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Satzungsentwurf an FCK-Vorstand übergeben (Perspektive FCK)

Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.
Alex76
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Beitrag von Alex76 »

@ JochenG
Sorry Jochen wenn ich dass jetzt quasi als Gesamtes nicht würdigen will. :wink:
Wenn Du quasi als Mitglied in der Übergangsphase zwischen alter Fassung - neuer Fassung stehst, dann ist das verwirrend. Für mich sowieso, für andere auch. Meine Meinung.
In der Kommunikation ist es mEn sinnvoll, dass nach Möglichkeit zu berücksichtigen und die Mitglieder, die beim FCK weitaus heterogener als bei anderen Vereinen und wesentlich schwieriger zu erreichen sind, da abzuholen wo sie stehen. Wenn Du den Unterschied möglichst einfach aufzeigen kannst, ist es mEn quasi einfacher "zu lernen".
Sonst hast Du wieder 10 Jahre chaotische Verhältnisse und der eine lebt nach der neuen, der andere nach der alten Fassung! Dann kriegst Du am Tag fünf Anrufe auf die Geschäftsstelle was denn richtig sei... Und gelebt werden zwei Fassungen; die Spieler schickst dann wenn alles schlecht läuft und überspitzt formuliert indirekt in die Identitätskrisen!

@ Mac41
So sinnlos dann doch nicht. Ich gehe mal davon aus, dass hoffentlich der ein oder andere die Satzung auch lesen wird und dann sollte man das ganze nicht dicker machen als nötig. Das merke ich ganz einfach mal für 90% der Mitglieder an, weil nach den Tagungen des Satzungsausschusses die Tendenz besteht wohl noch mehr einzuarbeiten?

Bei DBB denke ich kann man nur gewisse Bedenken äußern und vielleicht ein Verständnis für gewisse Ämter/Positionen andeuten. Alles andere sollte dann dem Ausschuss obliegen, wobei aufgrund der Größe das wohl sehr anspruchsvoll sein wird.


@ Paul
Was vielleicht gänzlich fehlt und ich weiß nicht ob der FCK sich darüber Gedanken gemacht hat, wäre die Position eines Präsidenten. Auch als ein Zeichen der Konstanz. Nach Norbert Thines ist da ein Vakuum entstanden, das mEn auch zur Entfremdung des FCK beigetragen hat. Und es wäre doch wünschenswert wenn man eine Person wie Markus Merk für so eine Position gewinnen könnte? Mit dem sich dann doch recht viele FCK-Fans identifizieren könnten. Frage ob ehrenamtlich oder entlohnt?

Zudem ist speziell in der heutigen Medienwelt die Arbeit des FCK-Vorstandes komplexer geworden, so dass der Vorstand quasi die Arbeiten des e.V. als auch einer KGaA zum Beispiel übernommen hat, wodurch letztlich Konflikte vorprogrammiert waren und sind, die wohl letztlich auch zur negativen Stimmungslage beigetragen haben (aktuell und Saison 2011/12).

Da sind "Vereine" wie der BVB in der heutigen Medienwelt natürlich attraktiver aber auch wohl angepasster aufgestellt. Zudem ist man auch im Einklang mit den teilweisen absurden Ansprüchen der DFL. (Zu dem man sich eine eigene Meinung bilden sollte.)
Mainz 05 als e.V. ist doch mitunter auch aufgrund der langen stabilen Zusammensetzung des Vorstandes(!) - mehr als 20 Jahre - und der mäßigen Mitgliederbeachtung wettbewerbsfähiger, was sich dann auch in der Bilanz niederschlägt ohne deren Satzung zu kennen. Zudem vermarktungstechnisch unabhängig - im Gegensatz zum FCK.
Zuletzt geändert von Alex76 am 15.01.2013, 13:09, insgesamt 1-mal geändert.
paulgeht
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Beitrag von paulgeht »

@Mac41

Möglicherweise zählst du die Trikotfrage und Thomas' Antwort darauf zu der jetzt oberflächlich gestarteten Diskussion. Aber ich finde es trotzdem gut, diesen Entwurf hier zu verlinken. Ich habe gestern ein paar Absätze "angelesen" und versuche eben das da Geschriebene in für mich Greifbares zu übertragen. Möglicherweise geht es anderen ähnlich.

Insofern finde ich es gut, dass man hier über den Entwurf, auch über kleinste Detailfragen ein bisschen diskutieren kann. Dass hier jetzt nicht die Überarbeitung des Vorschlages stattfinden kann ist natürlich klar.

Die eigentliche Auseinandersetzung findet, da stimme ich dir zu, dann natürlich im Satzungsausschuss statt, und da gehört sie auch hin. Mir würde nicht im Traum einfallen, mich daran zu beteiligen, schon alleine weil mir der "juristische Fachblick" fehlt. Trotzdem interessiert mich die Sache natürlich und ich halte die Möglichkeit, hier ein bisschen darüber zu sprechen für nicht verkehrt.
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mxhfckbetze

Beitrag von mxhfckbetze »

Man kann gespannt sein, wieviel des Satzungsentwurfes sich in der neuen Satzung wiederfindet.
Frohes Schaffen.
Grüsse aus Oberstdorf.
Mac41
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Beitrag von Mac41 »

Fragile X Factor hat geschrieben:Da spricht aber förmlich die Angst vor der Banalität aus dir. :wink:

Die Erfahrungswerte sprechen eindeutig für dich, allerdings möchte ich in Ermangelung von Alternativen für einen entsprechenden Rahmen (ausserhalb einer Mitgliederversammlung) die Möglichkeit (die Möglichkeit besteht immerhin) einer entsprechenden Diskussion nicht missen.


