EchterLauterer hat geschrieben:Von den drei genannten Namen wäre mir Oenning am angenehmsten.
Fußballsachverstand hat er bewiesen.
Du verfolgst Ligen außerhalb Deutschlands Profi-System?
Denn innerhalb dessen war das nicht viel.
Im Übrigen habe ich es vor zwei Jahren geschrieben und sehe die Sache heute nicht anders. Ein Sport-Direktor, wie ihn viele gemeinhin definieren, wird es unter SK nicht geben.
Eher soetwas wie Jörg Jacobs in Köln darstellt. Jemand, der den Lizenzspielerbereich delegiert. Das Scouting einteilt, Gespräche mit Fünfstück und Metz über Perspektiv-Spieler führt und die vorletzte Instanz vor der Unterschrift darstellt. Allerdings immer im Hintergrund agiert.
Also so könnte ich es mir vorstellen. Aber ob es auch so verkauft wird?
Salamander hat es gut bschrieben und deckt sich auch mit meinen Ausführungen, sobald dieser evergreen auftaucht:
Kommt ein starker SD, muss SK degintiv die Koffer packen.
Er hat außer seine Profi-Vita nichts, was ihn für den großen Visionären qualifiziert. Er ist früher auf Streife gewesen, hat erfogreich gg. eine Kugel gekloppt und des Weiteren ein minderbemitteltes Alibi-Studium abgebrochen.
Was bleibt also von einem SK noch übrig, wenn ein starker alles überblickender SD kommen sollte?
Fürs Marketing haben wir ja "Fritz den Innovativen", für das adminstrative Lutz. Gut, dieser muss das jetzt alleine managen, weil sein kongenialer Partner Haber jetzt den Nachwuchs auf Trab bringen ,muss, aber er war ja schon auf dem Platz ein Kilometer-Fresser. Der schafft das.
Ich bin sehr gespannt, wie es verkauft und letztlich dann auch praktiziert wird.
Bruchhagen z. B hat irgendwann Kompetenz in FFM abgegeben. War aber vorher bei der DFL und deswegen auch neber dem Tagesgeschäft und der Transfer-Planung qualifiziert genug, diesen dann neu definierten Job voll auszufüllen. Ganz im Gegnteil sogar: Er war bzw. ist für die aktuelle Lösung sogar besser prädestiniert als für alles weitere.
Das ist bei SK anders. Er ist Fußballer. Und sonst nichts.