Peter Gedöns hat geschrieben:Teufel85 hat geschrieben:Was hier wohl stehen würde, wenn Eintracht Hooligans wirklich den Zug angegriffen hätten...
Man hätte gefragt, warum bei einem durchschnittlichen Kostensatz von 100 Euro pro Polizist pro Stunde der Zug nicht mit 50 Polizisten gesichert wurde, die man im Castor-Stil neben dem Zug hertraben ließ. Man muss sich das mal vor Augen halten, was in etwa die Stunde Helikopter und die Stunde Polizist kostet und was im Angriffsfalle der Hubschrauber ausrichtet und was der Polizist.
Das sind EURE (und meine) Steuergelder, die für solchen Unsinn verbraten werden. Und hier macht es in der Tat sogar Sinn, die Verschwendung anzuprangern. Denn im Gegensatz zum normalen Polizeialltag rund um den Fußball ist der Hubschrauber ziemlich sinnlos.
Aber wie es schon gesagt wurde, das sind nur Vorspiele zum Polizeistaat. Und wenn Merkel und ihre Christundemokratischen Innenminister dieses Spiel weiterspielen, wird ihnen dieser Staat um die Ohren fliegen. Und dann gnade ihnen Gott. Wenn der Deutsche etwas tut, dann tut er es gründlich. Auch die Revolution.
@Gemüsefrau: Du hast Pyrotechnik erwähnt. Für diesen neuzeitlichen Verstoß gegen Gowins Gesetz wirst du disqualifiziert.
Lass mal dieParteipolitik weg. Ich mag die Süddeutschen mit Ihrem ahnungslosen Innenminister auch net, aber derehemalige RAF-Anwalt und spätere Innenminister war auch kein Kind von traurigkeit. Da geben sich die Parteien leider nix. Die HUbschrauber bringen höchstens bei der Verfolgung von Straftätern oder deren Entdeckung im Schienenumfeld etwas. Dafür reicht aber 1 Hubi.
Allgemein wunderte mich auch der Aufmarsch beim FSV. Polizisten mit Schutzschild, HUndestaffeln, berittene Beamte...und das beim FSV, einem eher befreundeten Club ?
Potentiell kann jeder Auswärtszug, der über MA und FFM fährt, gefährdet sein.
ieviele Verletzte gabs beim letzten Angriff ? 2,3,5 ?
Und da waren die Profis der Einsatzleitung auch sehr zügig vor Ort...das kam damals ja so unerwartet wie der Nikolaus am 06.12...und trotzdem das selbe Chaos wie Wochen zuvor gegen Nürnberg,die selbe Taktik (keine),Streckenführung des Zuges, gleicher Tatort. Und Mittags vorher wirkte man schön deeskalierend, als sich die Stricher an der alten Oper "warmmachten". Da kam nix,passte wohl nicht ins Medien-Bild vom Pösen Fußball-Fan, die Kulisse muss ja das Stadionumfeld sein, gell.
Lustig, wenn Bundesweit bekannte religiöse Extremisten zu einer Versammlung laden, um Ihre Hasspreditgten zu verbreiten (man stelle sich vor, die Brigade Nassau würde öffentlich einen Hooligan-Staat ausrufen, dessen Religion der Kampf in der 3. HZ ist), wird lediglich eine HUndertschaft abgestellt.
Und in Bonn wurden immerhin Beamte ABGESTOCHEN !
Wann gabs das beim Fußball ?
Aber wehe einer klaut ein Snickers an der Tanke.
Fährt er mit der FY (bin kein Ultra), kommen HUndertschaften und verhaften ihn.
Fährt er eine Woche früher mit dem Kegelclub, verläuft die Anzeige im Sand.
Straftaten sind zu verurteilen, und Diebstahl keine coole Heldentat.
Aber warum ist der Kontext ein Grund für zweierlei Maß ?