Forum

"Der FCK hat einen Goldschatz in den USA liegen" (bundesliga.de)

Allgemeine Fan-Themen und Fragen zu selbigen.
Michel1234
Beiträge: 354
Registriert: 09.11.2006, 10:52

Beitrag von Michel1234 »

Meiner Meinung nach ist der amerik. Markt absolut lukrativ und ein absolutes MUSS für den FCK! Ich muss ehrlich zugeben, ich war mir der Tragweite und der Auswirkungen der Soldaten nicht bewußt. Es klingt aber für mich logisch.
Ich kann mich erinnern, dass der FC Liverpool, auf Grund seines neuen Eigentümers aus Boston, das Sommertrainingslager dort verbracht hat. Ähnlich könnte es der FCK auch machen. Die Bedingungen dort sind echt gut und der Markt ist riesig. Da wir in Asien wohl keine Chance z.Z. haben ist dieser Schritt die logische Folge.
Also liebe FCK Verantwortlichen, bucht bitte das nächste Sommertrainingslager in Amerika.
Sucht euch Sponsoren und lasst es euch ggf. sogar bezahlen. Die Menschen dort würden es euch sicherlich danken!
Stefan Kuntz, danke für NICHTS!
wernerg1958

Beitrag von wernerg1958 »

Vor vielen Jahren lag das Heil unserer Region besser das dieser Menschen auch in den USA Stichwort Auswanderer.

Sehr viele Amerikaner waren schon durch die Airbase und soweiter Baumholder K-Town von den USA hier im Land, kennen auch den FCK und wie viele Frauen sind schon aus unserer Region dem Einzugsgebiet des FCK in die USA verheiratet für die ist FCK ein Stück Heimat.
Es ist tatsächlich so, daß es in den USA einen Markt geben kann auch einen Markt für Sponsoren.
Es braucht aber Leute die diesen Schatz heben, denn kein anderer Fußballclub in Deutschland hat.
Man sollte auch dbb in den USA bekannt machen usw.
Vielleicht hat da noch nie ein oder die Verantwortlichen daran gedacht, es gibt bestimmt Leute im Umfeld des FCK die Kontakt nach USA knüpfen könnten, da bin ich mir sicher.
Guten Rutsch
Schlossberg
Beiträge: 9483
Registriert: 24.11.2009, 17:42
Dauerkarte: Ja
Vereinsmitglied: Ja

Beitrag von Schlossberg »

Den FCK in USA stärker zu präsentieren fände ich eine gute Sache.
Mit dbb sollte man da aber lieber vorsichtig sein. Die hier nach jedem nicht mit mindestens drei Toren Unterschied gewonnenen Spiel von so einigen ausgelebte Lust am Untergang kann für typische Amerikaner (wenn es so etwas gibt) nur völlig unverständlich sein, wenn sie nicht sogar abstoßend wirkt.
An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen.
wernerg1958

Beitrag von wernerg1958 »

@Schlossberg,
sorry habs falsch formuliert ein DBB für die USA also in der Landessprache und nur für Fans aus USA also abgekoppelt von diesem hier.
Gruß
Wernerg1958
wkv
Beiträge: 13276
Registriert: 16.05.2012, 17:40
Vereinsmitglied: Ja

Beitrag von wkv »

Was verspricht man sich denn davon, den FCK in Amerika bekannter zu machen?

Was kann bzw. will man da generieren?

Sicher schadet es nicht, aber rein marketingtechnisch sehe ich andere Maßnahmen als dringender geboten.

Die vor Ort lebenden Amerikaner mehr einbinden, oder es versuchen: Super Sache.


In Amerika? Mit welchem Ziel?
Copa
Beiträge: 472
Registriert: 20.01.2011, 14:01
Dauerkarte: Nein
Vereinsmitglied: Nein

Beitrag von Copa »

Ich denke man kann in den USA durch Fanartikel Verkauf schon noch ein paar Euro mehr verdienen... Das sollte man nutzen. In welcher Form auch immer. Darüber müssen sich Experten Gedanken machen.
Vielleicht wäre es auch mal sinnvoll am Saisonende eine Marketingtour in die USA mit zwei, drei Freundschaftsspielen zu machen. Schaden tut es auf jeden Fall nichts und die Kosten sollten sich durch die (wenn auch geringen) Zuschauereinnahmen wieder decken lassen...
“AC/DC sind wie die Beatles: Erst Rock, dann Balladen, dann Pop und dann wieder Rock - nur lassen WIR den Kack dazwischen weg!”
Weschtkurv
Beiträge: 6479
Registriert: 01.11.2008, 03:12
Dauerkarte: Ja
Vereinsmitglied: Ja

Beitrag von Weschtkurv »

wkv hat geschrieben:Was verspricht man sich denn davon, den FCK in Amerika bekannter zu machen?

