer ist den mein Ansprechpartner???

Mhhh wer??????????

Wenn Mitglieder nur unnötig sind, brauchen wir ja keine mehr. So sieht es doch aktuell aus.
Sollen sie es doch endlich mal sagen.
50+1 Regel?? Für was??

Ein Konzept wäre eigentlich jetzt mal sinnvoll und wäre nur von Vorteil für den Verein.
Abteilung Mitglieder/fördende Mitlieder gründen und mit bestehendem Personal vom FCK (wohlgemerkt, da gibt es bestimmt Freiräume!!) führen und zwar:

1) Wie in Köln, aggressive Werbung für Mitgliedergewinnung. DRINGEND!!!
2) Jedes neue Mitglied erhält ein Geschenk in Form von persönlichen Schal oder ne extra Kappe, Trikot oder irgendwas anders, was in als Mitglied erkennen lässt.
3) Wie bei anderen Vereine auch: Rabatt auf Fanartikel, Höhe der Prozente erst einmal Scheißegal! Der Vorteil muss sich lohnen und die Leute müssen geil sein Mitglied zu werden.
4)Vorkaufsrecht auf alle Ticket´s !!! ( CL :D , EL :D , DFB ect....)
5) Vielleicht Merchandise extra für Mitglieder ( eigener Name auf dem Trikot kostenlos, oder bestickter Name auf der Wollmütze/Kappe oder extra Hoodie/jacke mit den Werbepartner drauf ( nicht für normale erhältlich) oder was weiss ich..., Ekennbare Mitgliedschaft halt!!!
6)Vorteile bei Auswärtsspiele ( Karten, Buchung Fan Züge, Unterkunft, Treffpunkte ect ect..)

Warum sollte Mitglieder nicht Vorteile haben???
Da muss es ja Steuerlösungen geben, sonst würden ander Vereine es nicht anbieten.
Und wenn ich die Mitgliederzahlen + VORTEILE anderer Vereine mit dem FCK vergleiche, könnt ich heulen.

Deshalb muss jetzt endlich was von der FCK Führung kommen. Entweder für Mitglieder oder dagegen!!!! Und wenn dafür, sollen diese auch Vorteile für Ihre Vereinstreue erhalten.

Und dies muss in einer sinnvollen Abteilung halt logischerweise geführt werden und in der Satzung regelkonform verankert sein.

Ich will einfach stolz meinen Ausweis durch die Gegend tragen. Aber wenn ich davon nichts habe, absolut nichts, spare ich mir die Kohle zukünftig einfach. Und was auf der JHV passiert geht mir dann ehrlicherweise am Arsch vorbei.Dann können die sich da "OBEN" nämlich wie bisher die Taschen voll machen und andere Kritiker lächerlich in die Ecke stellen. Genau so ist der aktuelle IST ZUSTAND. Machtgeilheit um jeden Preis. NUR EIGENE VORTEILE UND KACK-IDEEN UMSETZEN, EGAL WIE.
Man, guckt euch doch die letzen 3 Jahre mal genau an...da ist nichts gelaufen was gescheit geplant war, wirklich nichts!!!!!!!!

Und genau, wir sind ja nur Nörgelköppe und Ratten....... Leut macht mal eure Augen auf und guckt nicht nur auf die Mannschaftsaufstellung.

Wenn ein Schechter und andere für 2,5 Mios gekauft werden und nach 2 erfolglose Jahre für 500.000 Eur verkloppt werden, dann stimmt doch verdammte was nicht.
Ohne die anderen klugen 80 Neuverpflichtungen / Verkäufe ect...
Da oben sitzen nämlich die Ahnungslosen Macht/Geld- Ratten!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nur mit einer wichtigen Person kann kein Verein geführt werde. Da müssen gute , ehliche, seriöse Leute hin, die sich für den Verein und nicht für sich, den A.... aufreißen!!!!
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Beitrag von steff-5.1 »