Nein, es ist nicht die Angst vor der Banalität, nur die Angst, daß in der Wahrnehmung der Fans die wirklichen Fragen der Satzung, also wer hat was wie im Verein zu bestimmen, in der Diskussion über rosa Trikots und/oder Rasenmäherbeschaffung und Grashalmlänge untergeht.
Die ersten Reaktionen hier im Forum bestätigen doch meine Wahrnehmung, daß wir hier im Forum eigentlich nicht in der Lage sind, sowas wirklich sinnbringend als Ganzes zu diskutieren.
Wie du richtig formuliert hast, ist diese Satzungsdiskussion in erster Linie ein politischer Prozeß, in der die verschiedenen Gruppen innerhalb des Vereins versuchen werden, ihre Interessen und Machtpositionen auszubauen oder zu verteidigen.
Und da ist es, wie wir auf der MV gesehen haben, wichtig, richtig (zeitlich und argumentativ) zu taktieren, Positionen zu besetzen und ggf. auch Punkte bewußt vorzubringen, die später als "Opferpositionen" aufgegeben werden können. Sunzi (Die Kunst des Krieges), Tan Daoji (die 36 Strategeme), sowie der von mir so geehrte Mijamoto Musashi (Das Buch der 5 Ringe) haben sich über die Strategie in derartigen Situationen vor langer Zeit schon sehr hilfreich geäußert und dienen heute immer noch als Lehrbücher auch für Verhandlungsführung. Die Initiative hat jetzt erst einmal einen recht dicken Vorschlag in den Ring geworfen, der es verdient sich ausführlich damit zu beschäftigen. Die Diskussion, ob dieser oder ein anderer Vorschlag Basis der neuen Vereinsverfassung sein sollte, oder ob doch die alte Satzung nur an einigen Stellen überarbeitet werden muss, wird spätestens bei der Diskussion über die Kandidaten zum Satzungsausschuß interessant.
Aber eigentlich geht es doch um viel wichtigeres! Wer kann mit welcher legitimation über den Verein FCK und über das Wirtschaftsunternehmen FCK bestimmen!
Daß es hier starke Interessenskonflikte gibt, haben wir bei der JHV im Antrag des Vorstandes zu den Vollmachten gesehen. Zum anderen ist es auch wichtig zu sehen, daß der FCK heute (noch) nicht nur ein Fußballverein ist, der mit einer Profimannschaft am Spielbetrieb der DFL teilnimmt, nicht nur ein Mitglied des DFB ist, der Amateur und Jugendfußball betreibt, sondern auch ein Sportverein, der Breiten- und Leistungssport in anderen Bereichen fördert. Das diese Sparten eigene Interessen haben, ist ja durch den Antrag der Basketballer auf der letzten MV deutlich geworden.

Ich verwehre mich hier gegen den Anspruch, der von einigen Usern geäußert wurde, ihrem kurzfristigen Interesse nach leicht konsumierbarem Gedankenfastfood, eine durchdachte und mit viel Arbeit erstellte Speisenfolge hoher Qualität, über ungeeignete Vertriebswege darzubieten.
Ich habe mich in den letzten Jahren sehr intensiv mit der Organisation und den Finanzen des FCK befasst, habe mich in die alte Satzung eingearbeitet und kenne auch genug Juristerei, um zumindest im Unternehmensumfeld Gesellschaftsrecht und andere Juristische Themen zumindest zu verstehen. Aber auch ich muß diesen Text erst mehrmals lesen und etwas darüber nachdenken, ggf. querlesen und diskutieren, um einen qualifizierten Kommentar abzugeben.
Sicher gibt es den einen oder anderen Passus, den ich anders sehe, sicher möchte ich gewisse Strukturen besser, anders oder garnicht in der Satzung sehen, aber das ist nix, wo ich mal gerade so 5 Zeilen in ein Internetforum schmiere und damit eine Diskussion über rosa Leibchen auslöse und dies noch mit den Farben der Reichskriegsflagge verbinde.
Ich bin's eigentlich leid zum x-ten mal die gleichen unreflektierten Sprüche zu Stadionvermarktung, Finanzierung des Vereins, Traditionspflege und Fankultur zu lesen oder zu hören, deren schablonenhafte Wiederholung ihren geistigen Gehalt nicht verbessert.
Wie sinnlos Diskussionen hier über Satzungsfragen werden können, haben wir doch im Vorfeld der JHV gesehen, als der Antrag auf Satzungsänderung zur Ermöglichung der Gründung von Abteilungen mit nicht ausdrücklichen "sportlichen" Zweck zerredet wurde und der dann trotzdem anschließend auf der MV ohne Gegenstimmen beschlossen wurde.
Qualifiziert kam da kaum etwas. Einzig und allein wurde das Medium genutzt, um zu versuchen im Vorfeld eine gewisse Stimmung zu erzeugen und zu beeinflussen.
Wenn einer zur Satzung was sagen will und sich aktiv damit beschäftigen will, dann soll er für den Ausschuß kandidieren, er kann die Protokolle des Ausschusses sich ansehen, er kann Eingaben und Modifikationen in den Ausschuß einbringen, wir können hier auch Passagen und Artikel gerne diskutieren. Das ist z.B. etwas, was engagierte Mitglieder auf der JHV in der Diskussion mit dem AR erreicht haben, dessen Vorschlag die Öffentlichkeit der Diskussion nicht vorsah.
Dann beschäftigen wir uns aber hoffentlich auf qualifizierte Art und Weise mit dem Thema, so tief hoffentlich, daß jeder es versteht und wir als Fans auch dann das so vehement vertreten, daß der Ausschuß nicht umhin kommt, diese Meinung in der Satzung dann umzusetzen.
Hasta la Victoria - siempre!
Mac41
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Beitrag von Mac41 »

@Alex76
Das du nicht allzutief in der heutigen Satzung und dem regulatorischen Umfeld des FCK drinsteckst lese ich aus deinem obigen Beitrag.
Der Präsident ist in den 90ern abgeschafft worden, argumentativ, weil man der DFB Forderung nach einer indirekt zu wählenden Leitung des Vereins (Ligabetrieb) nachkommen wollte. In einer ausgegliederten Profiabteilung in eine Gesellschaft, KGaA, GmbH oder AG ist der Verein nur noch Mehrheitseigner und wird von seinen Vertetern in der Gesellschafterversammlung repräsentiert. Die Mitglieder entscheiden dann garnichtsmehr.
Hasta la Victoria - siempre!
JochenG

Beitrag von JochenG »

@Alex76
Offenbar hast Du eine gewisse "Befürchtung" vor einem "Supporters Club".
Bitte überlege doch einmal, wie heute die Struktur des FCK aussieht.

Alle Mitglieder sind einer Abteilung zugeordnet. Auf meinem Ausweis steht "Fußball". Da steht nicht "passiv". In der heutigen Satzung gibt es die Definition eines "passiven Mitglieds" einfach nicht. Dennoch wird bei der Anmeldung ( https://www.fck-ticketshop.de/mitgliedsantrag.aspx ) nach dem "Mitgliedstyp" gefragt. Aktiv oder Passiv.
Darüber hinaus gibt es die Abteilung "Fußball" beim FCK nicht mehr. Seit 2008 wird dieses Konstrukt geduldet, weil weder Aufsichtsrat noch Ehrenrat oder gar der Vorstand etwas gegen diesen Missstand unternimmt. Die Abteilung Fußball besteht heute aus "Profimannschaft, Amateurfußball, FCK-Portugiesen und Traditionsmannschaft". Abgesehen davon gab und gibt es bis heute beim FCK keine Abteilungsordnung für diese Abteilung Fußball und man verstößt deshalb seit Jahren gegen die eigene Satzung.

Wenn nun also ein Antrag auf Gründung einer Abteilung Fans und fördernde Mitglieder gestellt wird, so ist dies eine Korrektur des heutigen, nicht satzungskonformen Zustands. Diese Abteilung soll die Heimat all derjenigen werden, die, wie ich, Mitglied dieses Vereins sein wollen, aber aus verschiedenen Gründen nicht (mehr) am aktiven Sport teilnehmen können/wollen. Hier sieht unsere aktuelle Satzung einfach keinen Raum vor, da jedes Mitglied die Einrichtungen des Vereins nutzen darf. Geh auf den Fröhnerhof und spiele Fußball. Geh in den Kraftraum und mach Training. Da wird Dir ziemlich sicher sehr frühzeitig gezeigt, wie weit die Satzung des FCK an dieser Stelle noch greift.

