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Aufruf: Gemeinsam für den Volkssport Fußball! (Fanvertretung FCK)

Informationen von Fanclubs, Fanregionen und vom FCK-Fanbetreuer.
Bää$cht
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Beitrag von Bää$cht »

Ich hab dazu sogar eine Antwort:

Es gibt dafür keine Lösung. Das klingt jetzt mal hart, aber das ist denke ich der Kern des Problems. Ohnmacht, die man versucht mit Aktionismus auszukontern...

Das einzige, auf was man da zählen kann, wäre gesellschaftlicher zivilisatorischer Fortschritt... Und das kann bekanntlich dauern, bzw stellt sich erst ein, wenn mal wieder ne größere Bombe platzt. Vorher kommen Menschen für gewöhnlich nicht zur Besinnung...

Aber ich bleibe dabei, keine der vorgeschlagenen Lösungen, löst das Problem. Grund: Es ist überhaupt nicht lösbar.
Blood for Blood
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Beitrag von Blood for Blood »

paulgeht hat geschrieben:@basdri

Mit das Schlimmste ist für mich dabei immer der Umgang den Zügen. Das ist nicht mehr normal mit welcher Gleichgültigkeit manche Leute da handeln, das Verschütten von Bier über die Sitze ist da noch das geringste Problem.
Das stimmt allerdings. Wie die Sonderzüge nach so einer Fahrt aussehen ist wirklich das allerletzte. Vielleicht würde es mal helfen diese Züge, so wie sie verunstaltet wurden, zwei Wochen stehen zu lassen und bei der nächsten Fahr genauso abgeranzt wieder zur Verfügung zu stellen.
basdri
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Beitrag von basdri »

Bää$cht hat geschrieben:Ich hab dazu sogar eine Antwort:

Es gibt dafür keine Lösung. Das klingt jetzt mal hart, aber das ist denke ich der Kern des Problems. Ohnmacht, die man versucht mit Aktionismus auszukontern...

Das einzige, auf was man da zählen kann, wäre gesellschaftlicher zivilisatorischer Fortschritt... Und das kann bekanntlich dauern, bzw stellt sich erst ein, wenn mal wieder ne größere Bombe platzt. Vorher kommen Menschen für gewöhnlich nicht zur Besinnung...

Aber ich bleibe dabei, keine der vorgeschlagenen Lösungen, löst das Problem. Grund: Es ist überhaupt nicht lösbar.
Wenn man sich das allwöchentlich so ansieht scheinst du mit deiner Ansicht richtig zu liegen. Ich teile sie eigentlich sogar.
Mir ist es nur absolut unverständlich, dass ich mich in unregelmäßigen Abständen zu Fankongressen, -demos, -tagungen etc mit denjenigen treffe, die ich ansonsten alle 8 Tage anpöbel, ihnen nach Kleidungsstücken und körperlicher Unversertheit trachte und dann mit diesen bei Kaffee, Kuchen und Aprikosennektar Geschlossenheit demonstriere, um einer übergeordneten Organisation bzw staatlicher Einrichtung zu zeigen, welche Macht man geschlossen hat.
Und so lange das so läuft kann ich diese von Fanseite vorangetriebenen Proteste einfach nicht ernst nehmen.
Ist in meinen Augen irgendwie so, als würden sich Nazis und Antifa an einen runden Tisch setzen und bei ihren nächsten Demos einen 15minütigen Banner- und Schilderboykott abzusprechen, um gegen die Sicherheitsvorkehrungen bei ihrer Anreise zu protestieren...
Obwohl ich auch schon im Zelt stand.
Saison 06/07 in Braunschweig. Interessierte damals nur niemanden groß, jedenfalls lange nicht in dem Ausmaß, wie das heute geschieht.
Zuletzt geändert von basdri am 16.11.2012, 12:16, insgesamt 1-mal geändert.
w8.1
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Beitrag von w8.1 »

Wow!!! Wenn das alles kein Täuschungsmanöver der DFL ist, dann ist, dann (um das mit Schiffeversenken-Zeichensprache zu sagen)hat aber das 4er Flagschiff schon 2 Treffer kassiert und das 3 te kommt mit dem Stimmungsbojkot.