@TDFCK
Du hast natürlich nicht in allem Unrecht, aber jetzt hier wieder auf alles einzuhacken bringt ja auch nix. Klar hat Itay Geld gekostet. Klar ist aber auch dass Zoller für 300.000 aus Osnabrück kam und jetzt mit Sicherheit nicht für 300.000 in die BuLi wechselt. Man kann jetzt alle Transfers von Kuntz +- rechnen und ihn dann verurteilen, aber das hat ja jetzt nichts mit den Vor- und Nachteilen einer Fanabteilung zu tun. Genau so die Frage nach dem Vorkaufsrecht für Mitglieder. Klar sollten Mitglieder irgendwo dieses Vorkaufsrecht haben, das bringt aber auch Nachteile mit sich. Leute die sich gar nicht so sehr mit dem Verein verbunden fühlen, aber zwei mal im Jahr ins Stadion wollen, kaufen sich doch keine teure Dauerkarte. Die werden Mitglied und nutzen ihr Vorkaufsrecht. Momentan spielt das keine so große Rolle, aber wenn's dann doch mal wieder erste Liga sein darf und gegen Bayern und Dortmund geht, decken diese Leute sich dann mit Tickets ein verkaufen die aus Ebay und haben ihre 60 Euro wieder drin. Hat halt alles Vor- und Nachteile, gehört aber denke ich jetzt auch nicht hier her.

Wie man ja an einigen Beiträgen erkennt, wäre es vielleicht echt mal gut, wenn Jochen bzw. die Perspektive FCK hier wirklich mal Vor- und auch Nachteile einer Fanabteilung aufzeigt und zwar simpel und einfach. Was ändert sich dadurch konkret? Das wäre ja auch im Interesse der Perspektive FCK, denn wenn alle genau verstehen um was es geht, schließen sich eventuell auch ein paar mehr Leute an!?
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Beitrag von Dr.BETZE »

hoffentlich machen die dampfplauderer hier ihre "drohung" wahr und lassen nicht nur wieder heisse luft ab, wie so oft!
würde dem verein 1.FC Kaiserslautern echt gut tun!
Mac41
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Beitrag von Mac41 »

Der FCK ist und war schon immer als "Verein", nicht als Fußballclub, ein Closed Shop, eine Altherrenriege einer gewissen Pfälzer (und da zählt die ganze ehemalige bayrische Pfalz dazu) Balltreterschickeria.
In seiner Konstruktion ist der Vereinsrat nichts anderes als eine Versammlung von Privilegien verteidigenden Vereinsaristrokraten und Ständevertretern, die nur eine sehr geringe demokratische Legitimität haben.
Die sogenannten Abteilungsleiter sind nicht wirklich demokratisch legitimiert, weder vom Verfahren her, denn ich habe z.B. noch nie eine Einladung zu meiner Abteilungsversammlung erhalten, geschweige denn den in der Satzung geforderten Bericht, noch ist die Wertigkeit ihrer Stimme proportional zu der angeblich vertretenen Mitgliederzahl.
Aber das ist, neben der Satzungskonstruktion, ein schon lange schwelendes Problem der Mitgliedschaft in dem Club. Übrigens, der ADAC ist ja genauso aufgebaut, doch da hatten die Mitglieder wenigstens den Zugang zur Pannenhilfe.
Sogenannte passive Mitglieder (oder fördernde oder nicht aktive, nennt sie wie ihr sie wollt) zahlen einfach nur und sind als manchmal dumm daher blöckendes Stimmvieh (Vox Populi-Vox Bovi)eigentlich nur lästig. Die 17.000 Mitglieder, für einen überregionalen Traditionsverein mit internationalem Anspruch eine verdammt geringe Zahl, werden ja, bis auf die knapp 5%, die zu einer JHV gehen, ziemlich gut aus dem "Vereinsleben" herausgehalten.
Salamander hat recht, die Ausgliederung ist das einzig richtige Mittel den Pöbel der Kurve aus der Leitung des Vereins herauszuhalten und ihm den Platz zu geben, der ihm gebührt, - singend, konsumierende Stimmungskulisse.
Übrigens habe ich persönlich nichts anderes erwartet, als diese Reaktion des Establishments.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, denn wenn die Argumentation gegen eine "Fanabteilung", darin gipfelt, das man den Fordernden die Intension vorwirft, an die Futtertröge zu kommen, die man ja jetzt gerade selbst besetzt, dann zeigt das eigentlich alles. Das dieses Argument vom Karnevalspräsident und Boutiquenschickeria Lächler Höfli kommt, wundert mich nicht.