Mit Teilen des Aufsichtsrats und des Vorstands sowie der Geschäftsleitung des FCK wurde vor der JHV 2011 (!) darüber gesprochen, dass dieser Zustand nicht mehr tragbar ist und das es einer neuen Satzung und einer neuen Abteilungsstruktur bedarf.

Somit ist die Beantragung einer Abteilung Fans und fördernde Mitglieder nichts anderes als den heute schon gelebten Zustand zunächst einmal zu legitimieren. Welche Auswirkungen das haben kann und haben wird steht aktuell in den Sternen, da die Gründung der Abteilung noch lange nicht ansteht. Hier wird, wie bereits auch bei anderen Themen, eher die Zeitkarte gespielt, als das etwas nach vorne geht. Die Satzungsänderung bei der letzten JHV bei der die Abteilung Fans und fördernde Mitglieder als Hebel des Vorstands und des Aufsichtsrats eingesetzt wurde, wird aber auch zur Gründung der Abteilung Museum benötigt. Diese Abteilung ist, genauso wie die Abteilung Fans und fördernde Mitglieder, eine Abteilung die nicht Sport betreibt (wie im übrigen die Abteilung Ordnungsdienst auch, aber die existiert seit Jahren und keiner hat's gemerkt oder keinen hat's interessiert).

Letztlich ist aber der Satzungsentwurf der nun übergeben wurde nicht als Grundlage für die Abteilung Fans und fördernde Mitglieder gedacht oder auch nur im Ansatz dazu geplant gewesen. Dieser Entwurf, bzw. ein Vorläufer davon, wurde einigen Aufsichtsratsmitgliedern schon vor mehr als einem Jahr übergeben mit der Bitte, sich damit einmal auseinander zu setzen. Die Rückmeldung war, wer hätte es gedacht, eher dürftig.

Damit aber eine Satzung demokratisch und vernünftig erarbeitet und umgesetzt werden kann, hatte ich bei der AoMV im Mai einen Antrag auf Einrichtung eines ständigen Satzungsausschuss gestellt. Dieser wurde, wie viele andere vom Vorsitzenden des Ehrenrats Dr. Koll, als satzungswidrig abgelehnt. Die anschließende Diskussion im Hintergrund mit dem Aufsichtsrat über diesen Punkt entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Da es bei dem E-Mail damals keinen Disclaimer gab, erlaube ich mir mal frech, die Kommunikation zwischen Dr. Rombach und mir (zumindest zu diesem Thema) hier einzustellen:
E-Mail von JochenG an Dr. Rombach u.a. hat geschrieben: [...]
4. Ablehnung Antrag Nummer 8 - Bildung eines ständigen Satzungsausschusses

Dieser Antrag wurde als "nicht satzungsgemäß" abgelehnt, da der Satzungsausschuss nicht in der Satzung als "Ausschuss" aufgeführt sei. Bei aller wohlwollender Betrachtung des gestrigen Abends, hier sind wohl Henne und Ei verwechselt worden. Natürlich ist ein Satzungsausschuss nicht in der Satzung aufgeführt - andere Ausschüsse ja auch nicht. Ganz im Gegenteil ist genau das der Zweck eines Satzungssausschuss, dass genau die laufende Modernisierung und Änderung der Satzung eingeleitet und dann letztlich durch die Mitgliederversammlung bestätigt wird. Ganz im Gegenteil wird im Artikel 14 Abs. 4 "Der Vorstand kann für besondere Aufgabenbereiche (Bauwesen, Disziplinarwesen, Öffentlichkeitsarbeit, u.s.w.) Ausschüsse bilden und deren Vorsitzende ernennen."
Genau diese Aufgabe habe ich mit dem Antrag Nummer 8 gefordert. Der Vorstand soll seinen satzungsgemäßen Pflichten nachkommen. Bitte erläutern Sie mir, weshalb dieser Antrag nicht satzungskonform ist.
[...]
E-Mail Dr. Rombach vom 18. Mai 2012 hat geschrieben: [...]
4. Satzungsausschuss
Wie die Überschrift von Art. 14 Abs. 4 der Satzung schon zeigt, bezieht sich diese Bestimmung auf Ausschüsse des Vorstands. Der Vorstand ist aber für Satzungsänderungen nicht zuständig. Er kann also dazu auch keinen Satzungsausschuss bilden.
Nach Art. 9 Abs. 6 der Satzung können im Übrigen Anträge, die auf Satzungsänderung gerichtet sind, nur für die Jahreshauptversammlung (ordentliche Mitgliederversammlung nach Art. 10) gestellt werden. Hintergrund dieser Satzungsregelung ist v.a. die BGH-Entscheidung vom 17.11.1986 (BGHZ 99, 119), wonach über Satzungsänderungen nicht beschlossen werden darf, wenn der Beschlussgegenstand nicht allen Mitgliedern vorab angekündigt worden ist. Das würde selbst dann gelten, wenn die anwesenden Mitglieder den Antrag einstimmig befürworten würden, weil die nicht erschienenen Mitglieder vor überraschenden Beschlüssen geschützt werden müssen, bei deren Ankündigung sie möglicherweise an der Versammlung teilgenommen hätten. Die Satzung verlangt daher einen entsprechenden Antrag bis zum 30.08. eines Jahres, damit der Antrag in der Einladung zur Jahreshauptversammlung, die frühestens am 15.10. stattfinden darf, angekündigt werden kann.
Der von Ihnen gestellt Antrag zielt zwar nicht auf eine unmittelbare Änderung inhaltlicher Regelungen der Satzung gerichtet, sondern die Bildung eines Satzungsausschusses. Auch dieser Antrag ist aber von derart weittragender Bedeutung, dass hierüber nicht ohne Ankündigung gegenüber allen Mitgliedern abgestimmt werden kann, zumal dieses besondere Gremium in der Satzung nicht vorgesehen ist.
[...]
An dieser Stelle möge man als Mitglied nun noch einmal in seinen Unterlagen nachsehen und die Frage beantworten, wer denn nun den Satzungsausschuss beantragt hat???

Egal, Schnee von vorgestern. Zurück zum Thema. Die Abteilung Fans und fördernde Mitglieder ist schlichtweg das, was bei zahlreichen anderen Vereinen heute bereits besteht, das Sammelbecken für Mitglieder die nicht aktiv Sport betreiben. Wie diese Abteilung heisst ist eher nebensächlich. Für meinen Teil sehe ich in dem Namen "Fans und fördernde Mitglieder" genau das Richtige.
Warum hier auch immer auf den Supporters Club des HSV verwiesen wird kann ich auch nicht nachvollziehen. Zahlreichen Vereine haben diese Abteilung und fahren gut damit, da hier die Fäden für alle Mitglieder eben zusammenlaufen und sie eben nicht das fünfte Rad am Wagen sind. Hier werden die Belange ernst genommen und das ist wesentlich und wichtig.