Was kann bzw. will man da generieren?

Sicher schadet es nicht, aber rein marketingtechnisch sehe ich andere Maßnahmen als dringender geboten.

Die vor Ort lebenden Amerikaner mehr einbinden, oder es versuchen: Super Sache.


In Amerika? Mit welchem Ziel?
Das Eine schliesst das Andere doch garnet aus.
Wenn man den FCK den hier lebenden Amis so nahe bringt, dass die Jungs eine feste Fangemeinde haben, und der FCK zum festen Bestandteil der Freizeitgestaltung der hier lebenden Familien wird, is das meiste geschafft.
Da die Leute nach drei Jahren wieder gehen, nemhmen sie den FCK mit.
Und die "Neuankömmlinge" werden von den "noch verbleibenden" gleich geimpft.
Durch diese Fluktuation wird der FCK von ganz alleine in den USA bekannter.
Man muss sich halt einfach mehr um die hier lebenden Amis bemühen.
Thats all. :wink:
Scrooge McDuck
Beiträge: 648
Registriert: 26.12.2012, 13:07

Beitrag von Scrooge McDuck »

wkv hat geschrieben:Was verspricht man sich denn davon, den FCK in Amerika bekannter zu machen?
Der Yankee an sich und speziell der in Deutschland stationierte Yankee sind reichlich sentimentale Gesellen. Aus beruflicher Natur erlebe ich recht häufig, dass Yankees in den ganzen Staaten geradezu händeringend auf der Suche nach Erinnerungen an ihre Zeit in Deutschland sind. Wenn es gelingt, den Yankee emotional an den FCK zu binden und ihm dann ein einfach verfügbares und auf seinen Geschmack abgestimmtes Portfolio an Fanartikeln und sonstigen Dienstleistungen (FCK-TV) zu bieten, hast du ohne großen Mehraufwand Geld, das du verdienst.

Der andere Punkt ist ein ganz einfacher: Der Kenner im Artikel spricht von etwa 2.500 Yankees pro Spiel im Stadion. Schaffst du es durch gezielte Kooperation, diesen Anteil auf 5.000 zu verdoppeln, sprechen wir von 42.500 Gästen mehr pro Saison. Und du musst den Yankees da kein amerikanisiertes Event anbieten. Die Yankees stehen auf den deutschen Scheiß. Solange das Catering stimmt und das Bier fließt, sind die Yankees recht zufrieden. Und die machen bei der Stimmung teils mehr mit als der "Die Fohn runner, isch muss in de Weschdkurv sidse"-Vollidioten.
Vigilo confido.
wkv
Beiträge: 13276
Registriert: 16.05.2012, 17:40
Vereinsmitglied: Ja

Beitrag von wkv »

Und was machst du mit Südstaatler? Nimmst du die aus? :teufel2:
Mac41
Beiträge: 5354
Registriert: 30.11.2007, 09:29
Dauerkarte: Nein
Vereinsmitglied: Nein
Wohnort: Berlin

Beitrag von Mac41 »

Nettes Thema für die Winterpause, da können sich wieder alle auslassen und die wirtschaftlichen Probleme des FCK lösen, besser als die sinnlose Diskussion über die Vermarktung des Stadionnamens.
Ihr schnappt aber auch nach jedem Knochen, den man euch hin wirft.
Ami's gibt es schon seit der Walterelf in nicht unerheblicher Zahl in und um Kaiserslautern und bis in die 90'er Jahre erheblich mehr, insbesondere in der Stadt. Immer wieder gab esn Initiativen den "Goldschatz" zu heben, auch unter bessere Voraussetzungen als heute, z.B. mit einem US-Nationalspieler aus dem Hause FCK.