@ Xberg
Die Mitgliederkollektion ist ein Mittel, um aus der von FG so gerne zitierten Steuerfalle herauszukommen.
Wenn du Mitgliederwerbung dir auf die Fahnen schreibst, dann brauchst du Anreize Mitglied zu werden. Eines davon ist, etwas zu haben, was man als Nichtmitglied nicht hat, z.B. eine besondere Kollektion. Diese kann dann übrigens zu anderen Konditionen verkauft werden, z.B. den Gestehungskosten, ohne das ein geldwerter Vorteil für die Mitglieder versteuert werden muss. Gibst du einen Rabatt auf die normalen Artikel, speziell nur für Mitglieder, muss dieser Vorteil, wenn er denn nicht geringfügig ist, oder durch Direktverkauf oder ähnliche Kostenreduktionen gerechtfertigt ist, versteuert werden.
Das Vorverkaufsrecht war ein Mittel einen Vorteil zu gewähren, ohne Versteuerung.... und hat ja auch neue Mitglieder angeworben.
Hasta la Victoria - siempre!
redcity
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Beitrag von redcity »

Ich finde es ja ziemlich vermessen wie hier teilweise argumentiert wird. Es haben sich 500(!) von ca. 15.000 (!) Personen für die Abteilung "Fans und fördernde Mitglieder" begeistern lassen. Das sind rund 3,3 Prozent. Sorry, aber deswegen den nächsten Umsturz fordern. Ihr liewe Leit! Dann kriegen wir nie mehr Ruhe in diese Bude...

Vielleicht liegt es eben auch an den vorgelegten Unterlagen und Präsentationen, in Verbindung mit einer recht überschaubaren Zahl an Unterstützern, dass man hier auch "nein" gesagt hat.

Im Übrigen: Dass das Beispiel HSV negativ besetzt ist, ist jedem klar. Und trotzdem wurde es lange Zeit als ein "Idealbild" angesehen. Kein Wunder, dass so etwas auch Irritationen schafft.
Ich entnehme aber den Worten hier, dass die Ablehnung scheinbar gar nicht so ungelegen kommt. Somit hat man wieder etwas "auszuschlachten", mit freundlichem Verweis auf die nächste JHV.

@TDFCK
Genau das ist eigentlich die Gretchen-Frage: Wollen wir einen Verein mit 40.000 Mitgliedern, die Mitglied im Verein sind, weil sie jedes Jahr eine Weihnachtskarte, ein T-Shirt und Vorkaufsrechte erhalten? Oder sagt man: Wir haben 17.000 Mitglieder und sind stolz darauf, dass sich 17.000 Menschen zu einem Verein bekennen, ohne dafür tolle Geschenke zu erhalten?
Thomas
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Beitrag von Thomas »

redcity hat geschrieben:Ich finde es ja ziemlich vermessen wie hier teilweise argumentiert wird. Es haben sich 500(!) von ca. 15.000 (!) Personen für die Abteilung "Fans und fördernde Mitglieder" begeistern lassen. Das sind rund 3,3 Prozent.
Das ist eine ziemlich populistische Zahlenverdrehung. Genauso könnte man auch sagen: 500 Mitglieder wollten die Fanabteilung, aber 12 Leute im Vereinsrat haben sie abgelehnt.