Zu guter Letzt noch kurz zum Thema Trikotfarbe und Stadionname.
Der Stadionname ist heute schon in der Satzung. Wenn das geändert werden soll, bedarf es eines Antrags zur Satzungsänderung (bis 30. August einzureichen ;) ) und einer 2/3 Mehrheit bei der JHV. In Zukunft ist dieser Vorgang dann eben auch für die Trikotfarbe notwendig. Und wem Schwarz nicht gefällt, der mache einfach dem zukünftigen Satzungsausschuss einen Farbvorschlag. Wo ist denn um Alles in der Welt das Problem? Antrag + Mehrheit = Änderung.

Interessant finde ich, dass hier eher die Banalitäten (sorry, ist provokant/krokant ;) ) wie Trikotfarbe als die wesentlichen Dinge diskutiert werden.

Ach so, bevor ich es vergesse. Eine Satzung definiert den Umgang innerhalb des Vereins. Darüber steht das Vereinsrecht (eher dürftig) und darüber das Bürgerliche Gesetzbuch und das Aktiengesetz. Also wenn sich mancher hier über das Volumen wundert, es ginge noch dicker. Aber wir wollten eine Satzung definieren, die man auch noch versteht und die dennoch "wasserdicht" ist. ;)

Viel Spaß beim Lesen und anschließend kräftig für den Satzungsausschuss bewerben oder Input liefern.
boindra

Beitrag von boindra »

Ich hätte mal eine Frage an unsere Satzungs-Kenner:

- Bei der letzten Mitgliederversammlung wurde ja der Antrag angenommen, dass künftig bei jeder MV am Ende das Betzelied gesungen wird. Wird das eigentlich irgendwo festgehalten (Satzung, etc.)? Oder wie wird das eigentlich gemacht?

- Bei der Fanversammlung wurde einem Stimmungszentrum zugestimmt. Wird das auch irgendwo festgehalten oder ist das alles nur unverbindlich etc.?

Würde mich interessieren wie das so abläuft. Ich hoffe mir kann das jemand genau erklären. Danke schon mal im Voraus! :)
JochenG

Beitrag von JochenG »

boindra hat geschrieben:- Bei der letzten Mitgliederversammlung wurde ja der Antrag angenommen, dass künftig bei jeder MV am Ende das Betzelied gesungen wird. Wird das eigentlich irgendwo festgehalten (Satzung, etc.)? Oder wie wird das eigentlich gemacht?
In der Satzung dürfte diese Änderung zunächst mal nicht landen sondern eher auf der "Forderungsliste" an den AR-Vorsitzenden. Wäre es eine Satzungsänderung, hätte diese auf der Tagesordnung genannt werden müssen. Das war der Antrag nicht.
boindra hat geschrieben:- Bei der Fanversammlung wurde einem Stimmungszentrum zugestimmt. Wird das auch irgendwo festgehalten oder ist das alles nur unverbindlich etc.?
Das wird nicht in der Satzung festgehalten. Das ist was für die Struktur der Fanbetreuung und Fanvertretung. Dort sollte so etwas zumindest inhaltlich festgehalten sein. Letztlich wird es über die Kartenkontingente und den Zuteilungen in diese Blöcke geregelt.
wkv
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Beitrag von wkv »

Mac41 hat geschrieben:@Alex76
In einer ausgegliederten Profiabteilung in eine Gesellschaft, KGaA, GmbH oder AG ist der Verein nur noch Mehrheitseigner und wird von seinen Vertetern in der Gesellschafterversammlung repräsentiert. Die Mitglieder entscheiden dann garnichtsmehr.
Man sagt auch "Kuntzens Traum" dazu.....

Vor der Sache warne ich in aller Deutlichkeit. Der momentane AR wollte sich selbst "entmachten" in seinem Antrag, Kuntz die Kompetenzen zu erweitern...

Zur Erinnerung:

Kuntz hätte lt. Antrag des AR Verträge unterzeichnen dürfen, die folgende Parameter NICHT ÜBERSCHREITEN:

- 2,5 Mio im Jahr
- Laufzeit 4 Jahre


Man rechne nach: 10 Mio Gesamtvolumen.

DAS wäre die Realität, wenn wir einer Ausgliederung zustimmen würden, unkritisch wie damals, als das Mitglied sich halbwegs entmachtete mit der Abschaffung der Direktwahl des Präsidenten.

Die "professionelle Strukturen", die ein Wirken der Männerfreunde erst möglich machten.

Deshalb wäre es für mich wichtig, einer solchen Ausgliederung satzungsrechtlich verdammt hohe Hürden in den Weg zu stellen.
JochenG

Beitrag von JochenG »

Nur zur Information hier mal eine Satzung von Fortuna Düsseldorf - sicherlich nicht ein Club, der durch negative Schlagzeilen der Hauptversammlungen auf sich aufmerksam macht. Da ist zum Beispiel die Änderung des Emblems, des Namens, des Sitzes und der Vereinsfarben nur mit einer 4/5 Mehrheit möglich.
Vom Umfang her nicht wesentlich anders als der Entwurf der Perspektive FCK
http://www.fortuna-duesseldorf.de/filea ... -04-13.pdf
Nordpfalzteufel
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Beitrag von Nordpfalzteufel »

Bin seit ich denken kann Fan unseres Vereins. Stehe seit 1984 in der Westkurve. Bin seit langer Zeit Mitglied des FCK.

Weil es dem Verein Finanziell richtig schlecht ging wechselte ich von meiner Westtribühne in den Ordnungsdienst um damit meinen Verein ein wenig zu unterstützen. Da ich mehr oder weniger für meine "Arbeit" im Ordnungsdienst nur eine Aufwandsentschädigung erhalte bin ich trotz allem beim FCK beschäftigt. Das würde heissen, nach der neuen Satzung würde meine Mitgliedschaft ruhen und ich hätte kein Stimmrecht auf Versammlungen.

