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Augsburg-Präsident: "Polizei/USK extrem aggressiv und provozierend" (fussball.de)

Allgemeine Fan-Themen und Fragen zu selbigen.
LDH
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Beitrag von LDH »

Hier eine interessante Stellungnahme bezüglich unserer Freunde aus Bayern.

Seinsch: "Konfrontationen werden provoziert"
29.01.2013, 10:17 Uhr | FUSSBALL.DE

Harte Worte von Augsburg-Präsident Walther Seinsch: Der FCA-Boss hat in einem öffentlichen Brief an den bayrischen Innenminister massiv das Vorgehen der Polizei bei Bundesligaspielen kritisiert. "Da ich in den zwölf Jahren meiner Präsidentschaft hin und wieder mit den Fans zu Auswärtsspielen gefahren bin und im eigenen Stadion oft im Fanblock stehe, kann ich aus eigenem Erfahren berichten, dass das Verhalten des USK (Unterstützungskommando der Polizei, Anmerkung d. Red.) nicht selten extrem aggressiv, provozierend und damit kontraproduktiv ausfällt", schreibt Seinsch.

Seinsch geht mit seinen Vorwürfen gegen die Spezialkräfte der bayrischen Polizei aber noch weiter. Für ihn müssen "Fußball-Fans und auch normale Zuschauer als Ausbildungsobjekte (Stichwort Terrorbekämpfung) für das USK herhalten". (...)

http://www.fussball.de/fc-augsburg-prae ... 5482/index
Zuletzt geändert von Thomas am 29.01.2013, 11:20, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Textauszug eingefügt.
Lautrer
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Beitrag von Lautrer »

Hut ab vor dem Präsident vom FC Augsburg!

Diese Provokationen von unserem "Freund und Helfer" in anderen Stadien wissen deren Präsidenten und Ofiziellen auch, nur halten diese ihre Fresse....

Scheinheilige und Schmarotzer - nicht mehr und nicht weniger :D
Flasher1986
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Beitrag von Flasher1986 »

Find ich stark, dass er das anspricht. Es gibt wohl nicht mehr viele VV die auswärts im Gästeblock stehen. Und wenns die gäbe, würden sie die Klappe halten.
"Aber ich hätte sogar Geld gezahlt, um in Kaiserslautern spielen zu dürfen." (Horst Eckel)
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