Zum einen sind 500 Leute ziemlich viel, fast alle anderen Mitglieder- und Fan-Entscheidungen im Verein (Aufsichtsrat, Fanvertretung, Satzungsausschuss, Megaphonanlage, usw.) fallen mit weniger Ja-Stimmen. Und zum anderen wären es vermutlich auch noch viel mehr als 500 geworden, wenn die Perspektive FCK nicht nach wenigen Wochen das Sammeln von Wechselanträgen eingestellt hätte, um zunächst Klarheit über die Fanabteilung bzw. die brach liegende Abteilung Fußball zu schaffen.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
TDFCK

Beitrag von TDFCK »

redcity hat geschrieben:Ich finde es ja ziemlich vermessen wie hier teilweise argumentiert wird. Es haben sich 500(!) von ca. 15.000 (!) Personen für die Abteilung "Fans und fördernde Mitglieder" begeistern lassen. Das sind rund 3,3 Prozent. Sorry, aber deswegen den nächsten Umsturz fordern. Ihr liewe Leit! Dann kriegen wir nie mehr Ruhe in diese Bude...

Vielleicht liegt es eben auch an den vorgelegten Unterlagen und Präsentationen, in Verbindung mit einer recht überschaubaren Zahl an Unterstützern, dass man hier auch "nein" gesagt hat.

Im Übrigen: Dass das Beispiel HSV negativ besetzt ist, ist jedem klar. Und trotzdem wurde es lange Zeit als ein "Idealbild" angesehen. Kein Wunder, dass so etwas auch Irritationen schafft.
Ich entnehme aber den Worten hier, dass die Ablehnung scheinbar gar nicht so ungelegen kommt. Somit hat man wieder etwas "auszuschlachten", mit freundlichem Verweis auf die nächste JHV.

@TDFCK
Genau das ist eigentlich die Gretchen-Frage: Wollen wir einen Verein mit 40.000 Mitgliedern, die Mitglied im Verein sind, weil sie jedes Jahr eine Weihnachtskarte, ein T-Shirt und Vorkaufsrechte erhalten? Oder sagt man: Wir haben 17.000 Mitglieder und sind stolz darauf, dass sich 17.000 Menschen zu einem Verein bekennen, ohne dafür tolle Geschenke zu erhalten?

Man ey, es geht doch nicht um die "Geschenke".
Und ausserdem ist das, sorry, dummgeschwätz.
Muss ich Mitglied sein um Stolz zu sein??????
So ein Käse. Ich bin Mitglied, damit jeder sehen kann, das ich den Verein unterstütze bzw. auch andere Informationen erhalte und natürlich dadurch diverse Vorteile genieße. Was ist daran so verpönt??

Es geht doch darum:
1) ENTWERDER MITGLIEDSCHAFT BEIM FCK e.V. = MITSPRACHERECHT
2) Viele MITGLIEDER = VIEL GELD VERDIENEN ( ist Immer noch meine Meinung)
3) MUSS DAS ALLES ORGANISIERT WERDEN = EIGENE ABT. mit allem Schnickschnack ( Leiter, ect ect)

Nochmals, desto mehr Mitglieder der Verein für sich gewinnt und lohnende Anreize schafft, desto mehr Kohle kommt doch rein.
Geiz ist immer noch geil und wenn man beim Trikot- Kauf 7,97 EUR sparen kann, werden diese auch gekauft. Ist doch überall so.
Und da kann mir keiner kommen, dass es sich nicht lohnt. ( Grünewald ect) Wenn der Tag kommt, das keine Mitglieder mehr erwünscht bzw. unnötig sind, ist der FCK für mich gestorben. So einfach ist das.!!!!
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Beitrag von redcity »