Als Konsequenz würde ich meine Dienste im Ordnungsdienst kündigen und ich wäre wahrscheinlich nicht der einzige. Die Folge wäre das der Verein noch mehr Sicherheitsmitarbeiter von Privaten Sicherheitsdiensten anfordern, was sicherlich nicht die günstige Variante wäre.
HERZBLUT
FÜR IMMER UND EWIG
boindra

Beitrag von boindra »

JochenG hat geschrieben:
boindra hat geschrieben:- Bei der letzten Mitgliederversammlung wurde ja der Antrag angenommen, dass künftig bei jeder MV am Ende das Betzelied gesungen wird. Wird das eigentlich irgendwo festgehalten (Satzung, etc.)? Oder wie wird das eigentlich gemacht?
In der Satzung dürfte diese Änderung zunächst mal nicht landen sondern eher auf der "Forderungsliste" an den AR-Vorsitzenden. Wäre es eine Satzungsänderung, hätte diese auf der Tagesordnung genannt werden müssen. Das war der Antrag nicht.
Wie meinst du das mit der "Forderungsliste"? Und es ist also "unverbindlich", dass am Ende der Versammlungen der Verstand das Betzelied anstimmt?
JochenG hat geschrieben:
boindra hat geschrieben:- Bei der Fanversammlung wurde einem Stimmungszentrum zugestimmt. Wird das auch irgendwo festgehalten oder ist das alles nur unverbindlich etc.?
Das wird nicht in der Satzung festgehalten. Das ist was für die Struktur der Fanbetreuung und Fanvertretung. Dort sollte so etwas zumindest inhaltlich festgehalten sein. Letztlich wird es über die Kartenkontingente und den Zuteilungen in diese Blöcke geregelt.
Hier kann man also davon sprechen, dass die bestimmten Fanclubs für diese Bereiche mehr bzw. eher Karten bekommen. Und das vom Verein auf freiwilliger Basis, richtig?

Vielen Dank! :)
Alex76
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Beitrag von Alex76 »

wkv hat geschrieben:
Mac41 hat geschrieben:@Alex76
In einer ausgegliederten Profiabteilung in eine Gesellschaft, KGaA, GmbH oder AG ist der Verein nur noch Mehrheitseigner und wird von seinen Vertetern in der Gesellschafterversammlung repräsentiert. Die Mitglieder entscheiden dann garnichtsmehr.
Man sagt auch "Kuntzens Traum" dazu.....

Vor der Sache warne ich in aller Deutlichkeit. Der momentane AR wollte sich selbst "entmachten" in seinem Antrag, Kuntz die Kompetenzen zu erweitern...

Zur Erinnerung:

Kuntz hätte lt. Antrag des AR Verträge unterzeichnen dürfen, die folgende Parameter NICHT ÜBERSCHREITEN:

- 2,5 Mio im Jahr
- Laufzeit 4 Jahre


Man rechne nach: 10 Mio Gesamtvolumen.

DAS wäre die Realität, wenn wir einer Ausgliederung zustimmen würden, unkritisch wie damals, als das Mitglied sich halbwegs entmachtete mit der Abschaffung der Direktwahl des Präsidenten.

Die "professionelle Strukturen", die ein Wirken der Männerfreunde erst möglich machten.

Deshalb wäre es für mich wichtig, einer solchen Ausgliederung satzungsrechtlich verdammt hohe Hürden in den Weg zu stellen.
@ JochenG
Nochmals abschließend: Ich masse mir da nicht an den Entwurf bewerten zu wollen oder zu können aus einem Defizit an juristischer Kenntnis. Von mir aus könnte der FCK auch 100 Seiten lange Satzungen schreiben wollen.

Ich hoffe, dass die Satzungsausschussbeteiligten die gleiche Liebe zum 1.FCK teilt.


@ wkv
Der Antrag wurde ja in aller Deutlichkeit abgelehnt! Das war ja quasi ein Eigentor vom Kuntz in der 85. Minute per Fallrückzieher... :wink:
FCK58
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Beitrag von FCK58 »

Es war zwar ein Eigentor aber er hat's versucht und wenn nicht hoellisch aufgepasst wird, dann klappt's vielleicht beim naechsten Mal.
Nicht unbedingt in dieser Angelegenheit aber Moeglichkeiten zu versuchen, die eigene Position auszubauen und zu staerken gibt es fuer SK sicher viele. Und er wird es wieder versuchen. Die naechste Gelegenheit kommt bestimmt.

Mir persoenlich waere es auch sehr recht, wenn die in den Satzungsausschuss zu waehlenden Mitglieder aus der Arbeitsgruppe rekrutiert wuerden.
Eine Satzung / Satzungsaenderung wird naemlich nicht nur aufgestellt, sie muss im wahrsten Sinne des Wortes erst "erarbeitet" werden.
Alleine der vorhandene und dazu auch benoetigte background kann von "Otto Normalverbraucher" nicht ohne weiteres erworben werden. Schon gar nicht in der erforderlichen Kuerze der Zeit.
Ich habe den Entwurf bisher nicht komplett gelesen sondern nur in wesentlichen Teilen ueberflogen. Da steht absolut nichts zu lesen, was die Mitglieder in irgendeiner Form in ihren Rechten beschneidet oder dem Verein in irgendeiner Art und Weise schaden koennte.
Und genau da liegt das Problem. Was die eine Seite nicht gibt, kann die andere Seite eben auch nicht bekommen.
Man muss kein Prophet sein um zu sehen, was da in den naechsten (vermutlich) Jahren noch an Arbeit fuer den Satzungsausschuss ansteht.
Es wird noch viel Wasser den Rhein hinunterfliessen muessen und es werden noch manche Daemme aufgebaut werden, die vermutlich gar nicht mehr alle eingerissen werden koennen.
Das beste Beispiel sieht man doch in der mail unseres AV an JochenG.
Es ist schon erstaunlich, wie frech und unverfroren man da eine Entscheidung des BGH ueber eine Satzungsaenderung ganz offensichtlich mit Wissen und Wollen missbraucht um einen Satzungsausschuss in der Vergangenheit zu verhindern, mindestens aber zu verzoegern.
Ein Ausschuss, welcher uebrigens genau das Szenario vorleben soll, welches das BGH - Urteil vorschreibt: keine ueberraschenden und unvorhergesehenen Aenderungen fuer die Mitglieder.
Ich unterstelle auch, dass diese Antwort nicht von Dr. Rombach verfasst wurde. Das war eindeutig "Juristendeutsch" und daher auch mein Vorwurf des vorsaetzlichen handelns (mit Wissen und Wollen). Der Verfasser hat ganz genau gewusst und verstanden, was da geschrieben wurde.
Als Taschenspielertrick koennte man so etwas auch bezeichnen und wir werden derer vermutlich in naher Zukunft noch viele erdulden muessen.
Eigentlich ein absolutes Armutszeugnis fuer einen AV. Sei es nun weil er selbst nicht wusste, was da als mail verschickt wurde oder sei es, dass er es so gewollt hatte. Das bleibt sich gleich.
Immerhin: der Ausschuss wird kommen und auf das Winden der Schlange (VV + AR) bin ich jetzt schon richtig gespannt. Da werden wir vermutlich noch alle unser blaues Wunder erleben muessen. Leider.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
JochenG

Beitrag von JochenG »

Nordpfalzteufel hat geschrieben:Weil es dem Verein Finanziell richtig schlecht ging wechselte ich von meiner Westtribühne in den Ordnungsdienst um damit meinen Verein ein wenig zu unterstützen. Da ich mehr oder weniger für meine "Arbeit" im Ordnungsdienst nur eine Aufwandsentschädigung erhalte bin ich trotz allem beim FCK beschäftigt. Das würde heissen, nach der neuen Satzung würde meine Mitgliedschaft ruhen und ich hätte kein Stimmrecht auf Versammlungen.
Hier zeigt sich die Problematik von "undeutlichen" Formulierungen. Was genau ist ein "Beschäftigungsverhältnis"? Du schreibst Du erhältst "mehr oder weniger" eine Aufwandsentschädigung. Hast Du einen Anstellungs- bzw. Beschäftigungsvertrag mit dem FCK oder ist das eine Beschäftigung auf Grundlage eines heute Minijob genannten Beschäftigungsverhältnis (geringfügige Beschäftigung). Ich denke Du erhältst eine Aufwandsentschädigung und das fällt sicher nicht unter den Punkt, dass die Mitgliedschaft für Mitarbeiter des Vereins für die Dauer der Beschäftigung ruht. Im übrigen ein Passus, der in zahlreichen Vereinen so gehandhabt wird (Siehe auch Düsseldorfer Satzung).