Sicher wäre mit etwas mehr Ansprache, einigen Aktionen auf der Airbase und im Drumherum was zu machen und neue Zuschauer ins Stadion zu locken, aber um auf dem amerikanischen Markt den Goldschatz zu heben, da haben sich auch schon andere verhoben.
Aber warum nicht. Soll doch Rombach anstatt Brasilien eine Studienreise nach Florida organisieren, um Vermarktungsoptionen im Sunshine State zu erkunden. Oder besser doch gleich die Option über Tom Dooleys Soccer University ziehen, die ja inzwischen mit dem Hauptsponsor des FCK die Filiale beim FC Homburg eröffnet hat.
Ja und haben wir mit Fenger nicht den direkten Zugang ins HQ der Airbase?

:-)
Hasta la Victoria - siempre!
Diablo-Rojo
Beiträge: 648
Registriert: 23.10.2007, 13:44
Dauerkarte: Ja
Vereinsmitglied: Ja

Beitrag von Diablo-Rojo »

Mac41 hat geschrieben:...Ihr schnappt aber auch nach jedem Knochen, den man euch hin wirft. ...
Vielen Dank, Ihre Durchlaucht, für den Durchblick den Sie hier dem Pöbel so gerne, so bereitwillig und so vielfältig geben.

Man kann natürlich auch hinter jedem Knochen ein ausgeklügeltes Ränkespiel vermuten und dies bei jeder Gelegenheit orakelgleich in den Raum werfen. DAS hat natürlich überhaupt nichts gemein mit "Ihr schnappt aber auch nach jedem Knochen".
RIP, Super Sic
RIP, Kentucky Kid
waschbaerbauch
Beiträge: 934
Registriert: 25.04.2007, 12:20
Wohnort: bei Heilbronn

Beitrag von waschbaerbauch »

wkv hat geschrieben: Aber man muss wissen, dass 45 minuten "Support" nicht ihr Ding sind.

Deshalb lieben sie Baseball und American Football, mit kurzen Sequenzen, und Pausen.

Die Frage ist: Will man das?
Ist doch genau das, was uns derzeit im Dauersingsang der Ultras abgeht, wenn man die Stimmungsdebatte der letzten Wochen betrachtet.
Steini
Beiträge: 8332
Registriert: 20.05.2008, 11:55
Dauerkarte: Ja
Vereinsmitglied: Ja
Wohnort: Kaiserslautern

Beitrag von Steini »

wkv hat geschrieben:Reaktiviert die CRUNCHCHIPS-GIRLS!!!!!!!!!!!!! :lol:

... (achtung Ironie) der erste gute Beitrag von Dir seit langem ... :lol:
Scrooge McDuck
Beiträge: 648
Registriert: 26.12.2012, 13:07

Beitrag von Scrooge McDuck »

Steini hat geschrieben: ... (achtung Ironie) der erste gute Beitrag von Dir seit langem ... :lol:
So gut war der auch wieder nicht.
Vigilo confido.
Steini
Beiträge: 8332
Registriert: 20.05.2008, 11:55
Dauerkarte: Ja
Vereinsmitglied: Ja
Wohnort: Kaiserslautern

Beitrag von Steini »

Scrooge McDuck hat geschrieben:
Steini hat geschrieben: ... (achtung Ironie) der erste gute Beitrag von Dir seit langem ... :lol:
So gut war der auch wieder nicht.
:D
Ktown2Xberg
Beiträge: 2181
Registriert: 16.01.2011, 19:32

Beitrag von Ktown2Xberg »

wkv hat geschrieben:Was verspricht man sich denn davon, den FCK in Amerika bekannter zu machen?

Was kann bzw. will man da generieren?
Steht doch hier als schöner Erfahrungsbericht:
SJR hat geschrieben:FCK-TV zum Beispiel , kann man gar nicht abonnieren ohne deutsche Bankverbindung oder Kreditkarte . Ein Schal oder Trikot bestellen geht auch nicht. Wird nicht nach Übersee versendet. Ach und wie gerne hätte ich die neue Chronik in den Haenden gehalten.
Das mit FCK-TV ist sicher in Sachen Spielbilder wg. der internationalen Rechte etwas mehr Aufwand (wenn auch nicht unbedingt unmöglich), aber zumindest im Fanshop Paypal o.Ä. und internationaler Versand als Optionen sind doch Maßnahmen die kaum was kosten und so wie's aussieht durchaus Sinn machen würden...
Südpälzer
Beiträge: 2974
Registriert: 03.08.2010, 13:56

