Nein, das wäre ganz großer Mist. Bunjaku ist kein Mittelfeldspieler! Er verteidigt schlecht und verdribbelt sich häufig. Bunjaku ist ein Torjäger und Torjäger gehören vorne rein, damit sie hinten keinen Schaden anrichten und vorne das machen, was sie auch können.betzebroker2 hat geschrieben:Da wir ja im Mittelfeld so enorme Verletzungssorgen haben, mal Idri und Mic in den Sturm stellen und den Albert ins Off. Mittelfeld, das wäre Super.
"Der Freistoß wird präsentiert von Imodium Akut"Peter Gedöns hat geschrieben:Ui, eine Diskussion zur Einlaufmusik. Stimmt ihr euch schon auf Weihnachten ein, gemäß dem alten Motto "Alle Jahre wieder". Ich wünsche mir als Einlaufmusik eine gewaltige Klospülung.
Ich auch net.Steini hat geschrieben: ...das wir selbst gegen so eine Noname Truppe nur unentschieden spielen. Nein das will ich nicht glauben.
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Und pro Rückkehr des Jacky-Cola in die Nord-WestSchlossberg hat geschrieben: Striktes Nutellaverbot am Betzenberg!
zur RheinpfalzDie Rheinpfalz hat geschrieben:1. FCK
Ariel Borysiuk bewährt sich beim FCK
Trainer Foda lobt Harmonie im Umfeld
Legt sich für den FCK krumm: Ariel Borysiuk. Foto: Kunz-Moray
Kaiserslautern (zkk/osp). Am Freitag (18 Uhr) wird ein neues Fußball-Derby aus der Taufe gehoben: Der 1. FC Kaiserslautern trifft auf Zweitliga-Aufsteiger SV Sandhausen. FCK-Trainer Franco Foda zeigt Respekt vor dem Neuling, bei dem sich die Lauterer Leihgabe Andrew Wooten einen Startplatz erarbeitet hat. 23.500 Karten sind bis jetzt für die Partie verkauft.
„Wir haben daheim viermal unentschieden gespielt, die Zuschauer haben aber gesehen und akzeptiert, dass die Mannschaft alles für einen Sieg getan und gegeben hat. So hat sich eine gute Harmonie zwischen Mannschaft und Fans entwickelt“, sagt Foda.
Der 46-Jährige erklärt: „Um erfolgreich zu sein, ist die Harmonie im Umfeld wichtig. Gerade auch mit Blick auf das Heimspiel gegen Sandhausen – das kann ein Geduldsspiel werden. Niemand darf erwarten, dass man in diesem Spiel so einfach gewinnt.“ Der FCK-Coach betont: „Wir müssen auch in den 90 Minuten gegen Sandhausen wieder sehr viel investieren. Ansonsten kannst du nicht gewinnen. Wir müssen sehr konzentriert sein und unser Spiel durchziehen.“ (...)

zur RheinpfalzDie Rheinpfalz hat geschrieben:1. FCK
FCK-Rückhalt Sippel mit Zuversicht ins Spiel gegen Sandhausen
FUSSBALL: Baumjohann wieder im Training
Die wahre Nummer 1: Tobias Sippel, der Rückhalt des FCK. Foto: Kunz-Moray
KAISERSLAUTERN (osp). Tobias Sippel will gar nicht lange drumherumreden. „Es ist unser Anspruch, aus den nächsten drei Heimspielen das Maximum herauszuholen“, sagt der Torwart des Fußball-Bundesliga-Absteigers 1. FC Kaiserslautern. Zunächst ist morgen (18 Uhr) Aufsteiger SV Sandhausen zu Gast im Fritz-Walter-Stadion.
Im November folgen die Heimspiele gegen Erzgebirge Aue und Energie Cottbus. Der erste Schritt indes zu einer besseren Bilanz im Fritz-Walter-Stadion wäre morgen ein Sieg gegen den SVS. Bisher haben die Lauterer nur ein Heimspiel gewonnen – gegen Schlusslicht MSV Duisburg. Vier Unentschieden auf dem „Betze“ stehen dem gegenüber, drei davon immerhin gegen die Topteams Braunschweig, Hertha BSC und 1860 München.
(...)
Ob Ariel Borysiuk morgen auflaufen wird, muss FCK-Trainer Franco Foda kurzfristig entscheiden. Weil das WM-Qualifikationsspiel Polens gegen England am Dienstag ins Wasser gefallen war, musste es gestern am frühen Abend nachgeholt werden, 1:1 ging es aus. Der 21 Jahre alte Borysiuk spielte nur ganz kurz, er wurde in der Schlussminute eingewechselt. Erst heute wird er in Kaiserslautern zurückerwartet.
Zuletzt beim 1:1 in Ingolstadt spielte Steven Zellner sehr ordentlich an Borysiuks Seite, und für die Position des jungen Polen ist Denis Linsmayer, ebenfalls 21 Jahre alt, eine Option. „Ich habe keine Bauchschmerzen, die Jungen zu bringen“, betont der FCK-Trainer, der Konzentration über die komplette Spielzeit anmahnt ... (...)
zur Allgemeinen ZeitungAllgemeine Zeitung hat geschrieben:Verlorene Heimpunkte fuchsen FCK-Keeper Tobias Sippel
18.10.2012 - KAISERSLAUTERN
Von Ralph Tiné
1. FC KAISERSLAUTERN Torwart Tobias Sippel ist froh, dass in dieser Saison nicht tiefgestapelt werden muss
Ob Spieler, Trainer, Vorstand oder Aufsichtsrat - beim 1. FC Kaiserslautern gibt es auf die Frage nach dem Saisonziel nur eine Antwort: Aufstieg! Da scheint ein aktuell dritter Platz, der am Ende das Relegationsspiel gegen den Drittletzten der Bundesliga bedeuten würde, nach neun Spieltagen durchaus im Soll. Vor dem FCK rangiert nur noch der vielleicht noch etwas höher eingeschätzte Mitfavorit auf den Aufstieg, Hertha BSC, sowie der überraschende Spitzenreiter Eintracht Braunschweig, bei dem die meisten Beobachter der Zweiten Liga ohnehin davon ausgehen, dass er die Schlagzahl an der Spitze nicht auf Dauer mitgehen kann.
Dass FCK-Torwart Tobias Sippel dennoch nicht ganz zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf ist, liegt an den teilweise unnötig liegengelassenen Punkten, besonders zuhause. (...)