Nicht ganz unerwähnt bleiben sollte allerdings auch, dass Mitglieder der Abteilung Ordnungsdienst keine Mitgliedsbeiträge zahlen. Warum?

Es zeigt sich aber schon, dass Diskussions- und Handlungsbedarf herrscht.
Mac41
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Beitrag von Mac41 »

Alex76 hat geschrieben:@ wkv
Der Antrag wurde ja in aller Deutlichkeit abgelehnt! Das war ja quasi ein Eigentor vom Kuntz in der 85. Minute per Fallrückzieher... :wink:
Der Antrag wurde von Mitgliedern aus dem Plenum, insbesondere vom ehemaligen AR Mitglied Martin Sester, als Vorstandsermächtigungsgesetz entlarvt. Dieser Antrag auf Selbstkastraktion des Aufsichtsrates und Übergabe einer Generalvollmacht an den Vorstand wurde dann von Stefan Kuntz zurückgezogen und an den Satzungsausschuß zwecks Neu-Regelung der Vollmachten übergeben.
JochenG hat geschrieben:Hier zeigt sich die Problematik von "undeutlichen" Formulierungen. ....Es zeigt sich aber schon, dass Diskussions- und Handlungsbedarf herrscht.
Das Problem mit der gegenwärtigen Satzung ist, das sie ursprünglich mal eine Satzung für "Sportvereine", wie den SV Emmeloberkirchen war, die im Laufe der Jahre immer im Hauruck an externe Vorgaben (DFB Lizensierungsordnung) für einen Profiverein angepasst wurde.
Im Verein selbst hatte über viele Jahre (sagen wir mal bis zum "Putsch" der Atze-Junta) noch der familiäre Geiist dieser Dorfvereine geherrscht, da wurde einfach mal was beschlossen, da wurden Dinge untereinander mit Absprachen geregelt und im kleinen Kreis, zum Wohle des Vereins, gehandelt. Aus dieser Zeit resultiert immer noch diese Unsitte der mangelhaften Dokumentation und einer gewissen Intransparenz auch gegenüber den eigenen Mitgliedern. So sind zum Beispiel Protokolle selbst für Mitglieder nicht einsehbar, die Bilanz des Wirtschaftsbetriebes ist nicht öffentlich, die Vorstandsbezüge intransparent, alles Dinge, die in jeder kleinen Klitschen-GmbH selbstverständlich sind.
Diese Dokumentation und Transparenz ist eine Kulturfrage, bei dem Jugendleistungszentrum ist uns das ja auch auf die Füße gefallen. Dieser oft gehörten Worte: ...das haben wir immer schon so gemacht und ...der Stefan macht das schon, sowie die Phrase...zum Wohle des Vereins, haben (im heutigen Umfeld) ausgedient.

Von daher ist es wichtig einen Neuanfang der Satzung zu machen, bevor wir wieder der kleine Honoratiorenverein werden, der sich eine ausgegliederte Sport Aktiengesellschaft hält, die mit der Tradition des FCK herumdilettiert.
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Beitrag von wkv »

und wäre Martin nicht ans Pult gegangen, wir hätten den Salat.

Allein der Blick von Dr.Rombach, als Martin ans Mikro ging, war der Besuch des Abends wert.
Alex76
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Beitrag von Alex76 »

Mac41 hat geschrieben:
Alex76 hat geschrieben:@ wkv
Der Antrag wurde ja in aller Deutlichkeit abgelehnt! Das war ja quasi ein Eigentor vom Kuntz in der 85. Minute per Fallrückzieher... :wink:
... insbesondere vom ehemaligen AR Mitglied Martin Sester, als Vorstandsermächtigungsgesetz entlarvt.
Das fand ich dann auch sehr positiv.
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Beitrag von Rückkorb »

Strukturell finde ich die gewählte Vorgehensweise allzu problematisch. Die Kritik an der fehlenden Synopse teile ich absolut. So eine Gegenüberstellung von neu gewolltem und altem fehlt, ist eine Vergleichbarkeit nicht herzustellen.

Das heißt aber leider auch, dass erst mal völlig unklar ist, was an altem bleibt bzw. verloren geht bzw. was das wirklich neue ist. Um das zu erfassen, muss man sich schon richtig in die Materie einarbeiten. Aber auch dabei ist die Gefahr groß, dass - insbesondere mangels Gegenüberstellungsstruktur - etwas übersehen wird. Also müsste man sich sehr mühevoll einarbeiten.

Wenn ich dann allerdings sehe, dass die Perspektive FCK von ihrer personellen Besetzung nicht völlig frei manchen Freigeistes ist, muss damit gerechnet werden, dass der Satzungsvorschlag bereits formal wegen allzu schwieriger Umsetzbarkeit abgelehnt werden wird. Das haben wohl auch die Autoren erkannt, indem sie ihren Vorschlag nur als Arbeitsgrundlage bezeichneten und auf eine kommunikativ wirksamere Übergabe verzichteten. Daran ändert auch die Mitwirkung von Volljuristen nichts. Auf diese hinzuweisen, kann man übrigens auch als Arroganz verstehen.

Vorschläge bringt man anders ein, kommunikativer und nachvollziehbarer, auch wenn man das Ei des Kolumbus gefunden bzw. etwas tolles kreiert hat. Mein Fazit: gut gemeint, schlecht angegangen.
Auch das kann ein Rückkorb noch aufladen.
Mac41
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Beitrag von Mac41 »

@Rückkorb

weist du überhaupt um was es geht?