Respekt an die jenigen die sich stark gemacht haben. Gute Leistung und Danke.
sapere aude, FCK!
blonderteufel

Beitrag von blonderteufel »

Da isses dann plötzlich wieder ein Volkssport! Sonst heißt es immer wir wollen keine Eventies, und wollen dieses nicht und wolle jenes nicht.

Wenns so wäre, dass jeder den anderen als Fan respektiert, dann wäre das wirklich schön, denn so gehört es auch. Aber dass kleine Gruppen den Fußball als ihre Bühne nutzen und ihrem Verein bei jeder Gelegenheit schaden, das kann nicht Sinn der Sache sein.
betzebub2
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Beitrag von betzebub2 »

Ja ob das so klappt mit den 12 min bezweifel ich auch :( Die beste Wirkung wäre wirklich komplett für die Zeit aus den Blöcken zu bleiben.
http://www.flash-sound.com
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Bää$cht
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Beitrag von Bää$cht »

Das entspannt sich aber zunehmend. Ich kanns jetzt halt nur aus meiner Sicht sagen, aber es laufen auch abseits von Fantagungen immer wieder Dinge, die eben gerade von den jüngeren Leuten aus den älteren Ultragruppen organisiert werden.

Beispielsweise der "Friede-Freude-Eierkuchen"-Cup, ein Fußballturnier, bei dem auch rivalisierende Gruppen anwesend waren. Dabei gab es dann auch Vorträge der einzelnen Gruppen, z.B. von den Mainzern vor zwei Jahren einen über Homophobie beim Fußball.

In den Szenen gibt es ne echt heiße Debatte, gerade was Rassimus, Homophobie etc angeht. Da werden massive Fortschritte gegenüber früheren Dumpfprollszenen gemacht. Aber das ist auch ein Problem der Ultraszene, das ich selbst sehe. Die Gruppen und die organisierten Ultras werden intellektuell zwar immer stärker, aber sie sind eine Randgruppe. Das sind sie in der Kurve was Stimmung betrifft, aber auch in der "Szene" was Verhalten betrifft. Du wirst keinen GLer sehen, der irgndwas bescheuertes tut ohne auch von der eigenen Gruppe Konsequenzen fürchten zu müssen.

Die Fußballszene als ganzes allerdings ist immernoch größtenteils ein Dumpfprollsammelsurium. Mir persönlich gefällt das sogar, das muss ich zugeben. Das ist der Ort, an dem ich mal nicht - wie im täglichen Leben - vernünftig, gebildet und reflektiert bin. Da wird geflucht, beleidigt und mal bis zum Abwinken gesoffen. Seltsamerweise gibt es für mich aber auch im Suff Grenzen, für die Mehrzahl der Fans aber nicht. Das tut mir leid, wenn ich das so sagen muss, aber da reicht bei vielen der Intellekt einfach nicht aus. Also die schlaten den beim Fußball nicht ab, so wie das viele tun... Nein, da ist nichts zum Abschalten da.

Dann gibt es natürlich auch Ultras, für die in den Neunzigern die Punk oder Skinheadsubkultur interessant gewesen wäre. Es geht also maßgeblich um Subkultur und die Verschiedenheit zur Mehrheitsgesellschaft. Weniger um Fußball oder den Verein, das vereinen der aktiven Fans, sondern einfach nur um die grundsätzliche Einstellung "Ultra". Quasi Ultra for Life. Hier kann Inszeniereung und Gewalt dann wieder ein Mittel zum Zweck sein. Diese Gruppe ist aber klein und mit der ersten Freundin legt sich das. Sollte man sich als solcher langsam outen, ist der Ruf auch in der Szene dahin. Lange bleiben die Leute daher nicht.

