Du solltest im Gegenzug aber schon die andere Seite der Münze beleuchten. Vermarktung und größere Zuschauerzahlen würden den Standortnachteil einigermaßen wettmachen. Amerikaner sind einfach zu begeistern. Es wird als 2.Ligist sicher etwas Überzeugungsarbeit benötigen, aber wenn sie erstmal Feuer und Flamme sind, möchte man nicht mehr auf sie verzichten.wkv hat geschrieben:Fußball zu amerikanisieren ist die Quadratur des Kreises.
Mehr Amerikaner anzusprechen bedeutet hin zu mehr Event.
Funparks, drumherum ewig viel mehr, dann kommen sie.
Aber man muss wissen, dass 45 minuten "Support" nicht ihr Ding sind.
Deshalb lieben sie Baseball und American Football, mit kurzen Sequenzen, und Pausen.
Die Frage ist: Will man das?
Das bietet auf der anderen Seite die Möglichkeit, die Fanbase stetig zu vergrößern. Ins Stadion können natürlich nur die hier stationierten Amerikaner, Fanartikel kann man aber auch ins Ausland verkaufen. Natürlich wäre das alles ein großes Vorhaben. Es wäre aber, ähnlich wie der Ausbau des NLZ, langfristig lohnenswert und genau das brauchen wir. Solange der Verein nicht auf allen anderen Ebenen nachhaltig arbeitet, bekommen wir auch im sportlichen Bereich keine Konstanz.wkv hat geschrieben: Und du hast noch ein Problem: Alle drei Jahre sind sie weg.....um also nachhaltig Fans zu binden musst du viel investieren und weißt, dass sie drei Jahre später am anderen Ende der Welt sind.
Ich bin Ami und wohne auch jetzt in der USA. Ihr würdet euch freuen wenn ihr sehen würdet viele Amerikanischen FCK fans in der USA sind. Solltet mal durch Englische Bundesliga foren und seiten schauen.Veedaa hat geschrieben:Das bietet auf der anderen Seite die Möglichkeit, die Fanbase stetig zu vergrößern. Ins Stadion können natürlich nur die hier stationierten Amerikaner, Fanartikel kann man aber auch ins Ausland verkaufen. Natürlich wäre das alles ein großes Vorhaben. Es wäre aber, ähnlich wie der Ausbau des NLZ, langfristig lohnenswert und genau das brauchen wir. Solange der Verein nicht auf allen anderen Ebenen nachhaltig arbeitet, bekommen wir auch im sportlichen Bereich keine Konstanz.wkv hat geschrieben: Und du hast noch ein Problem: Alle drei Jahre sind sie weg.....um also nachhaltig Fans zu binden musst du viel investieren und weißt, dass sie drei Jahre später am anderen Ende der Welt sind.
Es ist unter anderem einem wirklich fußballverückten amerikanischen Fan zuzuschreiben, dass ich vor vielen Jahren meinen Weg zum 1.FCK gefunden habe.SJR hat geschrieben:Grundsätzlich freue ich über diesen Artikel, weil ich selbst so meine Erfahrung bezüglich amerikanischen Fans habe. Das Interesse ist da, aber nicht vergleichbares Verhalten wie ein fussballverueckter Lautrer.
Das ist schon ne andere Mentalitaet.
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Danke für den Artikelvoks hat geschrieben:"Der FCK hat einen Goldschatz in den USA liegen"
...us boys sind für ein Spetakel sicherlich zu begeistern . nur sehe ich auf dem Betze derzeit kein Spektakel!! Könnte aber sein, dass die vielen bunten Fähnchen für den einen oder anderen AMI schon das Spektakel sind. Der FCK hat sicherlich derzeit genug schwierigkeiten seine eigenen Fans wieder in seinen Bann zu ziehen, die teilweise sehr sensibel sind, was die Leistungen betrifft!! Mag aber sein, dass die ahnungslosen Amis von allem begeistert sind, wie sie das schon oft bewiesen haben - teilweise mögen die auch Schnitzel, also Hausmannskost, von daher würde es wieder passen!!!Veedaa hat geschrieben:Du solltest im Gegenzug aber schon die andere Seite der Münze beleuchten. Vermarktung und größere Zuschauerzahlen würden den Standortnachteil einigermaßen wettmachen. Amerikaner sind einfach zu begeistern. Es wird als 2.Ligist sicher etwas Überzeugungsarbeit benötigen, aber wenn sie erstmal Feuer und Flamme sind, möchte man nicht mehr auf sie verzichten.wkv hat geschrieben:Fußball zu amerikanisieren ist die Quadratur des Kreises.
Mehr Amerikaner anzusprechen bedeutet hin zu mehr Event.
Funparks, drumherum ewig viel mehr, dann kommen sie.
Aber man muss wissen, dass 45 minuten "Support" nicht ihr Ding sind.
Deshalb lieben sie Baseball und American Football, mit kurzen Sequenzen, und Pausen.
Die Frage ist: Will man das?
Du sprichst selbst die amerikanische Sportkultur an. Selbst die schlechtesten NBA-Teams haben regelmäßig volle Hallen und Merchandisingeinnahmen, von denen viele Bundesligisten träumen.
Zum Thema Stimmung: wir haben ein Stadion, in das knapp 50.000 Zuschauer passen. Über wie viele US-Zuschauer würden wir im Optimalfall sprechen? 8.000? 10.000? Also bitte! Wenn sich das negativ auf die Stimmung auswirken sollte, liegt das Problem woanders.
Ich denk, bei der ganzen Diskussion spielen die Zuschauerzahlen die kleinste Rolle.hierregiertderfck hat geschrieben:
Jedoch sollte man eher mal wieder allgemein dafür sorgen, dass die Zuschauerzahlen steigen.
Das ist sicher nicht der Ansatz. Ich war vor kurzem ja in den USA bei einem Eishockey Spiel.wkv hat geschrieben:Fußball zu amerikanisieren ist die Quadratur des Kreises.
Mehr Amerikaner anzusprechen bedeutet hin zu mehr Event.
Funparks, drumherum ewig viel mehr, dann kommen sie.
Aber man muss wissen, dass 45 minuten "Support" nicht ihr Ding sind.
Deshalb lieben sie Baseball und American Football, mit kurzen Sequenzen, und Pausen.
Die Frage ist: Will man das?
Denk dir die West mit Sitzplätzen und schon ist der Betze zu klein für die NFL. Das Waldstadion in Frankfurt dürfte ebenfalls zu klein sein. Dortmund oder Berlin würden sich eher anbieten, aber Städte in der Nähe von Standorten wären da wohl interessanter.CoolMcCall hat geschrieben:Aber genauso habe ich mich gefragt warum die NFL nur in London 2 oder 3 Saisonspiele austragen läßt, und nicht zB auch mal eins aufm Betze, wo doch in unmittelbarer Entfernung und der "Großregion" zig Amis beheimatet sind.
Würden doch sicher auch ein paar Euros hängen bleiben...