Thomas hat geschrieben:
redcity hat geschrieben:Ich finde es ja ziemlich vermessen wie hier teilweise argumentiert wird. Es haben sich 500(!) von ca. 15.000 (!) Personen für die Abteilung "Fans und fördernde Mitglieder" begeistern lassen. Das sind rund 3,3 Prozent.
Das ist eine ziemlich populistische Zahlenverdrehung. Genauso könnte man auch sagen: 500 Mitglieder wollten die Fanabteilung, aber 12 Leute im Vereinsrat haben sie abgelehnt.
Populistische Zahlenverdrehung? Das ist erst einmal die Anzahl die faktisch auf dem Papier steht. Natürlich könnte man jetzt sagen, dass 12 Leute das abgelehnt haben, obwohl 500 es gerne hätten. Das ist aber leider so in Vereinen. Wenn das nicht gewünscht ist, sollten wir zur Basisdemokratie übergeben. Jede Entscheidung im Verein muss mit der Mehrheit der Mitglieder legitimiert werden. Wäre sicherlich auch spannend.
Zum einen sind 500 Leute ziemlich viel, fast alle anderen Mitglieder- und Fan-Entscheidungen im Verein (Aufsichtsrat, Fanvertretung, Satzungsausschuss, Megaphonanlage, usw.) fallen mit weniger Ja-Stimmen. Und zum anderen wären es vermutlich auch noch viel mehr als 500 geworden, wenn die Perspektive FCK nicht nach wenigen Wochen das Sammeln von Wechselanträgen eingestellt hätte, um zunächst Klarheit über die Fanabteilung bzw. die brach liegende Abteilung Fußball zu schaffen.
Ob es deutlich mehr geworden wäre ist Spekulation. Ich halte es aber für möglich. Man darf aber nicht vergessen, dass es auch genügend Mitglieder gegeben hat, die nicht zugestimmt haben, weil sie einfach keinen Vorteil in dieser Abteilung gesehen haben. Das zeigen ja auch einige Nachfragen hier, auf die eher ausweichend bis gar nicht geantwortet wird.
Es ist auch richtig, dass 500 Mitglieder erst einmal relativ viel erscheint. Es ist aber ein Unterschied ob ich an einem bestimmten Termin, an einem bestimmten Ort sein muss oder ob ich über einen längeren Zeitraum, an nahezu jedem beliebigen Ort, einen Antrag ausfülle.

@TDFCK
Sorry, war eigentlich kein persönlicher Angriff gegen dich. Ich für meinen Teil sage, ich bin stolz Fan und Mitglied dieses Vereins zu sein und bin Mitglied, weil ich damit meine Verbundenheit ausdrücke. Das gilt im Übrigen für die absolute Mehrheit unserer heutigen Mitglieder. Es bringt mir/uns allen die Möglichkeit mich in den Verein einzubringen und das ist für mich auch schon ausreichend.
Glaubst du, dass Vereine wie Stuttgart oder der HSV auch ihre hohen Mitgliederzahlen hätten, wenn sie ihren Mitgliedern nichts (materielles) bieten würden? Ich bezweifle es sehr.
Ob viele Mitglieder dem Verein automatisch Geld bringen sei mal dahingestellt, da spielen sicherlich viele Faktoren eine Rolle, die eine pauschale Aussage schwierig machen.
Dr.BETZE
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Beitrag von Dr.BETZE »

TDFCK hat geschrieben: Fakt ist, wir Mitglieder sind den "Verantwortlichen" lästig.
Wir nerven nur rum und kosten Geld.
quatsch "fakt"!
nicht DIE mitglieder, sondern einige wenige, die diesen verein einfach nicht zur ruhe kommen lassen sind lästig und die kotzen mich als 08/15 mitglied genauso an!
und ich meine nicht das mitglied, das sich MAL kritisch äussert oder etwas kritisch hinterfragt.
pfuideiwel

Beitrag von pfuideiwel »

redcity hat geschrieben:[... ich bin ... Mitglied, weil ich damit meine Verbundenheit ausdrücke. Das gilt im Übrigen für die absolute Mehrheit unserer heutigen Mitglieder. Es bringt mir/uns allen die Möglichkeit mich in den Verein einzubringen ...
... und wo können wir das besser als in einer Fanbateilung?

