In de Palz gebts kä "Negerkuss", es gebt awwer Mohrekepp.wkv hat geschrieben:Ein Negerkuss ist für mich immer noch ein Negerkuss.
Es gebt a Knallkepp, vun dem abgesieh.
In de Palz gebts kä "Negerkuss", es gebt awwer Mohrekepp.wkv hat geschrieben:Ein Negerkuss ist für mich immer noch ein Negerkuss.
Hähä, genau, zeig mal KanteSchlossberg hat geschrieben:Es gebt a Knallkepp, vun dem abgesieh.
Wer hätte von DIR auch anderes erwartet?wkv hat geschrieben:Ein kampfloses Spiel ist für mich immer noch Tuckenfußball, in Steigerung ein scheiss schwuler Tuckenfußball
Und jetzt hoffst du, daß alle, die mal gegen einen Ball getreten haben vor ihrem Bildschirm sitzen und denken: "Recht hat er!".wkv hat geschrieben:...wer Fußball gespielt hat weiß, welche Art von Bälle gemeint sind.
Deine Kante ist so was von "hier kann man ein Wort einsetzen, das im Sprachgebrauch einer unterbemittelten Minderheit als Synonym für misslungen verwendet wird".wkv hat geschrieben:Da können die Berufsbetroffenen noch so zetern, es ist mir egal, und es ist auch an der Zeit da einmal Kante zu zeigen.
Gegen wen habt ihr beiden Süßen denn gewettet?wkv hat geschrieben:Ich hab gerade mit einem der Vorschreiber eine Wette gewonnen, ...
Klar doch ...wkv hat geschrieben:... ich wusste doch, dass auf dich Verlass ist....
Falls Du damit mich meinst, bist Du herzlich eingeladen, den Ball flach zu halten. Die Diskussion lief bis dato sehr sachlich ab und dann das.antikochteufel hat geschrieben:Die Argumentationen hier sind z.T. doch hanebüchen.
Da wird ein Spieler, der sich moralisch(Fremdgehen,Hurenbock), ja sogar strafrechtlich (Sex mit Minderjährigen) angreifbar gemacht hat und vllt. sogar zu Recht entsprechende Empörungsäußerungen verdient hätte mit der sexuellen Orientiertheit eines Menschen verglichen. Geht`s noch?
Und zu behaupten, aus den Kurven kämen nicht regelhaft schwulendiskriminierende Äußerungen, ist schlichtweg eine Lüge.
Du selbst machst hier doch aus den Homosexuellen etwas "angreifbares", indem du uns "Zivilcourage" unterstellst beim Umgang mit Schwulen.... wozu braucht es "Zivilcourage"? Ich hab Homosexuelle Männer sowie Frauen im Bekanntenkreis, meine Tochter hat ihre diesbezüglichen Fragen von mir und meiner Frau beantwortet bekommen und weiß, dass dies nicht verwerflich ist.Und dass einige (du in diesem Fall) in wkvs "Gefolgschaft" quasi dann gleich mal wieder betonen müssen, dass sie ja Zivilcourage besitzen
Insofern musst du mir erklären, wieso man sich für die Benutzung des Wortes entschuldigen soll....es ist nicht meine Schuld, dass die "Szene" die Begrifflichkeit angeeignet hat.Forscher: Begriff «schwul» ist heute «weitgehend wertneutral»
Wiesbaden (dpa) - Das Wort «schwul» wird von der Gesellschaft immer neutraler wahrgenommen, ist aber noch nicht völlig wertfrei. Zu diesem Ergebnis kommt die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden nach dem Outing des Ex-Fußballprofis Thomas Hitzlsperger.
Die Sprachforscher verfolgten das Adjektiv bis ins 17. Jahrhundert zurück. Es hat sich entwickelt aus «schwül» für «drückend warm». Seine heutige Bedeutung erhielt es gegen 1900. «In den Wörterbüchern tauchte es jedoch erst in den 1960er Jahren auf», berichtete die Gesellschaft am Freitag, und zwar mit der Markierung «derb». «Es war damals abwertend gemeint und wurde auch so empfunden.»
Den Wandel haben die Homosexuellen ab den 1970er Jahren selbst herbeigeführt, indem sie sich selbst als «Schwule» bezeichneten und das Wort damit positiv umdeuteten. Selbst konservative Parteien scheuen sich heute nicht mehr, es zu gebrauchen («Schwule und Lesben in der Union»).
Der Beiklang des Wortes sei aber abhängig vom Kontext: In Bezug auf sexuelle Orientierung werde «schwul» heute «weitgehend wertneutral verstanden». Anders verhält es sich in der Jugendsprache. Dort stehe «schwul» für «unattraktiv, uninteressant, unbefriedigend».
http://www.mittelhessen.de/hessen+welt/ ... 23788.html
Genau!wkv hat geschrieben:Man könnte auch "Ääbsch" sagen dazu.
Wir haben noch Biersorten getrunken, die schon lange vom Markt verschwunden sind.wkv hat geschrieben:daachdieb, mein alter Herr hat schon ..., noch bevor ...
Sensationell!wkv hat geschrieben:daachdieb, mein alter Herr hat schon vom "schwulen Pass" gesprochen, noch bevor die Homosexuellen sich den Begriff zu eigen machten.
Dem kann man sich nur anschließen..... hat geschrieben:Danke@daachdieb für den link. Es ist natürlich diskussionswürdig, ob die Medien ein "Thema" erst künstlich hochpushen, anderseits spricht die Ressonanz der Leser/Hörer/Zuschauer ja für sich.
Dazu hätte es, nach meiner Meinung, für Hitzlsperger einen wesentlich besseren Zeitpunkt gegeben.... hat geschrieben: ...
....Thomas Hitzlsberger wollte lt. des Zeit-Interviews eben auch eine Diskussion anregen. Ich denke, dass ist auch gut so.
Quelle: presseportal.deHomosexualität weiterhin Tabuthema im Profifußball?
Nur elf Klubs beteiligen sich an Umfrage der ARD-Recherche-Redaktion Sport / Sportwissenschaftlerin Tanja Walther-Ahrens kritisiert Bundesligisten
Auch ein Jahr nach dem Coming-out des Ex-Nationalspielers Thomas Hitzlsperger scheint Homosexualität im deutschen Profifußball offenbar noch immer ein Tabuthema. Das legt das Ergebnis einer Umfrage der "ARD-Recherche-Redaktion Sport" unter allen Trainern der 36 Erst- und Zweitligisten nahe. Auf eine schriftliche Anfrage haben 14 Vereine überhaupt nicht reagiert, elf sagten die Teilnahme an der Umfrage ab. Gerade einmal elf Klubs - also nur gut ein Viertel aller deutschen Profivereine - haben sich inhaltlich zum Thema geäußert. Darunter waren u. a. die Erstligisten Augsburg, Bremen, Dortmund, Hannover, Köln und Paderborn. Die "ARD-Recherche-Redaktion Sport" stellte per E-Mail Fragen wie "Wie würden Sie reagieren, wenn ein Spieler zu Ihnen käme und sich als homosexuell outet?" oder "Nehmen Sie homophobe Fangesänge oder Äußerungen in den Stadien wahr?" Verwunderung herrscht in der anfragenden Redaktion vor allem über die pauschalen Absagen der Erstligisten aus Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hoffenheim, Leverkusen, München und Stuttgart. (...)