Auch interessant finde ich die "underclass"-These, wie sie in der Arbeit mit jungen Migranten genutzt wird und die auch sehr gut beschreibt, wie man sich zum Opfer stilisiert. Hier befinden viele Jugendliche aus dem, was man gemeinhin Unterschicht nennt und dem was die Soziologie heute "Prekariat" nennt, nämlich Menschen aus unsicheren Verhältnissen. Also könnten wir hier auch an der Prekarisierung der Mittelschicht ansetzen und dass eine gute Ausbildung/Bildung heute keine Garantie für ein gelingendes Leben bieten. Dem entsprechen beispielsweise die Texte der Onkelz, die ja unter Fußballfans immernoch sehr beliebt sind.

Naja, das Problem ist vielschichtig und definitiv nicht über irgendeine dieser Maßnahmen lösbar, da sie alle nur Symptome bekämpfen, allerdings kaum ursächlich wirksam werden.

Trotz dieser weitergehenden Differenzierng belibe ich bei der faktischen Unlösbarkeit des Problems. Und egal wie groß man das Problem aufbläst und wie sehr man übertreibt, gewinnt man dadurch keine Lösung, sondern eher falschverstandene Solidarität.
w8.1
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Beitrag von w8.1 »

http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/c ... 91-5712990

passt irgendwie hier rein.
Da erkennt man das es bei solchen sachen nicht um das Stadion an sich geht.
sapere aude, FCK!
tommyleon
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Beitrag von tommyleon »

Die Protestaktion wird die senilen , machtbesessenen , korrupten Herren beim DFB nicht beeindrucken.
Da müssen schon ganz andere Geschütze aufgefahren werden.
Eine Liebe , Ein Verein , 1. FC Kaiserslautern , ein Leben lang
vorderpfalz1988
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Beitrag von vorderpfalz1988 »

schlimm ist zudem wenn sich normale Fans zurückziehen und Gewalttäter und Halbstarke zum Vorbild für jüngere Fans werden.
Mit 13,14,15 waren meine kumpels und ich auch anfllig für solche sachen wie harrington-jacken, schwarze kleidung.auch wenn ich nie gewalttätig wurde, ich wollte damit dazugehören, gefährlich wirken,Endruck schinden. Es war einfach spannend in dem Alter so auf die ersten Auswärtsspiele zu fahren, Rauchbomben am Bahnhof zu zünden. Man wollte so aus der Familie ausbrechen und frei sein, einfach ein bisschen rebellieren. Glücklicherweise gab es immer wieder Ältere, Vernünftige die mich darauf angesprochen haben und schließlich auch dazu beigetragen haben dass ich "normal" wurde und mich enfach nur auf das Spiel Fussball und den FCK konzentrieren konnte, so wie heute alle meine Kumpels.Glücklicherweise blieb niemand auf dieser Schiene hängen. Aber ist das heute immernoch so??
betzeopa
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Beitrag von betzeopa »

betzeopa hat geschrieben:Der Lauterfan, der sich in Mainz als Lauternfan geoutet hat, und jetzt deshalb im Krankenhaus ist. konnte sich wohl auch nicht sicher fühlen!
Klar, am besten Nacktscanner am Stadioneingang, nur noch Sitzplatzstadien mit personalisierten Plätzen und Stadionverbote für alle, die ne Fahne schwenken oder schlimmeres, und dann wird ganz sicher auch nachts auf einer Studentenparty (!) in Zukunft keiner mehr zusammengeschlagen... Echt traurig, ein FCK-Fan wird schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, und manchem fällt dazu nicht mehr ein als so ein mieser, populistischer Spruch! :?[/quote]


Mein lieber Thomas,

diese Antwort auf meine Mail erschüttert mich.
Hätte eigentlich gedacht und gehofft, dass da etwas kommt, was differenziert und durchdacht ist. Anstatt kommmt einfach wieder ein typischer Reflex....

Ich möchte dies auch möglichst kurz begründen:

1) Ich hatte an keiner Stelle meines Eintrags gesagt, dass die Mittel der DFL taugen, die von mir geschilderten Probleme zu lösen! Verstanden?