Abteilungslose Mitglieder haben keine Möglichkeit,sich in den Verein einzubringen.Sie sind und bleiben folkloristische Staffage (Salamander).
Hellfire
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Beitrag von Hellfire »

Dr.BETZE hat geschrieben: nicht DIE mitglieder, sondern einige wenige, die diesen verein einfach nicht zur ruhe kommen lassen sind lästig und die kotzen mich als 08/15 mitglied genauso an!
und ich meine nicht das mitglied, das sich MAL kritisch äussert oder etwas kritisch hinterfragt.
Mal kommentarlos zitiert:

"Ja, ich gebe zu ich neige zu Verschwörungstheorien."

http://fankultur.com/blog/jocheng/1728- ... erslautern
Eine Abwehr aus Granit - so wie einst Real Madrid -
und so zogen wir in die Bundesliga ein, und wir werden wieder Deutscher Meister sein!
TDFCK

Beitrag von TDFCK »

Dr.BETZE hat geschrieben:
TDFCK hat geschrieben: Fakt ist, wir Mitglieder sind den "Verantwortlichen" lästig.
Wir nerven nur rum und kosten Geld.
quatsch "fakt"!
nicht DIE mitglieder, sondern einige wenige, die diesen verein einfach nicht zur ruhe kommen lassen sind lästig und die kotzen mich als 08/15 mitglied genauso an!
und ich meine nicht das mitglied, das sich MAL kritisch äussert oder etwas kritisch hinterfragt.
FAKT ist immer noch,dass wir Mitglieder dem Verein LÄSTIG sind !!!!!!!
Wir kosten laut Grünewald nur Geld, mit uns verdienen die nix!!!!!
Genau so wird es doch da gestellt.

Quatsch ist es von dir, Mitglied zu sein und sich für nichts zu interessieren.
Das kann ich genau so rum sehen.
Quatsch ist es auch sich als Mitglied alles gefallen zu lassen. Dann sollen Sie es so machen wie RB Leipzig, Mitgliedschaft kostet 600 EUr im jahr und alle die Mitglied sind können ja Stolz ihren ausweis durch die gegend zeigen. Oh man...
Zur Ruhe gekommen ist der Verein doch seit 2008 bis 2012. Es ändert sich aber nichts.
Das ist eine ONE MAN SHOW und fertig.
Ich meine so langsam, das du zu den FCK Verantwortlichen gehörst und alles supi findest.
Immer nur abwarten abwarten abwarten......
Man nennt sowas auch am Stuhl kleben, abwarten und sich die finazielle Zukunft absichern.
Ist ja mittlerweile Mode und das nicht nur in der Politik!!
mxhfckbetze

Beitrag von mxhfckbetze »

Nur mal so als Beispiel:
Es treten 4-5 finanzstarke Personen zur Aufsichtsratswahl an.
Werden sie gewählt, haben sie von
Bruchhagen
Hübner
Dr. Ohlinger
die Zusage den Vorstand zu bilden.

DANN käme Kuntz ganz schön ins schwitzen.
Dr.BETZE
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Beitrag von Dr.BETZE »

TDFCK hat geschrieben: FAKT ist immer noch,dass wir Mitglieder dem Verein LÄSTIG sind !!!!!!!
Wir kosten laut Grünewald nur Geld, mit uns verdienen die nix!!!!!
dass du es dauernd wiederholst und zwanzig ausrufezeichen dahinter setzt, macht das ganze nicht faktischer.
und seit wann sind mitglieder da, um geld zu verdienen? ich habe da ein anderes verständnis.