Die Gruppe um die Perspektive FCK ist aus negativen Erfahrungen mit der aktuellen Satzung, die in vielen Bereichen aktualisiert und angepasst werden muss, seit 3 Jahren am Erarbeiten eines neuen Satzungsentwurfs. Diese Arbeitsgruppe ist sehr breit gestreut und war offen für interessierte Vereinsmitglieder.
Schon vor mehr als einem Jahr wurde aus der Arbeitsgruppe mit konkreten Vorschlägen Kontakt zu Vorstand und Aufsichtsrat aufgenommen und diese Vorschläge auch diskutiert. Insbesondere ging es um ein neues Mitgliederkonzept.
Da wohl nach dem unbefriedigenden Ablauf der AOMV, hinsichtlich Sitzungsführung und Antragsbehandlung dargelegt von Prof. Rombach bei der diesjährigen JHV, auch von AR und Vorstand Handlungsbedarf gesehen wurde, brachten sie als Konsequenz einen Satzungsantrag zur Einrichtung eines Satzungsausschusses ein, der nach ausführlicher Diskussion und Änderungen hinsichtlich Zusammensetzung und Arbeitweise und Ziel von der MV einstimmig angenommen wurde.
Für diesen Satzungsausschuß werden 6 Mitglieder gewählt, per Briefabstimmung, die keine Position im Verein haben, sowie Mitglieder aus den Vereinsgremien.
Für die Arbeit dieses Satzungsausschusses hat jetzt als Diskussionsgrundlage die Initiative ihren Entwurf an den Vorstand übergeben und in die Arbeit offiziell eingebracht.
Es ist der Ausschuß, der entscheiden wird, wie und womit er arbeitet, ob es eine neue oder Modifikationen der alten Satzung gibt. Die Arbeit des Ausschusses ist für Mitglieder öffentlich, Vorschläge und Arbeitspapiere können/müssen den Mitgliedern zugänglich sein und können auch offen diskutiert werden. Diese Transparenz war eine Forderung von Mitgliedern während der Versammlung und wurde in den Kompromißvorschlag gemeinsam eingearbeitet.
Das Ergebnis der Arbeitdes Ausschusses wird abschließend den Mitgliedern in einer SonderMV vorgestellt und soll dann dort verabschiedet werden.

So - mit diesem Wissen kannst du jetzt deinen Beitrag gerne nochmal editieren.
Hasta la Victoria - siempre!
Rückkorb
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Beitrag von Rückkorb »

@Mac41

Teuflischen Dank für die Ablaufschilderung. Stell dir vor, dass mir das im Wesentlichen durchaus geläufig war. Leider hast du zu meinem Beitrag kein einziges Gegenargument vorgebracht. Dein schräger Rat an mich, ich könne meinen Beitrag editieren, ist wohl nichtzuletzt deinem Tunnelblick geschuldet. Aber vielleicht sollten wir die persönliche Ebene mal bei Seite lassen.

Die Kritik, dass man durchaus hätte geschickter vorgehen können und müssen, muss leider bleiben. Es mag aber durchaus lohnend sein, die Vorgehensweise positiver zu gestalten, etwa indem weiter entsprechende Gespräche gesucht werden oder durch eine Präsentationsveranstaltung, um das Anliegen besser zu vermitteln. Nachwievor halte ich auch eine Gegenüberstellung für unverzichtbar, weniger im Wortlaut, sondern vielmehr in Sachpunkten. Das sind nur ein paar Möglichkeiten von Vorschlägen. Es steht jedem frei, sich an dieser Stelle zufrieden zurückzulehnen oder weiter nachzudenken.
Auch das kann ein Rückkorb noch aufladen.
Mac41
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Beitrag von Mac41 »

@Rückkorb

Ich wollte keine Argumente für oder gegen deine Meinungsäußerung vorbringen.

Ich versuche es mal so zu erklären:
Die Überschrift lautet:
Satzungsentwurf an FCK-Vorstand übergeben!
Es handelt sich also um einen Entwurf einer Satzung des FCK, die von engagierten Mitgliedern erarbeitet wurde. Der FCK befindet sich seit längerem schon in einem Prozeß, der nun auch offiziell mit der Bildung des Satzungsausschusses angestoßen wurde. Für diesen Satzungsausschuß geht es darum, eine Arbeitsgrundlage vorzuschlagen.
Ich halte eine großartige öffentliche Diskussion und eine Kampagne für den Entwurf, insbesondere die Ausarbeitung einer Gegenüberstellung zwischen aktueller Satzung und Entwurf für ziemlich verfrüht und auch nicht für zielführend, insbesondere halte ich auch die öffentliche Diskussion von Details und Absichten hier in diesem Forum für vom Zeitpunkt und auch vom Inhalt unangebracht.
Es geht hier nicht um die Ausarbeitung eines medienwirksam umzusetzenden Parteiprogramms oder einer programmatischen Erklärung über die Zukunft des Vereins, sondern um eine Satzung.
Das es hierbei sicher auch darum handelt, gewisse Entwicklungen, mit denen wir konfrontiert werden und auch schon sind, mit Mitteln des Vereinsrechts unmöglich zu machen oder zu erschweren, plakativ sind da Stadionname oder Vereinsfarben ein Stichwort, ist offensichtlich, aber noch viel wichtiger sind Themen wie Vereinsstruktur und Ausgliederung, Vollmachten, Zusammensetzung von Gremien, Kommunikation und vieles mehr, die nicht so augenscheinlich und teilweise auch sehr indirekt über die Buchstaben der Satzung geregelt werden.
Hier ist aber der Prozeß wichtig, in den wir jetzt gehen, und nicht das Papier des Entwurfs. Das beginnt bei der Auswahl der Kandidaten und den Statements zur Zielrichtung. Ich denke jetzt schon mit Grausen, wenn wir hier die Diskussion bekommen:
Rückkorb hat geschrieben:Wenn ich dann allerdings sehe, dass die Perspektive FCK von ihrer personellen Besetzung nicht völlig frei manchen Freigeistes ist, muss damit gerechnet werden, dass der Satzungsvorschlag bereits formal wegen allzu schwieriger Umsetzbarkeit abgelehnt werden wird. Das haben wohl auch die Autoren erkannt, indem sie ihren Vorschlag nur als Arbeitsgrundlage bezeichneten und auf eine kommunikativ wirksamere Übergabe verzichteten. Daran ändert auch die Mitwirkung von Volljuristen nichts. Auf diese hinzuweisen, kann man übrigens auch als Arroganz verstehen.

Hier wird doch von deiner Seite doch schon, sicher geschickt verpackt, Mitgliedern der Initiative eine oppositionelle Haltung gegenüber dem Verein und seinen handelnden Personen unterstellt, bis hin zu revolutionären Tendenzen, die es Ihnen schwer macht vom "allgemeinen" Stimmvolk in den Satzungsausschuß gewählt zu werden.
Du hast das explizit nicht gesagt, aber unterstellt und das finde ich zu diesem Zeitpunkt zumindest "ungeschickt, ob beabsichtigt oder nicht.

