JETZT fällt auf, dass der Vorstand ja so viel zu tun bekommt? Es ist kaum zwei Wochen her, da hat der gleiche Vorsitzende des Aufsichtsrates gesagt, man habe über dieses Thema noch nicht gesprochen. Könnte man jetzt einen Namen präsentieren, wäre das wohl ein geschickter, medialer Schachzug gewesen. War's aber nicht.„Auf den Vorstand kommen jetzt mehrere Dinge zu wie unter anderem der Ausbau des Nachwuchsleistungszentrums auf dem Fröhnerhof und wichtige Sponsoren- und Marketingangelegenheiten. Da bietet es sich jetzt an, dem Vorstand die entsprechende Unterstützung durch einen Sportdirektor zu gewähren.“
paulgeht hat geschrieben:Und welche Position wird der Sportdirektor haben? Unter Kuntz?
Würde ich persönlich bevorzugen.paulgeht hat geschrieben:Oder als gleichberechtigtes Vorstandsmitglied?
AllgäuDevil hat geschrieben:@ wk58
Definiere bitte "Dreckschleuder"
Jemand der Kuntz nicht mehr vertraut und Ihm blindlings folgt. Ist das ´ne Dreckschleuder?
Oder über seinen neuen Kollegen. U.a. darum gehe ich nicht davon aus, dass der SD irgendwie auch nur ansatzweise gegen Kuntz anstinken können soll. Was ich lese klingt eher nach einer Verstärkung für den Trainer, als nach einer Entlastung unseres VV.Otti Feldhagel hat geschrieben:...
Der Angestellte entscheidet bei uns also bei der Auswahl seines Vorgesetzten mit. ...
Kann man durchaus so sehen. Wobei es ja auch weniger darum geht, gegen Kuntz anzustinken, als die sportlichen Prozesse endlich stringent, erfolgreich und von Kuntz losgelöst zu leiten.kepptn hat geschrieben:Oder über seinen neuen Kollegen. U.a. darum gehe ich nicht davon aus, dass der SD irgendwie auch nur ansatzweise gegen Kuntz anstinken können soll. Was ich lese klingt eher nach einer Verstärkung für den Trainer, als nach einer Entlastung unseres VV.Otti Feldhagel hat geschrieben:...
Der Angestellte entscheidet bei uns also bei der Auswahl seines Vorgesetzten mit. ...
Kannst du das belegen?Markie hat geschrieben:Oenning ist ein guter Freund des großen Vorsitzenden.
Zeit hat geschrieben:Auch abseits des Platzes soll Oenning wenig professionell, fast nachlässig aufgetreten sein. Er kam oft als einer der Letzten zum Training. In der Vorsaison bat der HSV-Vorstand Oenning zu einem Termin, um sich dessen Konzept präsentieren zu lassen. Oenning soll mit leeren Händen erschienen sein.
Hengen (http://www.spox.com/de/sport/fussball/i ... sfers.html)Zeit hat geschrieben:Nicht mal in Nürnberg, wo er 2009 seinen größten Erfolg feierte, spricht man gut über den Trainer Oenning. Der Aufstieg in die Bundesliga wird seinem damaligen Assistenten Peter Hermann zugeschrieben. Hermann hatte moderne Methoden eingeführt, etwa die Videoanalyse. Als Hermann Nürnberg verließ, verzichtete Oenning darauf. Misserfolg stellte sich rasch ein, der Rauswurf folgte kein halbes Jahr später.
spox.com hat geschrieben:SPOX: Es ist also bei der Vielzahl an Beobachtern gar nicht mehr möglich, einen unbekannten Spieler zu entdecken?
Hengen: Eigentlich nicht. Das sieht man auch an der aktuellen Entwicklung mit den Kindertransfers von 12- oder 13-Jährigen. Der Markt ist sozusagen durchgescoutet. In der deutschen A- oder B-Jugend-Bundesliga gibt es keinen jungen Spieler, den man neu entdecken kann.
Meine Meinung:spox.com hat geschrieben:SPOX: Wie geht es für Sie weiter, wenn ein Spieler gescoutet und als Verstärkung befunden worden ist?
Hengen: Das ist nicht mehr unser Bier, da wir nicht wissen, welches Budget der Manager zur Verfügung hat oder ob er einen Spieler zuerst verkaufen muss, um einen anderen zu verpflichten. Das ist dann der Job des Managers.
Eher Befürchtung als Vermutung, mein Optimismus ist nimmer, was er mal war. Aber das mit dem "anstinken" meine ich, wie du es interpretierst. Sicher und ohne Einflußmahme von außen seinen Weg gehen, der dann hoffentlich mittelfristig das sichere Mittelfeld in der Ersten Liga bedeutet.Otti Feldhagel hat geschrieben:...
Kann man durchaus so sehen. Wobei es ja auch weniger darum geht, gegen Kuntz anzustinken, als die sportlichen Prozesse endlich stringent, erfolgreich und von Kuntz losgelöst zu leiten.
Läuft es tatsächlich auf Deine Vermutung hinaus, dann bleibt die sportliche Entwicklung wohl weiterhin Makulatur.
Ja, so isses! Schupp wäre m E. ideal.AllgäuDevil hat geschrieben:Hurra, die Einsicht ist auf dem Berg angekommen!
Gute Nachricht![]()
Wenn der neue SD jetzt auch noch kein "alter Spezi" von SK ist, dann steigt die Hoffnung auf bessere Zeiten..
Riecht dann wohl eher nach einer Abfangrakete für Kuntz statt nach jemandem, der ein eigenes Konzept von aussen in den Verein trägt, das überzeugt... Weiss nicht, ob man sich das dann nicht genau so gut schenken könnte. Einen, der nur den Papierkram macht, brauchen wir nicht.„Auf den Vorstand kommen jetzt mehrere Dinge zu wie unter anderem der Ausbau des Nachwuchsleistungszentrums auf dem Fröhnerhof und wichtige Sponsoren- und Marketingangelegenheiten. Da bietet es sich jetzt an, dem Vorstand die entsprechende Unterstützung durch einen Sportdirektor zu gewähren.“
Markie hat geschrieben:Oenning ist ein guter Freund des großen Vorsitzenden. Es ist doch wohl allen klar, dass das Prinzip "Family and Friends" auch hier zur Anwendung kommt ...koppi hat geschrieben:Was wollen wir mit Michael Oenning?????
Hast du das jetzt einfach mal in den Raum geworfen oder gibt es dafür konkrete Hinweise?Markie hat geschrieben:Oenning ist ein guter Freund des großen Vorsitzenden.
Wie gesagt, jetzt steht die Entscheidung Dauerkarte ja oder nein an. Und die verkauften Dauerkarten/zu erwartende Zuschauerzahl dürfte auch Sponsoren interessieren.Rheinteufel2222 hat geschrieben:... Man fragt sich, warum der Verein der Meinung ist, es sei besser schon die reine Absicht, einen SD einstellen zu wollen, an die Presse zu geben.