du darfst doch hier grosse reden schwingen, ist das nicht gegenleistung genu :wink:
denn auf sonst nichts scheint es dir anzukommen, du hast bezahlt, du willst was (dafür) sehn...
TDFCK hat geschrieben:
Quatsch ist es von dir, Mitglied zu sein und sich für nichts zu interessieren.
wie kommst du zu dieser erkenntnis?
TDFCK hat geschrieben: Ich meine so langsam, das du zu den FCK Verantwortlichen gehörst und alles supi findest.
ja genau, hast mich ertappt, bin mit´m Stefan verwandt.

spass beiseite, nur weil man nicht alles und jeden beim FCK zu tode kritisiert findet man alles "supi"?
bevor du das behauptest, solltest du dir mal die mühe machen und alle meine beiträge nachlesen. fang bei friedrich und konsorten an. ansonsten: lass es!
bittere_pille

Beitrag von bittere_pille »

Seit Jahren wird hier allgemein (mal vereinfacht formuliert) man müsse "denen da oben" mehr auf die Finger gucken und wirklich das ganze Forum vollgeschrieben.
Es wird bei den AR-Wahlen von einigen usern hier angetreten. Einige haben wenig Erfolg (ein Grund für verbitterte Postings in den Folgejahren?), mit Mörserknecht kommt dann endlich mal einer rein und bleibt dann aber nicht all zu lange. Dann kommt etwas überraschend der alte Meister rein ohne dass wir jetzt wissen, ob er da bei Themen wie SD, Trainer etc. genauer auf die Finger guckt, als es z.B. Rombach (der hier das reine Image des Dampfplauderers besitzt) tut.

Die Guten und die Bösen. Das böse Stimmvieh bei den Mietgliederversammlung. Die Blinden und die sehenden.

Eine Opposition ist in einer "Demokratie" immer wichtig, sofern sie etwas taugt. Es gibt an der aktuellen Bundesregierung gewiss viel zu kritisieren und bisweilen haben sogar die letzten Nerds mit ihrer Kritik recht, aber könnten sie es - wenn man sie ließe - besser? Das muss man glaubhaft machen und dies ist der Fanabteilung hier nicht gelungen.

Und sorry, man will von Fanseite ernstgenommen werden. Alleine jochen_g hat doch hier schon mindestens (?) einmal seinen Abschied von DBB verkündet. Dann kommt er wieder und bestimmt geht er auch irgendwann wieder. Sowas ist nur bei dem emotionalen wkv :love: verzeihbar. Sonst wirkt es doch leicht infantil und ich weiß nicht welcher Postenträger in einem Verein so viel in einem Forum schreiben kann. Und die Beiträge wirken mir auch oft zu "eingeschnappt" und da sage ich mir dann: "nö, lieber keine Verantwortung übertragen".
Und OWL-Teufel (ok, der ist nun keine Opposition, sondern einfach nur Fanmainstream) lässt sich innerhalb kurzer Zeit zum Fanheld hochjazzen, küsst beim gehassten DSF den Boden und auf einmal fällt ihm ein: "Huch, wir haben ja nicht mehr den Erfolg von 1998 als ich Fan wurde und überhaupt ist der Fußball nur noch kommerziell" Auf Wiedersehen!. Und das soll man dann ernst nehmen?

Ähnliches gilt für mac41. Sorry, selbst wenn einiges stimmt was er sagt, was nützt es das Forum seit Jahren damit vollzuschreiben. Ein erwachsener Mann...
Wenn man denn eine Opposition formieren will, was hindert einen daran? Die letzten 4 Wochen vor der JHV wird hier wieder groß die Revolte ausgerufen und die 4 Wochen danach fallen wieder die Begriffe Stimmvieh, unfaire PPP, zu wenig Redezeit usw.
Heißt für mich im Umkehrschluss: WIEDER wurde es nicht geschafft mit Konzept etwas zu erreichen...

Einen "Fanvertreter" im AR zu haben ist ganz nett. Bei Mörserknecht hatte man sogar den Eindruck er kontrolliert wirklich und blöd, dass er "aufgegeben" hat. Bei Altmeister würd ich schon ganz gern Mäusschen spielen...
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