Ich glaube wir haben gesehen, und das nehme ich als positive Erfahrung aus der letzten Mitgliederversammlung mit, daß Führung des Vereins und Mitglieder ein Interesse daran haben, gemeinsam dieses Werk anzugehen, daß sie wieder aufeinander zugehen müssen und das nicht grundsätzlich Alles, was von kritischer Seite aus dem Kreis der Mitgliedern kommt, als Majestätsbeleidung zu werten ist. Das hier noch viel zu lernen ist (von allen Seiten) und das wir auch immer wieder Rückschritte erleben werden, liegt in der Natur der Sache.
Aus dieser Sicht des Dialogs ist es richtig den Vorschlag als genau dieses und nicht als "Manifest" einzubringen, das durchgesetzt werden will. Wir sollten die inhaltliche Arbeit dem Ausschuß überlassen. Wer daran interessiert ist, kann sich einarbeiten und hat zu der Arbeit auch Zugang (etwas, was in der Diskussion der MV erreicht wurde) und falls etwas in die Satzung geschrieben werden soll, was Mitgliederrechte einschränken, was zu einer Verselbständigung des Managements und der Möglichkeit den FCK zu einer seelenlosen Marionette des Kommerzfußballs werden zu lassen führen könnte, dann ist es wichtig hier den "Shitstorm" loszutreten und die Absichten bloszustellen, so wie es Martin mit der Vollmachtenreglung getan hat. Das Ergebnis ist bekannt.
Die Diskussion über die neue Satzung können wir auch dann Final vor der entscheidenden Außerordentlichen Mitgliederversammlung führen.
Da es Absicht ist einen Vorschlag abzustimmen, geht es dann sicher auch um das Werben für einen möglichst geschlossenen Auftritt.
Ich glaube alle Beteiligten haben Konsenz, daß eine Satzung kein Mittel der Tagespolitik ist und einen Rahmen vorgeben muss, für zukünftiges Handeln. Daher hoffe ich, daß die Mitglieder des Satzungsausschusses auch entsprechend handeln.
Ein mediales Zerfleddern eines Entwurfs, halte ich einfach für Übertrieben und wenig zielführend.
Und im übrigen, das es die wenigsten interessiert, weil es mühsam ist, siehst du an den Reaktionen hier.
Deswegen aber den Initiatoren auch nur andeutungsweise Arroganz zu unterstellen ist nicht die feine Art.
Hasta la Victoria - siempre!
wkv
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Beitrag von wkv »

Ich möchte diesen Thread mal wieder aus der Versenkung herausheben, weil mir der neueste Newsletter zum Satzungsausschuss bitter aufgestossen ist...

Dort heißt es:
Sehr geehrtes Mitglied:

Zu Beginn möchten wir Sie an die Wahl des Satzungsausschusses erinnern:
In der letzten Jahreshauptversammlung wurde beschlossen, dass ein Ausschuss Satzungsänderungsvorschläge für die nächste Mitgliederversammlung erarbeiten soll. Die Bildung eines solchen Satzungsausschusses gibt unserem Verein die Möglichkeit, die veraltete Satzung endlich den großen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft anzupassen. Gemäß der Beschlussfassung hat der Aufsichtsrat des 1. FC Kaiserslautern die Wahl der Vereinsmitglieder, die im Satzungsausschuss mitarbeiten sollen, in die Wege geleitet. Mitglieder konnten sich als Kandidaten zur Wahl stellen und wurden im vergangenen Mitgliedermagazin bereits vorgestellt.

Die Vereinsführung hat alle berechtigten Mitglieder aufgerufen, sich an dieser Abstimmung zu beteiligen, um eine repräsentative und handlungsfähige Satzungskommission zu bilden. Diese Kommission sollte eine gesunde Mischung der Mitglieder widerspiegeln und die vielfältigen beruflichen Erfahrungen sowie Hintergründe repräsentieren. Alle Kandidaten erhielten im Vorfeld die Möglichkeit, sich mit aussagekräftigen Vorstellungen zur Person sowie beruflichem Hintergrund vorzustellen. Allen Kandidaten wurde der gleiche Raum und Rahmen eingeräumt.

Mit einigem Erstaunen wurde zur Kenntnis genommen, dass ein nach eigenen Aussagen unabhängiges Onlinemedium Wahlkampf betreibt, um eine parteiische Wahlempfehlung für bestimmte Kandidaten auszusprechen, welche alle der gleichen Interessengruppe angehören. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Vereinsführung eine repräsentative Auswahl an Vereinsmitgliedern für sachdienlicher hält. Für die Besetzung des Gremiums ist eine entsprechende Erfahrung und Sachkunde der Ausschussmitglieder sinnvoll. Eine frische Sicht von außen ist ebenso wichtig, wie die Besetzung mit Personen, die den Verein kennen und sich dem FCK verbunden sehen. Vorteilhaft ist es, wenn die Geschichte der FCK-Satzung bekannt ist und grundsätzliche juristische Erfahrung, auch im Hinblick auf Vereins- und Satzungsrecht, vorliegt.

Wir weisen zudem darauf hin, dass der Vereinsführung verschiedene Satzungsentwürfe und Skizzen vorliegen, die von interessierten und sachkundigen Mitgliedern eingebracht wurden und als Grundlage der Arbeit einer Satzungskommission dienen können.

Bitte stimmen Sie mit ab und helfen Sie, eine zukunftsfähige Satzung auf den Weg zu bringen!



Das ist, finde ich, ziemlich starker Tobak....

EDITH: Ich hab diese Wahlempfehlung gefunden....
:oops:

Und außerdem bedeutet "unabhängig" ja nicht "neutral", und selbst wenn sich dbb für einen gewissen Personenkreis stark machen würde, wäre dies Sache von dbb. "Unabhängigkeit" ist hier wohl in Richtung FCK gemeint, und etwas, was Christian Gruber bei seiner Amtseinführung beim FCK selbst propagierte, lies er doch sofort das vereinseigene Forum abschalten und die heutigen Betreiber allein hielten es damals am Leben.

Im Übrigen kennt man sich auf dem Berg mit Wahlempfehlungen ja aus, hat ja nicht zuletzt der zu beaufsichtigende Vorstandsvorsitzende Wahlempfehlungen vor der letzen AR-Wahl ausgesprochen? Wie steht es damit? Ist das keine "unangemessene Wahlempfehlung"? Das derjenige, der kontrolliert werden soll diejenigen empfiehlt, die das tun sollen?

Und ist dieser Newsletter nicht indirekt eine Aufforderung, die Leute, die man angeblich via dbb "protegiert" nicht zu wählen? Somit eine Einmischung, wie man sie bemängelt?

Ich bekomme das einfach nicht auf die Reihe...

Immer, wenn ich einigermaßen "versöhnt" bin mit der aktuellen Führung, kommt so etwas raus. Ich kapier das einfach nicht.

Man redet von Respekt, gegenseitigem Respekt, und lässt den selben doch allzu oft vermissen.

Christian, wenn du das liest:

Das kann doch nicht mit gegenseitigem Respekt gemeint sein, oder?
Zuletzt geändert von wkv am 10.04.2013, 12:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von FCK58 »

@wkv
Mann merke:
Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das Selbe. :wink:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
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