Vor allem bringt er mit seiner nüchternen und sachlichen Art endlich wieder etwas Ruhe rein. Das war gerade in der Vergangenheit leider viel zu selten der Fall aufm Betze.ww-devil hat geschrieben:Mir gefällt der Typ unheimlich gut.
Er arbeitet mit einen klaren Plan und Konzept.
In der Außendarstellung kommt er gut und total unaufdringlich sympathisch rüber.
Eine Wohltat!
Mit Runjaic hätte ich absolut kein Problem noch weiter 2.Liga zu spielen. Da hat man das nötige Zutrauen, dass da was aufgebaut wird und was zusammenwächst!
So ist es.rees hat geschrieben:So wie ich das lese, wurde da nicht über die taktische Einstellung im nächsten Spiel geredet, sondern über die Zukunft von Fourtunis. Da ist halt der Berater auch ein Ansprechpartner.wkv hat geschrieben:Wenn wir soweit sind, dass ein Trainer mit seinem Spieler nicht mehr ohne Berater reden kann, dann darf mir das stinken.
Ich auch! und darauf freue ich mich am meisten.CK hat geschrieben:Ich habe ein gutes Gefühl, dass Fans und Mannschaft im Laufe der Saison noch weiter zusammenwachsen.
Zu den Kölnern: man muss neidlos annerkennen, das dort einfach mehr Leute ins Stadion kommen als bei uns, und das obwohl die letzte Saison noch mehr verkackt haben als wir.werauchimmer hat geschrieben:Ich finde die Passage mit den Fans und den Kölnern grenzwertig.
Natürlich hoffen wir alle, dass die Fans wieder zahlreicher erscheinen. Das hängt in erster Linie an CK und seiner Mannschaft. Ich gehe auch davon aus, dass er es schafft.
Die Stimmung und die Kritik daran ist aber nicht nur eine Frage der letzten Wochen.
Da spielen verschiedene Dinge eine Rolle und hierbei insbesondere die lange Fehlerkette von Kuntz, der nach dem Aufstieg und dem 7. Platz in der 1. Liga so ziemlich eine Fehlentscheidung nach der anderen getroffen hat.
Sei es das lange Zögern beim Rauswurf von Kurz, sei es die Verpflichtung von Balakow, oder die von Foda! sowie das lange Zögern bei dessen längst überfälligen Rauswurf.
Dazu die nicht mehr zu ertragende Fehlerkette bei den Transfers auf Schlüsselpositionen., gepaart mit dem fast vollkommenen Verlust der eigenen Identität, sowohl auf, als auch neben dem Platz. Alles gipfelte in der Rattenkritik von Kuntz, dem absoluten Tiefpunkt in der Vereinsgeschichte, was den Umgang vom Verein mit den eigenen Fans angeht. Bundesweit eine einmalige Verfehlung.
Das alles hat dazu geführt, dass die Fans massenweise dem Verein den Rücken gekehrt und sich abgewendet haben.
Wenn wir heute gegen Union Berlin kein ausverkauftes Haus haben, dann kann man das beklagen, man kann sich aber kaum darüber wundern, man darf es aber keinesfalls kritisieren.
CK ist ein Hoffnungsträger, er hat sich Unterstützung verdient, ich hoffe er muss nicht für die Fehler von anderen büßen, man kann nur an alle Fans appellieren: geht hin, er wird auch nicht die Fans verantwortlich machen, wenn es sportlich nicht läuft.
Hajoe hat geschrieben: [...] Und zu Mugosa, wie blöd ist eigentlich dieser Kosta, daß er nicht merkt, daß dieser mehr Potenzial besitzt als Christiano und Lionel zusammen.
Zum Glück! Es war die einzige Möglichkeit dem schon fast bornierten Ignorieren von Fehlentwicklungen durch Kuntz etwas von Fanseite entgegen zu setzen.Brieschel hat geschrieben:Hab damals geschrieben unter Foda kein Spiel mehr zu besuchen,dem bin ich treu geblieben.