2)Dass es irgendwo Menschen gibt, die andere umbringen hilft uns als Vergleich auch nicht wirklich weiter (Dein Bsp. Studentenparty)

3)Es ist wohl unbestritten, dass der FCK-Fan in Mainz (laut Presse) wegen seiner Fanzugehörigkeit zum FCK gewalttätig angegangen wurde. Dieses unmenschliche Verhalten verurteile ich bei Mainzern, FCK`lern und allen anderen auf das schärfste. Da muss der Staat nachhaltig eingreifen und unbescholtene Bürger und Fans vor Kravallmachern und Schlägern schützen. Da wird es hoffentlich nicht auch 2 Meinungen geben.
Mir zu unterstellen, mir würde dazu nicht mehr einfallen ist einfach nur unverschämt und .....

4) Wir müssen endlich mal lernen, zwischen Fußballfans die Freude am Fußball haben und sich an Spielregeln halten (ca. 99%) und Typen die aus irgendwelchen gesellschaftspolitischen Gründen eine Plattform suchen sich!!! in Szene zu setzen, zu unterscheiden. Die machen den Fußball kaputt nicht die, die versuchen darauf zu reagieren.

Und wenn wir bei allem nicht einig werden, so werden wir doch hoffentlich beide dem FCK für 3 Punkte die Daumen drücken und uns dafür die Lunge aus dem Hals schreien. Ich gehe davon aus, dass wir wir für dieses Ziel niemanden gewalttätig angehen müssen!! :teufel2:
FCK-FKP 5:3;FCK-Bayern 7:4; FCK-Real 5:0; KSC-FCK 3:5; FC Köln-FCK 2:6; FCK-Werder 3:2; FCK-Barcelona 3:1;... unvergessen!
Flo ausm Norden
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Beitrag von Flo ausm Norden »

Ich bin der gleichen Meinung von Bää$cht (richtig geschrieben?): es wird nie eine 100%ige Lösung geben, mit der alle einverstanden sind. Eigentlich ist es in der Theorie ja so einfach: man möchte sicher am Stadion ankommen, sicher im Stadion sein, Stimmung machen und sicher wieder nach Hause fahren. Dies kann man 100%ig gewährleisten! Und zwar, wenn man ganz alleine zu einem verlassenen Stadion geht und keiner unterwegs hinzukommt.

Ein Mensch ist intelligent, ab zweien hört es dann schon langsam wieder auf. Wie will man denn ein Stadion und vor allem den Weg zum Stadion hermetisch abriegeln? Das geht überhaupt nicht. Fan 1 kommt direkt aus der Stadt und kennt den direkten Weg, der abgesichert ist. Fan 2 kommt von außerhalb und kennt sich nicht aus, geht unwissentlich einen Umweg, der nicht abgesichert ist und durch ein "gefährliches Viertel" geht. Wie soll das z.B. die Polizei wissen? Geht nicht gibt's doch!
Ich bin eindeutig gegen Nacktscanner! Schon mal etwas von Intimsphäre gehört? Oder von "die Würde eines Menschen ist unantastbar"? Ja? Nun, meine Würde geht dabei flöten, wenn ich mich vor WILDFREMDEN Menschen ausziehen soll!!! Dann gehe ich lieber gar nicht mehr ins Stadion. Und kommt mir nicht mit "dann biste ja auch kein echter Fan". Halloooo?! Geht's noch? Die Verhältnismäßigkeit stimmt bei einer Nacktscanner-Aktion hinten und vorne nicht.

Lass mal 80.000 Menschen sich vor nem Dortmund-Spiel ausziehen. Bloß, um 80 Arschlöcher zu finden, die irgendeinen Scheiß mit ins Stadion nehmen wollen. Verhältnismäßigkeit? Wo ist die dann in diesem Fall? Hm? Neenee, nicht mit mir. Schuhe ausziehen habe ich auch schon gemacht. Abtasten sowieso. Das ist meiner Meinung nach alles i.O. Aber warum muss eigentlich ein V.I.P. sowas nicht mit sich machen lassen? Weil er ein besserer Mensch ist?! Wohl kaum.

