Das morgenweb schreibt:
"Steueraffäre um Uli Hoeneß
Willkommen beim FC Trotzig
Die Entscheidung löst Verwunderung und Kritik aus: Uli Hoeneß bleibt trotz seiner Steueraffäre Chef des Bayern-Aufsichtsrates. Den Münchnern ist das egal - sie scharen sich jetzt erst recht um ihren Präsidenten.
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Der Aufsichtsrat der FC Bayern AG hatte am Montag entschieden, dass Uli Hoeneß,.... Kontrollgremium des Klubs führen kann, trotz seiner Steuerhinterziehungs-Affäre. Das hatte Irritationen ausgelöst, schließlich gehören dem Gremium Wirtschaftsbosse wie Martin Winterkorn (VW), Rupert Stadler (Audi), Herbert Hainer (Adidas) und Timotheus Höttges (Telekom) an, die in ihren Firmen die Mitarbeiter auf penible Verhaltensregeln verpflichten.
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Aber auf miesepetrige Leute wie Steinbrück oder Schenk geht ein zufriedener FC Bayern gar nicht erst ein. Der Aufsichtsrat habe die Entscheidung pro Hoeneß "mit großer Seriosität und hohem Verantwortungsgefühl getroffen", sagte Rummenigge weiter. Punkt, Aus, Ende. "Sie zeigt: Der Klub steht sehr eng zusammen."
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... "Jeder in der Mannschaft ist der Meinung, dass Uli Hoeneß zum Verein gehört", sagte Kroos. Bayern sei ohne Hoeneß "nicht vorstellbar". Dieser Sichtweise hatten sich offenbar auch die Aufsichtsräte nicht entziehen können, ....
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(Seite 2)
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Am Tag danach war aus Sponsoren-Kreisen jedenfalls zu hören, man habe ein Ruhen-Lassen des Amtes, also die softe Lösung, für aktienrechtlich problematisch gehalten. Und Hoeneß ganz rauszuschmeißen, das sei angesichts der zu erwartenden Unruhe schlicht unmöglich gewesen. Andere Kreise berichteten, Hoeneß' Verbleib sei vorab längst ausgehandelt gewesen. Dafür spricht, dass der Verein das 8:0-Votum schon anderthalb Stunden nach Beginn der Sitzung mit einer augenscheinlich vorbereiteten Pressemeldung verkündete.
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Und wenn man jetzt bedenkt,
dass die von ihm selbst eingestandene "Zockersucht" des Präsidenten ......
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Zum ganzen Artikel:
http://www.sueddeutsche.de/sport/steuer ... -1.1667813
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Der arme Mann. Jetzt ist er auch noch Zockersüchtig.
Er war durch seine Sucht sicher nicht zurechnungsfähig und ist somit rechtlich nicht zu belangen.
Können seit einiger Zeit nicht die finanziellen Mittel von Kriminellen, beschlagnahmt und der Staatskasse zugeführt werden ?
Meines Erachtens nach, ist Steuerbetrug auch ein kriminelles vergehen.
Von daher sollte man das ganze Vermögen beschlagnahmen und der Staatskasse zuführen. Nicht nur bei U.H., sondern bei allen Steuerbetrügern, im großen Stil
*.
Da würde sich die Staatskasse so richtig freuen.
*Damit meine ich nicht "den kleinen Mann", der versucht durch ein paar extra € über die Runden zu kommen.
Z.B. Ein Zeitarbeiter mit 800€ monatlich ( bei 160 Arbeitsstunden ), kann keine Wohnung unterhalten und/oder Familie ernähren