Leider nicht nur ich, sondern auch viele andere FCK Fans. Ich reite auf dem Satz rum, weil ich heute die Ursachen für die mässige Stimmung und die viel zu bescheidenen Zuschauerzahlen nicht isoliert ohne diese Dinge betrachten kann.Und das du dich selbst immer wieder angesprochen fühlst, wenn du das einmalige Zitat von Kuntz vor 1 Jahr mit den Ratten heran nimmst, zeigt mir, dass du wirklich nur am Stuhl sägen willst. Für mich war der Tiefpunkt der Vereinsgeschichte der Verkauf des Stadions um die Insolvenz abzuwenden, nicht ein Wort von SK von dem niemand weiß, an wen es gerichtet wurde.
Ich. Ich wollte ihn verkauft sehen. Weil er 2 Jahre lang den "AUTISTEN" gab. Weil er 2 Jahre lang tat, was immer er wollte, weil er wie Falschgeld rumlief und das Trikot, dass er spazieren trug, nicht einmal im Ansatz mit Transpirationssekret benetzte.Breisgauteufel hat geschrieben:Wo sind ****, die ihn schon vor seinem 1. Pflichtspiel wieder fortschicken wollten?
Von euch scheint sich keiner mehr an die Episode mit Fortounis, seinem Vater und den Offiziellen des FCK zu erinnern....herzdrigger hat geschrieben:
So ist es.
@ wkvwkv hat geschrieben:Ich. Ich wollte ihn verkauft sehen. Weil er 2 Jahre lang den "AUTISTEN" gab. Weil er 2 Jahre lang tat, was immer er wollte, weil er wie Falschgeld rumlief und das Trikot, dass er spazieren trug, nicht einmal im Ansatz mit Transpirationssekret benetzte.Breisgauteufel hat geschrieben:Wo sind ****, die ihn schon vor seinem 1. Pflichtspiel wieder fortschicken wollten?
Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Berater mit in das Gespräch einbezogen wurde damit er Fortounis keine Flausen mehr in den Kopf setzt.rees hat geschrieben:So wie ich das lese, wurde da nicht über die taktische Einstellung im nächsten Spiel geredet, sondern über die Zukunft von Fourtunis. Da ist halt der Berater auch ein Ansprechpartner.wkv hat geschrieben:Wenn wir soweit sind, dass ein Trainer mit seinem Spieler nicht mehr ohne Berater reden kann, dann darf mir das stinken.
Also, wenn ich auf mein eigenes Vergnügen verzichte, obwohl ich es unbedingt will (auf den Betze gehen), um jemand anderen damit zu ärgern, schneide ich mir doch ins eigene Fleisch? Es würde mich mehr stören, das Spiel zu verpassen, als das es SK stören würde, wenn du nicht im Stadion bist.werauchimmer hat geschrieben:
Leider nicht nur ich, sondern auch viele andere FCK Fans. Ich reite auf dem Satz rum, weil ich heute die Ursachen für die mässige Stimmung und die viel zu bescheidenen Zuschauerzahlen nicht isoliert ohne diese Dinge betrachten kann.
Das hört sich doch schon viel besser an! warum nicht gleich so.werauchimmer hat geschrieben: Damit am Stuhl sägen? Tja, wenn Du das so sehen willst, ist das eben genau der Rattenkontext, der von Kuntz angesprochen wurde. DAS ist beim FCK schon seit Jahren, wenn nicht seit JAhrzehnten das eigentliche Problem. Krtik, ob berechtigt oder unberechtigt ist eigentlich immer wertvoll, sie sollte stets gehört und breücksichtigt werden. Bei uns sind das Aussagen von Ratten oder Brunnenvergiftern, das ist das Problem.
Kritik zum Selbstzweck? Leider nein!
Hajoe hat geschrieben: [...] Und zu Mugosa, wie blöd ist eigentlich dieser Kosta, daß er nicht merkt, daß dieser mehr Potenzial besitzt als Christiano und Lionel zusammen.