Beitrag von Südpälzer »

Mac41 hat geschrieben:Ami's gibt es schon seit der Walterelf in nicht unerheblicher Zahl in und um Kaiserslautern und bis in die 90'er Jahre erheblich mehr, insbesondere in der Stadt. Immer wieder gab esn Initiativen den "Goldschatz" zu heben, auch unter bessere Voraussetzungen als heute, z.B. mit einem US-Nationalspieler aus dem Hause FCK.
Jahrzehntelang hatte "der Ami" doch keinerlei Bezug zum Fußball.
Das dürfte heutzutage etwas anders aussehen; hab mal was von einem Zuschauerschnitt in der MLS von knapp 20.000 gelesen.
Betzemichl
Beiträge: 380
Registriert: 05.05.2008, 22:12
Dauerkarte: Ja
Vereinsmitglied: Ja
Wohnort: München

Beitrag von Betzemichl »

Macht doch mal choreo ... Lässt euch was einfallen und Vermarktet die Foto u Poster dann in Amerika und auf der Air Base.. Dann merken es auch die Verantwortlichen ... Es würde auch auf jeden fall mal zeit danke zu Sagen an die vielen Amis die immer kommen ..
Leute, geht nuff ins Stadion ... Nur so könnt ihr den Roten Teufeln helfen !!! :teufel2:
k-town-sheriff
Beiträge: 4
Registriert: 26.12.2013, 18:13

Beitrag von k-town-sheriff »

Man hat hier ein ganz schlechtes Bild von Amerikaner. Man braucht keine Cheerleaders, keine nackte Frauen, oder Popcorn. Man muss es einfacher machen dass die an Dauerkarte und Tageskarte kommen. Und dann vielleicht Transport von dort aus einsetzen. Es geht um Profi-Sport, nicht um Events. Es gibt eine Zeitung für Amis in Lautern (Kaiserslautern American). Einfach mit Werbeanzeige in Englisch werben. Wie sollen die Amis wissen was los ist wenn wenig Deutsch lesen können?
wkv
Beiträge: 13276
Registriert: 16.05.2012, 17:40
Vereinsmitglied: Ja

Beitrag von wkv »

Momentan sind mehr US-Amerikaner hier als je zuvor, meine ich.

Ramstein und die US Gebäude wurden ja massiv ausgebaut, jetzt kommt noch das neue zentrale Krankenhaus (Neubau) dazu, da werden es noch mehr.
LaOla43
Beiträge: 438
Registriert: 25.05.2013, 19:26

Beitrag von LaOla43 »

.. Die Überschrift ist doch arg Irreführend !!!
das hätte man besser formulieren sollen :D
FCK-Ralle
Beiträge: 7860
Registriert: 10.08.2006, 15:34
Dauerkarte: Ja
Vereinsmitglied: Nein

Beitrag von FCK-Ralle »

Weschtkurv hat geschrieben:
wkv hat geschrieben:Was verspricht man sich denn davon, den FCK in Amerika bekannter zu machen?