(Sorry für verbale Entgleisungen. Aber die müssen dort leider so stehen bleiben.)

Zum Thema zurück: Ich denke nicht, dass die 12 Min. die Entscheidungsträger wirklich beeindrucken. "Die Bevölkerung" und die Medien vielleicht, wenn es wirklich überall oder zumindest in sehr vielen Stadien gleichzeitig durchgezogen wird. Aber diejenigen, die ihr Ding mit dem Stadionkonzept durchziehen wollen wird das nicht interessieren.

@ betzeopa: zu Punkt 3): Sollte in der Tat für jeden normalen Menschen eine Selbstverständlichkeit sein, dass man nicht aufgrund von "Andersartigkeit" (hier: andere Fanzugehörigkeit) jemanden gewalttätig angreift. Das Problem ist nur, dass es bei jedem Verein genug Kloppis gibt, die genau dies tun. Trotzdessen sind diese Subjekte in der Minderheit. Auch bei Dynamo Dresden ist es ja nicht so, dass jeder Dynamo-Fan sich wie ein Arsch verhält. Vielleicht haben die mehr "Problemfans" als meinetwegen der FC Ingolstadt, aber trotzdem gibt es auch genug normale Fans/Ultras/Haste-Nicht-Gesehen, die einfach nur ihre Mannschaft anfeuern wollen. Ich bin gerne für Vorschläge offen, mit denen die "Problemfans" und die "Problempolizisten", die es ja nunmal genauso gibt, "ausgeschaltet" werden, also nicht mehr andere angreifen können. Nein, ich meine es nicht so, wie es sich gerade anhört. :wink:
"The thing about football - the important thing about football - is that it is not just about football." - Terry Pratchett (Buch "Unseen Academicals")
Der alter FCKler
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Beitrag von Der alter FCKler »

Daaler Teufel 88 hat geschrieben:Mir wäre es lieber wenn deutschlandweit erst 12 Minuten nach Anpfiff die Fans in den block gehn
Das wäre ne ansage
Einfach 12 Minuten später anfangen, das wär mal ne Ansage. Klaut doch einfach alle Bälle (also Fußballbälle).
Ich habe im Museum bisher keine Megaphonanlage der Walter-Elf gesehen, ebenso keine von unseren Meisterschaften/Pokalsiegen 1951-1953-1990-1991-1996-1998!
TDFCK

Beitrag von TDFCK »

Der alter FCKler hat geschrieben:
Daaler Teufel 88 hat geschrieben:Mir wäre es lieber wenn deutschlandweit erst 12 Minuten nach Anpfiff die Fans in den block gehn
Das wäre ne ansage
Einfach 12 Minuten später anfangen, das wär mal ne Ansage. Klaut doch einfach alle Bälle (also Fußballbälle).

Oder noch besser, ein Ultra verbuddelt sich am Mittelkreis auf minds. 6 m...
timmchen
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Beitrag von timmchen »

FCK-Fans planen gegen Regensburg "Stimmungsboykott"

Die Anhänger der Pfälzer wollen im nächsten Heimspiel am kommenden Dienstag gegen Jahn Regensburg 12:12 Minuten lang völlig still auf ihren Plätzen verharren. "Nur so können wir den Verbänden zeigen, was wir von ihren Maßnahmen halten. Ohne uns Fans wäre der Fußball langweilig und eintönig", hieß es am Dienstag vonseiten der FCK-Fanvertretung. ...

http://www.gmx.net/themen/sport/fussbal ... ngsboykott


Dachte die Aktion soll in allen Stadien stattfinden????
Dr.BETZE
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Beitrag von Dr.BETZE »

tommyleon hat geschrieben:Die Protestaktion wird die senilen , machtbesessenen , korrupten Herren beim DFB nicht beeindrucken.
Da müssen schon ganz andere Geschütze aufgefahren werden.
ja, z.b. die schwarzen schafe der eigenen herde aussortieren...
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