quote]
Das Eine schliesst das Andere doch garnet aus.
Wenn man den FCK den hier lebenden Amis so nahe bringt, dass die Jungs eine feste Fangemeinde haben, und der FCK zum festen Bestandteil der Freizeitgestaltung der hier lebenden Familien wird, is das meiste geschafft.
Da die Leute nach drei Jahren wieder gehen, nemhmen sie den FCK mit.
Und die "Neuankömmlinge" werden von den "noch verbleibenden" gleich geimpft.
Durch diese Fluktuation wird der FCK von ganz alleine in den USA bekannter.
Man muss sich halt einfach mehr um die hier lebenden Amis bemühen.
Thats all. :wink:
Kein schlechter Einwand Weschtkurv.
Ich möchte sogar einen Schritt weiter gehen: Denen die wieder gehen, die Möglichkeit geben, den FCK "rüber zu tragen". Scrooge hat da schon einiges aufgezählt: FCK-TV auch international anbieten, Fanartikelversand ebenso (das sollte das geringste sein, wenn schon Hinz und Kunz über ebay ihre Sachen verticken und nach Übersee schicken können), auch die Zahlungsmethode wird nächstes Jahr zumindest für Auslandszahlungen einfacher, das könnte auch unser Fan-Shop umstellen. So, wie war das mit der Anzeige im Kaiserslautern American? Werbung ist einiges in der Branche. Welcher Fachmann ist dafür nochmal beim FCK zuständig?
Was ist verkehrt daran den FCK in den USA zu verbreiten?
Bzw. denen die ihn hier kennengelernt haben, die Chance zu geben ihn mitzunehmen und dort zu verbreiten?
Im Idealfall könnten dort sogar Sponsoren generiert werden. Ok ist vielleicht ein bisschen hoch gegriffen, aber wenn ein Ami, der hier war und den FCK lieben gelernt hat, "Connections" hat und dem den FCK schmackhaft machen kann... Why not?
Schaden könnte es auf jeden Fall nicht!
Ich finde um einen solchen Markt sollte sich jemand kümmern. Oder hat Stefan das schon vor, wenn er nach dem Aufstieg "endlich" mal die Entlastung durch einen Sportdirektor bekommt?
FCK 4-life
"Sieger zweifeln nicht und Zweifler siegen nicht!" (Gerry Ehrmann)
wkv
Beiträge: 13276
Registriert: 16.05.2012, 17:40
Vereinsmitglied: Ja

Beitrag von wkv »

Kann es sein, dass ihr Amerika immer noch für das "Land of Milk and Honey" haltet? Für SOCCER? :D

Ihr versprecht euch da ein wenig viel.

Ich hatte bei der Überschrift zuerst die Hoffnung, es gäbe Aussicht auf die Kohle, die man uns dort schuldet....
mainzelmenschekiller
Beiträge: 226
Registriert: 25.10.2010, 20:27

Beitrag von mainzelmenschekiller »

...sehr schönes Thema, dass endlich mal aufgegriffen wird. Leider von den Journalisten und nicht von der FCK-Führung. Das zeigt aber wieder die schlechte Marketing Strategie und das schlechte Scouting unseres Vereins. Um auf lange Zeit Wettbewerbsfähig zu bleiben, müsste man nach neuen Wegen suchen. Ich würde Spieler aus den USA für die 2. Mannschaft holen und aufbauen, vielleicht auch schon A-Jugendspieler. Einen Spieler würde ich jede Saison für die Profis holen. Da gibt es in den USA sicher Potential ohne Ende. Dadurch könnte man sicher noch einige Zuschauer mehr ins Stadion locken, mal abgesehen vom ganzen Marketing Verkauf wie hier schon erwähnt. Nur so eine Idee.
mops
Beiträge: 59
Registriert: 31.10.2009, 23:50

Beitrag von mops »

Ein Thema, das mMn schon längst vom Marketing hätte aufgegriffen werden müssen. Amis sind idR für Sport recht schnell zu begeistern. Ich denke nicht, dass im äußeren Rahmen "Veramerikanisierung" notwendig ist. Auch ich gehe davon aus, dass hier ein nicht zu unterschätzendes Potential brach liegt. Trotzdem dürfte es nicht leicht werden, einen größeren Stamm auf Dauer (der Stationierung) zu begeistern. Dazu wäre es anfangs notwendig, intensiv Werbung zu betreiben, um aufzuklären und schmackhaft zu machen. Präsenz mit Handzetteln (in englisch) vor häufig frequentierten Einrichtungen wie z.B. Supermarkt könnte dazu beitragen. Oder wäre das zu aufwendig? Dazu das Procedere mehrmals vor Heimspielen.
Dann könnte auch das von Westkurv (?) genannte System greifen, die noch Stationierten "infizieren" die Neuankömmlinge.
Eine Steigerung der Zuschauer und des Verkaufs von Fanartikeln könnte ein beachtenswerter Faktor werden. Inwieweit ein Verkauf nach Übersee ausgebaut werden kann, solte dann im nächsten Schritt diskutiert werden.
Wäre ein Erfolg, wenn durch unseren Gedankenaustausch den "Oberen" mal das ein oder andere Licht aufginge.
Ansonsten Euch allen einen guten Rutsch in's 2014 und am Ende mindestens einen Punkt mehr als dem Dritten der Tabelle.
PS: gibt es nicht Zuschüsse für kulturelle und völkerverbindende Veranstaltungen? :o
Denn guldureller als meer is kenner!
Antworten